Wie du das Gefühl von Mangel vertreibst und damit deinen Umsatz erhöhst (Video)

 

In diesem Facebook-Livestream zeige ich dir, wie du mit dem Gefühl von Mangel umgehst und wie du es am besten vertreibst.

Denn wenn du dieses Gefühl hast, wird dir es dir sehr wahrscheinlich gewaltig in die Quere kommen, wenn du deinen Umsatz erhöhen willst.

Warum ist das so?

Wenn du dich schlecht fühlst, wenn du denkst, du hast zu wenig, ziehst du genau das wieder in dein Leben.

Also mit anderen Worten:

Gutes zieht Gutes an und Negatives zieht Negatives an.

Wenn du im Mangelgefühl bist, ist es schwer, wahnsinnig tolle Leute und Möglichkeiten in dein Leben zu ziehen.

Stattdessen wirst du immer wieder ähnliche Situationen anziehen, die dazu führen, dass du letztendlich weiter in den Mangel rutschst.

Deswegen ist es so wichtig, dass du in einen positiven Zustand kommst, dich erfüllt und reich fühlst und merkst, dass du eigentlich schon alles hast.

Denn letztlich ist es so: Wenn du denkst, du hast zu wenig, spürt dies auch dein Kunde.

Er kauft dein Coaching-Programm nicht, möchte nicht von dir 1:1 gecoacht werden, wenn er merkt, dass du verzweifelt und eigentlich sehr traurig darüber bist, dass du kein Geld hast.

Der Kunde merkt, dass du auf sein Geld angewiesen bist und kauft schlussendlich keines deiner Produkte.

Schließlich möchte er mit einem selbstsicheren Coach, der schon das erreicht hat, wonach er sucht, zusammenarbeiten.

Deswegen ist es so wichtig, dass du dein inneres Mangelgefühlt vertreibst und in die Fülle kommst, in dir ruhst und weißt, dass eigentlich schon alles da ist.

Aber das ist oft leichter gesagt als getan.

Deswegen gebe ich dir heute drei Tipps mit auf den Weg.

Fang am besten heute schon mit der Umsetzung an. Du wirst sehen, dass es dir im Laufe der Wochen und Monate immer leichter fallen wird und wie sich die positive Veränderung in deinem Leben manifestiert.

Tipp 1 – Sei dankbar für die Fülle

Die erste Sache, die du jeden Tag üben solltest, ist dankbar zu sein.

Mach dir immer wieder bewusst, was du schon alles hast und wie gut es dir in Wirklichkeit geht.

Das hört sich lapidar an, aber ich kann dir bestätigen, dass es wirklich so ist.

Wenn du merkst, was du bereits alles hast, ist es gar nicht möglich, dass Angst in dir aufkommt und Überhand nimmt.

Du bist in diesem Moment dankbar und weißt, von wie viel Fülle du bereits umgeben bist und dir dadurch nichts passieren kann.

Tipp 2 – Gehe achtsam mit deinem Geld um

Mach dir bewusst, wofür du dein Geld ausgibst und wie viel du bereits für dein Geld bekommst.

Wenn du beispielsweise im Supermarkt einkaufen gehst, schau dir anschließend bewusst an, wie viel sich in deinem Einkaufswagen befindet.

Mir geht es manchmal so, dass der Einkaufswagen voll ist und ich gar nicht auf dem Schirm habe, dass ich gerade so viel leckeres Essen habe, dass ich die nächsten Tage versorgt bin, dass ich gesund leben kann und aus einer großen Auswahl schöpfen kann.

Das Gleiche gilt, wenn du dir neue Kleidung kaufst, eine Fortbildung oder einen Urlaub buchst.

Du bekommst unglaublich viel für dein Geld und dessen solltest dir bewusst sein.

Dieses Bewusstsein für die ganze Fülle, die dich bereits umgibt, bringt dich auf eine andere, positivere Gefühlsebene. 

Tipp 3 – Fang an, dich um dein Geld zu kümmern

Das mag selbstverständlich klingen, ist es aber nicht.

Ich habe mich bis vor einigen Jahren nie um mein Geld gekümmert. Ich habe einmal im Monat meinen Kontostand angeschaut und das war’s.

Seitdem ich mich um mein Geld kümmere, hat sich auch mein Verhältnis zu Geld positiv verändert.

Und mit „um mein Geld kümmern“ meine ich, dass du anfängst, täglich deinen Kontoauszug zu checken. 

Kümmere dich bewusst um die Unterlagen für den Steuerberater. Nimm dir einmal im Monat in Ruhe Zeit dafür. Ich habe es mir mittlerweile zur Angewohnheit gemacht, (fast) jeden Tag etwas zu machen.

Jeden Tag ein bisschen. Selbst wenn es nur fünf Minuten sind, die du deinem Geld widmest. In diesen fünf Minuten kannst du täglich mit einem guten Gefühl Rechnungen schreiben oder Kontoauszüge und Steuerunterlagen sortieren.

Du wirst sehen, dass du ein anderes Verhältnis zu deinem Geld aufbaust, dadurch aus dem Mangelgefühl herauskommst und letztendlich deinen Umsatz erhöhst.

Mit Hilfe dieser drei Punkte hast du eine gute Basis, wie du das Gefühl von Mangel vertreibst und damit deinen Umsatz erhöhst.

Wenn du nun Feuer und Flamme bist und noch mehr Tipps zu diesem Thema haben möchtest, lade ich dich herzlich in meine Gruppe der Happy Coaches ein.

Lass dich dort von gleichgesinnten Frauen motivieren, die alle das gleiche Ziel haben wie du.

Klick: Komme hier direkt in die Gruppe.

Ich freue mich schon jetzt, dich dort zu sehen.

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Dein Zukunfts-Ich: Wie es dir hilft, deinen Umsatz zu steigern

umsatz verdoppeln

 

Als ich im Juni wegen einer Geschäftsreise im Hard Rock Hotel Ibiza war, mich über den schönen Ausblick aufs Meer, das warme Wetter und das leckere Essen gefreut habe, habe ich gedacht: „Meine Fresse! im letzten Jahr ist echt viel passiert!“

Fast genau ein Jahr vorher war ich auf Bali, habe dort einen Monat in einem billigen Homestay für 10 Euro pro Tag inklusive Frühstück gewohnt und fand das normal. Mittlerweile mache ich Geschäftsreisen und wohne in 5-Sterne-Plus-Hotel – und finde es normal.

Mein komplettes Money-Mindset hat sich verändert.

Ich habe mich verändert.

Ich bin immer mehr zu der Frau geworden, die ich sein wollte. Oder besser gesagt, bin ich mehr zu der Linda geworden, die einen guten Umgang mit Geld hat, sich mit mehr Geld wohl fühlt und in Luxus-Hotels wohnt.

Das ist möglich, weil ich immer meine Ziele vor Augen habe.

Was sind deine Ziele?

Wenn du bisher noch Schwierigkeiten hast, deinen Umsatz zu steigern und die Angst zur Seite zu schieben, dass es im nächsten Monat schlechter sein könnte, ist es umso wichtiger, dass du weißt, wo du hinwillst.

Dafür ist zum einen wichtig, dass du deine Ziele kennst.

  • Weißt du, was du beruflich erreichen möchtest?
  • Möchtest du deinen Umsatz verdoppeln?
  • Möchtest du dein Business ändern, vielleicht online aktiver sein, Kooperationen eingehen oder sogar einen Weg einschlagen, den vor dir noch niemand gegangen ist?

Dann ist es wichtig, dass du weißt, wie dein Leben dann aussehen würde.

Stell dir vor, wie du arbeiten, was du machen würdest – wo wäre dein Business in einem Jahr? Wie sieht es in fünf Jahren aus? Je klarer du dir darüber wirst, was du einmal erreichen willst, desto leichter wird es dir fallen.

Allerdings gibt es nun einen kleinen Knackpunkt!

Denn das Wissen über deine Ziele und deine Zukunft alleine wird dir nicht weiterhelfen.

Verhalte dich, als wärst du schon dort

In meinem Leben hat sich erst viel verändert, als ich geübt habe, so zu denken, als wäre ich schon dort angekommen.

Ich werde also immer mehr zu meinem Zukunfts-Ich.

Wie sieht das aus?

Wenn ich vor einer Entscheidung stehe oder etwas tun muss, was neu für mich ist, frage ich mich, wie mein Zukunfts-Ich sich verhalten würde. Und dabei fühle ich in mein Zukunfts-Ich hinein.

  • Wie fühle ich, wenn ich 10.000 Euro im Monat verdiene?
  • Was denke ich, wenn ich 10.000 Euro im Monat verdiene?
  • Welche Handlungen sind dann logisch und natürlich für mich?

Das mache ich.

Das ist zwar nicht immer leicht (es ist sogar meistens eine Herausforderung), aber es bringt mich weiter.

Frag dein Zukunfts-Ich

Denn dein Jetzt-Ich bringt dich nicht weiter.

Du handelst schließlich so, wie du es gewohnt bist. Das hat dich dorthin gebracht, wo du jetzt stehst.

Dein jetziges Du ist an deinen aktuellen Umsatz gewöhnt, kennt deine Kleidung, deine Freunde und Kollegen – das bist du.

Um jemand zu werden, der seinen Umsatz verdoppelt, ist es notwendig, dass du dein Mindset, dass du dich veränderst. Es ist notwendig, dass du anders denkst – so wie dein Zukunfts-Ich.

Wann fängst du damit an?

Du musst dich dafür nicht verschulden und dich ab sofort nur noch im 5-Sterne-plus-Hotel einquartieren. Es reichen schon kleine Veränderungen aus, damit sich mehr Geld in deinem Business zeigt.

Ich habe letztes Jahr zum Beispiel angefangen, Luxus-Blogs zu lesen und mich inspirieren zu lassen. Kurz darauf war ich zum Afternoon-Tea im Atlantik Hotel Hamburg und habe die luxuriöse Umgebung megamäßig genossen. Mein erster echter Aufenthalt im 5-Sterne-Hotel ist drei Monate später erfolgt.

Es ist so viel möglich, in deinem Leben, wenn du es wirklich willst.

Fang heute an, dein Zukunfts-Ich zu sein und du wirst es selbst erleben.

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8 Prinzipien für mehr Umsatz in deinem Business

Umsatz verdoppeln Geldblockaden

Kennst du die Serie “The Good Wife”? Ich bin ein totaler Serienjunkie. Wenn ich eine Serie entdeckt habe, die mir gut gefällt, ziehe ich mir eine Folge nach der anderen rein.

So auch bei “The Good Wife”. An eine Folge daraus musste ich gerade denken:

Alicia geht mit einer Unternehmerin, die zu den Top-Verdienerinnen gehört, in eine Bar. Anstatt selbst für ihren Drink zahlen zu müssen, bekommen sie einen Drink nach dem anderen ausgegeben. Nicht nur von umstehenden männlichen Gästen, sondern auch vom Barmann.

Während Alicia sich darüber wundert, ist das für die Unternehmerin nichts Neues. “Ich bin schon reich und bekomme zusätzlich noch Sachen geschenkt” – so oder so ähnlich hat sie es gesagt und sich dann den Tequila heruntergekippt.

Leichter Geld anziehen leicht gemacht

Ist dir das schon passiert?

Mir nicht.

ABER ich merke, dass es mir mittlerweile leichter fällt, meinen Umsatz zu steigern, meine Preise für meine Kurse zu erhöhen oder mit Kunden für direkte Zusammenarbeit ein höheres Gehalt zu verlangen.

Das sind alles Sachen, die für mich vor zwei Jahren noch unvorstellbar wären.

Je mehr ich mich entwickle, desto mehr Geld ziehe ich in mein Leben. Je mehr Geld in mein Leben kommt und je mehr Spaß ich mit meiner Arbeit habe, desto stärker merke ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Eins kommt zum anderen.

Es ist nicht meine Entdeckung, dass sich dahinter einige grundlegende Prinzipien verstecken (schade eigentlich).

Aber ich habe gemerkt, dass es umso leichter wird, wenn ich diese Prinzipien umsetze und mich daran halte.

Geld-Prinzip Nummero 1: Komm aus der Opferhaltung heraus!

Hm, harter Tobak, oder?

Opfer?

Als ich als Texter selbstständig war und mich einkommenstechnisch am unteren Level befunden habe, habe ich nicht den Fehler bei mir gesucht. Ich wusste zwar, dass ich nicht mega fleißig war, aber trotzdem gab es noch den übersättigten Markt, die schlechten Preise, die blöden Kunden, das Finanzamt, das schlechte Wetter, meine Menstruation usw usw.

Irgendwann habe ich eingesehen, dass es tatsächlich an mir liegt, wie viel ich verdiene.

Die gleiche Macht hast du auch!

Vielleicht musst du dein Angebot verändern, deine Zielgruppe ändern oder an deinem Money-Mindset arbeiten – aber du hast die Macht, deinen Umsatz zu steigern.

Geld-Prinzip Nummer 2: Deine Glaubenssätze schaffen deine Erfahrungen (und umgekehrt)

Viele deiner Glaubenssätze hast du in deiner Kindheit aufgeschnappt.

  • Ich muss viel für mein Geld arbeiten.
  • Ich muss hart für mein Geld arbeiten.
  • Ich kann mir das nicht leisten.
  • Reiche sind arrogant.

Das sind einige der Glaubenssätze, die ich mir im Laufe der Jahrzehnte angeeignet und einverleibt hatte.

Blöderweise ist es dir bisher vielleicht gar nicht aufgefallen, dass dich diese Geld-Glaubenssätze regieren. Aber wenn du unterbewusst davon überzeugt bist, dass Reiche arrogant sind, ist es nicht verwunderlich, dass du selbst nicht viel Geld verdienst. Wer will schon gerne arrogant sein!?

Geld-Prinzip Nummer 3: Behandle dein Geld gut

Das klingt vielleicht wie eine Selbstverständlichkeit, ist es aber nicht.

Zumindest war es das bei mir lange Zeit nicht.

Ich habe mich nicht darum gekümmert, dass alle Rechnungen pünktlich bezahlt werden, habe Mahnungen verstreichen lassen, hatte keinen Überblick über meine finanzielle Situation. Ich habe mein Geld vernachlässigt.

  • Wie geht es deinen Blumen, wenn du sie nicht gießt?
  • Wie fühlen sich deine Freunde, wenn du sich nicht um sie kümmerst?
  • Wie fühlt sich dein Körper, wenn du nachlässig nur Mist hineinstopfst?

Genau – nicht gut. Früher oder später spürst du die Konsequenzen, manchmal sogar am eigenen Leib.

Beim Geld ist es nicht anders.

Kümmere dich gut darum und du merkst, dass sich etwas ändern wird.

Geld-Prinzip Nummer 4: Wertschätzen, was du kaufst

Wertschätzung ist super wichtig, wenn du bisher kein gutes Gefühl im Umgang mit Geld hattest. Wahrscheinlich hast du viel Geld für Krams ausgegeben, den du nicht wertschätzt.

So wie ich.

Seitdem ich mein eigenes Geld verdient habe, war ich ein typischer Schnäppchenjäger. Immer auf der Suche nach Markenkleidung zum mega günstigen Preis – am besten bei Ebay oder auf dem Flohmarkt.

Oft hatte ich sogar Glück und hochwertige Sachen für ein paar Euro bekommen.

  • Haben sie mich glücklich gemacht? Nein.
  • Habe ich sie wertgeschätzt? Nein.

Ich habe die Klamotten nie getragen.

Heute ist es anders und ich frage mich vor jedem Kauf: “Mag ich das wirklich? Hat es Lieblingsstück-Potential? Oder kaufe ich es nur, weil es günstig ist?”

Ich kaufe nur noch, wenn ich ein Stück wirklich (!) gut finde. Dann kann es durchaus günstig sein oder auch teuer. Mittlerweile kommt es mir mehr auf den Wert an, den ich durch meine Ausgabe erhalte.

Wie sieht es bei dir aus? Stell dir in den nächsten Tagen beim Shoppen immer wieder die beiden Fragen und achte auf deine Antwort.

Geld-Prinzip Nummer 5: Fülle anstatt Angst

Wenn du aus Angst heraus handelst, ist es bestimmt trotzdem möglich, viel Geld zu verdienen. Allerdings ist das nichts, was ich erleben möchte.

Ich hatte jahrelang Angst, dass das Geld nicht ausreicht und bin froh, dass ich heute anders denke. Denn Geld zu verdienen, macht viel mehr Spaß und fällt wesentlich leichter, wenn du zuversichtlich bist und Spaß bei der Arbeit hast.

Nach dem Gesetz der Anziehung ist es so, dass du dann Schönes in dein Leben ziehst, wenn du in der entsprechenden Schwingung bist. Hast du Angst und Sorgen, ziehst du Menschen und Ereignisse an, die genauso schwingen – quasi auf der gleichen Wellenlänge sind.

Fühlst du dich aber gut, hast Spaß in deinem Business und fühlst, dass immer genug für dich da sein wird, bist du auf einer ganz anderen, höheren Wellenlänge. Dadurch ziehst du Menschen, Dinge und Ereignisse an, die dir mehr Freude bringen. Und Kunden, die sich durch deine neue Wellenlänge angezogen fühlen, sind eher bereit, dich und deine Dienste zu buchen – und zwar zu einem guten Preis.

Geld-Prinzip Nummer 6: Sei bereit, zu empfangen

Puh, ich war ein Meister darin, NICHT zu empfangen!

Das fing schon damit an, bei Komplimenten immer abzuwiegeln, anstatt einfach “Danke” zu sagen.

Wie sieht das bei dir aus?

Kannst du “Danke” sagen und dich freuen, ohne eine Beschwichtigung oder ein “ja, aber…” hinterherzuschieben?

Wenn du dir unsicher bist, achte bei der nächsten Gelegenheit darauf, was du sagst und wie du dich dabei fühlst.

Denn empfangen zu können, fängt schon mit solchen Kleinigkeiten an.

Geld-Prinzip Nummer 7: Denk und handle wie dein reiches Ich

Irgendwo habe ich mal ein Beispiel gehört, das mir total eingeleuchtet hat: “Wenn ich abnehmen will, fange ich auch nicht erst an, Sport zu machen und meine Ernährung zu ändern, wenn ich schlank bin.”

Genau so verhält es sich mit dem Geld.

Wenn du deinen Umsatz steigern oder sogar verdoppeln willst, musst du schon jetzt anfangen, dich wie die Person zu verhalten, die du werden willst.

Überleg dir, wie du dich fühlen würdest, was du denken würdest, wofür du dein Geld ausgeben würdest und werde immer mehr zu deinem Zukunfts-Ich.

Das ist nicht nur mega effektiv, sondern macht auch noch viel Spaß.

Geld-Prinzip Nummer 8: Sei bereit, in dich zu investieren

Als ich mir zum ersten Mal einen 4-Wochen-Online-Kurs für 1000 Euro gekauft habe, hat es bei mir “Klick” gemacht.

1# Erst wenn ich bereit bin, höhere Summen für einen Kurs auszugeben, werde ich Kunden anziehen, die ebenfalls dazu bereit sind.

Solange du noch zögerst, mehr Geld in dich zu investieren, wirst du Menschen anziehen, die genau wie du sind.

2# Es kommt nicht auf den Preis deines Produktes an. Wenn jemand merkt, dass dein Produkt genau für ihn das richtige ist und du ihm damit bei seinem Problem helfen kannst, wird er bereit sein, die geforderte Summe dafür auszugeben.

Die 1000 Euro für den Kurs hatte ich nicht locker. Das war ein Teil meines Sparprojekts und fest für ein größeres Seminar Ende des Jahres (Tony Robbins) eingeplant.

Aber ich wusste: Wenn ich das Geld in diesen Kurs investiere, mache ich in den nächsten Monaten einen höheren Umsatz und habe die Ausgaben dadurch schnell wieder drin.

Also habe ich zugeschlagen und es nicht bereut.

 

Wie sieht es bei dir aus?

Welche dieser Prinzipien lebst du schon?

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Interview: Angst vor dem Verkaufen (Video)

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Dieses Live-Video mit dem Verkaufsexperten und Coach Marcel Haggeney habe ich in meiner Facebook-Gruppe “Money Mindset – endlich deinen Umsatz steigern” geführt.

Möchtest du mit Marcel Kontakt aufnehmen, tritt seiner kostenfreien Facebook-Gruppe bei.

Da viele Frauen Angst vor dem Verkaufen habe und die Mitglieder meiner Gruppe Interesse daran hatten, wie man mit dieser Angst umgehen kann, habe ich Marcel gefragt, ob er für ein Interview bereit steht.

In diesem Gespräch geht er auf die Fragen meiner Gruppenmitglieder ein:
– Wie gehe ich mit dem Gefühl um, Interessenten etwas aufzuschwatzen?
– Wie vermeide ich, im Verkaufsgespräch pushy zu wirken?
– Wie bin ich im Verkaufsgespräch locker und authentisch?
– Wie gehe ich mit Einwänden von Kunden im Verkaufsgespräch um?
– Wie reagiere ich, wenn der Kunde den Preis verhandeln will?

Hast du noch weitere Fragen zum Thema Verkaufen?

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Geld anziehen: In 12 Schritten leichter deinen Umsatz steigern (Infografik)

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Irgendwie ist es verflixt, oder?

Eigentlich weißt du genau, was du machen musst, um mehr Geld anziehen zu können und neue Kunden zu bekommen. Du kennst verschiedene Strategien, um auf dich aufmerksam zu machen und wendest sie an. Du reißt dir fast deinen A**** auf, um mehr Geld zu verdienen, aber trotz all deiner Versuche klappt es nicht.

Als ich 2014 hier angefangen, hier über ein besseres Geldbewusstsein zu schreiben, ging es mir genauso.

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