Geld

Raus aus dem Schlamassel, richtig Entscheidungen treffen | Zu Gast bei Mona Schön

Wie kommst du raus aus dem Schlamassel, wenn es dir so richtig dreckig geht? Vielleicht musst du dann auch noch eine wichtige Entscheidung treffen und hast keinen Plan, wie du dabei vorgehen sollst. Und überhaupt – wie soll das funktionieren, wenn du in dieser schlechten Stimmung bist? Vor ein paar Wochen war ich bei Mona Schön im Podcast “Female Business Vibes” zu Gast und rede genau darüber.

Dein schlimmstes Problem mit Geld! So kommst du da raus (Leserumfrage)

    Vor kurzem habe ich eine kurze Umfrage bei meinen Lesern gemacht: “Was ist dein schlimmstes Problem mit Geld?” Denn ich will dir noch besser helfen können. Ich möchte dich inspirieren können, entspannt dein Geld zu verdienen, anstatt in der Grübelfalle gefangen zu sein. Darum habe ich dich direkt gefragt, was im Moment bei dir los ist. Findest du dich bei den Ergebnissen wieder? Wo ist dein schlimmstes Problem mit Geld? (kleine Bitte: Wenn du dich in den Ergebnissen nicht siehst, schreib gerne in die Kommentare, was deine größte Herausforderung mit Geld ist. Oder du schreibst mir eine Email an mail@mymoneymind.de, das geht natürlich auch) Aber nun zu den Ergebnissen: Ich habe ständig Angst, nicht genug Geld zu haben (28,2 %) Ich erreiche meine Ziele nicht (17,1 %) Ich bin es nicht wert (14,1 %) Ich traue mich nicht, meine Preise zu erhöhen (7,8 %) Ich kann mir nichts leisten (7,8 %) Ich habe den Überblick über meine Finanzen verloren (6,3 %) Meine Kunden wissen meine Arbeit nicht zu schätzen (4,7 %) Falls du dich wunderst, dass die einzelnen Angaben zusammen nicht 100 % ergeben: Das sind die größten sieben Probleme, die die meisten Leser hatten. In meiner neuen Podcastfolge gehe ich noch weiter darauf ein. Ich gebe dir zu jedem dieser Probleme meinen persönlich wichtigsten Tipp! Anhören lohnt sich also auf jeden Fall. Höre dir jetzt hier die ganze Folge an:     Ergänzende Links: Mein Dankbarkeitstagebuch* bei Amazon.   Abonniere hier meinen Podcast und verpasse keine Folge mehr: itunes | Spotify | Stitcher 

4 einfache Schritte, um dich ruck zuck besser mit deinem Geld zu fühlen

Spürst du ein fieses Ziehen im Bauch, wenn du an dein Geld denkst? Stellen sich deine Nackenhaare auf? Mir ging es lange genau so. Als Selbstständige in der Privatinsolvenz hatte ich jeden Tag Gefühl, dass mein Geld nie und nimmer ausreicht. Ich hatte Angst. Ein gutes Gefühl für mein Geld war unvorstellbar. Aber es geht auch anders. Das habe ich in den vergangenen Jahren gemerkt. Und genau darum geht es in dieser Podcastfolge: # Das 6-Konten-Sparmodell: Damit macht es Spaß zu sparen und du siehst, dass du dir tolle Dinge leisten kannst, ohne das blöde schlechte Gewissen im Hinterkopf. # Preis oder Wert: Wenn du erkennst, dass es in Wirklichkeit nicht um den Preis geht, sondern den Wert, hast du gewonnen. Dann siehst du jeden Preis plötzlich mit anderen Augen. Deine Angst verschwindet und du kannst gelassen damit umgehen. # Prioritäten setzen: Mit den richtigen Prioritäten fällt dir der Umgang mit Geld viel leichter. Du weißt, was dir wichtig ist und gibst dafür gerne dein Geld aus. Das, was nicht zu deiner Prioritätenliste passt, fällt hinten raus. So sparst du und dein Leben wird gleichzeitig immer besser. # Finanzieller Überblick: Ja, ich weiß! Es klingt ziemlich unsexy, dass du dir einen Überblick über deine Finanzen schaffen sollst. Aber genau dieser Schritt ist so wichtig, damit die Angst nachlässt und du gelassen in die Zukunft blicken kannst. Zu jedem dieser Punkte erfährst du im Podcast noch mehr.   Höre dir jetzt hier die Folge an:   Ergänzende Links: Das 6-Konten-Sparmodell von T. Harv Eker Ein hilfreicher Finanzrechner, um deinen Überblick zu bekommen. “Die richtigen Prioritäten setzen” bei Karrierebibel.de **Raus aus dem Mangel, rein in die Fülle: Entdecke deine Möglichkeiten in meinem neuen Kurs. Klick hier für mehr Infos. itunes | Spotify | Stitcher    Pin für später:

16 Tipps zum Geldsparen, um dir endlich deine Traumreise zu ermöglichen (oder die schöne Tasche – oh ja!)

Wenn du das Wort “Sparen” hörst, denkst du dann an Einschränkungen, Langeweile und Krampf? Vor ein paar Jahren ging es mir noch genau so. Ich fand sparen blöd, konnte es nicht und hatte zu 99 % der Zeit keine Lust darauf. Mittlerweile sehe ich es anders. Ich habe coole Ziele, auf die ich spare und mich wie bekloppt freue, wenn ich sie erreiche. Zum Beispiel eine tolle Reise zu einem schönen Retreat – dafür gebe ich echt gerne viel Geld aus. Vielleicht denkst du nun: “Jaaaaa, aber wie soll das funktionieren?” Um dich dabei zu unterstützen, gibt es in meiner neuen Folge 16 Tipps, wie du leichter Geld sparst (und somit leichter deine tollen Ziele erreichst). Von “super einfach” bis “bisschen aufwändiger” ist alles dabei! Es lohnt sich auf jeden Fall, dir die Tipps einzuverleiben und in deinem Leben umzusetzen.   Höre dir jetzt hier die Folge an:   Ergänzende Links: #1 Madame Moneypenny und ihr Podcast #2 Das Sechs-Konten-Modell von T. – Harv Eker #3 Tim Mälzers Podcast “Fiete Gastro” (im Moment mein Lieblingspodcast – ich verpasse keine Folge und höre sie beim Laufen) #4 Groupon.com für deinen Urlaub. Ich hatte hier eine Tour durch die Groupon.com für internationale Erlebnisse. #5 Mein Haushaltsbuch zum Eintragen*, um Ordnung in deine Finanzen zu bekommen.   Abonniere hier meinen Podcast und verpasse keine Folge mehr: itunes Spotify Stitcher (Android) Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich wahnsinnig, wenn du mir bei iTunes eine Bewertung hinterlässt!

3 Dinge, mit denen du noch heute aufhören solltest, wenn du endlich leichter Geld verdienen willst

Wenn du leichter Geld verdienen willst, kommt es nicht zwingend auf bestimmte Marketingstrategien, Tools oder Software an – das konnte ich in den letzten Jahren am eigenen Leib erfahren. Viel wichtiger ist, dass dein Mindset stimmt. Wenn du mental richtig eingestimmt bist, ist es viel einfacher, Geld anzuziehen. Leichter Geld zu verdienen, bedeutet für mich, dass ich Spaß bei meiner Arbeit habe dass ich mir zwischendurch Pausen gönne dass ich darauf achte, was tatsächlich mir entspricht Wie sieht es da bei dir momentan aus? Achtest du schon darauf? In meiner neuen Folge geht es allerdings darum, was du aus deinem Leben streichen kannst, wenn du leichter Geld verdienen möchtest: Höre auf damit, nur auf deinen Kopf zu hören! Vergleich dich nicht mehr mit deinen Konkurrentinnen Mach Schluss damit, vor dich her zu dümpeln.   Höre dir hier die ganze Folge an. Denn natürlich gehe ich dort noch zu jedem der Punkte ins Detail und zeige dir, wie es leichter gehen darf.   Abonniere hier meinen Podcast und verpasse keine Folge mehr: itunes Spotify Stitcher (Android)

So kannst du von heftigen Rückschlägen mit deinem Geld sofort lernen – anstatt frustriert deinen Kontostand anzusehen

Rückschläge mit deinem Geld können immer wieder auftreten! Du hast dann im Prinzip zwei Möglichkeiten: Du lässt dich von finanziellen Rückschlägen herunterziehen Du nimmst sie an und lernst daraus. In dieser Podcastfolge geht es darum, warum es sich für dich lohnt, aus deinen Fehlern zu lernen. Denn es ist schließlich normal, dass wir nicht immer den richtigen Weg gehen. Nur so können wir entdecken, was wir wirklich in unserem Leben wollen. Finanzielle Rückschläge helfen dir zu einem besseren Umgang mit Geld, zu mehr Sicherheit, zu mehr Fülle – wenn du es zulässt und anfängst, dein Bewusstsein in diese Richtung zu schupsen. In dieser Folge spreche ich über: Meine Art zu leiden 😀 Mein finanzieller Super-GAU 2016 in Bali Zu wenig Steuern zurückgelegt Was du für dich lernen darfst   Höre dir jetzt hier diese Folge an:   Abonniere hier meinen Podcast und verpasse keine Folge mehr: itunes Spotify Stitcher (Android)

Mona Schön: Erfolgreich mit dem richtigen Geldbewusstsein 2 Millionen Euro anziehen

Mona Schön kenne ich bereits seit drei Jahren und ich durfte beobachten, wie sehr sie sich in dieser Zeit entwickelt hat. In den vergangenen Jahren hat sie es nicht nur geschafft, sich als Unternehmerin ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen, sondern auch ihr Geldbewusstsein ist beeindruckend. Fast zwei Millionen Euro konnte sie anziehen – meinen Respekt! Daher ist es nur selbstverständlich, dass ich Mona zum Gespräch in meinem Podcast eingeladen habe. In den vergangenen Jahren hat sie es geschafft, fast zwei Millionen Euro anzuziehen und ist daher ein Vorbild dafür, was du mit dem richtigen Geldbewusstsein erreichen kannst. In dieser Folge sprechen wir über verschiedene Aspekte: Welchen Einfluss hatte ihre Kindheit? Welche Glaubenssätze/Einstellungen hat sie von ihren Eltern übernommen? Die Mutter eine Hausfrau, der Vater Unternehmer Wie hat sie sich in der Baubranche als Männerdomaine gefühlt? Welchen Einfluss haben weibliche und männliche Energien beim Geld verdienen? und noch weitere interessante Aspekte rund um Geld und Fülle   Höre dir jetzt hier die ganze Folge an:   Shownotes: Als Unternehmerin, Coach und Autorin hat Mona Schön verschiedene Standbeine. Sie unterstützt Frauen (und Männern) dabei, mit ihrem Herzensbusiness sichtbar zu werden. Mona Schön: https://monaschoen.com/ Podcast: Female Business Vibes Zu Monas Facebook-Gruppe: Werde zum kraftvollen Kundenmagnet Monas Buch bei Amazon: Weiblich echt erfolgreich *   Abonniere hier meinen Podcast und verpasse keine Folge mehr: itunes Spotify Stitcher (Android)

Wieso es total normal ist, dass dein schlechtes Gewissen bei bestimmten Käufen laut aufschreit

Für Reisen und Seminare gebe ich total gerne viel Geld aus – wenn ich Klamotten oder Schmuck kaufen will, stelle ich mich mega an. Mein schlechtes Gewissen hat mich gepackt, bevor ich überhaupt meinen Geldbeutel an der Kasse gezückt habe. Vor zwei Jahren habe ich dann von den zehn Geldschlüsseln erfahren. Sie haben mein Verständnis zum Geld ausgeben komplett verändert! Es war eine riesige Erleichterung für mich und ein großer Druck ist von meinen Schultern gefallen. Bis dahin dachte ich immer, dass “In der Fülle sein” bedeutet, dass ich mich immer gut fühlen muss, wenn ich mein Geld ausgebe. Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob ich Kleidung kaufe, Essen gehe oder eine Fortbildung buche – ich bin in der Fülle und ich fühle mich gut dabei. So war es aber leider nicht. Denn für einige Sachen fällt es mir wesentlich leichter, Geld auszugeben als für andere. Bei Kleidung zum Beispiel fällt es mir schwerer und ich freue mich, wenn ich hochwertige Kleidung zum Schnäppchenpreis ergattern kann. Nachdem ich dann vor zwei Jahren einen Podcast mit Ramit Sethi (der Typ von “I will teach you to be rich“*) über die zehn Geldschlüssel gehört habe, war es SO VIEL klarer für mich. Es ist völlig normal, wie ich fühle. Puh, Glück gehabt! Höre dir jetzt hier meine neue Podcastfolge an, in der ich dir erkläre, was es mit den zehn Geldschlüsseln von Ramit Sethi auf sich hat. Shownotes: Ramit Sethi bei Lewis Howes: Money Habits: How to create a rich life New York Times Bestseller von Ramit Sethi: “I will teach you to be rich”* Mein Haushaltsbuch zum Eintragen: bei Amazon ansehen* Abonniere hier den Podcast und verpasse keine Folge mehr:  MyMoneyMind – der Podcast bei itunes   MyMoneyMind – der Podcast bei Spotify MyMoneyMind – der Podcast bei Stitcher (Android)

Geld spenden: Wieso es dir sofort hilft, wenn du ärmeren Menschen hilfst… (Hinweis: Fülle pur!)

Noch vor ein paar Jahren habe ich gedacht: “Warum soll ausgerechnet ich etwas spenden?! Mir gibt ja auch niemand etwas!” Vielleicht denkst du ähnlich, wenn du Spendenaufrufe im Fernsehen oder bei Facebook siehst oder dich jemand auf der Straße fragt, ob du ihm 50 ct geben könntest. Wie gesagt, mir ging es genauso. Zu sehr war ich im Mangeldenken gefangen und hatte immer Angst, dass mein Geld nicht ausreichen könnte. Da erschien es mir völlig absurd, anderen von meinem vermeintlich knappen Geld noch etwas abzugeben. Heute weiß ich, dass dieses Denken nicht hilfreich ist. Es hilft weder dir noch irgendjemand anderen. In dieser Podcastfolge erzähle ich dir, warum es mir mittlerweile wichtig geworden ist, zu spenden. Außerdem erfährst du, welchen drei Stellen ich regelmäßig Geld spende. Höre dir jetzt hier die Folge an: Shownotes: Meine Facebook-Gruppe “Finanzielles Mangeldenken loslassen, rein in die Fülle!” Glücklich sein durch Dankbarkeit und Achtsamkeit: Mein Dankbarkeitstagebuch bei Amazon * Abonniere hier den Podcast und verpasse keine Folge mehr:  MyMoneyMind – der Podcast bei itunes   MyMoneyMind – der Podcast bei Spotify MyMoneyMind – der Podcast bei Stitcher (Android)

Coole Sparziele – so helfen sie dir, dir endlich deine sehnlichsten Träume zu erfüllen…

Vor einigen Jahren hatte ich noch keine Ziele. Weder allgemeine Ziele in meinem Leben noch Sparziele. Mein Leben war (irgendwie) gut, aber nichts Besonderes. Es hat einfach vor sich hingeplätschert … Heute weiß ich, dass Sparziele für mich das Salz in der Suppe sind. Nicht nur das Salz, sondern auch der Pfeffer! Sie bereichern mein Leben und sorgen dafür, dass ich einen besseren Umgang mit Geld habe. Durch meine Sparziele ist mein Umgang achtsamer und mein Leben bewusster. Wenn du bisher noch keine Ziele hast, für die du sparst, höre dir unbedingt diese Folge an! Shownotes: Meine Facebook-Gruppe “Geldängste loslassen, Vertrauen gewinnen” Mein Buch bei Amazon: “Geld sparen – aber bitte mit Spaß!”* Abonniere hier den Podcast und verpasse keine Folge mehr: MyMoneyMind – der Podcast bei itunes MyMoneyMind – der Podcast bei Spotify MyMoneyMind – der Podcast bei Stitcher (Android)

Komplimente empfangen und was das mit deinem Geld zu tun hat

Vor einigen Jahren ist mir auf unsanfte Art klar gemacht worden, dass ich unglaublich schlecht im Empfangen von Komplimenten bin. Ich war bis dahin super gut im Geben von Komplimenten, konnte aber kaum eins annehmen, ohne gleich zu beschwichtigen. Heute weiß ich, dass dieses Verhalten einiges mit meinem Umgang mit Geld zu tun hat. Da besteht eine Verbindung, die tief in mir verwurzelt ist. Hör dir jetzt diese Podcastfolge an. Wie geht es dir damit? Wie leicht bist du im Annehmen von Komplimenten? Schreib gerne deine Erfahrungen und Gefühle dazu in die Kommentare. Ich freue mich, von dir zu lesen. Abonniere hier den Podcast und verpasse keine Folge mehr: MyMoneyMind – der Podcast bei itunes MyMoneyMind – der Podcast bei Spotify MyMoneyMind – der Podcast bei Stitcher Shownotes: Meine Facebook-Gruppe “Geldängste loslassen, Vertrauen gewinnen”

Was ich von Dari (Mara) Stix ✞ über Geld und Fülle gelernt habe – eine Art Nachruf

Fast genau drei Jahre war ich im Team von Dari (Mara) Stix. Am 5. Juni 2019 ist Dari im Alter von 38 Jahren an Krebs gestorben und hinterlässt eine große Lücke. Sie hat zusammen mit ihrem Ehemann Norbert Galor Hofer die Coaching-Branche im deutschsprachigen Raum auf ein neues Level gehoben, war charismatisch, streitbar und wusste, was sie wollte. In drei Jahren durfte ich viel von Dari lernen, beobachten, wie sie sich verändert und bis über ihren Tod hinaus eine Frau ist/war, die die Welt verändert. Was ich von Dari Stix über Fülle und Geld gelernt habe Feiere das Leben! Es gibt so viele schöne Dinge in unserem Leben. Nur leider nehmen wir sie allzu oft nicht wahr und übersehen sie. Wir könnten und sollten jeden Tag dankbar für die Dinge sein, die uns das Leben bietet. Wenn du feiern möchtest, feiere – egal was die anderen sagen. Es geht um dich. Dari hat gefeiert, wenn ihr danach war. Sie war wild, laut, ausgelassen und hat Luft-Gitarre gespielt. So wie ihr in dem Moment danach war. Nimm dir Zeit für dich War sie in einigen Momenten laut und auffallend, gab es wiederum andere Augenblicke, in denen sie viel Ruhe und Zeit für sich gesucht hat. Ich fand es beeindruckend, wenn sie sich ihren eigenen Seminaren zwischendurch immer wieder zurück in ihr Zimmer gezogen hat, um bei sich zu sein und aufzutanken. Manchmal war sie die erste, die die eigene Abendveranstaltung verlassen hat. Dari hat sich und ihr Wohlbefinden ernst genommen. Wenn es für sie zu viel wurde, hat sie sich die Auszeit gegönnt. Lass die anderen reden Wer genau weiß, was er will und was nicht, wer große (und noch größere) Träume hat, findet nicht nur Anhänger. Immer wieder gab es Aufschreie von Gegnern, die Daris Ziele unverschämt, ihre Aussagen anmaßend oder peinlich fanden. Dari hat das nicht davon abgehalten, weiter zu machen. Im Gegenteil: Dadurch dass sie die anderen reden lassen hat und strickt auf ihr Ziel hingearbeitet hat, hat sie mit Galor innerhalb von kurzer Zeit mit Manomind ein Unternehmen aufgebaut, das auf einen mehrfach 7-stelligen Umsatz stolz sein kann und das Leben von unzähligen Menschen verbessert. Investiere in dich Durch Dari habe ich die Welt des Luxus kennen- und lieben gelernt. Aufenthalte in 5-Sterne-Hotels in Mallorca, Ibiza oder anderen tollen Plätzen waren bei Seminaren oder Team-Events eine Selbstverständlichkeit. Wir sollten lernen, groß zu denken, zu genießen und uns etwas zu gönnen. Es uns wert sein. Es lohnt sich immer, wenn du mit einem guten Gefühl Geld in dich investierst, wenn du dich weiterbildest und entwickelst. Alles fühlt sich so viel besser an, wenn du es dir wert bist. Geld ist nur ein Gradmesser Dari hat es immer wieder betont: Geld ist nur Energie, es ist ein Gradmesser. Ihr war klar: Je mehr Menschen sie mit ihrer Botschaft erreicht und ihr Leben zum Positiven verändert hat, desto mehr Geld verdient sie. Darauf kam es ihr an, dafür hat sie gelebt: Den Menschen zu dienen und ihnen zu ermöglichen, ihr Traumleben zu leben. Bis zum Tod in der Fülle und Dankbarkeit Dari hat mir ein neues Verständnis vom Sterben und vom Tod vermittelt. Als ich mit 37 Jahren Witwe wurde, ist mein damaliger Ehemann mit Angst und Kampf an Krebs gestorben. Diese Erinnerungen habe ich lange mit mir getragen. Durch Dari ist es nun anders und leichter. Sie hat gewusst, dass sie sterben wird und ist damit sehr bewusst umgegangen. In ihren letzten Tagen hat sie vermehrt auf Facebook über ihre Gedanken zu Tod, Sterben, Liebe und Leben geschrieben und mit jedem Beitrag innerhalb kürzester Zeit hunderte von Menschen erreicht. Sie hat sie nicht nur erreicht, sondern teilweise wachgerüttelt. Sich darauf zu besinnen, was das Leben für dich bedeutet, dass du gesund bist, liebende Personen um dich herum hast und in der Fülle leben kannst, hat sie in aller Deutlichkeit geschrieben. Nur einen Tag vor ihrem Tod hat sie sich von uns, den Teammitgliedern, verabschiedet. Sie hat gefühlt, dass es an der Zeit ist. Diese Verabschiedung war für mich sehr schmerzhaft und traurig. Gleichzeitig habe ich den bewussten Umgang mit dem Tod und die letzten lieben Worte als hilfreich und heilend empfunden. Ein beispielloses Vorbild für Fülle ist sie für mich durch ihre letzten Worte geworden, die sie vor ihrem Tod aufgenommen hat. Auch nach ihrer Lebenszeit hier auf der Erde ist ihre Zeit als Leaderin nicht zu Ende. Dari zeigt, dass man mit “bliss and ecstasy” an den Tod denken kann. Du darfst dich von der Angst aus deinem Leben verabschieden. Nach ihrem Tod hat Galor ihre Ansprache veröffentlicht: Höre dir hier Daris letzte Worte an. Danke Dari <3

Endlich meine Finanzen im Überblick: Mein Haushaltsbuch zum Eintragen

Ich habe ewig lange kein Haushaltsbuch geführt – zumindest nicht konsequent. Angefangen, abgebrochen, angefangen. Mal habe ich einfach meine Belege gesammelt und am Ende des Monats zusammengerechnet, mal eine Excel-Tabelle benutzt oder eine App. Aber ich bin ein Papier-Mensch. Ich liebe es, Papier in meinen Fingern zu spüren und zu schreiben. Darum bin ich nun zum guten alten Haushaltsbuch zurückgekehrt* und fühle mich pudelwohl damit – ich habe sogar Spaß! Schau dir hier mein Video dazu an: Wenn du das Gefühl hast, dass die Beziehung zu deinem Geld besser sein könnte, du oft Angst hast oder es nicht schaffst, dein Einkommen zu steigern, empfehle ich dir, ebenfalls ein Haushaltsbuch zu führen. In diesem Artikel bekommst du sieben verdammt gute Gründe, warum du damit am besten schon gestern angefangen hättest. 1. Du hast deine Finanzen im Überblick Immer wenn ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend bekomme und nicht genau weiß, ob mein Geld für dieses oder jenes ausreicht, weiß ich mittlerweile sehr genau, wo ich ansetzen muss. Dann setze ich mich mit Stift und Papier hin, schreibe und rechne. Nach ungefähr einer Stunde ist meine Unruhe verschwunden. Denn dadurch dass ich meine Fixkosten aufschreibe und schaue ob sich etwas verändert habe, weiß ich, was auf mich zukommt. Meine Fixkosten ermittele ich zirka alle drei bis vier Monate. Mit meinem Online-Business habe ich verschiedene Programme und Tools gebucht, was aber nicht in Stein gemeißelt ist. Gelegentlich kündige ich etwas, dafür kommt ein neues Tool dazu. So ändern sich auch meine Fixkosten ständig. Das im Überblick zu behalten, hilft dir ungemein. 2. Du erkennst überflüssige Ausgaben schneller Weißt du eigentlich genau, wofür du dein Geld ausgibst? Mit “genau” meine ich in diesem Fall wirklich “genau”. Oder schätzt du eher, wie viel du für Lebensmittel, Kleidung, Schmuck, Coffee to go und die vielen anderen Kleinigkeiten ausgibst? Das ist eine böse Falle! Gerade durch die vermeintlichen Kleinigkeiten kommt es schnell zu größeren Summen. Größer als du es dir im Moment vorstellen kannst… Vor allem, wenn dir dein Geld nicht ausreicht, ist es enorm ratsam, dass du dir mindestens einen Monat jede einzelne Ausgabe in dein Haushaltsbuch einträgst. JEDE AUSGABE. Das mag zwar am Anfang etwas nervig sein, aber der Aufwand lohnt sich garantiert. Denn mit dem Schätzen ist dann Schluss und du weißt, wo dein Geld geblieben ist. Das ist der perfekte Ausgangspunkt, um dein Verhalten zu ändern. Nur wenn dir etwas bewusst wirst, bist du in der Lage, es zu ändern. Dein Haushaltsbuch zum Eintragen ist der erste Schritt. 3. Du bekommst die Macht zurück Solange du nicht weißt, wie viel Geld reinkommt und wie viel du ausgibst, wird es dir schwer fallen, deine Beziehung zum Geld zu verändern. Aber sobald du die (Geld-)Angelegenheit in deine Hände nimmst, holst du dir die Macht zurück. Die Macht über dein Geld, die Macht über deine Gefühle und letztendlich die Macht über dein Leben. Du bist jetzt nicht mehr hilflos, sondern weißt Bescheid und kannst handeln. Selbst wenn du durchs Eintragen in dein Haushaltsbuch merkst, dass du zu viel Geld im Monat ausgibst und dadurch zu wenig für dich übrig bleibt, ist das zwar ein blödes Gefühl, aber du kannst nun handeln. 4. Du kannst besser mit deinem Geld planen Steht im nächsten Sommer ein großer Urlaub in den Tropen an? Möchtest du eine tolle Fortbildung buchen? Aber irgendetwas in deinem Hinterkopf hält dich davon ab, dir deinen Traum zu erfüllen und dich darauf uneingeschränkt zu freuen, stimmt`s? Wenn du deine Finanzen im Überblick hast, wird es dir viel leichter fallen, mit deinem Geld zu planen. Du weißt dann nicht nur, wie viel Geld du jeden Monat für Haushalt, Kleidung, den einen oder anderen Luxus und Berufliches ausgibst, sondern hast ebenso im Blick, wann zusätzliche Rechnungen fällig werden. Besonders die Rechnungen, die nur einmal im Jahr abgebucht werden, geraten schnell aus dem Blickfeld. Wenn es dann ein paar hundert Euro sind, die überraschend abgebucht werden, bringt das schnell die gesamte Planung durcheinander – puh! Und schwups ist das Scheißgefühl, die Angst und der Mangel zurück in deinem Bauch und vermiesen dir deinen Tag. 5. Du fühlst dich sicher mit deinem Geld Nichts ist schlimmer als Unsicherheit. Wenn du nicht weißt, wie viel Geld du tatsächlich zur Verfügung hast, ob nächsten Monat Rechnungen reinkommen, die du im Moment nicht auf dem Schirm hast, ist es echt ein Scheißgefühl. Aus der Unsicherheit werden Angst und Mangel, eventuell sogar Verzweiflung. Eins kommt dann zum anderen: Du traust dich gar nicht mehr, auf dein Konto zu schauen, öffnest Rechnungen erst auf den letzten Drücker, was aber alles nur noch schlimmer macht. Wenn du dir einen Überblick über deine Finanzen schaffst, kehrt augenblicklich die Sicherheit zurück. Selbst wenn nicht alles rosa rot aussieht. 6. Du verdienst mehr (echt!) Ja, genau. Du verdienst mehr. Aus dem Englischen übersetzt kommen zwei coole Sprüche: Was du misst, kann wachsen. Energie folgt der Aufmerksamkeit (Gesetz der Anziehung) Wenn du keinen Plan hast, wie es um deine Finanzen aussieht, wird sich dort nichts ändern. Aber wenn du beginnst, ein Haushaltsbuch zu führen, deine Eingänge und Ausgänge zu kontrollieren und deinen Kontostand im Auge zu behalten, passiert es fast auf magische Art, dass du mehr Geld zur Verfügung hast. Du änderst dein Verhalten, du änderst deine Beziehung zum Geld, du änderst dich. Das führt dazu, dass du mehr Geld verdienst oder besser mit deinem Einkommen zurechtkommst. 7. Du erfüllst dir deine Träume Und wäre das alles noch nicht genug, fängst du nun zusätzlich an, ein Leben deiner Träume zu führen. Du fühlst dich immer sicherer mit deinem Geld, bist öfter in der Fülle, hast den finanziellen Überblick und verdienst sogar mehr. Dank deines besseren Verhältnisses zum Geld bist du jetzt in der Lage, Rücklagen zu bilden und mit Spaß zu sparen. Fang an dir deine Träume zu erfüllen! Alle die kleinen und großen Träume sind nicht mehr weit entfernt – du musst nur daran glauben und anfangen, sie in Erfüllung gehen zu lassen. Ich war drei Monate am Stück auf Reisen (Kalifornien, Florida und Bali), habe einen Fallschirmsprung gemacht, leiste mir Premium-Weiterbildungen zum Beispiel auf Costa Rica oder fliege immer öfter Business Class. Das gibt mir viel und macht mir wahnsinnig Spaß! Du siehst, ein Haushaltsbuch zu führen, kann dein Leben gehörig umkrempeln, wenn du es zulässt. Bei Amazon kannst du jetzt mein Haushaltsbuch kaufen, was ich für dich entwickelt. Natürlich mit Sparzielen und im freundlichen Design, damit dir das Eintragen Spaß macht. Dunkelblau oder bunt gestreift? Du hast die Wahl. Klick jetzt hier: Blau: Haushaltsbuch zum Eintragen bei Amazon*. Gestreift: Haushaltsbuch zum Eintragen bei Amazon*. Was spricht dagegen, dass du heute damit anfängst? Wenn dir echt ein guter Grund dafür einfällt, schreib ihn mir gerne in die Kommentare.

Deine eigene Kakao-Zeremonie – so viel mehr als heiße Schokolade!

Wenn ich die Tasse gefüllt mit schaumigem und starkem Kakao an meine Nase halte und tief einatme, bin ich dankbar und freue mich auf die folgende Stunde. Ich werde tief in meine Gefühle eintauchen und mein Herz öffnen, ganz im Augenblick sein. Das ist der Anfang meiner eigenen Kakao-Zeremonie. Appetit auf Kakao führt zur ersten Zeremonie Vor vier Monaten hatte ich noch keine Ahnung, dass es so etwas wie Kakao-Zeremonien gibt. Kakao kannte ich nur als Pulver oder in Form von Schokolade, das war`s. Nach dem Ayahuasca-Retreat in Costa Rica hatte mir eine der Teilnehmerinnen erzählt, dass sie bald an einer Kakao-Zeremonie in London teilnehmen würde. Schnell war mein Interesse geweckt! Denn witzigerweise hatte ich seit Costa Rica einen riesigen Appetit auf Kakao: Dicke Schichten ungesüßtes Kakaopulver auf Orangen und Bananen schmeckt mir seitdem wahnsinnig lecker. Das konnte kein Zufall sein! Also habe ich mich schlau gelesen und mir schon bald meinen ersten zeremoniellen Kakao aus England bestellt – seitdem bin ich angefixt und mache mindestens einmal pro Woche meine eigene Kakao-Zeremonie zuhause. Zeremonieller Kakao ist nicht gleich Kakao Zeremonieller Kakao ist nicht mit herkömmlichem Kakao oder Schokolade zu vergleichen! Die Kakaobohnen werden in Latein-Amerika in der Sonne getrocknet, leicht geröstet und von Hand geschält. Mit einem Stein werden sie gemahlen, bis eine Paste entsteht. Diese Paste wird zu einem Block oder anderen Formen geformt. Es wird nichts hinzugefügt und nichts entfernt – der reinste Kakao, den du dir vorstellen kannst. Bei meiner ersten Bestellung hatte ich einen Kakao-Block, nun habe ich Pellets. Einen Unterschied in der Wirkung habe ich nicht festgestellt, die Pellets sind einfacher zu benutzen.  Deine eigene Kakao-Zeremonie – so mache ich es Wie du deinen zeremoniellen Kakao zubereitest, kannst du hier in einem Beitrag von Heartsolution.de lesen. Dort habe ich meinen Kakao bestellt. Ich mache meinen Kakao mit einer Prise Chili-Pulver, ordentlich Zimt, Hafer- oder Mandelmilch und Agavendicksaft zum Süßen. Mit meiner gefüllten Tasse gehe ich dann in mein Zimmer. Dort ist schon alles vorbereitet: Kerzen brennen, neben meiner Yogamatte habe ich meinen kleinen Buddha, Muscheln und Steine aufgestellt. Was dort genau steht, wechselt je nach meiner Laune. Mein Smartphone liegt dort bereit, Kopfhörer sind bereits eingestöpselt. Nun wird es feierlich und die Zeremonie beginnt. Ich nehme die Tasse und atme den Duft des Kakaos tief ein. Ich bedanke mich und denke an meine Absicht, die ich mit dieser Zeremonie verfolge. Möchte ich mehr Fülle spüren? Möchte ich mehr zu mir selbst finden? Möchte ich meiner Intuition mehr folgen? Je nachdem was in dem Moment wichtig ist, fühle ich und “bitte den Kakao”, mich bei diesem Prozess zu unterstützen. Wenn das für dich etwas spooky klingt, denk dran: Kakao ist Pflanzenmedizin. Das warme Gefühl, dass dir ein Riegel Schokolade gibt, ist nur ein Vorgeschmack dessen, was du in deiner eigenen Kakao-Zeremonie erlebst. Meinen Kakao trinke ich ziemlich schnell, genieße aber jeden Schluck. Danach setze ich mir meine Kopfhörer auf und meditiere. Ich meditiere sowieso jeden Tag, aber unter dem Einfluss von Kakao ist jede Meditation länger, tiefer und intensiver. Ich spüre in der Meditation meine Gefühle viel bewusster, kann mich mehr auf den Moment einlassen und genießen. Manchmal muss ich sogar weinen, weil ich so dankbar bin. Mehr mache ich meistens nicht. In einer Zeremonie meditiere ich meistens eine Stunde lang, oft kombiniere ich zwei bis drei Meditationen hintereinander. Ab und zu hole ich mir mein Tagebuch und schreibe auf, was mir in den Kopf kommt. Ich lasse mich da ganz von meinem Gefühl leiten. Was mir meine Kakao-Zeremonien bringen? Ich komme raus aus meinem Kopf, rein ins Gefühl. In Costa Rica habe ich erfahren, dass ich mir mein Leben versaue, weil ich oft im Kopf bin. Ich grüble viel um ungelegte Eier, oft geht es dabei ums Geld. In diesen Momenten bin ich in der Angst, von Fülle ist dann nichts zu spüren. In den Ayahuasca-Zeremonien habe ich gespürt, welche Auswirkungen diese Angst und Grübelei auf meinen Körper hat. Das ist alles andere als schön. Kakao zeigt mir, wie ich wieder ins Fühlen und in die Fülle komme. Denn im Jetzt spielen Probleme keine Rolle. Das ist ein Prozess, aber ich merke, wie es mir immer besser gelingt und ich genieße. Ich mache beruflich immer mehr das, was mir wirklich Spaß macht. Vor allem bin ich seit Costa Rica beruflich viel kreativer und kann mich da austoben. Ich bin gespannt und freue mich auf die Dinge, die als nächstes in mein Leben treten werden. Hast du schon Erfahrungen mit zeremionellem Kakao gemacht? Schreib es jetzt in die Kommentare. Pinn für später

AirBnb als Geschäftsmodell – Interview mit Bastian Barami

Schicke Wohnungen auf der ganzen Welt zu haben, zu reisen und gleichzeitig als Vermieter damit noch Geld zu verdienen, klingt geradezu paradiesisch in meinen Ohren. Das ist keine Traumvorstellung, sondern ist tatsächlich möglich. Jemand, der das für sich geschafft hat, ist Bastian Barami. Ich habe mit ihm ein Interview live auf Facebook geführt, das du dir jetzt hier ansehen kannst: Für mehr Infos zum Kurs “Mit Airbnb um die Welt” von Bastian Barami klicke jetzt hier ins Bild: Wenn du lieber liest, bitte schön: Ich: Hallo Bastian! Stell dich gerne einmal vor und beschreibe, wer und wo du gerade bist. Bastian: Ich bin zurzeit in Chiang Mai in Thailand in Nordthailand in meiner Wohnung. Hier halte ich mich sechs Monate pro Kalenderjahr auf und fühle mich sehr wohl. Ich bin jetzt seit drei Jahren nonstop in der Welt unterwegs und dann kristallisiert sich mit der Zeit heraus, wo man sich besonders wohl fühlt, wo man gerne unterkommt und sich regelmäßig aufhält. Wenn man die ganze Zeit reist, kann man nicht vernünftig arbeiten. Ich kenne nur wenige Leute, die vier bis fünf Tage pro Ort verbringen, Backpacker-mäßig weiterreisen und es dabei trotzdem schaffen, erfolgreich zu sein. Ich gehöre jedenfalls nicht dazu.  Ich: Genau. Ich kenne das. Ich war letztes Jahr drei Monate unterwegs, immer nur drei bis vier Wochen an einem Ort und da habe ich es auch nicht geschafft, einen Rhythmus zu finden. Aber erst einmal wollen wir dich vorstellen. Du bist Bastian Barami vom Blog Officeflucht.de und bist Blogger, Coach, Speaker und Online-Unternehmer. Du hast zweimal ein Studium abgebrochen, hast dann wie ein Bekloppter gearbeitet im Angestelltenverhältnis, 60 Stunden die Woche und hast irgendwann gesagt: “So, hier ist jetzt Schluss!” Dann hast du dich selbstständig gemacht. Groß geworden bist du mit Amazon FBA, also Händler auf Amazon, und hast jetzt aber AirBnB als Geschäftsmodell für dich entdeckte.  Bastian: Ja, es war eine zweigleisige Geschichte für einen gewissen Zeitraum. Aber irgendwann hatte ich die Schnauze voll. Oder, wie man sagen kann, mir ist die Krawatte geplatzt. Denn ich musste jeden Tag glatt rasiert mit Anzug und Krawatte und allem Drum und Dran schuften. Im Kern hast du es auf jeden Fall erwischt. Ich: Erzähl doch mal, ob es einen bestimmten Moment gab, als dir die Krawatte geplatzt ist.  Momente im Leben, die alles verändert haben Bastian: Das waren tatsächlich mehrere, die sich aufgetürmt haben. Ich habe in einem Fünf-Sterne-Superior-Hotel, dem InterContinental Hotel in Düsseldorf, eine Ausbildung zum Hotelfachmann gemacht, Dort, wo nur steinreiche Leute absteigen. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich bei Dienstbeginn die Würde an der Tür lassen muss. Ich habe kein Problem damit, mich unterzuordnen – wenn es Sinn macht und es zu rechtfertigen ist. Aber sich dann zum Beispiel von Gästen völlig grundlos aufs Übelste beleidigen zu lassen, weil die einen schlechten Tag haben, das war etwas, was ich mir nicht weiter gefallen lassen wollte. Das ging natürlich auch auf meine eigene Psyche. Nicht so sehr, dass ich mir die Beleidigungen von steinreichen Leuten zu Herzen nehme, sondern das Unverständnis, warum überhaupt Leute so weit kommen, ihren Frust auf diese Art und Weise an anderen Leuten auslassen zu müssen. Dadurch wurde mir klar, dass ich nicht mehr in der Hotellerie arbeiten möchte. Ich arbeite heute von überall aus Außerdem habe ich zweimal Lehramt studiert, konnte mir aber beide Male letzten Endes nicht vorstellen, in einem Ort 30 bis 40 Jahre vor einer Klasse zu stehen. Der beste Aspekt dabei wäre gewesen, dass man verbeamtet wird und sechs Wochen Sommerferien hat. Heute bin ich letzten Endes doch in einer Lehrertätigkeit, nur eben, dass ich mir selbst meine Klasse aussuchen und von überall aus arbeiten kann. Das ist dadurch möglich, dass ich Leuten online Dinge beibringe. Eine Knie-Op war der Anfang vom Ende Aber ein anderes Ereignis, das mich dazu gebracht hat, den Schlussstrich zu ziehen, war, dass ich 2009 eine vorbeugende Knieoperation hatte. Ich habe damals sehr viel Basketball gespielt und war gleichzeitig in der Hotellerie nonstop auf den Beinen. Nach den langen Schichten hatte ich irgendwann Kniebeschwerden und bin schließlich zum Arzt gegangen. Der hat mir eine OP aufgeschwatzt, die ich eigentlich gar nicht gebraucht habe. Dabei hat er das Knie erst richtig kaputt gemacht. Ich hatte eine Infektion im Gelenk, die Bakterien haben den Knorpel zerfressen. Mittlerweile habe ich, obwohl ich immer topsportlich war und nie eine Sportverletzung hatte, acht Knie-OPs, eine Hüft-OP sowie eine Schulter-OP durch die ganzen Dysbalancen, die durch die allererste Knie-OP ausgelöst worden sind. Deswegen hätte ich sowieso nicht weiter in der Hotellerie arbeiten können. Ich wollte aber immer etwas machen, was mir ermöglicht zu reisen. Daher auch die Ausbildung: Ich dachte mir damals: “Okay, es ist nicht unbedingt der coolste Job, aber dann ziehe ich drei Jahre die Ausbildung durch und kann danach überall auf der Welt arbeiten.” Reisen und Arbeiten verbinden – AirBnB als Geschäftsmodell Das hat dann eben nicht mehr geklappt. Es musste irgendetwas anderes her, das mir ermöglicht zu reisen, gleichzeitig zu arbeiten und das nicht sonderlich belastend für den Körper ist. Ich: War das Reisen schon immer eine Leidenschaft von dir? Bastian: Ja. Während andere Leute sich ein Auto gekauft haben und andere Sachen gemacht haben, habe ich eigentlich mein Geld immer für Urlaub ausgegeben. Aber nicht nur, muss ich zugeben. Ich habe früher viele Konsumschulden gehabt. Ich habe viele Klamotten gekauft, Fernseher auf Pump, Playstation und ähnliches.  Ich bin teilweise auch in den Urlaub gefahren, ohne das Geld zu haben. Aber Reisen hat immer eine Rolle gespielt. Das war immer der hauptbewegende Motivationsfaktor, mich in der Selbstständigkeit auf die Art und Weise zu orientieren, wie ich es letztendlich gemacht habe. Es gibt viele Businessmodelle, wo man zwar viel online steuern kann, aber trotzdem noch Offlinekomponenten eines Business` hat. Das ist für mich ausgeschlossen, weil ich komplette Flexibilität möchte. Komplette Flexibilität im Online-Business als Voraussetzung Alles, was ich mache, muss die Prämisse erfüllen, dass ich es komplett online bewerkstelligen kann. Das bedeutet nicht, dass es nicht offline stattfindet, aber das sind nicht die Prozesse, die ich übernehme. Das ist das perfekte Beispiel für das Geschäftsmodell, über das wir heute sprechen. Ich: In einem anderen Interview hast du gesagt, dass du ein Business als Spiegel der eigenen Persönlichkeit siehst. Im besten Fall oder generell? Bastian: Nicht generell, denn ich denke, dass jeder auf einer Reise der Identitätsfindung ist. In der Regel ist man die Summe der eigenen Erfahrungen und eben auch der Impulse, die man von anderen Leuten bekommt, die man auf dem Weg irgendwie kennen lernt, die einen beeinflussen. Vielleicht drückt mir irgendjemand ein Buch in die Hand, das ich selbst im Laden niemals gekauft hätte und das verursacht einen Mindshift – wie das bei mir tatsächlich so war mit der Vier-Stunden-Woche von Tim Ferriss. Hätte ich dieses Buch nicht in die Hand bekommen, hätte mein Leben in eine ganz andere Richtung gehen können. Ich denke, dass gerade in der Onlinewelt, wo all das Wissen der Menschheit wirklich buchstäblich “at your fingertips” ist, kann es schnell shiften, in was für eine Richtung man geht. Aber man trifft die Entscheidung zu dem Zeitpunkt immer basierend auf den persönlichen Werten und Interessen. Ich denke, dass man immer danach strebt, besser zu werden – sowohl als Mensch als auch als Unternehmer. Je mehr ich dazulerne, desto mehr gibt es gewisse Dinge, die ich vielleicht selbst nicht mehr machen möchte. Ich meine damit, dass ich Teilaufgaben meines Business abgebe an Freelancer oder Angestellte, so dass ich mich dann auf meine Kernkompetenzen oder die Aspekte des Business, die mir am meisten Spaß machen, konzentrieren und dort weiterentwickeln kann. Das geht natürlich nur über die Zeit. Wenn ich sage, dass ich mich selbstständig mache, dann sagen die meisten Leute, insbesondere in Deutschland: ” Oh Gott, Selbstständigkeit!” Weil die Leute diese negative Konnotation haben, dass Unternehmertum grundsätzlich mit viel Kapital, mit viel Risiko, mit selbst und ständig, also immer mit viel, viel Arbeit verbunden ist.  Lifestyle im Online-Business verwirklichen Ich: “Und was machst du im Alter? Du kriegst ja dann keine Rente.” Dieser Einwurf kommt auch oft. Bastian: Ich kriege sowieso keine Rente mehr. Ich bin jetzt 33. Wenn ich jetzt einzahlen würde, dann bekäme ich weniger als die Grundsicherung und deshalb ist es meiner Meinung nach extrem fahrlässig, sich überhaupt auf solch ein Modell zu verlassen. Deshalb mache ich mir um so etwas keine Gedanken mehr. Bei mir war es ja noch nicht einmal wirklich eine Business-Idee, sondern eine Lifestyle-Idee. Ich möchte reisen und arbeiten, das war der primäre Faktor. Ich lerne, ich eigne mir Dinge an in Selbstbildung, über Onlinekurse et cetera, die ich am Laptop machen kann. Die meisten Leute, die von digitalem Arbeiten hören, denken, ich muss ein Hacker sein, Programmieren können und ähnliches. Das ist überhaupt nicht der Fall. Vom zweifachen Uniabbrecher zum erfolgreichen Unternehmer Ich bin zweifacher Lehramts-Uniabbrecher und habe nur eine Hotelfachausbildung. Damit ist man nicht viel mehr als ein besserer Kellner und habe dementsprechend nicht die ultimativen Online-Businessskills. Dennoch habe ich es innerhalb von sechs Monaten geschafft, davon zu leben. Ich bin dann gereist, war in den letzten dreieinhalb Jahren in über 30 Ländern und habe mir dabei verschiedene Businessmodelle aufgebaut. Ich denke, dass es heute für Leute viel wichtiger ist, daran zu glauben, dass es auch für sie möglich ist. Denn es gibt heute, wenn man nicht gerade Schreiner oder Metzger ist, kaum etwas, was du nicht online machen könntest. Wissen von offline nach online verlagern Alles, was du am Computer machst, kannst du theoretisch online verlagern. Ich habe gestern zum Beispiel im Fitnessstudio einen Typen kennen gelernt, einen Lehrer in den USA. Lehrer in den USA sind megaschlecht bezahlt. Er wollte reisen, hatte Geld angespart, ist dann für ein halbes Jahr durch Südostasien gereist und hat währenddessen andere Online-Lehrer kennen gelernt. Es gibt einen ganzen Wechsel in China von neuen Reichen, die durch die Plattform Alibaba ihre Waren in die ganze Welt verkaufen können und viel mehr Geld zur Verfügung haben. Viele Neureiche in China realisieren jetzt, dass ihre Kinder Englisch lernen müssen, um eine gute Zukunft zu haben. In den ländlichen Regionen findet das in der Schule oft nicht statt. Deshalb bezahlen diese Familien ein Mordsgeld für Online-Englischlehrer und setzen sie vor Tablet und PC. So wie wir jetzt gerade sprechen (via Skype). Ich wäre in diesem Beispiel Englischlehrer, du das chinesische Kind und wir quatschen auf Englisch und gehen verschiedene Übungen durch. Das ist viel interaktiver, als wenn du deinem Kind einfach ein Vokabelheft in die Hand drückst. Der Lehrer, den ich getroffen habe, arbeitet 20 Stunden die Woche und macht damit über 6.000 Dollar im Monat. Es gibt heutzutage einfach keine Ausreden mehr, wenn man sich online selbstständig machen möchte. All das Wissen der Menschheit ist buchstäblich da draußen und das Meiste davon gratis. Bei YouTube allein gibt es so viele Tutorials für alles Mögliche. Ob ich jetzt plötzlich ohne jegliche Kfz-Kenntnisse an meinem Auto oder an meinem Roller etwas einstellen möchte, finde ich ein Tutorial dafür. Es gibt all das Wissen da draußen. Deshalb gibt es heute keine Ausreden mehr. Dein Business als Spiegel der Persönlichkeit Ich: Um noch mal auf das Business als Spiegel der Persönlichkeit zurückzukommen: Welche Werte oder Persönlichkeitsaspekte von dir spiegelt dein Business besonders wider? Bastian: Ich würde mein Business jetzt nicht auf das reduzieren, auf das wir gleich noch zu sprechen kommen, sondern mein Business ist quasi mein Blog Officeflucht – es ist meine Leidenschaft. Die hat sich erst im Laufe der Zeit entwickelt. Ich habe anfangs haufenweise Onlinekurse gekauft zu verschiedenen Themen, weil alles Neuland war. Dann habe ich mit dem Onlinehandel angefangen, habe eine eigene Haustiermarke aufgebaut und Hundeleinen verkauft habe. Ich habe noch nicht mal einen Hund gehabt, aber das ließ sich alles ortsunabhängig sehr gut umsetzen. Und die Marke habe ich nach knapp drei Jahren letzten Sommer verkauft und habe mich neu orientiert. Angst vor der Unternehmensgründung nehmen Aber mein Kernbusiness ist über Officeflucht.de. Lesern Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man online Geld verdienen kann. Verschiedene Konzepte, die ich selbst austeste, dokumentiere, die Leute daran teilhaben lasse und versuche, den Leuten die Angst vor der Gründung zu nehmen. Das

Platz für Neues schaffen

Ich fühle gerade, dass in meinem Leben etwas passiert. Ich bin im Umbruch. Was genau passiert, weiß ich noch nicht. Aber ich habe gespürt, dass ich mich von alten Dingen trennen muss und somit Platz für Neues schaffe. Kennst du das auch? Was schleppst du noch mit dir herum, wovon du dich trennen kannst, loslassen. Um so deiner Kreativität und Intuition Raum gibst, um sich voll entfalten zu können. Schreib es jetzt in die Kommentare. Ich freue mich, von dir zu lesen. 

Wie wichtig nimmst du deine Geistesblitze?

Dass es noch gar nicht so lange her ist, dass ich Schwierigkeiten hatte, anzunehmen und zu empfangen, ist mir gestern aufgefallen. Meine Freundin erzählt mir von ihren Plänen und Zielen, ich ihr von meinen. Da fällt mir auf, dass ich sie durchaus unterstützen könnte und biete ihr meine Hilfe an. Bezahlt natürlich!

Ich will ne Rolex. So helfen dir Ziele, Prioritäten zu setzen.

Ich habe noch keine ROLEX. Noch nicht. Denn ich will und werde eine haben. Schon als Teenager fand ich Uhren toll! Ich hatte damals mehrere Scuba Swatch und fand sie alle toll. Mit Anfang 20 habe ich mir dann einen Chronografen von Swatch gekauft – den habe ich geliebt und einige Jahre getragen. Dann habe ich zirka 20 Jahre Tag Heuer angehimmelt und seit 1,5 Jahren Rolex. Ich freue mich schon auf den Tag, an dem sie mein Handgelenk verziert.

Die EINE Sache, auf die du beim Shoppen achten solltest

Ich gehe nicht so gerne shoppen… Meistens scanne ich ein Geschäft in einer Minute, sehe dass mir nichts gefällt und gehe raus. Nach drei Geschäften in Folge kommt dann Frust auf. Vor ein paar Tagen war ich in Düsseldorf, eine liebe Arbeitskollegin besuchen. Düsseldorf => Kö => Shoppen! Ich wollte es so und war immerhin dieses Mal erfolgreich. Trotzdem habe ich auch dieses Mal wieder gemerkt, dass Shoppen nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Während der Rückfahrt im Zug habe ich in einem Podcast eine tolle Erklärung gehört: Jeder hat einen Bereich, für den er bevorzugt sein Geld ausgibt. Weiterbildung, Reisen, Kleidung, Wellness, Beziehungen…. Wenn du dir bewusst machst, wofür du am liebsten dein Geld ausgibst, hilft dir das zu einem besseren Umgang mit deinem Geld. Denn du weißt dann, dass es dir Erfüllung bringt, in DEINEN Bereich zu investieren und andere dafür zu vernachlässigen. Für mich heißt das, Geld in Weiterbildungen in exotischen Ländern zu investieren. Das liebe ich! Weniger interessant für mich: Wellness und Kleidung. Ich bin froh, wenn ich ein paar Marken habe, die mir gefallen und sitzen. Wofür gibst du am liebsten dein Geld aus? Schreib es jetzt in die Kommentare.

Umgang mit Geld – Interview mit Susanne Ertle

Meine Klientin Susanne hat es geschafft, sich aus einer Position mit Mangel und Angst ein Leben zu erschaffen, in dem es ihr heute gut geht. In diesem Interview erzählt sie dir, wie es ihr noch vor wenigen Jahren ergangen ist, was sie getan hat, um störende Geld-Glaubenssätze zu lösen, einen besseren Umgang mit Geld zu schaffen und wie es ihr heute geht.

Ich kann mir das nicht leisten – oder doch? Umgang mit negativen Geld-Glaubenssätzen

Neulich saß ich mit einer Freundin zusammen, hatte meinen Laptop auf den Knien und habe in Ferienhaus-Portalen gestöbert. Das mache ich zwischendurch sehr gerne, weil ich mittlerweile weiß, dass mich Bilder von tollen Ferienhäusern und Urlaubsorten mega inspirieren. Ich blättere mich also durchs virtuelle Angebot, als mir einige teurer Ferienhäuser ins Auge fallen. WUNDERSCHÖN. Mit “teuer” meine ich in diesem Fall zwischen 500 und 1000 Euro pro Nacht. Also teuer. Ich sage zu meiner Freundin: “Wow, schau dir einmal dieses Ferienhaus an! Ist das nicht toll?!” Sagt sie: “Schau dir mal den Preis an: 1000 Euro! Das kannst du dir ja wohl nicht leisten.” Da war er wieder – der blöde einschränkende Geld-Glaubenssatz “Das kann ich mir nicht leisten.”

Millionär Mindset Intensive – meine 11 wichtigsten Erkenntnisse vom Seminar

Beim Millionär Mindset Intensive Seminar von T. Harv Eker bekommst du über drei Tage die volle Dröhnung Millionärs-Mindset. Das ist ideal, wenn du deinen Umgang mit Geld verbessern und mehr Geld verdienen willst. In diesem Blogartikel bekommst du die wichtigsten 11 Erkenntnisse, die ich mit nach Hause genommen habe. In meinem Beitrag in der vergangenen Woche habe ich genau beschrieben, wie das Millionär Mindset Intensive Seminar abläuft und wie es mir gefallen hat. Den ganzen Artikel kannst du hier nachlesen: Millionär Mindset – meine Erfahrungen

Millionär Mindset Intensive Seminar – meine Erfahrungen!

Denken wie ein Millionär? Millionär Mindset? Klingt krass? Wenn du mehr Geld verdienen willst, ist es notwendig, dass du dein Denken änderst. Wo kann ich das besser lernen als beim Millionär Mindset Intensive Seminar und dass vom mehrfachen Millionär und Coach T. Harv Eker entwickelt wurde. Also habe ich mich Anfang Mai auf den Weg gemacht und das Seminar in Ljubliana/Slowenien besucht. In diesem Artikel erfährst, wie mir das Seminar gefallen hat und ob ich es dir empfehlen würde.

Umgang mit negativen Menschen- 3 Tipps, wie du einfacher mit negativen Menschen umgehst

“Spreche ich da mit Linda Benninghoff?” fragt mich ein unbekannter Mann am Telefon. “Ja,” antworte ich. “Wer sind Sie bitte?” In den folgenden Minuten hält mir der Unbekannte einen Vortrag darüber, was ich in meinen Videos alles besser machen könnte. Nicht nach oben gucken, Sprachunterricht nehmen, um den norddeutschen Dialekt im Zaum zu halten und einen Hintergrund wie Marie Forleo in meinem Zimmer aufbauen. Kurz gesagt: Was ich da fabriziere, ist nicht übel, aber ich sollte es auf jeden Fall verbessern.

Ziele planen für dein Business – so erreichst du kommendes Jahr das nächste finanzielle Level

Gehörst du auch zu den Frauen, die sich jedes Jahr zu Silvester überlegen, was im kommenden Jahr anders werden soll – aber letztendlich bleibt doch alles beim Alten? Du schaffst es nicht, deinen Umsatz zu steigern und aus dem Mangelgefühl in die Fülle zu kommen? Ich kenne das gut. Ich war sechs Jahre selbstständig und habe mich dabei schlecht gefühlt. In den vergangenen Jahren habe ich es geschafft, das zu ändern. Damit das auch bei dir klappt, ist es wichtig, dass du anfängst, Ziele zu planen. Schon alleine durch die Beschäftigung damit bist du ihnen schwupps di wups einen Schritt näher. In diesem Artikel zeige ich dir, worauf ich beim Ziele planen achte und was mir besonders wichtig ist.

Preise senken: Vergiss es und steh zu deinen Preisen!

Weinend hab ich sie angesehen und mich total überfordert gefühlt. Wie sollte ich das schaffen? Ich hatte 2015 keine Rücklagen und wollte unbedingt am Seminar teilnehmen. Wo sollte jetzt das Geld herkommen? „Bitte, bitte, bitte, senke deine Preise – dann ist es leichter für mich!“ Gesagt habe ich das nicht, aber gedacht. Aber auch wenn ich vor ihren Augen geweint habe, weil ich das Geld für das Seminar im Moment nicht hatte – der Coach hat nicht im Geringsten daran gedacht, seine Preise für mich zu senken. Und das war gut so. Preise zu senken, hilft weder dir noch mir Seitdem ich meine Kurse anbiete, bekomme ich ebenfalls solche Anfragen von einigen Kunden. Ein, zweimal habe ich mich darauf eingelassen und dir das Angebot gemacht, meine Preise zu senken: weil ich dir helfen will weil ich dich nicht im Stich lassen will weil ich mich schuldig gefühlt habe Aber das hat ein Ende. Dafür nehme ich in Kauf, dass du mich vielleicht richtig Scheiße findest. Aber ich weiß, dass dies der einzig richtige Weg ist – sowohl für mich als auch für dich. Warum? Es wird dich vielleicht wundern, aber dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Rabatte geben und Preise senken – 4 Gründe, warum ich das nicht mehr mache #1 Es zieht mich runter Wenn ich für dich den Preis senke, zieht es mich mit runter. Wenn ich eine traurige Email von dir bekomme, weil du so sehr an meinem Kurs teilnehmen möchtest, aber nicht weißt, wie du es dir  leisten sollst. Ja, dann habe ich im Einzelfall niedrigere Raten oder längere Zahlungspläne vereinbart. Aber das mache ich jetzt nicht mehr. Denn es fühlt sich nicht richtig an. Zum einen ist es unfair den anderen Teilnehmern gegenüber, die sich an die Spielregeln halten. Zum anderen gibt es den Preis eines Kurses aus einem bestimmten Grund. Ich mache mir Gedanken darüber, welchen Wert ich liefere, wie der Preis sein könnte und ob ich damit meinem eigenen Money-Mindset dienlich bin. Senke ich nun plötzlich den Preis, gehe ich einen Schritt zurück. 2# Ich muss mich um dich kümmern Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich mich um dich kümmern muss und das stört mich. Nicht immer werden Vereinbarungen eingehalten und dann muss ich mein Geld einfordern (was bei regulärer Bezahlung Digistore24 übernimmt). Aber ich nehme dafür die Verantwortung, denn ich habe mich auf solche Deals eingelassen. 3# Ich habe dich im Hinterkopf Weil ich nicht zu 100% mit meiner Entscheidung zufrieden bin und davon ausgehe, dass weder dir noch mir mit einer Sondervereinbarung geholfen ist, habe ich dich immer im Hinterkopf. „Bist du zuverlässig und zahlst pünktlich?“ „Wieso habe ich mich darauf eingelassen?“ „Nach 5 (4, 3, 2, 1) Tage bis zum Zahltag – klappt es dieses Mal?“ #4 Es geht immer so weiter Wenn ich weiterhin diese Schiene fahre, wird sich nichts ändern. Es ist schließlich meine Energie, die dich anzieht. Weil ich das nicht mehr will, ist hiermit jetzt Schluss. Für dich gelten die gleichen Zahlungspläne wie für die anderen Teilnehmern. Du zahlst an den gleichen Terminen wie die anderen Teilnehmern. Wenn das für dich nicht möglich ist, musst du warten und kannst gerne an einem späteren Zeitpunkt teilnehmen. Genieß die Energie des Erfolges! Das mag hart klingen, aber mir geht es nicht anders als dir. Im Januar 2017 hatte ich beschlossen, dass ich beim Tony Robbins Seminar in Florida teilnehmen will. Hatte ich damals das Geld, um das Ticket zu kaufen? Nein, hatte ich nicht. Ich war weit davon entfernt. Also habe ich angefangen zu sparen. Jeden Monat habe ich einen Teil meines Einkommens auf ein extra Konto gelegt. Nach acht Monaten hatte ich das Geld zusammen und konnte mein Ticket kaufen. Acht Monate habe ich gespart! Und ich verspreche dir hoch und heilig: Es war ein geiles Gefühl, als ich den „Kaufen“-Button gedrückt und mein Ticket für Tony Robbins bekommen habe. Hätte ich im Januar nach einem Rabatt oder Sonderkonditionen gefragt UND bekommen, wäre das Erfolgsgefühl nur halb so schön gewesen! Das Gleiche gilt für dich. 5 Gründe, warum du dich auf reguläre Preise freuen solltest 1# Ich halte dich für kompetent Ich weiß, dass du es schaffst, ohne Rabatte oder Sonderkonditionen an meinen Kursen teilzunehmen. Wenn du das Geld nicht sofort hast, fang heute an zu sparen. Leg dir jeden Monat einen Teil zur Seite und beobachte, wie der Haufen immer weiter wächst. Wenn du wirklich ein Ziel erreichen willst, schaffst du es – das weiß ich! 2# Du bekommst meine volle Energie Bin ich mit meinen Entscheidungen zu 100% zufrieden, kann ich mich dir mit vollem Herzen widmen. Ich arbeite gerne mit dir und freue mich jeden Tag darauf, dir neue Inhalte zu geben und dich bei der Umsetzung zu unterstützen. 3# Du fängst schon VOR deiner Teilnahme an, an deinem Geldmindset zu arbeiten Sobald du die Entscheidung getroffen hast, an einem Online-Kurs oder Programm teilzunehmen, geht es los: Dein Leben ändert sich. Richtig krass macht sich das bemerkbar, sobald du den Kurs kaufst, aber auch schon vorher merkst du die Veränderung. 4# Du steigerst deinen Umsatz Du bist eine selbstständige Frau und willst deinen Umsatz steigern. Wenn du aber selbst darauf pochst, Sonderkonditionen zu bekommen und auf das Suche nach Rabatten bist, wird das kaum passieren. Du ziehst dann Kunden an, die genau wie du denken. Möchtest du das wirklich? Oder willst du ab sofort Kunden haben, die gerne deine Preise bezahlen? 5# Du erreichst deine Ziele Was glaubst du: Wann ziehst du einen größeren Nutzen aus einem Kurs? Wann arbeitest du stärker an dir und setzt alles daran, um Kurs-Ziele zu erreichen? Wenn du einen Kurs zu einem Preis bekommst, den du als günstig empfindest? Oder wenn die Investition dich herausfordert? Wenn dein Herz vor Aufregung klopft, wenn du den „Kaufen“-Button drückst, so wie es mir mit meinem Tony-Robbins-Ticket gegangen ist? (Übrigens, das Geld für das Seminar 2015 hab ich trotzdem irgendwie aufgetrieben und stolz teilgenommen.) PINN FÜR SPÄTER:

Wie du das Gefühl von Mangel vertreibst und damit deinen Umsatz erhöhst (Video)

In diesem Facebook-Livestream zeige ich dir, wie du mit dem Gefühl von Mangel umgehst und wie du es am besten vertreibst. Denn wenn du dieses Gefühl hast, wird dir es dir sehr wahrscheinlich gewaltig in die Quere kommen, wenn du deinen Umsatz erhöhen willst. Warum ist das so? Wenn du dich schlecht fühlst, wenn du denkst, du hast zu wenig, ziehst du genau das wieder in dein Leben. Also mit anderen Worten: Gutes zieht Gutes an und Negatives zieht Negatives an. Wenn du im Mangelgefühl bist, ist es schwer, wahnsinnig tolle Leute und Möglichkeiten in dein Leben zu ziehen. Stattdessen wirst du immer wieder ähnliche Situationen anziehen, die dazu führen, dass du letztendlich weiter in den Mangel rutschst. Deswegen ist es so wichtig, dass du in einen positiven Zustand kommst, dich erfüllt und reich fühlst und merkst, dass du eigentlich schon alles hast. Denn letztlich ist es so: Wenn du denkst, du hast zu wenig, spürt dies auch dein Kunde. Er kauft dein Coaching-Programm nicht, möchte nicht von dir 1:1 gecoacht werden, wenn er merkt, dass du verzweifelt und eigentlich sehr traurig darüber bist, dass du kein Geld hast. Der Kunde merkt, dass du auf sein Geld angewiesen bist und kauft schlussendlich keines deiner Produkte. Schließlich möchte er mit einem selbstsicheren Coach, der schon das erreicht hat, wonach er sucht, zusammenarbeiten. Deswegen ist es so wichtig, dass du dein inneres Mangelgefühl vertreibst und in die Fülle kommst, in dir ruhst und weißt, dass eigentlich schon alles da ist. Aber das ist oft leichter gesagt als getan. Deswegen gebe ich dir heute drei Tipps mit auf den Weg. Fang am besten heute schon mit der Umsetzung an. Du wirst sehen, dass es dir im Laufe der Wochen und Monate immer leichter fallen wird und wie sich die positive Veränderung in deinem Leben manifestiert. Tipp 1 – Sei dankbar für die Fülle Die erste Sache, die du jeden Tag üben solltest, ist dankbar zu sein. Mach dir immer wieder bewusst, was du schon alles hast und wie gut es dir in Wirklichkeit geht. Das hört sich lapidar an, aber ich kann dir bestätigen, dass es wirklich so ist. Wenn du merkst, was du bereits alles hast, ist es gar nicht möglich, dass Angst in dir aufkommt und Überhand nimmt. Du bist in diesem Moment dankbar und weißt, von wie viel Fülle du bereits umgeben bist und dir dadurch nichts passieren kann. Tipp 2 – Gehe achtsam mit deinem Geld um Mach dir bewusst, wofür du dein Geld ausgibst und wie viel du bereits für dein Geld bekommst. Wenn du beispielsweise im Supermarkt einkaufen gehst, schau dir anschließend bewusst an, wie viel sich in deinem Einkaufswagen befindet. Mir geht es manchmal so, dass der Einkaufswagen voll ist und ich gar nicht auf dem Schirm habe, dass ich gerade so viel leckeres Essen habe, dass ich die nächsten Tage versorgt bin, dass ich gesund leben kann und aus einer großen Auswahl schöpfen kann. Das Gleiche gilt, wenn du dir neue Kleidung kaufst, eine Fortbildung oder einen Urlaub buchst. Du bekommst unglaublich viel für dein Geld und dessen solltest dir bewusst sein. Dieses Bewusstsein für die ganze Fülle, die dich bereits umgibt, bringt dich auf eine andere, positivere Gefühlsebene.  Tipp 3 – Fang an, dich um dein Geld zu kümmern Das mag selbstverständlich klingen, ist es aber nicht. Ich habe mich bis vor einigen Jahren nie um mein Geld gekümmert. Ich habe einmal im Monat meinen Kontostand angeschaut und das war’s. Seitdem ich mich um mein Geld kümmere, hat sich auch mein Verhältnis zu Geld positiv verändert. Und mit „um mein Geld kümmern“ meine ich, dass du anfängst, täglich deinen Kontoauszug zu checken.  Kümmere dich bewusst um die Unterlagen für den Steuerberater. Nimm dir einmal im Monat in Ruhe Zeit dafür. Ich habe es mir mittlerweile zur Angewohnheit gemacht, (fast) jeden Tag etwas zu machen. Jeden Tag ein bisschen. Selbst wenn es nur fünf Minuten sind, die du deinem Geld widmest. In diesen fünf Minuten kannst du täglich mit einem guten Gefühl Rechnungen schreiben oder Kontoauszüge und Steuerunterlagen sortieren. Du wirst sehen, dass du ein anderes Verhältnis zu deinem Geld aufbaust, dadurch aus dem Mangelgefühl herauskommst und letztendlich deinen Umsatz erhöhst. Mit Hilfe dieser drei Punkte hast du eine gute Basis, wie du das Gefühl von Mangel vertreibst und damit deinen Umsatz erhöhst. PINN MICH:

8 Prinzipien für mehr Umsatz in deinem Business

Kennst du die Serie “The Good Wife”? Ich bin ein totaler Serienjunkie. Wenn ich eine Serie entdeckt habe, die mir gut gefällt, ziehe ich mir eine Folge nach der anderen rein. So auch bei “The Good Wife”. An eine Folge daraus musste ich gerade denken: Alicia geht mit einer Unternehmerin, die zu den Top-Verdienerinnen gehört, in eine Bar. Anstatt selbst für ihren Drink zahlen zu müssen, bekommen sie einen Drink nach dem anderen ausgegeben. Nicht nur von umstehenden männlichen Gästen, sondern auch vom Barmann. Während Alicia sich darüber wundert, ist das für die Unternehmerin nichts Neues. “Ich bin schon reich und bekomme zusätzlich noch Sachen geschenkt” – so oder so ähnlich hat sie es gesagt und sich dann den Tequila heruntergekippt. Leichter Geld anziehen leicht gemacht Ist dir das schon passiert? Mir nicht. ABER ich merke, dass es mir mittlerweile leichter fällt, meinen Umsatz zu steigern, meine Preise für meine Kurse zu erhöhen oder mit Kunden für direkte Zusammenarbeit ein höheres Gehalt zu verlangen. Das sind alles Sachen, die für mich vor zwei Jahren noch unvorstellbar wären. Je mehr ich mich entwickle, desto mehr Geld ziehe ich in mein Leben. Je mehr Geld in mein Leben kommt und je mehr Spaß ich mit meiner Arbeit habe, desto stärker merke ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Eins kommt zum anderen. Es ist nicht meine Entdeckung, dass sich dahinter einige grundlegende Prinzipien verstecken (schade eigentlich). Aber ich habe gemerkt, dass es umso leichter wird, wenn ich diese Prinzipien umsetze und mich daran halte. Geld-Prinzip Nummero 1: Komm aus der Opferhaltung heraus! Hm, harter Tobak, oder? Opfer? Als ich als Texter selbstständig war und mich einkommenstechnisch am unteren Level befunden habe, habe ich nicht den Fehler bei mir gesucht. Ich wusste zwar, dass ich nicht mega fleißig war, aber trotzdem gab es noch den übersättigten Markt, die schlechten Preise, die blöden Kunden, das Finanzamt, das schlechte Wetter, meine Menstruation usw usw. Irgendwann habe ich eingesehen, dass es tatsächlich an mir liegt, wie viel ich verdiene. Die gleiche Macht hast du auch! Vielleicht musst du dein Angebot verändern, deine Zielgruppe ändern oder an deinem Money-Mindset arbeiten – aber du hast die Macht, deinen Umsatz zu steigern. Geld-Prinzip Nummer 2: Deine Glaubenssätze schaffen deine Erfahrungen (und umgekehrt) Viele deiner Glaubenssätze hast du in deiner Kindheit aufgeschnappt. Ich muss viel für mein Geld arbeiten. Ich muss hart für mein Geld arbeiten. Ich kann mir das nicht leisten. Reiche sind arrogant. Das sind einige der Glaubenssätze, die ich mir im Laufe der Jahrzehnte angeeignet und einverleibt hatte. Blöderweise ist es dir bisher vielleicht gar nicht aufgefallen, dass dich diese Geld-Glaubenssätze regieren. Aber wenn du unterbewusst davon überzeugt bist, dass Reiche arrogant sind, ist es nicht verwunderlich, dass du selbst nicht viel Geld verdienst. Wer will schon gerne arrogant sein!? Geld-Prinzip Nummer 3: Behandle dein Geld gut Das klingt vielleicht wie eine Selbstverständlichkeit, ist es aber nicht. Zumindest war es das bei mir lange Zeit nicht. Ich habe mich nicht darum gekümmert, dass alle Rechnungen pünktlich bezahlt werden, habe Mahnungen verstreichen lassen, hatte keinen Überblick über meine finanzielle Situation. Ich habe mein Geld vernachlässigt. Wie geht es deinen Blumen, wenn du sie nicht gießt? Wie fühlen sich deine Freunde, wenn du sich nicht um sie kümmerst? Wie fühlt sich dein Körper, wenn du nachlässig nur Mist hineinstopfst? Genau – nicht gut. Früher oder später spürst du die Konsequenzen, manchmal sogar am eigenen Leib. Beim Geld ist es nicht anders. Kümmere dich gut darum und du merkst, dass sich etwas ändern wird. Geld-Prinzip Nummer 4: Wertschätzen, was du kaufst Wertschätzung ist super wichtig, wenn du bisher kein gutes Gefühl im Umgang mit Geld hattest. Wahrscheinlich hast du viel Geld für Krams ausgegeben, den du nicht wertschätzt. So wie ich. Seitdem ich mein eigenes Geld verdient habe, war ich ein typischer Schnäppchenjäger. Immer auf der Suche nach Markenkleidung zum mega günstigen Preis – am besten bei Ebay oder auf dem Flohmarkt. Oft hatte ich sogar Glück und hochwertige Sachen für ein paar Euro bekommen. Haben sie mich glücklich gemacht? Nein. Habe ich sie wertgeschätzt? Nein. Ich habe die Klamotten nie getragen. Heute ist es anders und ich frage mich vor jedem Kauf: “Mag ich das wirklich? Hat es Lieblingsstück-Potential? Oder kaufe ich es nur, weil es günstig ist?” Ich kaufe nur noch, wenn ich ein Stück wirklich (!) gut finde. Dann kann es durchaus günstig sein oder auch teuer. Mittlerweile kommt es mir mehr auf den Wert an, den ich durch meine Ausgabe erhalte. Wie sieht es bei dir aus? Stell dir in den nächsten Tagen beim Shoppen immer wieder die beiden Fragen und achte auf deine Antwort. Geld-Prinzip Nummer 5: Fülle anstatt Angst Wenn du aus Angst heraus handelst, ist es bestimmt trotzdem möglich, viel Geld zu verdienen. Allerdings ist das nichts, was ich erleben möchte. Ich hatte jahrelang Angst, dass das Geld nicht ausreicht und bin froh, dass ich heute anders denke. Denn Geld zu verdienen, macht viel mehr Spaß und fällt wesentlich leichter, wenn du zuversichtlich bist und Spaß bei der Arbeit hast. Nach dem Gesetz der Anziehung ist es so, dass du dann Schönes in dein Leben ziehst, wenn du in der entsprechenden Schwingung bist. Hast du Angst und Sorgen, ziehst du Menschen und Ereignisse an, die genauso schwingen – quasi auf der gleichen Wellenlänge sind. Fühlst du dich aber gut, hast Spaß in deinem Business und fühlst, dass immer genug für dich da sein wird, bist du auf einer ganz anderen, höheren Wellenlänge. Dadurch ziehst du Menschen, Dinge und Ereignisse an, die dir mehr Freude bringen. Und Kunden, die sich durch deine neue Wellenlänge angezogen fühlen, sind eher bereit, dich und deine Dienste zu buchen – und zwar zu einem guten Preis. Geld-Prinzip Nummer 6: Sei bereit, zu empfangen Puh, ich war ein Meister darin, NICHT zu empfangen! Das fing schon damit an, bei Komplimenten immer abzuwiegeln, anstatt einfach “Danke” zu sagen. Wie sieht das bei dir aus? Kannst du “Danke” sagen und dich freuen, ohne eine Beschwichtigung oder ein “ja, aber…” hinterherzuschieben? Wenn du dir unsicher bist, achte bei der nächsten Gelegenheit darauf, was du sagst und wie du dich dabei fühlst. Denn empfangen zu können, fängt schon mit solchen Kleinigkeiten an. Geld-Prinzip Nummer 7: Denk und handle wie dein reiches Ich Irgendwo habe ich mal ein Beispiel gehört, das mir total eingeleuchtet hat: “Wenn ich abnehmen will, fange ich auch nicht erst an, Sport zu machen und meine Ernährung zu ändern, wenn ich schlank bin.” Genau so verhält es sich mit dem Geld. Wenn du deinen Umsatz steigern oder sogar verdoppeln willst, musst du schon jetzt anfangen, dich wie die Person zu verhalten, die du werden willst. Überleg dir, wie du dich fühlen würdest, was du denken würdest, wofür du dein Geld ausgeben würdest und werde immer mehr zu deinem Zukunfts-Ich. Das ist nicht nur mega effektiv, sondern macht auch noch viel Spaß. Geld-Prinzip Nummer 8: Sei bereit, in dich zu investieren Als ich mir zum ersten Mal einen 4-Wochen-Online-Kurs für 1000 Euro gekauft habe, hat es bei mir “Klick” gemacht. 1# Erst wenn ich bereit bin, höhere Summen für einen Kurs auszugeben, werde ich Kunden anziehen, die ebenfalls dazu bereit sind. Solange du noch zögerst, mehr Geld in dich zu investieren, wirst du Menschen anziehen, die genau wie du sind. 2# Es kommt nicht auf den Preis deines Produktes an. Wenn jemand merkt, dass dein Produkt genau für ihn das richtige ist und du ihm damit bei seinem Problem helfen kannst, wird er bereit sein, die geforderte Summe dafür auszugeben. Die 1000 Euro für den Kurs hatte ich nicht locker. Das war ein Teil meines Sparprojekts und fest für ein größeres Seminar Ende des Jahres (Tony Robbins) eingeplant. Aber ich wusste: Wenn ich das Geld in diesen Kurs investiere, mache ich in den nächsten Monaten einen höheren Umsatz und habe die Ausgaben dadurch schnell wieder drin. Also habe ich zugeschlagen und es nicht bereut. Wie sieht es bei dir aus? Welche dieser Prinzipien lebst du schon? Schreib es jetzt in die Kommentare. PINN MICH:

Geld anziehen: In 12 Schritten leichter deinen Umsatz steigern (Infografik)

Irgendwie ist es verflixt, oder? Eigentlich weißt du genau, was du machen musst, um mehr Geld anziehen zu können und neue Kunden zu bekommen. Du kennst verschiedene Strategien, um auf dich aufmerksam zu machen und wendest sie an. Du reißt dir fast deinen A**** auf, um mehr Geld zu verdienen, aber trotz all deiner Versuche klappt es nicht. Als ich 2014 hier angefangen, hier über ein besseres Geldbewusstsein zu schreiben, ging es mir genauso.

Selbstsabotage: 13 Wege, wie du dich und dein Geld garantiert sabotierst

Hier noch ein bisschen in meiner Timeline bei Facebook stöbern, dann noch bei Instagram schauen, ob mein neues Bild einen Kommentar bekommen hat und – ach ja – ich müsste dringend mal wieder staubsaugen. Am besten mache ich das sofort, bevor mich jemand besucht, der an einer Hausstauballergie leidet und bei mir an einem allergischen Schock stirbt. Kennst du das? So funktioniert Selbstsabotage vom Feinsten. Das sind nur einige der Varianten, die dich davon abhalten, wie du Geld verdienst oder es auf andere Weise davon abhältst, zu dir zu kommen. Letztendlich geht es aber nicht nur darum, dass du Geld daran hinderst, zu dir zu finden, sondern du boykottierst genauso dich, deine Selbstverwirklichung und deinen Erfolg. In diesem Beitrag zeige ich dir 13 Wege der Selbstsabotage, die ich fast alle kenne und teilweise noch praktiziere – aber heute fallen sie mir meistens nach kurzer Zeit auf und ich höre mit dem Mist auf.

Unbezahlte Arbeit: Wann du ausnahmsweise für umme arbeiten sollest

Vor einem Jahr hätte ich mir noch ernsthaft überlegt, ob ich über meinen Schatten springen soll. Jetzt nicht mehr. Denn mittlerweile weiß ich, dass es niemandem hilft, wenn ich unbezahlte Arbeit anbiete (es gibt eine Ausnahme, aber dazu später mehr). Gelegentlich bekomme ich Mails von Frauen, die gerne mit mir arbeiten würden, aber leider haben sie im Moment nicht so viel Geld. Fragen sie nach einem Rabatt? Nein. Aber ich überlege für eine Millisekunde, ob ich es ihnen durch einen Rabatt oder sogar eine kostenlose Teilnahme ermöglichen soll, trotzdem teilzunehmen. Das bedeutet wiederum für mich, dass mein Einkommen drastisch sinkt. Unbezahlte Arbeit hilft weder mir noch dir Ich war noch vor zwei Jahren in der gleichen Situation. Ich wollte gerne spontan bei einem Seminar von Mara Stix und Marie Stoffers teilnehmen, aber die 250 Euro Teilnahmegebühr waren zu viel in dem Moment. Also habe ich eine Runde geheult, dann überlegt, wo ich das Geld herbekomme und es mir geliehen (und wieder zurückgezahlt). Als ich angefangen habe, mich coachen zu lassen, war es ähnlich. Fast 200 Euro monatlich bei einem damaligen Einkommen von ungefähr 1700 Euro waren eine Stange Geld! Also das übliche Spiel: Im Kennenlerngespräch mit meinem Coach habe ich eine Runde geheult, mich wieder beruhigt und die Entscheidung getroffen: Ja, ich mach das jetzt. Ja, ich habe viel geheult. Das hat sich mittlerweile zum Glück geändert. Habe ich einen Rabatt bekommen? Natürlich nicht. Weder bei Mara und Marie noch bei meinem späteren Coach. Und ich weiß heute, dass ich dafür echt dankbar sein kann. Denn ich habe dadurch gemerkt, dass ich wirklich vorankomme und meine finanziellen Ziele erreiche, wenn ich mich dafür anstrengen muss. Ich brauchte zusätzlich 200 Euro fürs Coaching jeden Monat: Kein Problem! Solange ich unbedingt das Coaching haben wollte, hat es problemlos geklappt, genau diese Summe zusätzlich zu verdienen. Als ich nicht mehr genau wusste, ob ich noch dahinter stehe, wurde es wie von Geisterhand wieder knapper. Es liegt an mir, wie viel ich verdiene Was denkst du? “Na klar, natürlich liegt es an mir!” Es ist das eine, das zu wissen. Aber es auch zu verinnerlichen und danach zu handeln, ist das andere. Warum ist es für mich wichtig, keine Rabatte außerhalb der Reihe zu geben? Weil ich dir dadurch die Chance nehme, dich wirklich zu entwickeln. Weil das Produkt dann nicht mehr den gleichen Wert wie vorher hätte. Weil ich dann kostenlos beziehungsweise unterbezahlt arbeite. Wann strengst du dich mehr an, die Aufgaben im Kurs zu erledigen und deine Geldblockaden zu bearbeiten? Wenn du 300 Euro Kursgebühr bezahlst oder wenn du kostenlos teilnehmen könntest? Mach dir nichts vor, je geringer deine Investition, desto niedriger die Anstrengung. Und genauso werden deine Kunden deine Arbeit weniger zu schätzen wissen, wenn du ihnen niedrige Preise anbietest oder sogar ausnahmsweise unbezahlte Arbeit für sie anbietest. Aber es gibt eine Ausnahme, bei der sich unbezahlte Arbeit lohnt! Nämlich dann, wenn du weißt, dass sich dein Einsatz später lohnen wird. Wenn deine Arbeit eine Investition ist. So war es zum Beispiel Anfang 2015, als ich Mara Stix zwei, drei Mal angeboten habe, für sie kleine Aufgaben zu erledigen. Ich wollte für sie arbeiten und habe kostenlos meine Hilfe angeboten. 1,5 Jahre später bin ich (bezahltes) Mitglied in ihrem Team. Unbezahlte Arbeit, wenn dein Einsatz eine Investition ist Seit kurzem habe ich einen neuen, unbezahlten Job und freue mich wahnsinnig darüber! Seit Ende 2014 weiß ich, dass ich Lewis Howes interviewen will. Hier habe ich eine Folge seines Podcasts von ihm übersetzt und transkribiert – weil ich die Folge so mega geil finde! Weil mein Ziel seit mehr als zwei Jahren in mir steckt und ich fest davon ausgehe, es zu erreichen, schaue ich nach Möglichkeiten, um ihm näher zu kommen. Ich pirsche mich heran. Es geht darum, neue Kontakte zu knüpfen, meine Komfortzone zu verlassen und mein Bewusstsein zu erweitern. So wie jetzt. Ich hatte den Eindruck, dass er in seiner Facebook-Gruppe ein bisschen Unterstützung in der Moderation gebrauchen könnte und habe ihm das per Email vorgeschlagen. Und nun? Bin ich offiziell Moderatorin in der Gruppe von Lewis Howes – für umme. Wie geil ist das?! Welche Erfahrungen hast du mit unbezahlter Arbeit gemacht?

Geld ist unwichtig – wer`s glaubt, wird selig…

Geld ist unwichtig, mir ist Geld egal – bestimmt kennst du solche Sätze aus deinem Bekanntenkreis. Vielleicht denkst du auch so. Aber Geld ist alles andere als unwichtig! Wie wichtig es ist, merkst du, wenn du das Gefühl hast, nicht genug davon zu haben. Eigentlich verdienst du genug, trotzdem hast du immer die Angst, dass dein Geld nicht ausreicht und so schnell wieder weg ist, wie es reingekommen ist. Der Druck steigt, du schläfst schlecht und warum? Wegen des Geldes. Letztendlich ist Geld nur ein Tauschmittel, das du gegen Essen, Dienstleistungen oder neue Kleidung eintauscht. Deine Kunden nehmen deinen Service in Anspruch, kaufen deine Produkte und dafür bekommst du Geld – ein klassischer Tausch. Geld ist unwichtig. Warum setzt es dich dann unter Druck? Weil du irgendwann schlechte Erfahrungen gemacht hast oder zum Beispiel als Kind von deinen Eltern negative Einstellungen übernommen hast. Wenn du diese Gedanken mit negativen Gefühlen kombinierst und ständig wiederholst, hast du einen limitierenden Glaubenssatz geschaffen. Zack! “Die wollen nur mein Geld!” Ich will es nicht beschwören, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass in meinem Elternhaus öfter mal die Sätze “Die wollen eh nur mein Geld!” oder “Das Finanzamt nimmt mein hart verdientes Geld” gefallen sind, sobald eine Rechnung reingeflattert ist. Ach ja, Geld zu verdienen, hat keinen Spaß gemacht, sondern war harte Arbeit. Ohne harte Arbeit gab es kein Geld, ganz einfach. Wer mit Spaß viel Geld verdient, war “neureich” und offensichtlich kriminell. Gleichzeitig galt, Geld ist unwichtig. Schuldgefühle und Herzklopfen Es wundert mich heute kein Stück mehr, dass mein MoneyMindset überholungsbedürftig war. Wenn ich eine Rechnung aus dem Briefkasten geholt habe, hat sofort mein Herz angefangen zu klopfen. Kein Wunder, denn ich hatte zuhause gelernt, dass mir mein Geld wieder genommen wird. Anstatt die Rechnung sofort aufzumachen, habe ich sie in der hintersten Ecke meiner Schreibtischschublade verstaut und einigermaßen ignoriert. Zumindest habe ich das versucht Denn natürlich wusste ich jeden Tag, dass die blöde Rechnung in der Schublade liegt und ich sie irgendwann öffnen muss. Mit jedem verstrichenen Tag wurde mein Schuldgefühl größer, bis ich mich dann irgendwann überwunden habe, sie mit Herzklopfen zu öffnen. Gebracht hat mir das natürlich nichts, außer dass ich Mahngebühren zahlen durfte. Dadurch ist natürlich eingetreten, was ich eh schon erwartet hatte: Ich war nicht in der Lage, Rücklagen zu bilden, musste Rechnungen schieben und hatte schon gar nicht genug Geld, um mir mit ruhigem Gewissen ein bisschen Luxus zu gönnen. Meine Angst wurde dadurch nicht weniger. Geht es dir auch so? Geändert hat sich das, als ich angefangen habe, mich aufs Positive zu fokussieren. Dann habe ich drei Schritte, die du ab heute anders machen kannst, um wieder mehr Spaß und Fülle in dein Business zu bekommen. Dadurch wird es dir leichter fallen, Geld zu verdienen und es zu behalten. 1# Schreib deine Geldgeschichte auf Schreib dir auf, wie Geld bisher in deinem Leben vorhanden war. Ich bin mir zu 100 % sicher, dass du am Ende feststellst, dass es IMMER IRGENDWIE gereicht hat. Wenn du dir das deutlich vor Augen führst und verstehst, weißt du, dass es auch in der Zukunft so sein wird. 2# Öffne Rechnungen sofort und bezahl sie so schnell wie möglich Anfangs ist das noch schwer, weil deine Rücklagen vielleicht nicht ausreichen. Aber das ist egal! Die Hauptsache ist, dass du damit anfängst! Ein Kunde überweist dir Geld? Dann schau nach, welche offene Rechnung du mit dem Betrag ausgleichen kannst. Grübel nicht lange, ob du noch sicherheitshalber ein paar Tage wartest, sondern komm in die Puschen und vertrau dem Universum. 3# Dankbarkeit, Dankbarkeit, Dankbarkeit Dankbar zu sein, macht alles so viel einfacher! Solange du nämlich Angst hast, dass nicht genug Geld reinkommt, dass ein Kunde abspringen könnte und noch mehr hohe Rechnungen eintrudeln, ist es extrem schwer, mit Spaß und Fülle Geld zu verdienen. Es ist bleibt dann ziemlich krampfig und alles andere als leicht. Merkst und fühlst du aber, dass du schon jetzt viel hast, wofür du dankbar sein kannst, ziehst du mehr von diesem Gefühl in dein Leben. Fang also jetzt an, dankbar zu sein und schreib dir zehn Sachen auf.

Optimismus lernen – 11 Tipps um finanzielle Ziele leichter zu erreichen + Video

Mit den guten Vorsätzen ist das ja so eine Sache! Bestimmt hast du dir Silvester ein paar Ziele überlegt, die du dieses Jahr erreichen willst, oder? Willst du endlich mehr verdienen? Mindestens zwei neue Kunden bekommen, damit du ein bisschen mehr Sicherheit beim Planen hast? Oder hast du dir vorgenommen, dieses Jahr Rücklagen zu bilden, damit der finanzielle Druck nachlässt? Das ist super! Bestimmt hattest du die Jahre davor ähnlich tolle Ziele und spätestens im Sommer kamen die ersten Zweifel hoch, ob du sie wirklich erreichst. Im Herbst hast du nur noch gelegentlich an deine guten Vorsätze gedacht und warst schon längst damit beschäftigt, neue Ziele für das aktuelle Jahr auszudenken. Aber sei beruhigt: So wie dir geht es vielen Menschen! Optimismus lernen ist angesagt Um deine finanziellen Ziele zu erreichen, ist Durchhaltevermögen notwendig. Dein MoneyMindset zu verbessern und negative Glaubenssätze abzubauen, passiert meistens nicht von heute auf morgen. Deswegen ist es wichtig, dass du durchhältst, selbst wenn es zwischendurch schwierig werden sollte. Um es dir leichter zu machen, bekommst du deswegen von mir zehn Tipps: 1# Achte darauf, dass du deine eigenen Ziele anpeilst! Überleg dir, wie viel Einkommen DU haben willst! Was macht dich glücklich und erfüllt dich? Es kommt nicht darauf an, was deine Eltern, Freunde oder die Nachbarn von deinem Leben halten – es ist dein Leben. 2# Kennst du deine Ziele überhaupt? “Ich will mehr Geld verdienen” ist ein blödes Ziel. Wenn du im aktuellen Monat fünf Euro mehr Umsatz machst als im vergangenen, hättest du dein Ziel schon erreicht. Aber das ist wohl kaum das, was du willst. Überlege dir genau, wie deine Ziele aussehen. Praktisch ist es, wenn du dabei nach der SMART-Formel vorgehst. Hier habe ich schon einen Artikel dazu geschrieben. 3# Glaub an deinen Erfolg Das ist wichtig! Wenn du nicht daran glaubst, dass du erfolgreich sein kannst, wer soll es dann machen? Als ich 2014 diesen Blog gestartet habe, hatte ich von Anfang an das Ziel, damit erfolgreich zu sein. Allerdings hatte ich keinen Plan, wie das in meinem Leben aussehen könnte. Trotzdem hatte ich ein bestimmtes Gefühl, wenn ich an meinen Erfolg gedacht habe. Das habe ich jetzt auch noch: Es ist Aufregung, Vorfreude und Wissen gleichzeitig. Wenn es dir schwer fällt, an deinen Erfolg zu glauben, schreib dir auf, wenn etwas passiert, was dich deinem Ziel näher bringt. Und damit meine ich, dass du dir jeden klitzekleinen Fortschrift aufschreiben sollst. 4# Think big, aber nicht too big! Geldziele zu haben, ist super! Wenn du dich strecken und anstrengen musst, um sie zu erreichen, ist das noch besser. Dadurch entwickelst du dich und lernst immer mehr. Stehst du jetzt bei 3.000 Euro monatlich, wäre ein Sprung auf 100.000 Euro wahrscheinlich zu groß, um dich langfristig zu motivieren. Die Summe ist schlichtweg unvorstellbar – zumindest für mich. Nimm daher ein Ziel, das sich für dich gut anfühlt. 5# Optimismus lernen – schau positiv in die Zukunft “Hm, ich weiß nicht …. Ob ich wirklich 5.000 Euro im Monat verdienen kann? Bisher hat das ja auch nicht geklappt.” oder “Ich erreiche, was ich mir vornehme. Ich verdiene 5.000 Euro im Monat. Wenn nicht ich, wer dann?!” Was glaubst du, wer sein Ziel erreicht? Fang an, deine Gedanken und Gefühle zu beobachten. Wenn du merkst, du driftest ins Negative ab, steuere dagegen. 7# Gib Unangenehmes ab Es besteht kein Grund, dass du dir deine gute Laune vermiesen lässt. Wenn du Steuern langweilig findest oder es dich nervt, Rechnungen zu schreiben, leiste dir einen Buchhalter oder Steuerberater. Allerdings lohnt es sich, bei Geldgeschichten zu schauen, ob sich hinter der Abneigung ein einschränkender Glaubenssatz verbirgt. Nervt es dich wirklich, Rechnungen zu schreiben oder ist es dir unangenehm, deine Leistungen in Rechnung zu stellen? 8# Belohn dich zwischendurch Nur zu arbeiten, ist langweilig. Schließlich willst du Geld verdienen, um dir etwas leisten zu können, oder? Steck dir Etappenziele fest, bei denen du dir etwas gönnen wirst. Ein neuer Kunde? Yeah, ein neuer Pullover. 1.000 Euro mehr verdient als im Vormonat? Jippieh, nun die passenden Sneaker dazu. Sobald ich einen Kontoeingang habe, überweise ich mir davon 10 % auf mein Luxusliebe-Konto. Das Geld dort darf ich so verballern, wie ich will. Das erlaube ich mir. So macht Optimismus lernen sogar Spaß! Ich gönne mir davon Luxus, weil ich Bock drauf habe. Wie zum Beispiel neulich ein Mini-Tube (echt mini!) Haarmaske für 7 Euro. Wie belohnst du dich? 9# Geh gelassen mit Rückschlägen um Die meisten erfolgreichen Menschen mussten mit Rückschlägen umgehen. Sie waren schon weit oben und zack! bricht alles zusammen – Geld weg, Beziehung kaputt. Der Trick ist es, dann nicht aufzugeben, sondern es als Teil deines Weges zu sehen. Jeder Rückschlag gibt dir die Möglichkeit zu lernen und zu wachsen. Als ich 2017 Jahr einen Monat auf Bali war, kamen unerwartet keine Aufträge rein, meine EC-Karte wurde gesperrt und ich hatte nur noch ein paar Euro in der Tasche. “Warum bekomme ich das nie hin?” habe ich mich heulend gefragt. Aber dann habe ich mir geschworen, dass mir so etwas nie wieder passiert. Denn wenn ich länger für die Reise gespart und mich besser vorbereitet hätte, wäre es soweit nicht gekommen – ganz einfach. 10# Hol mehr Spaß in dein Leben Neben positivem Denken ist mir mein persönlicher Spaß enorm wichtig! Wenn ich von Spaß rede, dann meine ich damit alles, was mir gut tut und mich in eine gute Stimmung bringt. Ich würde mich zwar nicht als mega sportlich bezeichnen, aber ich merke immer wieder, dass mir Sport gut tut. Früher habe ich Sport gemacht, wenn ich ab und zu Bock darauf hatte. Heute mache ich Sport, weil ich weiß, dass es mir damit besser geht. Überleg dir, was dich in eine gute Stimmung bringt, zieh es einen Monat konsequent durch und schau, ob sich etwas verändert. 11# Hol dir Unterstützung Alleine im dunklen Kämmerlein zu sitzen, ist nicht wahnsinnig lustig und schon gar nicht motivierend. Hier Optimismus zu lernen, ist schwer. Da bringt es wenig, dir einzureden, dass du es dieses Mal schaffen wirst, wenn du in der Vergangenheit schon dutzende Mal gezeigt hast, dass das leichter gesagt als getan ist. Willst du Optimismus lernen und dadurch leichter deine finanziellen Ziele erreichen, hol dir Unterstützung. Du musst nix alleine durchziehen! Das mache ich auch nicht. Ich habe mich coachen lassen, war in verschiedenen Mastermind-Gruppen, in kostenpflichtigen Communities und auf verschiedenen Seminaren. Bonus-Tipp: Investiere in dich! Vor allem die kostenpflichtigen Programme haben mich immer nach vorne gebracht. Wenn ich mehr Geld verdienen will, muss ich vorher investieren. Ich investiere viel Zeit, aber mittlerweile auch Geld, weil ich merke, dass es mir viel bringt. Das solltest du auch machen, wenn du ernsthaft mehr Geld verdienen willst. Optimismus zu lernen und deine finanziellen Ziele zu erreichen, fällt dir viel leichter, wenn du dafür zahlst und dich dementsprechend dahinter klemmst, um deine Ausgaben wieder reinzuholen. Wie sind deine Erfahrungen damit? Schreib`s mir in die Kommentare! PINN FÜR SPÄTER

Video-Training: Für mehr Spaß mit deinem Geld

Wenn du mir vor ein paar Jahren erzählt hättest, dass Geld sogar Spaß machen kann, hätte ich dich wohl nur ungläubig angesehen und verwundert den Kopf geschüttelt. Nie hätte ich dir das geglaubt! Mittlerweile hat sich bei mir viel geändert und deswegen weiß ich heute, dass Geld WIRKLICH Spaß machen kann. Denn eigentlich kommt es nur auf deine Einstellung zum Geld an. Ist sie gut, freust du dich über dein Geld und der Umgang macht dir Spaß – ist deine Einstellung negativ, geht alles schief. Aber genau das ist so cool an der ganzen Angelegenheit: Deine Einstellung ist von deinen Gedanken und Gefühlen abhängig und die kannst du beeinflussen! Es ist also nicht schwer, dein Verhältnis zum Geld zu verbessern, wenn du weißt, was du machen kannst und dranbleibst. Arbeite jeden Tag ein bisschen an dir und du merkst bald eine Verbesserung – das verspreche ich dir! 4 Methoden, um wieder mehr Spaß mit Geld zu haben Darum gibt es in diesem Artikel vier Methoden, die du leicht umsetzen kannst, damit du bald besser mit deinem Geld umgehst und wieder Spaß dabei hast. Leg dir jetzt Stift und Papier bereit: Es geht los! 1. Schreib Morgenseiten Nimm dir morgens ein paar Minuten Zeit und schreib, was immer aus deinem Kopf herauskommen will. Lass alles raus, alles ist richtig und wichtig! Der Sinn ist, dich von Kopf-Schrott zu befreien. Dadurch geht es dir schnell besser, du hast Probleme aus deinem Kopf aufs Papier gebracht und kannst sie dadurch objektiver betrachten. Fällt dir anfangs nichts ein, schreib meinetwegen den Liedertext von “Hänschen Klein” auf. Ich wette mir dir, dass irgendwann beim Schreiben Gedanken aufploppen, die wichtiger als Hänschen sind. DANN fang an, darüber zu schreiben. 2. Dankbarkeit Schreib dir morgens oder abends fünf Sachen auf, für die du dankbar bist. Wenn dir etwas wahnsinnig Tolles passiert ist, gehört das aufs Papier. Sind es nur Kleinigkeiten, gehören die erst recht aufs Papier! Denn so lernst du, dass JEDEN Tag tolle Dinge in deinem Leben passieren. Dinge, die dir vorher nicht aufgefallen sind, weil du zu sehr damit beschäftigt warst, das Negative zu sehen (sei beruhigt, so geht es wahrscheinlich 98 % der Bevölkerung. Ich habe auch 42 Jahre dazu gehört) 3. Dankbarkeit Nummer zwo In der zweiten Übung hast du gelernt, dir einmal täglich Dinge aufzuschreiben, für die du dankbar bist. Dabei handelt es sich um Sachen, die schon geschehen sind – also in der Vergangenheit liegen. Die zweite Methode ist, dankbar für Sachen zu sein, die noch in der Zukunft liegen. Das ist ungeheuer effektiv, weil du dir deine Zukunft dadurch viel leichter erschaffst. Wenn du morgens weißt, was du tagsüber oder in der nächsten Zeit erreichen willst, ist es VIEL wahrscheinlicher, wenn du dir das aufschreibst, als wenn es ein flüchtiger Gedanke in deinem Kopf bleibt. Wichtig: Schreib so, als wäre es schon passiert! 4. Wie soll dein Tag verlaufen? Wieder geht es darum, deine Zukunft bewusst zu gestalten. Schreib dir morgens auf, wie dein Tag verlaufen soll – je genauer desto besser. Aber auch wenn du nur ein paar Zeilen schreibst, weil du nicht mehr Zeit oder Lust hast, ist es besser, als wenn du gar nichts machst. Was machst du? Gibt es etwas mit Geld zu erledigen, wobei du bisher ein schlechtes Gefühl hattest? Dann schreib dir die Situation auf und erlebe sie im Voraus – positiv und mit einem super Gefühl! Hast du schon Erfahrungen mit einer dieser Methoden gemacht? Schreib`s mir in die Kommentare. PINN FÜR SPÄTER

Im Interview: Robert Kiyosaki über dein Geldmindset

Gelegenheiten wie diese gibt es nicht allzu oft! Der berühmte Autor, Investor und Unternehmer Robert Kiyosaki hat für Mymoneymind einige Fragen zum Thema Geldmindset beantwortet. Ziemlich geil, oder? Ich habe zwar nicht direkt mit ihm gesprochen, aber Alexander Oberenzer von www.finanzielle-intelligenz.at hat ihn getroffen und ihm meine Fragen ausgerichtet. Der reiche und der arme Vater Wenn dir der Name Robert Kiyosaki spontan nichts sagt, kennst du vielleicht seinen Bestseller “Rich Dad Poor Dad”. In diesem Buch schreibt er, wie er auf der einen Seite von seinem reichen Vater (dem Vater eines Freundes) und auf der anderen Seite dem armen Vater (seinem Vater) beim Heranwachsen beeinflusst wurde. Du kannst in diesem Buch toll erkennen, wie stark sich dein Geldmindset verändert, wenn du entsprechend geprägt wirst. Robert Kiyosaki hat sich mental stärker von seinem reichen Vater beeinflussen lassen und es dadurch geschafft, sich ein Leben nach seinen Vorstellungen und mit viel Geld aufzubauen. Da bietet es sich an, ihm einige Fragen zu seinem Geldmindset zu stellen. Hier seine Antworten: Waren Sie einmal an einem Punkt, als das Gefühl von Mangel und Angst vorgeherrscht hat? Robert Kiyosaki war als Hubschrauberpilot im Vietnam-Krieg und hat dort beängstigende Situationen erlebt. Als er aus dem Krieg nach Hause kam, war er mittellos. In dieser Situation besuchte er seinen besten Freund, den Sohn von Rich Dad. Als er in die Villa dieser Familie kam, spürte er einen unglaublichen Mangel und Nichtigkeit. Du siehst, auch Menschen, die heute viel Geld und ein gutes Geldbewusstsein haben, kennen Mangelgefühle. Aber von den schlimmen Erlebnissen in ihrem Leben haben sie sich nicht herunterziehen lassen. Wichtig ist, dass sie nicht überhand nehmen, dass du immer weiter an dir arbeitest und du dich auf das Positive in deinem Leben konzentrierst. Warum haben viele Menschen Probleme mit ihrem Geldmindset? In jedem von uns wohnt ein Poor Dad, der Angst hat, Fehler zu machen. Er ist geprägt von der Schule, wo Fehler rot markiert wurden und Strafen folgten. Auch lebt in uns der Middleclass Man, der nach dem altem Motto lebt, Zeit gegen Geld zu tauschen und der anderen (Vorgesetzten) zu gefallen versucht. Immer brav das machen, was die anderen von dir wollen, ohne deinen eigenen Weg zu suchen und zu finden. Diese Personen haben den limitierenden Satz „Nur keine Verantwortung übernehmen“. Rich Dad hat wiederum Angst, sein Vermögen zu verlieren und plagt sich deswegen immer mit gewissen Sorgen herum, seinen Reichtum zu verlieren. Welche Rolle spielt Dankbarkeit in Ihrem Leben? Robert Kiyosaki empfindet eine tiefe Dankbarkeit, dass er Kim, seine Frau, treffen durfte und sie seine Frau, Partnerin und Wegbegleiterin ist. Sie sei die tollste Frau, sie ist diejenige, die das Finanzwissen bei ihnen in die Realität umsetzt. Er ist zutiefst dankbar, dass sie beide schon über 30 Jahre glücklich verheiratet sind. Geldmindset: Kann jeder lernen, reich zu denken? Robert Kiyosaki ist 100 Prozent davon überzeugt, dass Menschen lernen können, reich zu denken und reich zu werden. Wir Menschen haben die göttliche Gabe der Vorstellungskraft erhalten. Haben Sie eine bestimmte Morgenroutine? Wenn ja, welche? Der Bestseller-Autor meditiert täglich und hört sich eine Motivations-CD an. In dieser Phase des Tages spielt die Power der ersten Morgenstunde eine wichtige Rolle, weil sie die Qualität des ganzen Tages bestimmt. Robert Kiyosaki, wofür geben Sie kein Geld aus? Für Zeitungen, Medien und Nachrichten. Kiyosaki ist überzeugt, dass hier nichts Brauchbares zu finden ist, weil Medien sich mit Sensationsmeldungen überbieten nach dem Motto “Only bad news are good news”. Solange er und Kim noch nicht finanziell frei waren, also die passiven Einnahmen höher als die Ausgaben waren, haben sie sich keinen Luxus gegönnt: Sie fuhren ein altes, schäbiges Auto und wohnten in einer kleinen Wohnung. Vielen Dank an Robert Kiyosaki für die Beantwortung meiner Fragen! Titelbild: Robert Kiyosaki, Richdad.com PINN FÜR SPÄTER

Erfolgsgeschichten mit Sebastian Prestele: Von ganz unten zum Erfolg mit Phuketastic

Vor ein paar Tagen hab ich ein Interview mit Sebastian Prestele geführt. Sebastian hat die Seite Phuketastic.com, die größte deutschsprachige Phuket-Seite. Allerdings ist das kein typisches Gespräch über den Aufbau eines Blogs, sondern Geld steht eindeutig im Mittelpunkt. Denn Sebastian hat durch einen Firmenbrand sein gesamtes Geld verloren, hatte einen Nervenzusammenbruch, war voll im Mangeldenken, hat nur aus der Angst heraus gehandelt – und spricht offen über seine Gefühle und Erfahrungen. Wenn du ein bisschen Motivation brauchst, um zu sehen, was alles möglich ist, schau dir dieses Interview an. Es lohnt sich! Klick hier: PINN FÜR SPÄTER:

The Secret Geld anziehen: Warum du mal wieder richtig viel Spaß haben solltest

“Der Grund, warum du noch nicht das bekommen hast. was du dir wünscht, ist, dass du dich in einem Schwingungsmuster befindest, das nicht dem deiner Wünsche entspricht. Das ist der einzige Grund – immer! Das Einzige, was du jetzt machen musst, ist sanft und anhaltend, Stück für Stück, deine hinderlichen Gedanken loszulassen. Deine steigende Erleichterung ist dein Gradmesser dafür, dass du Widerstände loslässt. Genauso wie Gefühle wie Anspannung, Ärger, Frust ein Gradmesser dafür waren, wie sehr du dich dagegen gewehrt hast.” (übersetzt aus “Ask and it is given”, Esther and Jerry Hicks, 2006) Esther und Jerry Hicks spielen bei der Entstehung von The Secret eine wichtige Rolle. Im Film tauchen die beiden zwar nicht mehr auf, aber die Produzentin Rhonda Byrne hat sie eine Zeitlang mit ihrem Filmteam begleitet. Das Zitat kannst du deswegen perfekt auf dein Geld anwenden. Mit The Secret Geld anziehen- wie geht das? Was verbindest du im Moment mit Geld? Ich kenne das Gefühl wirklich gut und weiß, wie es sich anfühlt. Immer den Druck im Nacken zu haben Angst, Rechnungen zu öffnen, weil du das Gefühl hast, nicht genug Geld zu haben und die Rechnungen nicht zahlen zu können Kunden anzunehmen, die dir eigentlich zu wenig bezahlen Die ständige Angst zehrt, zieht dich runter und lässt dich schlecht schlafen. Das ist nicht die Schwingung von Geld und Fülle, sondern von Mangel. Um mehr Geld anzuziehen, ist es daher wichtig, dass du dich in die gleiche Schwingung wie Geld begibst – HÖHER! Das ist eigentlich nicht schwer. Deine Energie-Quellen aktivieren Ein wichtiger Schritt ist, dass du weißt, wie du dich aus dieser Stimmung herausziehen kannst. Hier habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie du deine Energie-Quellen findest. Klick hier! Am besten ist es, wenn du jeden Tag mindestens eine deiner Energie-Quellen aktivierst, um dich gut zu fühlen. Spätestens dann, wenn du merkst, dass deine Stimmung in den Keller wandert, überwinde deinen inneren Schweinehund und leg los! Durch positive Gefühle Geld anziehen The Secret und Geld anziehen beziehen sich nämlich im Wesentlichen auf das Gesetz der Anziehung. Wenn du dich gut fühlst, ziehst du gute Sachen an. Interessante Menschen treten in dein Leben, neue Kunden sprechen dich an, du bekommst Einladungen zu Events, findest Geld auf der Straße und und und Eins kommt zum anderen, du fühlst dich in deinem Weg bestätigt, machst weiter, erhöhst immer mehr deine Energie und schwups verdienst du mehr Geld. Aber selbst der Weg dorthin ist ziemlich geil, weil du immer mehr spürst, wie sich dein Leben zum Besseren wendet. Jeden Tag ein bisschen Meine Energie-Quellen sind ganz eindeutig Meditieren am Morgen inspirierende Podcasts inspirierende Bücher Spazieren, Bewegung, Sport Das meiste davon mache ich jeden Tag. Zusätzlich gibt es aber Situationen, in den es eindeutig um SPAß geht. Wann hattest du zum letzten Mal so richtig Spaß? The Secret: Lass dir den Spaß nicht entgehen! Als ich im September mit meinem Freund in Dänemark Urlaub gemacht habe, sind wir beim Spaziergang zum wundervollen Afternoon-Tea-Café an einer großen Wiese vorbeigekommen, auf der ein riesiges Trampolin stand. Seltsam, oder? Wiese mit Trampolin am Rand des Ortes. Das sah nach Spaß aus! Vorsichtig bin ich also die rostige Leiter hochgekrabbelt, hab ein paar Mal vorsichtig geschwungen, um zu testen, ob die Federn knacken oder sogar brechen und dann ging`s los. Ich hatte Spaß und war Super-Linda! Darum geht`s doch, oder? Ich hab mich gut gefühlt und jetzt, wo ich darüber schreibe und mich erinnere, fühle ich mich genauso euphorisch wie in jenem Moment. SO erhöhst du deine Schwingungen und kannst nach The Secret Geld anziehen. “Du bist hier, um unfassbar viel Spaß zu erleben. Darum bist du hier.” Quelle: “Ask and it is given” PINN FÜR SPÄTER:

Glaubenssätze ändern und was deine Heimatstadt damit zu tun hat

Die ersten 18 Jahre meines Lebens habe ich in Emden verbracht. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und nach dem Abitur abgehauen. Mittlerweile wohne ich wieder in der Nähe. Gleichzeitig aber in einer Stadt mit einem komplett anderen Flair. Dass meine Heimatstadt einen Anteil daran haben könnte, wie ich über Geld und Erfolg denke, hätte ich nie gedacht. Aber als ich neulich damit beschäftigt war, meine Glaubenssätze zu ändern, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen.

Geldblockaden lösen: Was du dafür dringend aus deinem Kopf streichen solltest

Ich bin reich. Ich lebe im Überfluss. Das Leben ist toll. Ich erreiche alles, was ich mir vornehme. Ich bin ein Geldmagnet. Während ich diesen Beitrag schreibe, höre ich im Hintergrund eine mp3 mit sanfter Dudelmusik und Affirmationen. Stundenlang spricht ein Mann eine Affirmation nach der anderen und versucht, mich davon zu überzeugen, dass ich reich bin und im Überfluss lebe. Die meiste Zeit höre ich ihm gar nicht zu. Geldblockaden lösen: Dein Unterbewusstsein beeinflussen Stattdessen ist der Ton so leise gedreht, dass ich arbeiten und schreiben kann. Mein Unterbewusstsein hört trotzdem, was er mir sagt. Die Idee dahinter: Um negative Gedanken und Blockaden aus meinem Kopf zu verbannen, umgebe ich mich lieber mit positiven Gedanken. Weil das mehrere Stunden am Tag passiert, sickert es langsam aber sicher in mein Unterbewusstsein. Warum ist das so wichtig? Das, was du denkst, löst bei dir Gefühle aus. Aus deinen Gefühlen entwickeln sich Handlungen. Denkst du negativ, bist du unmotiviert, traust dich nicht und verdienst wenig. Bist du aber positiv, sieht die Welt gleich ganz anders aus und dir fällt alles leichter – auch Geld kommt plötzlich leichter zu dir. Die ganzen Tipps im Internet und in Büchern helfen dir daher nur, wenn du dich darauf konzentrierst, deine Einstellung und damit deine Energie zu ändern. Verlass`die negative Gedankenspirale! Denn letztendlich musst du raus aus der negativen Gedankenspirale, die dich runterzieht und Geld von dir fernhält. Ok, es gibt Tage, da finde ich es auch schwer, an meiner Einstellung zu arbeiten. Aber das nützt nichts. Wenn ich viel Geld verdienen will, muss ich da durch. Und unter uns: Wir reden hier nicht von harter Arbeit, sondern davon, die Gedanken zu ändern. 4 allseits verbreitete Geldblockaden Es gibt vier Blockaden, da dir sicherlich bekannt vorkommen. Reiche Menschen denken anders. Ich kann mir das nicht leisten Meine persönliche Lieblings-Blockade. Lange habe ich sie sofort rausgehauen, wenn ich ein tolles Buch, eine teure Jeans oder ein Seminar entdeckt habe. Vielleicht hast du sogar eine Idee für ein Online-Business oder willst anfangen zu bloggen, aber glaubst, es dir nicht leisten zu können. Das Problem ist, dass bei dir sofort die Schotten dicht sind, wenn du das denkst. Du gibst dir keine Möglichkeit, einen Weg zu finden, das notwendige Geld aufzutreiben. Wie ist dein Gefühl dabei? Es zieht dich runter. Das Resultat: Depri-Stimmung und kein Geld. Du bleibst im alten Trott und nichts ändert sich. Ich bin es nicht wert, reich zu sein Dieser Glaubenssatz taucht immer wieder zwischendurch bei mir auf. Dann wird er so lange beackert, bis er sich erst einmal wieder aus dem Staub macht und Ruhe gibt. Denn solange du glaubst, dass du es nicht wert bist, reich zu sein, wirst du es nicht. Vielleicht verdienst du sogar viel Geld, gleichzeitig gibst du es aber mit vollen Händen aus und wunderst dich, dass du es nicht schaffst, zu sparen. Ich könnte alles wieder verlieren Vor einigen Tagen erst ist mir aufgefallen, dass dieser Glaubenssatz tatsächlich bei mir eine Rolle spielt. Das war mir vor nicht bewusst. Wie sieht es damit bei dir aus? Gleich nachdem ich das bemerkt habe, habe ich wie bekloppt EFT gemacht: Ihn also weggeklopft. Gerade hält er sich also dezent zurück. Die Angst, alles wieder zu verlieren, sorgt nämlich nicht dazu, dass du besonders viel Geld verdienst, sondern dass du ständig in Angst und Mangel lebst. Das macht absolut keinen Spaß. Mein Job macht keinen Spaß Wenn dir dein Job keinen Spaß macht, engagierst du dich kaum, bist unmotiviert und machst nur das Nötigste. Wenn du angestellt bist, stört dich das vielleicht nicht, weil du trotzdem dein gewohntes Gehalt bekommst. Anders sieht es aus, wenn du als Selbstständige merkst, dass es schwerer ist als gedacht, Geld zu verdienen, Umsatzziele zu erreichen und das auch noch entspannt. Dann bleibt dir nur eine Möglichkeit: Mach etwas anderes! Such dir etwas, worauf du voll Bock hast und stürze dich ins Vergnügen. Niemand sagt, dass du damit von heute auf morgen deine Umsatzziele erreichst, aber die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass es irgendwann passiert. PINN FÜR SPÄTER:

Meine Theta-Heilung-Erfahrungen: Wieso Geld kommt und Schmerzen verschwinden

Am 15. Februar 2016 habe ich meine erste ThetaHealing®-Sitzung erhalten, um Geldblockaden zu lösen. Am gleichen Tag habe ich eine kleine Rückzahlung vom Finanzamt erhalten, 100 Euro mit digitalen Produkten verdient, eine Jobanfrage per Mail bekommen und meine Menstruation hat angefangen. Auch wenn ich die Sitzung gebucht habe, um Geldblockaden zu lösen, hat der Start der Menstruation für mich mindestens eine genauso große Bedeutung. Deswegen werde ich dir heute in diesem Beitrag von Theta Heilung, meinen Erfahrungen erzählen und warum ich nun auch ThetaHealing-Practicioner bin.

Millionärin sein: Monika Reich und ihr Geldmindset

Monika Reich hat mit 45 Jahren ihre finanzielle Freiheit erreicht. Ich hatte vor ein paar Monaten schon das Vergnügen, sie für ein (schriftliches) Interview zu gewinnen und finde es umso toller, verschiedene Aspekte nun noch einmal vertiefen zu können. Diese Fragen haben wir besprochen Was bedeutet für dich finanzielle Freiheit? Woher bekommst du passives Einkommen? Welche Glaubenssätze schränken dich ein? Was hat Solidarität zu anderen Frauen in der Familie mit deinem Finanzverhalten zu tun? Was ist der “Schock des zweiten Weltkrieges”? Warum Monika es bereut, ein Auto gekauft zu haben Was bedeutet das Universum für dich? Höre dir hier die ganze Folge an:  Abonniere meinen Podcast auf itunes | Stitcher Ergänzende Links: Millionäre in Deutschland – Monika Reich im Interview PINN FÜR SPÄTER:

Geld sparen: Tipps, wie du zum Sparfuchs wirst

Zugegeben – Sparen ist (noch) nicht meine Paradedisziplin. Allerdings weiß ich, wie sinnvoll es ist, zu sparen und Rücklagen zu bilden, sodass ich ab sofort Besserung gelobe. Alleine schon aus dem Grund, weil dir das Geld auf dem Konto ein sicheres Gefühl gibt. Wenn du weißt, dass du selbst wenn alles schief geht, ohne einen Cent Einkommen ein halbes Jahr gut leben könntest, wärst du sicherlich entspannter, oder? Aber. Konsequent zu sparen und sich ein kleines Vermögen anzuhäufen, klingt verlockend, fällt vielen Frauen aber schwer. Du kannst es dir leichter machen, wenn du dir einige Fragen beantwortest und dadurch weißt, warum es sich für dich lohnt. Darum habe ich mich gefreut, als Cora Christine Döhn, Redakteurin bei Finanzen.de, angeboten hat, dir zum Geld sparen Tipps zu verraten. Gibt es typische Fehler, die beim Sparen und bei der Geldanlage gemacht werden? Die Niedrigzinsphase stellt jeden Menschen, der Geld sparen will, vor eine Herausforderung. Denn einfaches Geldsparen wie früher – also Geld auf einem Tagesgeldkonto oder Sparbuch bunkern – bringt keine Zinsen mehr. Aufgrund der Inflation, ist sie noch so gering, verliert das Vermögen sogar an Wert, wenn es einfach nur auf einem zinsfreien Konto auf seinen Besitzer wartet. Kurz gesagt: Heutzutage ist Nichtstun ein Fehler. Es ist aber nicht so, dass im Umkehrschluss jede Geldanlage, die Zinsen bringt, eine richtige Entscheidung darstellt. Bei der Wahl der Geldanlage sind Besonnenheit und ein klarer Kopf gute Begleiter. Das gilt sowohl bei der Entscheidung für eine Anlage als auch während der Zeit, in der man sie besitzt. Die drei größten Fehler, die begangen werden, sind dass Anleger nicht verstehen, wie die Geldanlage funktioniert ihr Risiko nicht streuen aus Panik eine Geldanlage mit Verlust verkaufen Diese drei Fehler kann man jedoch in der Regel einfach dadurch vermeiden, dass man den eigenen Spartyp kennt. Warum hilft es mir, wenn ich weiß, welcher Spartyp ich bin? In Bezug auf Geldanlagen hört man oft die altbekannte Weisheit „Wissen ist Macht“. Meiner Ansicht nach stimmt dies auf mehreren Ebenen. Zum einen haben diejenigen, die sich an den Finanzmärkten gut auskennen, allein durch ihren Zugang zur Finanzwelt viel größere Chancen. Wer Bescheid weiß, weiß auch mehr über Risiken, Möglichkeiten und gute Gelegenheiten. Zum anderen gilt die Lebensregel auch für Anlageeinsteiger, die noch am Anfang ihrer Anlagekarriere stehen. Denn, jetzt wird es eher emotional, je mehr Anleger über sich und das eigene Verhalten wissen, desto besser können sie einschätzen, welche Anlage für sie richtig ist. Nehmen wir ein Beispiel: Wer überhaupt keine Lust hat, sich mit einer Geldanlage zu beschäftigen und zudem sehr ängstlich ist, wenn es um (temporäre) Verluste geht, der sollte sich nicht mit riskanten Aktienkäufen unglücklich machen. Das Wissen über den eigenen Spartyp kann also nicht nur helfen, die passende Geldanlage zu finden, sondern auch dabei, wie man mit ihr glücklich bleibt beziehungsweise wird. In meinem eBook „Wohin mit dem Geld? Spartipps im Überblick“ kann jeder mit einem kurzen Test herausfinden, zu welchem Spartyp sie gehört. Welchen Geld-sparen-Tipps gibst du Frauen, die keine Rücklagen haben und nun anfangen wollen, zu sparen? Die Erwerbsbiografien von vielen Frauen sehen noch immer ganz anders aus als die von Männern. Frauen arbeiten nicht nur öfter im sogenannten Niedriglohnsektor, sondern haben oft auch berufliche Auszeiten für die Kindererziehung. Das alles hat natürlich Auswirkungen auf ihren finanziellen Spielraum. Je nachdem, in welchem familiären Kontext sich Frauen befinden, haben sie zudem unterschiedlich große Fixkosten, die sie gegebenenfalls allein stemmen müssen. Wer also de facto kein extra Geld zur Verfügung hat, kann selbstredend auch keines zur Seite legen, geschweige denn gewinnbringend anlegen. Dann müssen Frauen einen Weg finden, ihre finanzielle Situation zu verändern. Der erste Schritt: Unabhängig von den unterschiedlichen Lebensentwürfen sollte jeder, der anfangen möchte zu sparen, die folgenden Fragen für sich beantworten. Was sind meine aktuellen Bedürfnisse und wie viel kosten sie mich? Was möchte ich in meiner Zukunft besitzen beziehungsweise mir leisten können? Wie kann ich meinen Bedarf finanzieren? Wo könnte ich Abstriche machen? Diese Fragen sollen dabei helfen, ehrlich mit sich ins Gericht zu gehen. Das Geld, das zum Beispiel ins Fitnessstudio fließt, was aber erst dreimal besucht wurde, kann besser gespart werden. Im zweiten Schritt müssen Frauen ihr genaues Sparziel definieren. Geht es um den Aufbau einer Altersvorsorge, die Ausbildung der Kinder oder um eine große Reise? In Abhängigkeit davon habe ich als künftige Anlegerin unterschiedliche Voraussetzungen und Möglichkeiten. Im dritten Schritt können Frauen herausfinden, welcher Spartyp sie sind und sich anschließend eine Geldanlage suchen, die zu ihren individuellen Lebensumständen passt. Dabei kann eine Beratung durchaus hilfreich sein. Ich rate aber immer, dass sich Frauen vor einer Beratung schon mit den oben genannten Fragen beschäftigen. So wissen sie viel genauer, was sie wollen. In der Beratung bekommen sie dann noch eine Reihe an Möglichkeiten mit den Vor- und Nachteilen genannt, wie sie ihre selbstgesteckten Ziele verwirklichen können. Vielen Dank für das Interview! Kennst du zum Geld sparen noch eigene Tipps? PINN FÜR SPÄTER:

#mmm16: Petra Krause erklärt, wie dir Quantenheilung bei deinem Geld hilft

Petra Krause hilft Menschen dabei, die Hinweise ihres Körpers besser zu verstehen. Wenn du weißt, was dein Körper dir mit unterschiedlichen Symptomen sagen will, kannst du besser auf ihn eingehen. Du bist in der Lage, dein bestes Leben zu leben. Unter anderem setzt sie dafür Quantenheilung ein. Damit behandelt sie in ihrer Praxis nicht nur körperliche Beschwerden, sondern die Behandlung kann sich ebenfalls auf emotionale Blockaden und Glaubenssätze auswirken. Wenn dich Glaubenssätze daran hindern, mehr Geld zu verdienen und in die Fülle zu kommen, ist diese Podcastfolge garantiert interessant für dich! Petra erklärt nämlich sehr genau, wie du die 2-Punkt-Methode zuhause alleine durchführen und so eine Verbesserung deiner Situation herbeiführen kannst. Diese Fragen habe ich Petra gestellt: Was ist Quantenheilung? Man sagt, dass alle Möglichkeiten in uns sind. Was ist damit gemeint? Wie zeigen sich limitierende Glaubenssätze im Leben? Wie funktioniert die 2-Punkt-Methode? (Petra erklärt diese Methode so gut, dass du es gleich nachmachen kannst) Was kann ich unterstützend in meinem Leben machen, um in die Fülle zu kommen? Höre dir hier die ganze Folge an: Abonniere meinen Podcast bei itunes | Stitcher Ergänzende Links: Petras Website Petra erklärt Quantenheilung, zum Nachlesen 3 Tipps, um Geld anzuziehen PINN FÜR SPÄTER:

Bali-Urlaub: Kosten für einen Monat im Paradies

Nachdem ich vor einiger Zeit bei Facebook veröffentlicht hatte, dass ich für einen Monat nach Bali gehe, kam schnell die Frage nach den Kosten auf. Heute gibt`s deswegen einen Überblick über den Bali-Urlaub und die Kosten: Transport, Unterkunft, Essen, Souvenirs und was sonst noch anfällt. Gleichzeitig gebe ich dir Tipps, wenn du auch einmal einen Ausflug ins Paradies wagen willst, aber nicht weißt, ob du dir das leisten kannst. (Wobei du dir diese Frage SO nie stellen solltest!)

Afformationen – Warum helfen sie dir, mehr Geld zu bekommen?

Ich bin reich, ich bin wunderschön, ich bin erfolgreich. Jeden Tag sagst du dir diese Sätze in Gedanken, flüsterst sie dir leise zu oder läufst laut singend durchs Haus. “Ich bin wuuuunderschöööön….!” Und was passiert? Nix. Jedes Mal, wenn du versuchst, das zu verinnerlichen und daran zu glauben, klopf dir das kleine Teufelchen auf die rechte Schulter und sagt: “Hast du `se noch alle?!” Affirmationen unterliegen Afformationen Damit bist du nicht alleine. Affirmationen (positive Glaubenssätze) sind in der Persönlichkeitsentwicklung weit verbreitet und ich habe in diesem Blog an dieser Stelle darüber geschrieben. Das Problem ist nur, dass sie oft nicht helfen. Die Theorie ist gut: Indem ich mir 1.000 Mal am Tag sage, dass ich reich und ein Geldmagnet bin, ist mein Unterbewusstsein irgendwann davon überzeugt. Dann befinde ich mich in einer anderen Schwingung, verhalte mich anders und ziehe neue Situationen und Menschen an. Ich verhalte mich wie ein reicher Mensch und werde letztendlich ebenfalls reich. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es bei mir so aus: Ich sage mir 100 Mal am Tag, dass ich reich und ein Geldmagnet bin. Mehr schaffe ich zeitlich nicht, schließlich muss ich zwischendurch arbeiten. Nachdem ich das eine Woche durchgehalten habe, aber weder reich noch ein Geldmagnet geworden bin, lässt die erste Euphorie nach. Ich bin zwar ziemlich gut darin, neue Dinge auszuprobieren und dranzubleiben, aber zumindest ein klitzekleiner Fortschritt sollte zu sehen sein. Als ich mich im Rahmen meiner Online-Konferenz “Mehr Fülle & Geld in deinem Leben” mit Uta Nimsgarn über Affirmationen unterhalten habe, hat sie betont, dass sie nichts bringen, wenn du dich emotional zu weit entfernt fühlst. Fühlst du dich eher arm wie eine Kirchenmaus als reich wie ein Scheich, fühlt sich dein Unterbewusstsein eher veräppelt und reagiert entsprechend. Ein komisches Gefühl in der Magengegend sagt dir sofort, dass das für dich nicht 100 % funktioniert. Aber das ist kein Grund zu verzweifeln! Noah St. John ist der Erfinder der Afformationen – mit einem O! (Wobei man kaum der Erfinder einer Satzstellung sein kann, aber er hat diese Methode populär gemacht) Während du dir mit Affirmationen weiß machen möchtest, dass du schon jetzt viel Geld hast, ist das Prinzip bei Afformationen anders: Du stellst dir in diesem Fall eine Frage und forderst dadurch dein Unterbewusstsein auf, dir Antworten zu liefern. Schon öfter habe ich von meinem Lieblingsglaubenssatz “Ich kann mir das nicht leisten” geschrieben. Mein Ausweg, mir trotzdem das zu leisten, was ich haben will, war bisher zu fragen: “WIE kann ich mich das leisten?” Dadurch fängt mein Unterbewusstsein an, zu ackern und rackern. Schließlich habe ich eine Frage gestellt und warte auf eine Antwort. Gute Erziehung. Es zeigt mir schließlich einige Wege, die ich gehen kann, um mir mein Objekt der Begierde zu leisten. Benutzt du aber nun die Afformation “WARUM kann ich mir das leisten?” mehrmals über den Tag verteilt, ist die Intention noch ein bisschen anders. Denn in diesem Fall geht dein Unterbewusstsein davon aus, dass du dein Ziel schon erreicht hast! Und es wird dir Beweise dafür liefern, dass du damit richtig liegst. Der Widerstand, der bei Affirmationen hochkommen kann, weil du noch nicht soweit bist, lässt sich bei Afformationen umgehen. Hier erzählt dir Noah, wie seine Methode funktioniert (englisch): Afformation “Warum bin ich reich?” Am Beispiel der Afformation “Warum bin ich reich?” verstehst du, was ich meine. Ich bin reich, weil der Postbote mir gerade zwei Bücher gebracht hat, die ich mir bestellt hatte. Viele Menschen können nicht lesen, weil sie sich keine Schulausbildung leisten können. ich auf dem Sofa mit dem Laptop auf den Oberschenkeln sitze und arbeite. Andere sitzen auf der Straße und betteln. ich zum Nachtisch zwischen Sojajoghurt und normalem Joghurt wählen konnte. Andere finden drei Tage nichts zu essen. Darum bin ich reich. Schon jetzt. Wenn du ein bisschen nachdenkst, kämen garantiert noch zig weitere Beweise dafür hoch, dass du ebenfalls reich bist. Dadurch fühlst du dich besser und besser. Du änderst deine Realität, findest neue Wege und erreichst dein Ziel – mehr Geld – viel früher, als du gedacht hast. Welche Afformationen willst du benutzen? Probier es aus und erzähl mir davon. Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare. PINN FÜR SPÄTER:

Intrinsische Motivation & extrinsische Motivation: Nur das Beste für dein Geld!

Du verstehst nur Bahnhof? Kein Problem, so ging es mir auch, als ich mich für ein Coaching mit meiner intrinsischen Motivation auseinandersetzen sollte. Hinter den Begriffen intrinsische und extrinsische Motivation versteckt sich allerdings etwas, das dir bei deinem Geld helfen kann. Es fällt dir leichter, dich darum zu kümmern, wieder Ordnung ins System zu bekommen und sogar den einen oder anderen Traum zu verwirklichen. Das klappt, wenn du weißt, wie du dich am besten motivieren kannst. Genial, oder?

Hörbuch “Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst!” vom Finanzrocker

Als alter Podcast-Fan war ich entzückt, als ich bei der Recherche für meine Konferenz “Mehr Fülle & Geld” festgestellt habe, dass der Finanzrocker Daniel Korth sein Buch “Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst!” vertont hat. Aktien und Co. spielen in meinem Blog (und Leben) zwar bisher noch keine Rolle, aber ich merke langsam, wie mein Interesse steigt. Da der Finanzrocker sich an Anfänger richtet, scheint “Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst!” genau richtig für mich zu sein. In diesem Beitrag erzähle ich dir von meinem Eindruck.

10 Gesetze für deinen Reichtum und Wohlstand

Um es gleich vorweg zu sagen: Die zehn Gesetze für deinen Reichtum und Wohlstand sind leider nicht auf meinen Mist gewachsen: Chris Lee hat sie in einer Podcast-Folge bei meinem Lieblingspodcaster Lewis Howes vorgetragen. Aber da sie großartig und wichtig sind, damit dein Leben reicher und toller wird und du deinen Umsatz als selbstständige Frau steigerst, bekommst du hier die Zusammenfassung von mir.

Mit Affirmationen Geld anziehen – so änderst du deine Einstellung zum Geld

“Ich bin eine vermögende Frau. Ich verdiene es, viel Spaß, Liebe, Geld und Erfolg in meinem Leben zu haben.” Mit Affirmationen (also Bestätigungen) Geld anziehen, funktioniert nicht von heute auf morgen. Zumindest bei mir nicht. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, dass du diese Methode ausprobierst, wenn du Geldprobleme hast und es nicht schaffst, mit deinem Gehalt auszukommen.

Günstig verreisen: Mit Fernbus, Bahn und Mitfahrgelegenheit

Ich habe kein Auto. Ich finde Autofahren ziemlich ätzend, weil ich hinter jeder Kurve und in jedem anderem Autofahrer einen potentiellen Unfallverursacher sehe. Genau genommen spult vor meinem inneren Auge während jeder Fahrt ein Film mit 100 Unfällen ab, bei denen ich immer eingeklemmt und schwerverletzt ende. Also bin ich dem lieben Gott dankbar, dass es heute einige Möglichkeiten gibt, um günstig zu verreisen, bei denen ich nicht selbst am Steuer sitzen muss. Schließlich will ich nicht an meine Kleinstadt gefesselt sein, sondern Fortbildungen besuchen und die Welt entdecken.

Umgang mit Geld: Mein Geld ist eine Diva!

Mein Geld ist eine Diva. Es flippt aus, wenn ich zu spät zu einer Verabredung komme. Es ist beleidigt, wenn ich mich nicht ständig davon überzeuge, dass es ihm gut geht. Nicht nur gut, sondern bestens! Und wenn es einen Tag lang nicht hört, dass ich es liebe, ist Holland in Not. Nach zwei Tagen Vernachlässigung kündigt es mir die Freundschaft und sucht sich jemand anderen, den es mit seiner Anwesenheit beglücken kann. Herzlichen Glückwunsch!

#mmm10: Mit Christina Kanese über Geld-Glaubenssätze

Mit Christina Kanese habe ich mich schon in der Folge Nr. 6 unterhalten. In der damaligen Folge ging es darum, woher die einschränkenden Glaubenssätzen kommen. Heute nehmen wir uns konkret zwei Glaubenssätze vor und widerlegen sie für dich. Über Geld redet man nicht. Ich kann kein Mathe. und irgendwie sind wir dann doch zu anderen Aspekten rund ums Geld abgedriftet … Höre dir hier die ganze Folge an: Abonniere jetzt den Podcast bei iTunes Stitcher Ergänzende Links Folge 6 mit Christina Kanese und mir Buch: Elf ist freundlich und fünf ist schön, Christinas Buchempfehlung Buch: Buntschatten und Fledermäuse, meine Buchempfehlung Eine mehr oder weniger klitzekleine Anmerkung Die lieben Blockaden, Glaubenssätze, Ängste oder wie auch immer du sie nennen willst … Sind sie nicht zum Kotzen? Du würdest gerne mehr Geld verdienen, in Hülle und Fülle schwelgen, darauf vertrauen, dass das Universum oder der liebe Gott es immer gut mit dir meinen und es dir nie an etwas mangeln wird? Was in der Theorie so leicht klingt, scheitert oft an der Umsetzung. Das kenne ich. Am liebsten würde ich es SCHREIEN! Das Gute ist: Du kannst an deinen Glaubenssätzen und Blockaden arbeiten, sie abschwächen und beseitigen. Das klappt tatsächlich! Im letzten Jahr habe ich mich von einigen dieser ätzenden Blockaden befreit. Bei mir gilt jetzt: Ich kann mir alles leisten. Ich muss mich nicht verstecken, sondern zeige mich in Webinaren, organisiere Workshops, plane eine monatliche Motivations-Gruppe und Coachings. Das Blöde ist: Das dauert und ist anstrengend! Ich will dir nix vormachen. Mal eben eine kleine Aufgabe zu lösen, um dich von einer Blockade zu befreien und am nächsten Tag fließt wie von Zauberhand Geld auf dein Konto – neee, so läuft das nicht. (Oder wenn du jemand bist, bei dem das so funktioniert, dann melde dich auf jeden Fall bei mir! Dann mache ich ein Interview mit dir und quetsche dein Geheimnis aus dir heraus.) Stattdessen heißt es, an dir zu arbeiten. Jeden Tag. Immer wieder. Langsam aber sicher werden sich deine Geld-Blockaden dann verabschieden. Aber weißt du, was noch viel blöder ist? Wenn der eine Glaubenssatz verschwunden ist, taucht ein neuer auf und die Arbeit beginnt von vorne. Hahaha! Ich kann dich aber beruhigen. Auch wenn die Arbeit an dir nie aufhört (wäre ja auch langweilig), lohnt es sich total und macht nach einer gewissen Zeit sogar richtig Spaß. Du merkst schließlich, dass es dir etwas bringt, dass du dich entwickelst und veränderst. Also nicht aufgeben, sondern weitermachen! PINN FÜR SPÄTER

Bildungsurlaub: Wieso dein Geld sich 3x freut

“Pling!” macht es in meinem Kopf. Endlich! Seit mehr als einer Stunde bin ich damit beschäftigt, einen Glaubenssatz zu bearbeiten, der sich hartnäckig in meinem Kopf hält. Aber gerade eben hat sich in mir etwas verändert. Ich spüre, wie sich das belastende Gefühl in Aufregung verwandelt, fast Freude. Und ich merke, dass ich endlich eine Übung gefunden habe, mit der ich tatsächlich Glaubenssätze beackern kann und die mir dauerhaft etwas bringt. Bei den meisten anderen Methoden, die ich ausprobiert habe, hatte ich zwar ebenfalls ein gutes Gefühl, aber diesmal ist es tiefer und echter. Ich glaube wirklich an das, was ich mir gerade in meinem Hirn zusammengereimt habe. Wie habe ich die Methode gefunden? Ich habe Bildungsurlaub gemacht. Das will ich dir heute wärmstens ans Herz legen. Nimm deinen Anspruch auf Bildungsurlaub wahr! Dein Geld dankt es dir doppelt und dreifach. Nimm deinen Anspruch auf Bildungsurlaub wahr Sofern du nicht in Bayern oder Sachsen wohnst, sieht die Lage für dich super aus. Jedes Jahr stehen dir bis zu fünf Arbeitstage zu, an denen du Bildungsurlaub in Anspruch nehmen darfst. Das ist eine zusätzliche Woche Urlaub im Jahr! Oder du hebst dir in einem Jahr deine Tage auf und gehst alle zwei Jahre für zehn Arbeitstage zum Bildungsurlaub. Cool, oder? Das ist sogar gesetzlich geregelt. Allerdings gibt es von Bundesland zu Bundesland Unterschiede: Schau auf dieser Seite nach, wie das Gesetz für Bildungsurlaub in deinem Bundesland geregelt ist: Gesetze nach Bundesland. Du wärst übrigens nicht die einzige, die aus diesem Grund ihren Anspruch auf Bildungsurlaub wahrnimmt. Als wir Teilnehmer uns in meinem Seminar vorstellen musste, hat eine Frau offen zugegeben: “Ich bin hier, weil ich zu wenig Urlaub habe.” Die anderen haben verständnisvoll genickt. Sobald du sechs Monate in einem Betrieb angestellt bist, hast du diesen Anspruch. Also ran an die Buletten! Geld sparen beim Bildungsurlaub Aber nun zu deinem Geld – was hat das mit Bildungsurlaub zu tun? Sehr viel, wenn du es richtig anstellst. Offizieller Bildungsurlaub ist nämlich relativ günstig. Wenn du dich bei Angeboten von Seminaren umsiehst, merkst du schnell, dass da hohe Summen zusammenkommen können. Wenn dir das zu teuer ist, schau dich beim Bildungsurlaub um. Ich hatte einen Kurs NLP (Neurolinguistisches Programmieren), der über fünf Tage ging und nur 150 Euro gekostet hat. Mir ist klar, dass ich nicht die gleichen Inhalte bekomme wie bei einer klassischen NLP-Ausbildung, aber das wusste ich vorher. Viele der Angebote liegen in diesem Bereich. Einige sind günstiger, andere teurer. Weiterbildung: Gut für deinen Job Für die 150 Euro hab ich die Methode und ein paar Übungen kennengelernt, konnte reinschnuppern und weiß jetzt, dass ich NLP ziemlich interessant finde. Unter anderem hab ich dort einen neuen Ansatz gefunden, mit dem ich Glaubenssätze bearbeite, die mich im Umgang mit Geld und Erfolg behindern. Funktioniert hervorragend. Bingo! Da mich Persönlichkeitsentwicklung brennend interessiert, wollte ich unbedingt einen Kurs in dieser Richtung besuchen. Aber es gibt auch tolle Geld-Kurse, in denen du zum Beispiel Buchhaltung lernst. Hilfreich, um mehr Geld in dein Leben zu holen, wären aber auch Projektplanung Management Gesprächsführung Mitarbeiterführung Sprachkurse. Das kannst du im Job direkt einsetzen und hast dadurch eine höhere Qualifikation. Allerdings muss die Weiterbildung nichts direkt mit deinem Job zu tun haben. Es reicht aus, wenn (ich zitiere mal) “sie in der beruflichen Tätigkeit zumindest zu einem mittelbar wirkenden Vorteil des Arbeitgebers verwendet werden können.” (Quelle: Bildungurlaub.de) Heißt im Klartext: Solange du deinem Arbeitgeber verklickern kannst, dass dir der Kurs in irgendeiner Form hilft, besser im Job klar zu kommen, sollte es klappen mit deiner Fortbildung. Ein paar Seiten mit Seminaren in Hülle und Fülle zum Stöbern: Bildungsurlaub.de Deutscher Bildungsserver  Bildungsurlaub.com Du wächst durch Weiterbildung Weiterbildung ist IMMER ein wichtiger Punkt, wenn du deine Geldbeziehung verbessern willst. Sie hilft dir dabei, dein Wissen zu vergrößern. Du lernst neue Menschen kennen, musst auf sie zugehen und dich mit ihnen auseinandersetzen. Du wirst selbstbewusster, weil du in seltsame Situationen geschupst wirst. Ich musste zum Beispiel in meinem Kurs nach vorne kommen und meine Tischnachbarin der versammelten Mannschaft in einer kleinen Rede vorstellen. Nicht so prickelnd, aber ich hab`s überlebt und weiß jetzt, dass ich das kann. Machst du Kurse in Persönlichkeitsentwickung, beackerst du Probleme, die dich vielleicht schon lange einschränken. Dadurch wächst dein Selbstwertgefühl und du vertraust dir mehr. Du fängst an, DEIN Leben zu leben, übernimmst dafür Verantwortung und merkst, wofür es sich lohnt, dass du dich um dein Geld kümmerst. Anstatt ein lästiges Übel zu sein, um das du dich zwangsläufig kümmern musst, weißt du dein Geld jetzt zu schätzen. Hast du schon einmal deinen Anspruch auf Bildungsurlaub wahr genommen? Schreib`s mir in die Kommentare [divider style=”4″] PINN FÜR SPÄTER

#mmm9: Geld, Angst & Glaubenssätze mit Sebastian Thalhammer

In dieser Folge habe ich Sebastian Thalhammer von Projekt Phoenix zu Gast. Da Geld nicht nur bei mir eine Rolle spielt, sondern Sebastian sich auch mit Selbstwert, Geld verdienen und ähnlichem beschäftigt, lag es nahe, ihn endlich einmal einzuladen. Der Umgang mit Geld und Verdienen ist häufig mit Ängsten verbunden, ohne dass die meisten Menschen sich dessen bewusst sind. Folgende Fragen habe ich ihm gestellt, weil es wichtig ist, dass du dir klar machst, was in deinem Kopf abgeht – und dann reagierst.

Geldsorgen: Woher kommen deine Geldsorgen?

Ist das nicht schrecklich? Kaum ist das Gehalt auf deinem Konto gelandet, ist es auch schon wieder verschwunden. Langsam und auf leisen Sohlen verlässt es dein Konto. So unauffällig, dass du es nicht einmal bemerkst. Erst beim nächsten Blick auf die Kontoauszüge merkst du, dass dein Kontostand wieder bedrohlich niedrig ist. Wo ist das Geld hin? Niemand kann dir eine Antwort geben – am wenigsten du selbst. Alles Grübeln hilft nichts, weg ist weg. Die Geldsorgen bleiben.

Deine Glaubenssätze über Geld | mit Christina Kanese

In dieser Folge meines Podcasts habe ich zum ersten Mal einen Gast! Geldcoach Christina Kanese hat mich besucht, wir haben uns das Mikro geschnappt und über Glaubenssätze zu deinem Geld gesprochen. Herausgekommen ist eine Folge mit vielen Infos, unterschiedlichen Sichtweisen, viel Spaß und tollen Tipps, wie du deinen Geld-Glaubenssätze zu Leibe rücken kannst. Welche Glaubenssätze betreffen uns persönlich? Woher kommen die? Wie werden wir die Glaubenssätze wieder los? Und was haben eigentlich Teebeutel mit diesem Thema zu tun? Höre dir hier die ganze Folge an: Abonniere hier den Podcast, um keine Folge zu verpassen: iTunes Stitcher Ich freue mich, wenn du mir bei iTunes eine Bewertung hinterlässt! Shownotes: Fixkosten berechnen: So bekommst du den Überblick Video: Der unsichtbare Gorilla Reichtum beginnt im Kopf Podcast von Zendepot

Geld spenden – warum es dir hilft, dich reich zu fühlen

“Wo ist da der Haken?”, denke ich, als ich die Mail eines großen internationalen Serviceanbieters öffne. Über einen Zeitraum von drei Wochen und mit der Hilfe der Supportmitarbeiter Susie, Nancy, Jordan und Elliot haben wir versucht, dass ich mich dort anmelde und den fälligen Mitgliedsbeitrag überweise. Hat nicht geklappt, weil ich durch meine Insolvenz keine Kreditkarte benutzen kann. Ich habe Screenshots geschickt, erklärt und beschrieben, sie haben reagiert, gemacht und getan. Aber nix hat funktioniert.

#MMM4: Sandra Heim über Arbeiten mit Kind

Das Thema Arbeiten mit Kind ist auf meinem Blog bisher ziemlich kurz gekommen. Warum? Ich habe keine Kinder. Daher habe ich mir für den heutigen Podcast eine Expertin eingeladen. Sandra Heim von Mamarevolution.de ist bei mir zu Gast. Mit ihr rede ich über`s Arbeiten mit Kind, Mütter und Geld, welche besonderen Schwierigkeiten haben Mütter, wenn sie sich etwas aufbauen wollen.

Fixkosten berechnen – so bekommst du den Überblick

Wie ein Damoklesschwert hing die Zahl über mir. Sobald ich daran dachte, zog sich mein Magen zusammen und ich dachte: “Ich muss das schaffen! Ich muss das schaffen!” Genauso hektisch wie ich gedacht habe, habe ich mich an den Schreibtisch gesetzt und nach neuen Kunden gesucht. Wenn ich die Zahl nicht erreichen würde, müsste ich wieder zu meiner Mutter gehen und sie anpumpen. Schließlich muss ich leben. Die Rede ist von den Fixkosten. Mit etwa 1.100 Euro monatlich damals waren meine Fixkosten nicht so hoch, dass ich mir tierische Sorgen machen müsste. Aber ich hatte mich gerade selbstständig gemacht und wusste noch nicht, wie der Hase läuft. 

Glück Geld: Wie viel Geld brauchst du zum glücklich sein?

“Krass!” – von der Idee, mir mein Glückseinkommen auszurechnen und aufzuschreiben, war ich im ersten Augenblick so geflasht, dass ich beim Überqueren der Straße ganz vergessen habe, nach links und rechts zu schauen. Und da ich beim Überqueren von Straßen ein echter Schisser bin, der lieber am Straßenrand wartet, wenn im 200 Kilometer entfernten Hamburg noch ein Auto losgefahren ist (wie mein Freund behaupten würde), will das etwas heißen. Glück und Geld: Eine interessante und wichtige Kombination.

Hausfrauenkredit – 4 Gründe, die Finger davon zu lassen

“Ein großer Fernseher wäre toll!” Sonja hat keine Lust mehr, den alten Röhrenfernseher zu benutzen – sogar ihre Freundinnen ziehen sie mittlerweile damit auf. “Ach, so ganz flach wäre schön! Und 3D ist ja auch nicht mehr so teuer wie vor ein paar Jahren …” Gibt nur ein klitzekleines Problem: Sonja hat nicht das Geld, um sich einen solchen Fernseher zu leisten. Sie ist zwar selbstständig und verdient nicht allzu schlecht, aber ein paar tausend Euro hat sie deswegen trotzdem nicht auf der hohen Kante. Und nun? “Von so einem riesigen modernen Fernseher träume ich schon sooo lange”, grübelt sie. “Ich gönne mir ja sonst nichts.”

Durch Minimalismus zu mehr Geld? 3 Blogger und ihre Erfahrungen

Mit beiden Händen halte ich das weiche Leder meines Stiefelschafts fest und schlüpfe hinein. Das Futter gibt mir das sichere Gefühl, dass meine Füße auch in den nächsten Stunden wohlig warm sein werden. Ich bin eine echte “Klömkatt”, wie die Ostfriesen sagen – eine Frierkatze. Neben einem kalten Hals finde ich kalte Füße extrem unangenehm. Hab ich ein Paar Schuhe gefunden, das bequem und warm ist, bin ich ihm treu.

Roman Kmenta über Preise, Todeszone und Komfortzone

Heute hab ich Roman Kmenta im Interview und freue mich sehr darüber. Auf seinem Blog bezeichnet er sich selbst als Speaker, Ideendesigner und Mutmacher, er ist aber vor allem Experte für Preisgestaltung. Roman Kmenta hat in internationalen Unternehmen gearbeitet, weiß aber auch, was den Selbstständigen beschäftigt, der alleine im Homeoffice arbeitet und seine Preise beim Kunden durchsetzen muss. Vor allem ist er sich bewusst, dass dieser Schritt vielen nicht leicht fällt und liefert in seinem Blog immer wieder hilfreiche Tipps, wie du mehr Geld verdienen kannst.

Plan fürs nächste Jahr? Hier gibt`s Inspiration für dich

Ich bin umgeben von Listen: Vor mir mein Whiteboard mit Dingen, die ich erledigen muss, und Projekte, die ich durchführen will. Links neben mir mein täglicher Plan mit einer To-Do-Liste, rechts zwei Notizbücher. Damit mein großer Plan aufgeht, brauche ich das. Ich muss eine Übersicht haben, was wo wann entlang geht. Wie sieht das bei dir aus? Hast du dir schon überlegt, was du 2020 schaffen willst?

Passives Einkommen: Ideen, 5 Erfahrungen, 6 Vorschläge

Ich habe die Schnauze voll davon, Zeit gegen Geld zu tauschen, also für einen bestimmten Stundenlohn zu arbeiten. Natürlich könnte ich versuchen, meinen Stundenlohn anzuheben, um so einen besseren Lebensstandard zu erreichen, aber da habe ich keine Lust drauf. Warum? Ich will unabhängig arbeiten. Du auch? Passives Einkommen und Ideen, wie du es bekommen kannst, spielen in diesem Artikel daher die Hauptrolle.

Gute Ausreden, um weiterhin kein Geld zu sparen

Bei Facebook ist mir vor einigen Tagen ein Film über Obdachlose in den USA in meiner Timeline aufgefallen. Unter anderem kam dort ein Ingenieur zu Wort, der seit einiger Zeit auf der Straße lebt. Also nicht gerade der typische Obdachlose, so wie die meisten von uns ihn vor Augen haben. Nur einen Gehaltscheck entfernt “Just one paycheck away” ist ein geflügelter Ausspruch, von dem immer mehr Amerikaner betroffen sind. Sie leben von Gehalt zu Gehalt, haben kaum Rücklagen und landen auf der Straße, wenn sie ihre Miete nicht mehr zahlen können. 

#13 Frau Finanz: Petra Schwehm über Geld, Glaubenssätze und Selbstwert

“Ich bin nicht gut genug” und “Ich bin es nicht wert” sind Glaubenssätze, die dir vielleicht bekannt vorkommen. Mir sind sie zumindest nicht fremd und ich muss sie immer wieder bearbeiten. Auch Petra Schwehm, die bei mir im Interview war, hatte lange damit zu tun. Mittlerweile hat sich aber einiges bei ihr geändert und sie hat heute ein wesentlich besseres Verhältnis zum Geld. Dazu hat sie mir einige Fragen beantwortet.

Einrichten nach Feng Shui: Reichtum und Fülle in deinem Leben

Einrichten nach Feng Shui ist totales Neuland für mich! Als ich neulich eine Frage dazu hatte und sie bei Facebook gestellt habe, hat mir Mily aus Kanada ein paar wertvolle Antworten gegeben. Da sie sich gut mit dem Thema auskennt und als spiritueller Lehrer arbeitet, habe ich die Gelegenheit beim Schopf gegriffen und sie um ein Interview gebeten. Mily hat zugesagt und erklärt dir, was du beim Einrichten nach Feng Shui beachten kannst, um mehr Reichtum und Fülle in dein Leben zu holen.

6 Gewohnheiten, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen

Mein Umgang mit Geld war die meiste Zeit über miserabel. Mittlerweile habe ich aber gelernt, dass es sich lohnt, eine gute Beziehung zum Geld aufzubauen, um finanziell unabhängig zu werden und mir meine Träume zu verwirklichen. Das war nicht immer leicht und ich muss mich zwischendurch immer wieder am Riemen reißen. Aber letztendlich klappt es. Mir hilft dabei besonders, Gewohnheiten zu entwickeln. Wenn ich weiß, dass bestimmte Sachen einfach auf bestimmte Weise ablaufen, kenne ich kein Pardon. Dann wird nicht lange (mit mir) diskutiert, sondern ich mache.

#10 Frau Finanz: Mara Stix und Marie Stoffers über Kooperationspartner

Mara Stix ist eine hervorragende Ansprechpartnerin, wenn es um das Thema Kooperationspartner und Geschäftspartner finden geht. Schließlich hat sie lange alleine gearbeitet und im Laufe der vergangenen Monate mit Norbert Hofer und Marie Stoffers ein Team aufgebaut. Die drei arbeiten auf Hochtouren und leiten neue Projekte in die Wege. Besonders toll finde ich, dass für dieses Thema nicht nur Mara, sondern auch ihre Kooperationspartnerin Marie mit dabei ist. Gemeinsam erzählen sie dir ihre Geschichte, wie du neue Menschen findest, mit denen sich eine Zusammenarbeit lohnt und worauf du dabei achten solltest.

Von Armut zum Überfluss: 3 Lektionen, die du von Oprah Winfrey lernen kannst

Oprah Winfrey ist mir zum ersten Mal begegnet, als ich vor 20 Jahren eine Zeitlang in England gelebt habe. Regelmäßig hab ich ihre Talk Show geguckt und Rotz und Wasser geheult, weil es immer so rührend war. Sie ist einfach der Hammer! Ich weiß wegen meiner eigenen Geschichte, dass es in schwierigen Lebensphasen, mit wenig Geld und voller negativer Glaubenssätze leicht ist, sich zurückzulehnen und zu seufzen: “Ja, mir geht`s schlecht und du bist Schuld.” Aber das bringt niemanden nicht weiter.

#9 Frau Finanz: Christina Kanese über Geld und Intuition

Geld und Intuition scheinen auf den ersten Blick nicht unbedingt viel miteinander zu tun haben. Money-Awareness-Coach Christina Kanese aus Hamburg weiß aber, dass dein Bauch mehr bei finanziellen Entscheidungen mitredet, als du dir wahrscheinlich vorstellst. Das ist natürlich ein super Thema für Frau Finanz, vor allem weil mir mein eigenes Bauchgefühl immer wichtig ist.

Der minimalistische Umgang mit Geld – alles andere als geizig!

 Heute gibt es einen Gastbeitrag von Thomas Mangold. Da Thomas sich selbst vorstellt, bin ich ruhig. Weniger ist mehr, dass ist der Grundsatz des Minimalismus. Und genau dieser Grundsatz gilt auch im Umgang mit Geld. Daher will ich dir in diesem Artikel zeigen, wie du es schaffst, dein Geld nur noch für Dinge auszugeben, die dir wirklich Mehrwert bringen. Bevor ich das aber tue, möchte ich mich kurz bei dir vorstellen: Mehr freie Zeit zur Verfügung haben, wer will das nicht. Mein Name ist Thomas Mangold und ich helfe den Lesern meines Blogs und meiner Bücher, den Hörern meines Podcasts sowie den Teilnehmern meiner Video-Kurse, Coachings und Seminare dabei, ihr Leben effizienter und produktiver zu gestalten, um dieses Ziel zu erreichen! Was ist Minimalismus eigentlich? Vielleicht denkst du beim Thema Minimalismus an weiße Wände, spärlich eingerichtete Wohnungen und Menschen, die nur zwei T-Shirts und eine Hose besitzen. Allerdings entspricht diese Vorstellung nicht einmal annähernd der Realität. Minimalismus heißt nämlich nicht, nichts zu besitzen, sondern es bedeutet, nur Dinge in sein Leben zu lassen, die auch wirklich Mehrwert bringen. Minimalisten geben durchaus gerne Geld aus, wenn dieses Ding, das sie kaufen wollen, einen Mehrwert für sie hat. Der minimalistische Umgang mit Geld Es ist immer ganz spannend, Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen hervorzukramen, die zwischen einem und fünf Jahre alt sind, und sich dann anzusehen, was man da genau gekauft hat. Noch spannender ist dann die Frage, ob du diese ein bis fünf Jahre alten Dinge noch verwendest und falls nicht, was mit ihnen geschehen ist. Einige Dinge werden kaputt oder verloren gegangen sein, andere wiederum in irgendeinem Regal verstauben. Vermutlich wirst du davon nur noch wenige in Gebrauch haben. Noch erschreckender wird dieses ganze Experiment, wenn du einen Taschenrechner zückst und dir zusammenrechnest, wie viel Geld du für diese unnötigen Sachen, die jetzt irgendwo verstauben, ausgegeben hast. Nun denkst du vielleicht: „Gut und schön, Thomas, aber wie vermeide ich es, zukünftig Geld für unnötige Dinge auszugeben?“. Und genau dafür habe ich einige Tipps zusammengefasst. 6 wichtige Fragen vor dem Kauf Ich habe hier ein paar Fragen zusammengestellt, die du dir unbedingt vor einem Kauf (egal ob online oder im Geschäft) überlegen solltest: Wirst du dieses Produkt wirklich verwenden? Wirst du dieses Produkt regelmäßig verwenden oder landet es nach ein paar Tagen in einer Schublade, einem Schrank oder einem Abstellraum? Bietet dieses Produkt deinem Leben einen Mehrwert? Das Produkt, das du da gerade im Begriff bist zu kaufen, hat es wirklich einen Mehrwert für dein Leben? Profitierst du davon? Wenn ja, in welcher Form und in welchem Ausmaß? Wie oft benötigst du es? Einmal im Jahr? Zweimal monatlich? Wöchentlich? Täglich? Wie oft brauchst oder trägst du dieses Produkt wirklich? Kannst du dir dieses Produkt auch ausborgen? Musst du dieses Ding wirklich kaufen oder ist es nicht auch möglich, es dir auszuborgen. Diese Frage werde ich mir im Übrigen stellen, wenn ich mein Auto nicht mehr für Überlandfahrten benötige, was in den nächsten Jahren der Fall sein wird. In Wien gibt es mit Car2Go einen einfachen und tollen Service, sich Autos auszuborgen. Das ist wesentlich kostengünstiger und einfacher, da du dich um nichts rund um das Auto kümmern musst. Vielleicht haben aber auch Freunde, Bekannte oder Verwandte dieses Produkt und du kannst es dir gelegentlich ausborgen. Du glaubst gar nicht, in wie vielen Fällen das möglich ist! Kannst du das Produkt bezahlen, ohne Schulden zu machen? Kaufe nichts, das du nicht mit Bargeld und ohne Schulden bezahlen kannst. Wenn du dir ein Produkt nicht leisten kannst, dann spare eben so lange, bis du es dir schuldenfrei kaufen kannst. Brauchst du dieses Produkt schon heute? Brauchst du es wirklich schon heute oder reicht es auch, wenn du es dir erst in einem Monat kaufst? In der Regel reicht es in einem Monat auch, zumindest bei mir. So schützt du dich vor Spontankäufen! Ist der Wunsch in einem Monat immer noch vorhanden, kannst du immer noch zuschlagen (meistens sogar billiger). Mit diesen Fragen bist du schon mal sehr gut dafür gewappnet, um nur noch Dinge zu kaufen, die tatsächlich auch Mehrwert in dein Leben bringen. Minimalismus ist ein Lebensstil Seit ich mir einen minimalistischen Lebensstil angeeignet habe, lebe ich nicht nur wesentlich entspannter, sondern bin auch produktiver und effizienter als je zuvor. Der Grund dafür: Minimalismus ist nicht nur bei deinen Finanzen super anwendbar, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Zum Beispiel beim Entrümpeln deines Lebens- und Arbeitsbereiches, beim digitalen Entrümpeln, beim Reisen, im sozialen Umfeld, in der Arbeit, bei deinem Business und in vielen vielen anderen Lebensbereichen. Solltest du mehr zum Thema Minimalismus erfahren wollen, lade ich dich recht herzlich ein, dir meinen Minimalismus-Kurs näher anzusehen. Gibst du dein Geld minimalistisch aus? Hinterlasse jetzt dazu einen Kommentar!

Millionäre in Deutschland: Monika Reich im Interview

“Ich melde mich mal als deutsche Millionärin” – mit diesem Satz beginnt ein Kommentar zur Buchvorstellung von “Millionäre nebenan” in diesem Blog. Da Monika dort offen über einige ihrer Erfahrungen schreibt, habe ich die Chance genutzt und sie zu einem Interview eingeladen. So oft treffe ich schließlich nicht Millionäre in Deutschland. 

Was du brauchst, um mit dem Geld zu verdienen, was dir Spaß und Freude macht

  Mit dem Geld zu verdienen, was dir Spaß und Freude macht, ist bestimmt dein Traum, oder? Nicht nur von mir, sondern auch von Robert Kraxner, der den heutigen Artikel geschrieben hat. In diesem Gastbeitrag bekommst du viele Tipps von ihm, wie du deine Werte erkennst und dadurch leichter in die richtige Richtung steuern kannst.  Robert ist Amazon-Bestseller und Gründer von Robertkraxner.com Er richtet sich an Menschen, die sich in unserem System gefangen fühlen, um sie dabei zu unterstützen, ihre Ideen erfolgreich umzusetzen.  Vorhang auf für Robert!

#7 Frau Finanz: Sonja Kreye übers Geld und Investieren

Sonja Kreye berät kleine Unternehmen und Selbstständige, wie sie ihren Bekanntheitsgrad steigern können. Das ist natürlich ein hervorragendes Thema, wenn es um Erfolg im Beruf und mehr Geld verdienen gibt. Daher habe ich Sonja eingeladen, bei “Frau Finanz” Gast zu sein und mir Rede und Antwort zu stehen. Sie erzählt aber nicht nur aus der trockenen Theorie und beschreibt ihren eigenen Weg vom Mädchen vom Land zur erfolgreichen Businessfrau.

8 Tipps zum Aufräumen – so ordnest du deine Finanzen!

“Ordnung ist das halbe Leben ….” – kenn ich. Aber vor allem die zweite Hälfte dieses Spruches. Ich will ganz ehrlich zu dir sein: Ich bin unordentlich. Wobei sich das seit einigen Jahren gebessert hat. Gehörst du auch zu den Menschen, denen die Mutter im Kindesalter gedroht hat, alle Sachen, die auf dem Fußboden liegen, in einen großen Müllsack zu stopfen und wegzuwerfen? Dann weißt du, wovon ich rede.

5 gute Gründe für deine Haushaltskasse

Du kennst bestimmt den Satz, dass am Ende des Gehalts noch zu viel Monat übrig ist, oder? Meistens sagen es die Leute lachend, wahrscheinlich um damit irgendwie den Ernst der Situation zu verschleiern. Da du diesen Artikel liest, ist dir das Lachen wahrscheinlich mittlerweile vergangen und du willst deine Situation ändern. Perfekt! Eine stinknormale Haushaltskasse kann dir dabei helfen. 

Frau Finanz #6: Veronika Krytzner über Kommunikation und Geld

Zu Veronika Krytzner habe ich eine fast magische Beziehung. Seitdem ich blogge, begegnen wir uns immer wieder. Wo ich bin, kommt sie hin – wo sie ist, tauche ich früher oder später auf. Allerdings nur im Internet und bis auf ein paar nette Worte online hat kein persönlicher Kontakt stattgefunden. Daher freue ich mich besonders, dass ich sie nun endlich ein bisschen näher kennenlerne! In diesem Interview unterhalte ich mich mit ihr über Geld in Beziehungen. Als Expertin für Kommunikation und Beziehungen ist sie da natürlich genau die richtige Ansprechpartnerin.

Dein Umgang mit Geld: Tipps für ein gutes Geldgefühl

Ich weiß noch, wie es vor nicht allzu langer Zeit war: Am Monatsanfang hatte ich keine Lust, meine Rechnungen zu schreiben, die ewige Rechnerei hat mich genervt. Auf meine Kontoauszüge habe ich nur einmal im Monat geguckt: Nämlich wenn ich Rechnungen geschrieben habe. Dann musste ich checken, ob Mahnungen fällig waren. Da ich mich kaum mit meinem Geld auseinandergesetzt habe, wundert es mich heute nicht mehr, dass ich so große Probleme damit hatte. Ich weiß aber mittlerweile, dass es nicht ätzend ist, sich mit seinem Geld zu beschäftigen.

Deine finanzielle Situation – Wie gut kennst du dein Geld?

“Wie sieht`s eigentlich bei dir finanziell aus, Linda?” Wenn mich das jemand vor acht Jahren gefragt hätte, wäre meine Antwort gewesen: “Och, alles gut. Läuft!” Wahrscheinlich wäre ich sogar überzeugt von dieser Antwort gewesen. Aus meiner heutigen Sicht weiß ich aber, dass ich überhaupt keinen Plan hatte, wo ich stand. Wie sieht`s bei dir aus? Hast du den Überblick und weißt, was bei dir Sache ist? Wenn nicht, ist es Zeit, damit anzufangen.

Schnäppchenjagd im Schlussverkauf – Warum sich das nicht lohnt!

Dein Herz schlägt schneller, fast magisch locken dich die großen Schilder mit den roten Zahlen in den Schaufenstern an. Du kannst deine Blicke nicht abwenden und hast schon eine Handtasche entdeckt, die du schon immer haben wolltest. Nun gibt`s kein Halten mehr! Deine Beine gehen in Richtung Eingangstür, deine Hand kramt schon in deiner Tasche nach dem Portemonaie, gleich wird dein Traum wahr: Du machst ein echtes Schnäppchen im Schlussverkauf. Aber ist das wirklich ein Schnäppchen? Oder lohnt sich die Schnäppchenjagd etwa gar nicht? Meine Einstellung hat sich mittlerweile geändert und ich verzichte zu 99 Prozent darauf, das einzigartige und nie wiederkommende Angebot anzunehmen. Warum das so ist, erzähle ich dir in diesem Beitrag.

Privatinsolvenz – der ultimative Wegweiser für deine Fragen!

Letzte Hoffnung Privatinsolvenz? Ich weiß noch, wie ich vor einigen Jahren damit konfrontiert war, plötzlich wichtige Entscheidungen treffen zu müssen, die mein weiteres Leben bestimmen sollten. Hohe Schulden führten dazu, dass die Privatinsolvenz die beste und einzige Lösung für mich zu sein schien. Hätte ich die Privatinsolvenz vermeiden können? Na klar! Wenn ich einen Überblick über meine Finanzen gehabt hätte. Hast du den? Damit du in einer ähnlichen Situation schnell Antworten auf deine wichtigsten Fragen bekommst, habe ich dir diesen Wegweiser geschrieben. 

Ich brauche dringend Geld! Tipps für die finanzielle Katastrophe

“Ich brauche dringend Geld!” Sicherlich gibt es Momente in deinem Leben, in denen dir dieser Satz durch den Kopf geht. Oder nicht? Dein Auto ist fast Schrott, die Sohlen von deinen Lieblingssneakern lösen sich oder du befürchtest eine üble Nachzahlung an das Finanzamt. Wenn du glaubst, dass du mit deinen Ängsten alleine bist, sei beruhigt. Vielen Menschen geht es so. Die Kunst ist allerdings, dann nicht in Selbstzweifel zu verfallen oder Panik zu bekommen, sondern in Ruhe nach einer Lösung zu suchen. 

Frau Finanz 2#: Carina Herrmann und ihr Geld

In der zweiten Folge meiner Interview-Reihe “Frau Finanz” spreche ich mit Carina Herrmann. Sie ist mit ihren Blogs Pinkcompass.de und Um180Grad.de erfolgreich und kann von ihrem Online-Business leben. Bei einer Frau, die ständig unterwegs ist, interessiert mich natürlich, wie sie ihre Finanzen regelt und welche Rolle Geld in ihrem Leben als Bloggerin und Frau spielt.

Affiliate Marketing – Tipps von Experten für mehr Geld

Schnell Geld verdienen mit Affiliate Marketing? Wenn du dich durch die vielen Seiten klickst, die bei der Suche nach diesem Begriff erscheinen, scheint es, als wäre die erste Million nicht mehr weit entfernt. Hier ein paar Banner einfügen, dort ein paar Shops verlinken und schwups fließt das Geld auf dein Konto. Fast könnte man von Magie reden. Leider sieht die Realität oft anders aus. Damit du einen guten Start hinbekommst, habe ich sowohl Anfänger als auch Experten nach ihren Affiliate-Marketing-Tipps gefragt. Hier gibt`s kein Schnickschnack, sondern du profitierst von ihren Erfahrungen.

Mehr Geld verdienen – Teil 4: Der Plan

Nachdem ich in der vergangenen Woche in meiner Napoleon-Hill-Serie schon mein finanzielles Ziel genau festgelegt habe, weiß, welche Gegenleistung ich erbringen will und wann ich das Ziel erreichen will, muss nun ein Plan erstellt werden. Ein genauer Plan! So will es Napoleon Hill. Ich soll mir einen genauen Plan zur Verwirklichung meines Wunsches machen und mich sofort (!) ans Werk machen. Ganz schön streng der Herr. 

Mehr Geld verdienen – Teil 3: Der genaue Zeitpunkt

Weiter geht es mit meiner kleinen Serie nach Napoleon Hill, um mehr Geld in dein Leben zu holen. Laut Buch ist nun der Schritt dran, den genauen Zeitpunkt zu bestimmen, an dem du dein Ziel erreichen willst. Es ist wichtig, dass du dir dessen bewusst wirst, damit du nicht anfängst, herumzuschludern und nachlässig zu werden. Dann wird das nämlich nix.

Frau Finanz: Ivana Drobek übers Reisen und ihre Selbstständigkeit

Heute startet auf meinem Blog eine neue Serie: Frau Finanz! Ich bin echt stolz darauf und setze gleich noch ein Ausrufungszeichen hinterher! Bei Frau Finanz interviewe ich Frauen, die ihre Geldangelegenheiten erfolgreich selbst managen und sich etwas Eigenes aufgebaut haben. Das kann sowohl ihr Privatleben als auch das Business betreffen. Du kannst dir das Gespräch als Video ansehen oder die Zusammenfassung durchlesen. Die ausführlichere Variante ist aber immer das Video. Den Auftakt macht heute Ivana Drobek. Sie bloggt auf dem Reiseblog www.weltenbummlerin.net und wagt jetzt den Sprung vom Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit. 

Mehr Geld verdienen – Teil 2: Was ist deine Gegenleistung?

In der vergangenen Woche habe ich die kleine Serie “Mehr Geld verdienen” gestartet. Als Vorlage dienen dabei die sechs Schritte, die Napoleon Hill in seinem Buch “Denke nach und werde reich” vorgibt. Heute geht es mit Teil zwei weiter. In den meisten Fällen kommt Geld nicht vom Himmel gefallen, sondern es ist eine Gegenleistung notwendig. Wie sie aussieht, kannst du ganz alleine für dich entscheiden. Wozu ich bereit bin, erfährst du jetzt.

Zusammenfassung meiner Blogparade “Geld spielt (k)eine Rolle”

Fast zwei Monate ist es her, dass ich zu meiner ersten Blogparade aufgerufen habe. Unter dem Titel “Finanzielle Freiheit: Geld spielt (k)eine Rolle” habe ich dich gebeten, dir deine Gedanken zu machen und einen eigenen Artikel zu schreiben. Ich habe mich total gefreut, wie viele tolle Beiträge im Laufe der vergangenen Wochen zusammengekommen sind. Auf den jeweiligen Blogs sind dazu in den Kommentaren zum Teil interessante Diskussionen entstanden. 

Wie du mit deiner Angst vor Armut am besten umgehst

Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit ist nicht immer alles rosarot. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Geld knapp ist und noch nicht feststeht, wie ich die nächste Miete zahlen soll. Aber auch in guten Zeiten spielt bei vielen Menschen die Angst vor Armut eine große Rolle, um mehr verdienen zu wollen. Im heutigen Gastbeitrag erklärt dir Lisa vom Blog Botschaften der Angst, wie du mit deiner Angst vor Armut umgehen kannst.

Mehr Geld verdienen – Teil 1: Ziele setzen

“Denke nach und werde reich” von Napoleon Hill ist mir heute mal wieder zwischen die Finger gekommen, als ich auf der Suche nach etwas Zwischendurch-Lektüre war. Gleich auf Seite zwölf stellt Herr Hill die sechs Schritte vor, die es seiner Meinung nach benötigt, um zum Ziel – Reichtum – zu kommen. Da ich nicht weiß, ob du das Buch und somit die einzelnen Schritte kennst, kam mir spontan der Gedanke, daraus eine kleine Serie zu machen. In den folgenden sechs Wochen stelle ich dir jeweils einen Schritt vor, den du gemeinsam mit mir gehen kannst. So hast du genug Zeit, um die Aufgabe zu erfüllen und zu verinnerlichen. Am Ende der sechs Wochen hast du deinen eigenen Plan erstellt und bist deiner finanziellen Freiheit schon einen Schritt näher. Legen wir los!

StarMoney 10 – Software für meine Finanzen?

Ehrlich gesagt bin ich meistens skeptisch, wenn ich eine neue Software teste. Zum einen bin ich ziemlich ungeduldig, wenn ein Programm nicht so will wie ich. Zum anderen bin ich ein Mensch, der nicht mit dem größten technischen Verständnis ausgestattet ist. Mir fehlt schlicht die Lust, mich in eine Software lange einzuarbeiten. Ich war also auf alles gefasst, als ich mich an den Schreibtisch gesetzt habe und mir StarMoney 10, eine Online-Banking-Software aus dem Haus Star Finanz, heruntergeladen habe.

Frauen und Geld – eine schwierige Kombination? 8 Finanz-Experten kommen zu Wort

Frauen und Geld – zumindest in der Öffentlichkeit wird über dieses Thema kaum gesprochen. Oder hast du dich mit deinen Freundinnen schon einmal darüber unterhalten, wie viel ihr verdient? Weißt du, wie viel deine Mutter eingenommen hat? Zumindest in meinem Umfeld war Geld nie Thema – zumindest keins, worüber wir gesprochen haben. Ich weiß, wohin es bei mir geführt hat, dass ich mich bis vor kurzem nur schlecht um mein Geld gekümmert habe. Vielen Frauen geht es sicherlich ähnlich. Geld als Thema eines Blogs gibt es bei Frauen selten. Mir fallen nur mein eigener sowie die Seiten von Nicole Rupp und Uta Nimsgarn ein. Wenn du noch weitere kannst, freut es mich, wenn du mir in den Kommentaren den Link verrätst. Um herauszufinden, warum Frauen und Geld immer noch eine scheinbar schwierige Kombination zu sein scheint, habe ich einige Geld-Experten nach ihrer Meinung gefragt.

Millionäre nebenan? “The Millionaire Next Door” – Rezension

Dicke Goldketten am Hals, auffällige Siegelringe am Finger, nur feinsten Zwirn am Körper – so fährt der typische Millionär mit seinem vergoldeten Rolls Royce vor seiner Luxusvilla vor. Solche Bilder erscheinen einigen Menschen, wenn sie sich den typischen Millionär vorstellen sollen. Geht`s dir auch so? Dann wirst du dich wundern. Das Buch “The Millionaire Next Door” von Thomas J. Stanley und William D. Danko trägt den Untertitel “The suprising secrets of Americas`s wealth” (“Die erstaunlichen Geheimnisse von Amerikas Reichen”) und liefert viele Fakten, die du sicherlich noch nicht wusstest. 

Lohnt sich ein virtueller Assistent für dich? 4 Anbieter im Test

Als ich vor einigen Wochen bei Facebook gelesen habe, dass Simone virtuelle Assistenten testen will, habe ich sie angeschrieben und gefragt, ob sie dazu einen Gastbeitrag bei mir veröffentlichen will. Sie hatte zwar ursprünglich nicht vor, ihre Ergebnisse in einem Blogbeitrag zu veröffentlichen, sondern wollte aus persönlichem Interesse testen. Zum Glück fand sie die Idee für einen Gastbeitrag gut und hat zugestimmt. Vier Anbieter hat sie unter die Lupe genommen und berichtet jetzt von ihren Erfahrungen. 

Modeblog oder Reiseblog schreiben? Mit deinem Blog Geld verdienen

  Wie schön: Dank deines Modeblogs nur coole Klamotten tragen, sich dabei zu knipsen und am Ende des Monats fließt Geld aufs Konto! Oder legst du nicht so großen Wert darauf, den aktuellen Trends zu folgen? Glückwunsch, dann geht es dir wie mir. Vielleicht willst du dann um die Welt reisen, faul am Strand liegen, surfen und dafür auch noch gut bezahlt werden? Dann sei doch einfach Reiseblogger.

Produktivitätssteigerung: Anleitung, um deine Produktivität zu steigern

  Um als Selbstständige bestehen zu können und dabei noch möglichst gut zu verdienen, ist es notwendig, dass du produktiv arbeitest. Das ist natürlich leichter gesagt als getan – das weiß ich. Ich lasse mich selbst gerne ablenken und verschludere meine Zeit im Internet. Zum Glück habe ich einige Methoden gefunden, wie ich effektiver bin. Zur Produktivitätssteigerung findest du im Internet unzählige Beiträge in Blogs und Magazinen. Ich habe mich auf die Suche gemacht und dir aus verschiedenen Bereichen diese Anleitung zusammengestellt. 

Finanzielle Freiheit: Geld spielt (k)eine Rolle

  “Finanzielle Freiheit: Geld spielt (k)eine Rolle” ist das Thema meiner Blogparade gewesen. Warum ich ausgerechnet dieses Thema gewählt habe? Mir keine Gedanken darüber machen zu müssen, ob ich genug Geld habe, sondern einfach nach meinen Vorstellungen leben zu können, ist ein Zustand, den ich gerne erreichen möchte. Und dann? Es gibt einige Träume, die ich mir verwirklichen möchte, aber auch andere Menschen sollen nicht zu kurz kommen.

Kaufen oder mieten? Was lohnt sich für dich wirklich!

  Erst vor Kurzem hat ein Familienmitglied mich darauf aufmerksam gemacht, dass es doch total blöd von mir sei, jeden Monat meinem Vermieter Geld in den Rachen zu stopfen. Viel besser sei es zu kaufen! Nur so könne ich finanziell frei sein! Dass kaufen für mich sowieso nicht in Frage kommt, weil ich die Verpflichtung und Bindung nicht will, scheint in solchen Fällen keine Rolle zu spielen. Ich brauche also Argumente, die zählen. Da kommt Holger Grethe ins Spiel.

Ein Mentor und seine Bedeutung für dein Business!

“Ach Richard, soll ich oder soll ich nicht? Lohnt es sich, zu dem Thema ein Video zu drehen oder lass ich es lieber. Ja, du hast ja recht. Die Zukunft liegt in Videos …” Also die Kamera geschnappt und Video gedreht. So oder so ähnlich sehen die gelegentlichen Gespräche aus, die ich mit Richard Branson führe. Ja, genau, mit DEM Richard Branson. Leider weder von Angesicht zu Angesicht, noch per Skype oder sonstwie. Der coole Richard ist stattdessen so etwas wie mein mentaler Mentor. Er befindet sich mit Mara Stix in guter Gesellschaft, mit der ich mich ebenfalls dann und wann gedanklich austausche. Bis gerade eben wussten beide nichts von ihrem Glück. Ich nehme an, bei Richard wird das vorerst auch so bleiben.

Stundenlohn berechnen – Warum du damit immer falsch liegst!

Erst neulich habe ich es gemacht: Ich habe mich in Ruhe hingesetzt und mir überlegt, wie viel ich pro Stunde verdienen will. Nicht nur um zu überleben, sondern um zu leben. Wann hast du das das letzte Mal getan? Wenn du mit deinem Einkommen unzufrieden bist, ist es höchste Eisenbahn, dich damit auseinanderzusetzen. Dass es dabei sinnvoll ist, den Preis so anzusetzen, dass du dich nicht unter Wert verkaufst, weißt du bestimmt. Je mehr Wert du dir zugestehst, desto höhere Preise sind für dich ohne ein schlechtes Gefühl eine Selbstverständlichkeit. Schließlich wollen wir uns aus den Zwängen der schlecht bezahlten Arbeit befreien, oder?

Fastbill – ich hab`s getestet und bin geblieben

  Rechnungen zu schreiben, hat mir bisher keinen Spaß gemacht. Beim Zusammenzählen der einzelnen Posten mache ich gelegentlich Fehler – egal, ob ich einen Taschenrechner benutze oder nicht. Also kontrolliere ich lieber alles doppelt und dreifach, bevor ich sie an den Kunden verschicke. Nervt. Aber damit ist zum Glück Schluss. Ich habe Fastbill, ein Online-Programm*, getestet und ziehe heute ein vorläufiges Fazit.

Schluss mit billig! “Wer spart, verliert” – Rezension

Wenn du sparst, hast du nicht automatisch mehr Geld? Bist nicht glücklicher? Das ist mal eine Aussage! Im Wesentlichen ist es das, was ich aus dem Buch “Wer spart, verliert – Glück und Geld ins Leben holen” von Nicole Rupp ziehe. Manchmal ist es Zeit, die eigenen Glaubenssätze zu überdenken, neu zu sortieren und das Leben umzugestalten. Möchtest du lieber, dass alles beim Alten bleibt, lies diesen Artikel nicht. Bist du hingegen offen für Neues, ist das Buch eventuell passend für dich.

In ein Startup investieren: Ich hab`s getan!

  Wenn du in Zukunft enorm stylische E-Bike auf der Straße entdeckst, auf denen sagenhaft erfolgreiche Menschen zur Arbeit fahren, denk an mich. Die Wahrscheinlichkeit ist vorhanden, dass diese Räder durch meine Investition auf den Markt gekommen sind. Jawollo! In ein Startup zu investieren, stand schon seit einigen Monaten auf meinem Plan. Nun hab ich es endlich getan und fühle mich fast wie Tim Ferriss.

Smart Ziele erreichen – kennst du schon die Smart-Formel?

“Formuliere deine Ziele, dann fällt es dir leichter, sie zu erreichen!” Wahrscheinlich hast du diesen Satz schon häufiger gelesen. Wenn du erfolgreich im Beruf, beim Sport oder in anderen Bereichen sein willst, setz dir Ziele. Alles klar? Ne, denn so einfach ist es für viele Menschen nicht. Gehörst du dazu? Dann hilft dir vielleicht die SMART-Formel. Du bekommst dort fünf Schritte an die Hand, wie du dabei vorgehst.

Netzwerk aufbauen: Besuche Messen und Konferenzen! (inkl. Video)

In meinem noch kurzen Leben als Blogger sind Messen und Konferenzen bisher an mir vorbeigezogen. Bisher. Denn am vergangenen Freitag war ich bei der Bloggerkonferenz Rock the Blog 15 auf der CeBIT. Solche Gelegenheiten solltest du dir nicht entgehen lassen, wenn du dein Netzwerk aufbauen willst. Egal in welcher Branche du unterwegs bist – dort findest du nur Menschen, die sich für das interessieren, was du willst. Was gibt es besseres?

Blogblink #3: Sebastian über sein wireless Life

Sebastian hat ein super Leben: Er wohnt in Shanghai, arbeitet nur, wenn er Lust hast und dann auch nur vom Strand aus. Na ja, ganz so ist es natürlich nicht. Er lebt tatsächlich in der zweitgrößten Stadt Chinas und es gibt Bilder vom ihm am Strand mit dem Laptop auf den Knien. Aber sein Alltag sieht so nicht aus. Im Blogblink Teil 3 stelle ich ihn dir und seinen Blog näher vor.

Der Weg in die Selbstständigkeit – 6 Gründe, warum du es lieber sein lässt

“Ach, das Leben ist schlecht! Ich verdiene viel zu wenig Geld, zahle zu viele Steuern, mein Chef ist blöd und überhaupt!” In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Person, die in regelmäßigen Abständen gerne ihren Unmut über ihr schlechtes Leben äußert. “Dann ändere es doch”, habe ich neulich erwidert. Anscheinend ist sie so eine Antwort nicht gewöhnt, reißt ihre Augen auf und ruft erstaunt: “Ich? Das geht nicht!” “Und wieso nicht?” frage ich nach. “Ach”, sagt sie, fängt an, in ihrer Tasche zu kramen und wechselt dann das Thema. Kommen dir solche Situationen bekannt vor? 

Deine neue Aufgabenliste: So erreichst du endlich dein Ziel

Neulich war wieder so ein Tag: Zwei Aufträge waren abzugeben, ein Termin beim Steuerberater am Vormittag kam kurzfristig dazu und dann wollte noch ein Kunde einen Skype-Call – Stress pur! Abends war ich froh, endlich auf dem Sofa sitzen zu können. Schluss für heute! Solche Tage kennst du sicherlich auch. Oder sind sie sogar die Regel bei dir? Natürlich bin ich froh, wenn ich viele Aufträge habe. Keine Frage! Allerdings plane ich meine Arbeitstage gerne im Voraus, damit ich immer Zeit finde, noch meine eigenen Ziele zu verfolgen. Meistens klappt das. Aber eben nicht immer. Bei Marie Forleo hab ich es vor einigen Wochen zum ersten Mal gehört: Wenn du das Gefühl hast, du kommst nicht voran und kannst deine Pläne für dein Business nicht verwirklichen, ist es ratsam, deine To-Do-Liste zu ändern. Mit einer neuen Struktur fällt es dir wesentlich leichter, die Prioritäten richtig zu setzen und dadurch endlich etwas zu schaffen. Das Prinzip ist relativ einfach: Du unterscheidest in deiner neuen Aufgabenliste ab sofort zwischen Dringend und Wichtig.

Haushaltsbuch führen – langweilig, blöd und spießig?

Manchmal bleibt mir nichts erspart. Ich habe immer gedacht, dass es fürchterlich spießig ist, ein Haushaltsbuch zu führen. Tja, Pech gehabt, seit 1,5 Monaten bin ich nun dabei, meine Ausgaben aufzuschreiben. Ich muss sagen, das macht sogar Spaß. Wobei: Spaß ist übertrieben, aber es ist nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Wenn du besser sparen oder dir ein Vermögen schaffen willst, bietet es sich an, ein Haushaltsbuch führen. Spießig ist das nämlich überhaupt nicht! Glaub mir: Echt reiche Leute wissen genau, wie viel Geld im Monat aufs Konto fließt und wofür sie es ausgeben. 

Lesenswert: 9 Blogbeiträge im Februar

Huch! Nach nur 27 Tagen gibt es schon wieder einen Monatsrückblick – den zweiten. Zwar dauert der Februar noch einen Tag, aber so streng will ich nicht sein. Diesen Monat habe ich gleich neun tolle Beiträge für dich gefunden. Eigentlich hatte ich mir sogar 13 gespeichert, aber irgendwann ist es zu viel. Also die Lesezeichen noch einmal studiert und vier Blogs rausgeworfen. Aber lies selbst, was mir besonders gut gefallen hat.

Ab wann Gewerbe anmelden – darauf musst du achten

In der vergangenen Woche haben mich Chris und Andrea von Weggedacht.de angeschrieben, weil sie sie Probleme mit der Anmeldung ihres Gewerbes hatten. Die beiden wussten nicht, wie es weiter geht und wendeten sich an mich. Da diese Frage in Foren und Facebook-Gruppen immer wieder hochkommt und nicht nur Blogger beschäftigt, liegt es nahe, einen Beitrag über die Gewerbeanmeldung zu schreiben. Ab wann das Gewerbe anzumelden ist und ob es überhaupt notwendig ist, steht dabei im Vordergrund.

Blogblink #2: Dein eigenes Coachingprogramm entwickeln

Heute ist es Zeit für den zweiten Teil meiner Serie Blogblink. Immer wieder bin ich in den vergangenen Monaten auf den Blog von Marit Alke gestoßen: Unter Coachingprodukte-entwickeln.de findest du ihn beziehungsweise sie. Weil ich das Thema Coachingprodukte total interessant finde, habe ich Marit um ein Interview gebeten und sie hat zugesagt.

Selbstständiges Arbeiten – diese Tools kommen bei mir zum Einsatz

Nach längerer Zeit habe ich vor ein paar Tagen eine Blogparade entdeckt, die ich echt interessant finde. Maik von Lifestyleentrepreneur.de ruft digitale Solopreneure (also Menschen, die alleine und online arbeiten) auf, einen Überblick zu ihren wichtigsten Tools zu geben. Ich schließe mich dem an und zeige dir in diesem Beitrag, womit ich arbeite. Bist du ebenfalls online unterwegs, kannst du dadurch bei mir oder den anderen Teilnehmern mit etwas Glück kleine Schmuckstücke entdecken und bei dir einsetzen.

Lesenswert: 7 tolle Blogbeiträge im Januar

Ich habe keine Ahnung, wie viele Blogs du täglich liest. Sind es eine Handvoll? Oder mehr? Bis ich angefangen habe, diesen Blog zu schreiben, haben mich andere Blogs – ehrlich gesagt – nicht sonderlich interessiert. Ich wusste, dass es sie gibt, aber das war es schon. Jetzt folge ich vielen über Feedly.com. Fast jeden Morgen flattern mir dort zwischen 50 und 100 neue Beiträge ins Haus – eine Menge Stoff. Bei dieser Menge gibt es immer wieder einmal Artikel, die ich wirklich lesenswert finde. Oft teile ich sie über Facebook oder Twitter, aber nicht immer. Ab heute ist das anders. Jeweils am Ende eines Monats stelle ich dir diese Blogbeiträge vor, damit sie nicht verloren gehen. 

Kein Geld für Urlaub? Spar mit der 52-Wochen-Herausforderung!

  Ich schaue aus dem Fenster und sehe Schnee. Danach ist mir eigentlich gar nicht zumute, aber so ist das in unseren nördlichen Breiten. Viel lieber würde ich jetzt irgendwo am Strand sitzen, neben mir eine kühle Cola, vor mir mein Laptop. Leider fehlt mir dazu das Geld. Ich habe kein Geld für Urlaub. Zumindest nicht in der Art, wie er idealerweise aussehen sollte. Doch das wird sich ändern. In diesem Jahr nehme ich an der 52-Wochen-Herausforderung teil und habe Ende Dezember knapp 1.400 Euro zur freien Verfügung.

Passives Einkommen mit E-Books

Super Idee! Ich schreibe ein E-Book und sichere mir dadurch passives Einkommen. Möglichst hoch natürlich. Die Grundidee ist gut, allerdings funktioniert das in den meisten Fällen so nicht. Um wirklich damit Geld zu verdienen, musst du dir etwas einfallen lassen. 

Meine finanzielle Freiheit – ein idealer Tag

Ohne Moos nix los. Aber ohne Ziel auch nicht. Und wer sein Ziel nicht kennt, findet den Weg nicht. Nachdem ich schon in den ersten zwei Zeilen zwei kluge Sprüche verbraten habe, muss ich dich als nächstes enttäuschen: So geht es nicht weiter. Stattdessen zeige ich dir heute, wie ich mir einen idealen Tag in finanzieller Freiheit vorstelle.

So gewinnst du mit deinem Blog als Visitenkarte neue Jobs

Krass! Ich schreibe eine Bewerbung als Texter, suche einige passende Beiträge als Referenz raus. Von denen ist der Auftraggeber leider nicht überzeugt. Stattdessen liest er diesen Blog, ist begeistert und schreibt mir zurück. Bist du auf der Suche nach einem neuen Job oder baust ein Netzwerk auf, ist ein eigener Blog hilfreich, um dich als Experte zu zeigen.

Wie du dich mit Podcasts weiterbildest

Über einen Aufruf bei Google + wurde ich auf die Blogparade von Veronika Krytzner aufmerksam. Thema: Zuhören. “Hm…”, habe ich mir gedacht, “Das würde auch zu meinem Blog passen.” Die Entscheidung ist schnell gefallen und eine kurze Nachricht an Veronika abgeschickt. Das Thema stand nach ein paar Stunden fest: Podcasts. Genauer: Weiterbildung mit Podcasts. Noch genauer: Selbstverwirklichung. Geht das?