Selbstwert

Ayahuasca – 6 Monate nach Rythmia, mein Erfahrungsbericht

Knapp sechs Monate ist es mittlerweile her, dass ich bei Rythmia in Costa Rica war und dort bei vier schamanischen Ayahuasca-Zeremonien teilgenommen habe.

Sechs Monate ist auch der Zeitpunkt, an dem das Retreat-Center eine Email an alle Teilnehmer rausschickt und nachfragt, ob sie seit ihrem Besuch ihr persönliches Wunder erlebt haben. Da Rythmia auf seiner Webseite mit dem Slogan “Erwarte dein Wunder!” wirbt, ist dies eine berechtigte Frage.

In diesem Beitrag beschreibe ich dir, was sich bei mir verändert hat. Denn ich kann dir schon jetzt sagen:

Ja, ich habe mein Wunder bekommen!

Schau dir hier mein Video an, in dem ich dir meine Veränderungen erzähle:

Sechs Monate nach Ayahusaca bei Rythmia

Ich trinke kaum noch Alkohol.

Ich hatte schon vorher kein Problem mit Alkohol und habe zirka zwei Gläschen Rotwein pro Woche getrunken. Doch seit Costa Rica ist mein Appetit komplett verschwunden.

Ich habe überhaupt keine Lust mehr, Alkohol zu trinken. Ich fühle es in meinem Körper, dass er mir schadet – schon alleine, wenn ich ein gefülltes Glas ansehe oder nur daran denke.

In diesem Jahr habe ich erst einmal Alkohol getrunken. Auf einer Party und selbst da war es viel viel weniger, als ich früher auf Parties getrunken habe.

Täglich Salat und grüne Smoothies

Ich habe mir schon vor Ewigkeiten vorgenommen, mich gesünder zu ernähren und jeden Tag Salat zu essen ODER Smoothie zu trinken. Aber nie habe ich es durchgehalten.

Seit Ayahusaca und Rythmia ist es anders, so einfach.

Es ist für mich jetzt überhaupt keine Frage mehr, dass ich morgens einen grünen Smoothie trinke und mittags einen großen Salat esse. Das ist für mich selbstverständlich, weil es mir gut tut.

Ein Kinderbuch geschrieben

Während einer Ayahuasca-Zeremonie habe ich den Titel zu einem Kinderbuch empfangen und aufgeschrieben: Das Katzenbärfangbuch.

Inzwischen habe ich das Kinderbuch geschrieben und es wurde lektoriert. In den nächsten Wochen werde ich es zu verschiedenen Kinderbuchverlagen schicken, um es dort veröffentlichen zu lassen.

Fingernägel werden in Ruhe gelassen – komplett

Als Kind habe ich stark Fingernägel gekaut und auch als Erwachsene habe ich noch lange damit zu tun gehabt. Bis letztes Jahr habe ich immer noch dann und wann ein bisschen geknibbelt. Nicht dramatisch, nicht schlimm, aber es war noch ein Thema.

Seit den Ayahuasca-Zeremonien hat sich dieses Thema in Luft aufgelöst. Meine Fingernägel verziere ich gerne mit rotem Nagellack, aber das ist auch schon alles.

Ich habe mit Yoga angefangen

Seit zwei Jahren steht Yoga auf meiner Will-ich-unbedingt-machen-Liste. Ich habe es ein paar Mal angefangen, habe einzelne Stunden genommen und dann wieder aufgehört.

Aber nun bin ich dabei.

Vor zwei Monaten war ich das erste Mal im Studio, seitdem regelmäßig und merke, wie gut es mir tut.

Inzwischen habe ich mich auch bei einer Yoga-App angemeldet, sodass ich Yoga zuhause mit Anleitung und Videos machen kann. Besonders wenn ich eine meiner Kakao-Zeremonien mache und so richtig im Gefühl bin, mache ich gerne eine kleine Yoga-Runde. Dann spüre ich mich und meinen Körper besonders, liebe die Bewegung und Dehnung.

Mein persönliches Wunder: SAT1 dreht mit mir

Vor ein paar Wochen habe ich eine Email von SAT1 bekommen: Ob ich Lust habe, eine Sendung zum Sparen zu kommentieren?

Was für eine Frage! Natürlich habe ich Lust – und wie!

Der Dreh ist Ende April, Anfang Mai, ausgestrahlt wird die Sendung im Sommer. Ich freue mich schon riesig!

Den Wunsch, ins Fernsehen zu gehen, habe ich seit einiger Zeit. Ich bin gerne vor der Kamera und habe daher auch mehr Videos und Livestreams auf Facebook gemacht. Solange meine eigene Sendung im TV noch auf sich warten lässt, mache ich eben meine private Sendung online.

So manifestiert es sich mit Spaß und Leichtigkeit.

Meine Antwort auf die Fragen aller Fragen

Meine Intention, zu Rythmia zu gehen und dort an Ayahuasca-Zeremonien teilnehmen, war herauszufinden, ob ich ein Nomade bin und herumreisen muss ODER ob ich vor etwas fliehe, mich drücke.

Während meines Aufenthaltes in Costa Rica habe ich sehnlichst auf die Antwort auf diese Frage gewartet. Ich war enttäuscht und sogar wütend, weil ich scheinbar nichts darüber erfahren habe.

Um mich herum haben die anderen Teilnehmer in den Zeremonien wunderbare Erfahrungen gemacht, hatten wahnsinnig tiefgreifende Erkenntnisse. Und ich?

Ich hatte Zeremonien voller Angst, Übelkeit und Kotzerei.

Aber es hat sich gelohnt, wie du in diesem Beitrag lesen konntest. Denn ich habe mich mit meinen Ängsten auseinandergesetzt und konnte dadurch (offensichtlich) vieles lösen, was mir zuerst nicht bewusst war.

Erst danach ist mir nach und nach klar geworden, welche großartigen Veränderungen es in mir gegeben hat.

Fünf Monate nach dem Retreat hatte ich dann den Geistesblitz und wusste für mich: Wenn ich für mich sorge, Sachen mache, die mich erfüllen, mich liebe und mich um mich kümmere, brauche ich nicht um die Welt zu reisen.

Dann bin ich zufrieden im Hier und Jetzt.

Infos über das Center Rythmia: Klick hier!

Mein Fazit:

Hast du schon Erfahrungen mit schamanischen Zeremonien gemacht? Schreib mir gerne einen Kommentar dazu.

Es ist so viel passiert in den vergangenen sechs Monaten. Ich bin gespannt, was noch kommen wird.

#myrythmiastory

PINN FÜR SPÄTER:

Ayahuasca Erfahrungen: Mein Erfahrungsbericht nach Rythmia

Ich war in der Privatinsolvenz, selbstständig und hatte ständig Angst, dass mein Einkommen nicht ausreicht - auch wenn ich eigentlich immer genug verdient habe. So sah mein Leben vorher aus. Heute weiß ich, dass der Umgang mit Geld sich gut anfühlt, wenn du dein Geldbewusstsein änderst: Genieß dein Leben und spür die Fülle!

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