Meine finanzielle Freiheit – ein idealer Tag

 

Finanzielle Freiheit

Ohne Moos nix los. Aber ohne Ziel auch nicht.
Und wer sein Ziel nicht kennt, findet den Weg nicht.

Nachdem ich schon in den ersten zwei Zeilen zwei kluge Sprüche verbraten habe, muss ich dich als nächstes enttäuschen: So geht es nicht weiter.
Stattdessen zeige ich dir heute, wie ich mir einen idealen Tag in finanzieller Freiheit vorstelle.

Warum ist es so wichtig, deine Ziele zu kennen?

Wenn du nicht weißt, was du erreichen willst, weißt du nicht, worauf du hinarbeiten sollst. Bist du ohne Wünsche und Träume, bleibt alles beim Alten. Sowieso wäre das ein ziemlich langweiliges Leben.

Hast du dir allerdings genau überlegt, wie dein Leben in der Zukunft aussehen soll und holst dir diese Bilder immer wieder vor Augen, hilft dir dein Unterbewusstsein dabei.

Du bist motivierter, hart zu arbeiten.

Du lässt dich von Rückschlägen nicht erschüttern, sondern suchst nach Auswegen aus der Misere.

Dein Unterbewusstsein unterstützt dich und liefert dir Ideen, dein Ziel zu erreichen.

Finanzielle Freiheit als Ziel

Finanzielle Freiheit zu erreichen, ist mein Ziel. Vielleicht hast du eine andere Vorstellung von diesem Begriff als ich. Vielleicht ist dein Ziel, monatlich genug Geld zu haben, um Shoppen ohne Reue zu können. Oder dir zwei luxuriöse Urlaube jährlich zu leisten.

Ein anderer braucht eine Millionen Euro auf dem Konto, damit er seine finanzielle Freiheit fühlen kann.

Ob mein Ziel realistisch ist, weiß ich nicht. Ist mir aber auch egal. Es geht alleine darum, etwas vor Augen zu haben, das ich haben und worauf ich hinarbeiten will.

So sieht es aus:

Mein idealer Tag in finanzieller Freiheit

#Ich wache morgens ausgeschlafen auf, weil mir die Sonnenstrahlen ins Gesicht blitzern. Durch die Panoramafenster im Schlafzimmer blicke ich direkt aufs Meer. An vielen Tagen gehe ich morgens eine Runde am Strand Laufen, bevor ich anfange, zu arbeiten.

Heute bleibe ich aber zuhause. Ich setze mich auf den Balkon, genieße die Sonne auf der Haut und die zwitschernden Vögel im Garten. In dieser friedlichen Atmosphäre meditiere ich eine halbe Stunde. Im Haus ist alles ruhig, mein Mann ist bei der Arbeit und die Haushälterin hat schon alles sauber gemacht.

Nach der Meditation bin ich ausgeruht und frisch. Die Haushälterin hat wieder das volle Programm abgespult und mir im Kühlschrank einen beeindruckenden Obstteller bereit gestellt. Bei zwei Tassen Tee gehe ich die sozialen Netzwerke durch und schaue, was sich getan hat.

Ich poste und antworte den Lesern meines Blogs und freue mich über die große Beteiligung. Dass sich immer Frauen melden, die es ebenfalls geschafft haben, sich ihre finanzielle Freiheit aufzubauen, finde ich toll.

Mittlerweile bin ich zwei Stunden wach. Frisch geduscht schlüpfe ich danach in meinen Hausanzug aus Seide, den ich zuhause sehr gerne anziehe. Es wird Zeit zu arbeiten!

In den vergangenen Jahren habe ich verschiedene Nischen-Seiten erfolgreich aufgebaut, die mir monatlich ein gutes passives Einkommen generieren. Die Seiten sind stabil und brauchen nicht mehr viel Aufmerksamkeit. Einmal pro Woche nehme ich mir einen halben Tag und sorge dafür, dass der gute Stand bestehen bleibt.

Neben den Nischen-Seiten gibt es weiterhin meinen Blog, auf dem ich noch immer mit Freude pro Woche zwei Texte schreibe. Auch hier hat sich einiges getan. Ich habe mittlerweile mehrere Ebooks geschrieben, habe eine NanaMia-Akademie mit verschiedenen Online-Kursen ins Leben gerufen und begleite auf Nachfrage Frauen, die sich etwas Unterstützung auf ihrem Weg wünschen.

Vor allem das Coaching macht mir sehr viel Spaß! Da es aber zeitintensiv ist, konzentriere ich mich auf zwei Frauen monatlich. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell sie sich motivieren lassen und ihren Weg mit einem kleinen Schubs von außen letztendlich alleine schaffen. Das freut mich für sie.

Einen Großteil meines Einkommens ist passiv, zusammen mit dem Coaching komme ich monatlich auf 10.000 Euro. Eine Summe, mit der ich bequem leben kann.

Heute habe ich allerdings keinen Coaching-Termin, sondern habe ab 12 Uhr frei. Mit dem Surfbrett unter dem Arm gehe ich zum Strand und treffe dort eine Freundin, die ebenfalls mit 45 noch angefangen hat zu surfen. Im Surf-Kurs waren wir zwar die Ältesten, was uns aber überhaupt nicht gestört hat.

Auf dem Wasser tauschen wir die Neuigkeiten aus und stürzen uns dann in die Wellen. Nach ein paar Stunden bin ich total platt und gehe gemächlich nach Hause. Mein Mann ist mittlerweile da, sitzt auf der Terrasse und wartet auf mich. Da die Haushälterin heute auch für das Abendessen zuständig war, setzen wir uns an den gedeckten Tisch und schlemmen.

Der Tag war lang und wir schauen nur noch ein bisschen fern, gehen dann schlafen. Was steht morgen an? Ein Coaching, zwei Stunden Marketing, Yoga und Lauftraining. Nächsten Monat steht schließlich mein erster Marathon auf dem Plan.#

 

Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht, wie deine Zukunft konkret aussehen soll?

Hinterlasse jetzt einen Kommentar!

 

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26 Kommentare

  1. Hi Linda,

    interessanter Ansatz. Mir steckt da aber ein bisschen zu viel heile Welt und Luxusweibchen drin.

    Da ich nicht so auf Rosamunde Pilcher stehe, würde ich mit 10 000 Euro im Monat meine Frau ganz sicher nicht mehr zum arbeiten schicken, sondern mit ihr kreuz und quer durch die Weltgeschichte reisen. Und dabei wahrscheinlich jeden Monat noch 8000 Euro sparen, denn eine Haushälterin brauchen wir dafür nicht.

    Liebe Grüße

    Mischa

    1. Hallo Mischa,
      ich würde meinen Mann auch nicht zum Arbeiten schicken – der geht von ganz alleine 😉 Das was er tut, erfüllt ihn.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass er mit seiner Arbeit komplett aufhören würde, solange er noch körperlich oder geistig in der Lage dazu ist.

      Eine Haushälterin würde ich wirklich toll finden! Die typischen Hausfrauenarbeiten fand ich schon immer ätzend und ich wäre froh, wenn sie mir endlich jemand abnehmen würde.
      Allerdings würde ich ihr nicht 8.000 Euro im Monat dafür zahlen. Wo hast du denn solche Zahlen her? 😉

      Viele Grüße
      Linda

  2. Was für ein schöner Artikel. Ich konnte die Meeresluft förmlich riechen. Du hast dir da ein sehr schönes Bild gemalt. Was meinst du erst wie du guckst, wenn dieser Tag genauso stattfindet und du auf diesen Post zurückschaust. Großartig oder?

    Liebste Grüße, Sabrina

    1. Hallo Sabrina,
      freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat.

      Ja, auf den Tag bin ich gespannt 🙂
      Am Meer würde ich auf jeden Fall leben. Beim Land wäre ich flexibel, solange das Wasser im Sommer warm genug ist, um darin zu baden.

      Lieben Gruß
      Linda

  3. Hallo Linda!

    Klingt gut dein idealer Tag, und mit der Summe könnte ich auch gut leben. Meine Zukunftsvorstellung beinhaltet eher keinen idealen Tag, sondern am Wichtigsten wäre mir die Möglichkeit, immer dorthin fahren zu können, wo ich gerade hin will – ohne mir Gedanken darüber machen zu müssen, ob ich mir Flug/Bahn/Bus und die Unterkunft leisten kann.

    Wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg.
    Nuria

    1. Hallo Nuria,
      das wäre mir auch wichtig. Daher habe ich meine monatliche Summe auch so hoch angesetzt 🙂
      Theoretisch will ich jeden Monat verreisen können. Da das wahrscheinlich eher Flüge wären und ich dann gut wohnen möchte, brauche ich soviel. Zumindest theoretisch.
      Ob man dann tatsächlich soviel reist, sei dahin gestellt.
      Aber du sagst es ja ganz richtig: Die Möglichkeit muss vorhanden sein 🙂

      Lieben Gruß und Danke
      Linda

  4. Toller Artikel – würde auch für mich passen – ich würde nur noch die 10000 Euro mindestens verdoppeln oder verdreifachen, dann könnte ich auch noch gemeinnützige Projekte ordentlich unterstützen. Das würde mich freuen 🙂

    Alles Liebe
    Cornelia

    1. 10.000 bräuchte ich auch nicht nur für mich 🙂
      Ich glaube, ich hätte aber mehr Lust, konkret einige Familien und/oder Kinder in meiner Umgebung zu unterstützen.
      Oder Wunscherfüllung 🙂 Das finde ich auch toll

      Lieben Gruß
      Linda

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