4 einfache Schritte, um dich ruck zuck besser mit deinem Geld zu fühlen

Spürst du ein fieses Ziehen im Bauch, wenn du an dein Geld denkst? Stellen sich deine Nackenhaare auf?

Mir ging es lange genau so.

Als Selbstständige in der Privatinsolvenz hatte ich jeden Tag Gefühl, dass mein Geld nie und nimmer ausreicht. Ich hatte Angst.

Ein gutes Gefühl für mein Geld war unvorstellbar.

Aber es geht auch anders. Das habe ich in den vergangenen Jahren gemerkt. Und genau darum geht es in dieser Podcastfolge:

# Das 6-Konten-Sparmodell: Damit macht es Spaß zu sparen und du siehst, dass du dir tolle Dinge leisten kannst, ohne das blöde schlechte Gewissen im Hinterkopf.

# Preis oder Wert: Wenn du erkennst, dass es in Wirklichkeit nicht um den Preis geht, sondern den Wert, hast du gewonnen. Dann siehst du jeden Preis plötzlich mit anderen Augen. Deine Angst verschwindet und du kannst gelassen damit umgehen.

# Prioritäten setzen: Mit den richtigen Prioritäten fällt dir der Umgang mit Geld viel leichter. Du weißt, was dir wichtig ist und gibst dafür gerne dein Geld aus.

Das, was nicht zu deiner Prioritätenliste passt, fällt hinten raus. So sparst du und dein Leben wird gleichzeitig immer besser.

# Finanzieller Überblick: Ja, ich weiß! Es klingt ziemlich unsexy, dass du dir einen Überblick über deine Finanzen schaffen sollst.

Aber genau dieser Schritt ist so wichtig, damit die Angst nachlässt und du gelassen in die Zukunft blicken kannst.

Zu jedem dieser Punkte erfährst du im Podcast noch mehr.

Höre dir jetzt hier die Folge an:


Ergänzende Links:

Das 6-Konten-Sparmodell von T. Harv Eker

Ein hilfreicher Finanzrechner, um deinen Überblick zu bekommen.

“Die richtigen Prioritäten setzen” bei Karrierebibel.de

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