Wie du mit deiner Angst vor Armut am besten umgehst

Angst vor Armut

Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit ist nicht immer alles rosarot.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Geld knapp ist und noch nicht feststeht, wie ich die nächste Miete zahlen soll. Aber auch in guten Zeiten spielt bei vielen Menschen die Angst vor Armut eine große Rolle, um mehr verdienen zu wollen.

Im heutigen Gastbeitrag erklärt dir Lisa vom Blog Botschaften der Angst, wie du mit deiner Angst vor Armut umgehen kannst.

Was wäre wenn – Angst entsteht im Kopf

Hast du auch manchmal Angst davor, kein Geld mehr zu haben? Selbst, wenn du heute genug Geld hast, weißt du nicht, ob es in einem Jahr oder in zehn Jahren immer noch so ist.

Deine Angst vor Armut hat aber nicht zwangsläufig etwas mit deinem heutigen Kontostand zu tun. Sie lebt viel mehr aus ihren Was-Wäre-Wenn-Szenarien heraus.

Angst entsteht immer in dem Raum zwischen Gegenwart und Zukunft.

Doch woher kommt unsere Angst vor Armut eigentlich?

Die Angst davor, arm zu sein und nicht genug zu haben, ist eine tief in uns Menschen verankerte Urangst. Wie hinter allen Ängsten steckt auch hinter ihr, die Angst zu sterben. Und das ist gar nicht so weit hergeholt.

Denn unsere Vorfahren konnte es wirklich das Leben kosten, wenn sie nicht genug ernteten. Sie mussten haushalten und mit ihren Ressourcen umgehen. Für sie war Armut noch Realität.

Die Angst, arm zu sein, kommt dir heute vielleicht übertrieben und nicht angemessen vor. Doch sie ist das Erbe deiner Vorfahren und somit ein Teil von dir.

Ich empfehle dir, dieser Angst ihren Platz in deinem Leben einzuräumen. Sie darf dich ermahnen, wenn es knapp wird und dir die nötige Energie schenken, um deine Ressourcen rechtzeitig zu mobilisieren.

ABER: Die Angst vor Armut darf nicht dein Leben regieren.

Wenn du dir häufig Sorgen um dein Geld machst und sogar Angst davor hast, arm zu werden, dann stell dir die folgenden Fragen:

  • Habe ich heute genug Geld?
  • Ist heute für mich gesorgt?
  • Habe ich genug zu essen, einen warmen Platz zum Schlafen und alles, was ich zum Leben brauche?
  • Wie war es letzte Woche? Hatte ich da auch genug von allem?
  • Hatte ich auch letzten Monat und letztes Jahr alles, was ich brauchte, um zu leben?

Diese einfache Übung zeigt dir, dass heute für dich gesorgt ist. Auch in der Vergangenheit hattest du genug von allem.

Erinnerst du dich noch daran, dass du dir auch im letzten Jahr Gedanken gemacht hast, ob du heute genug zu essen beziehungsweise genug Geld haben wirst?

Heute kennst du die Antwort: Ja, es ist genug von allem für dich da.

Und das ist dein Verdienst. Denn du bist in der Lage, für dich zu sorgen und Geld zu mobilisieren, das dir ein angenehmes Leben ermöglicht. Du bist nicht das Opfer äußerer Umstände, für das du dich manchmal hältst.

Geld möchte dir dienen

Als Volkswirtin weiß ich, dass es für die Wirtschaft schlecht ist, wenn wir zu viel sparen und kein Geld ausgeben. Auch aus energetischer Sicht ist es sinnvoll, dein Geld nicht zu horten und aus Angst davor, eines Tages nichts mehr zu haben, alles für dich zu behalten.

Geld möchte in Umlauf gebracht werden. Es möchte fließen und dir dienen.

Vielleicht hast du selbst schon mal festgestellt, dass du sogar mehr Geld hattest, als du großzügig damit warst. Das resultiert daraus, dass du in Fülle gelebt hast.

Fülle zieht Fülle an.

Wenn du jedoch immer denkst, nicht genug Geld zu haben, dann manifestiert sich das in deinem Leben. Du kannst noch so viel Geld auf dem Konto haben, dein Gefühl, nicht genug zu haben, wird immer bleiben. Erlaube dir daher, in Fülle zu leben.

Du verdienst, dass es dir gut geht.

Was hast du für eine Einstellung zum Geld?

Wenn deine Angst vor Armut wieder einmal zuschlägt, dann überprüfe auch dein Verhältnis zum Geld.

  • Bist du der Meinung, dass du es verdient hast, reich zu sein oder denkst du eher, dass Geld den Charakter verdirbt?
  • Denkst du, dass du eigentlich gar kein Geld verdienen dürftest und es nicht wert bist, gerecht bezahlt zu werden?

Wir alle haben unglaublich viele und unproduktive Glaubensmuster über Geld. Doch Fakt ist: Im Markt ist so viel Geld, dass wir alle reich sein könnten – du auch! Es gibt keinen Grund dafür, arm sein zu müssen.

Du kannst dir selbst so viel Geld erschaffen (verdienen), dass du immer genug davon haben wirst.

Hast du Erfahrungen mit Armut gemacht?

Doch manchmal ist deine Angst vor Armut so groß, dass sie dich regelrecht lähmt.

Wenn du in diesem Leben schon einmal die Erfahrung gemacht hast, dass nicht genug Geld zur Verfügung gestanden hat, dann mache dir bewusst, wie du aus dieser Situation herausgekommen bist. Bestimmt bist du nicht verhungert, sondern hast eine Möglichkeit gefunden, um wieder mehr Geld zu haben.

Dann wirst du schnell feststellen, dass es immer Lösungen gibt.

Armut macht dich verletzlich, doch wenn du dich einmal daraus befreien konntest, wirst du dir deiner Macht und Stärke umso mehr bewusst sein.

Geld ermöglicht dir ein angenehmes Leben

Das Wichtigste ist: Geld ist eine Ressource, die uns ein angenehmes Leben ermöglicht.

Doch du solltest ihr nicht dein ganzes Leben unterstellen, nur weil du Angst hast, eines Tages nicht mehr genug davon zu haben. Angst lässt dich manchmal so machtlos und hilflos erscheinen.

Es steht alleine in deiner Macht, gut für dich zu sorgen. Heute, morgen, in einem Jahr und in zehn Jahren – an jedem Tag deines Lebens.

Kennst du diese Angst auch? Wie gehst du ihr um?

Hinterlasse jetzt einen Kommentar!

Lisa schreibt auf ihrem Blog www.botschaftenderangst.de über das Thema Angst. Sie hilft Menschen dabei, ihre Ängste besser zu verstehen und sie liebevoll in ihr Leben zu integrieren.

Dabei zeigt sie, dass Angst kein Feind ist, sondern eine ganz natürliche Emotion, die angenommen und gesehen werden will.

[divider style=”4″]
HAPPY MIND HAPPY MONEY (1)_opt (1)[divider style=”4″]

Du magst vielleicht auch

16 Kommentare

  1. Hallo Lisa und Linda,

    Ich bin der Meinung, dass die Angst vor Armut berechtigt ist. Besonders brisant ist die Angelegenheit, wenn man sich die Altersarmut anschaut. Niemand kann einem sagen, ob man später noch eine gesetzliche Rente erhalten wird und diese Unsicherheit führt bei vielen zu Angst. Aber auch die Arbeitswelt verändert sich immer schneller.
    Doch man kann natürlich auch etwas tun. Man kann seinen Finanzen selbst in die Hand nehmen und sich der Angst stellen. Wenn man selbst alles im Griff hat, dann schwindet die Ungewissheit und das Problem erscheint plötzlich lösbar.

    Gruß,

    Claudius

    1. Hallo Claudius,

      ja, das stimmt. Angst vor Armut ist bis zu einem gewissen Grad gerechtfertigt. Doch, wenn sie uns lähmt und daran hindert unser Leben voller Freude und nach unseren Maßstäben zu führen, dann ist die Angst nicht mehr gerechtfertigt.

      Und genau da gilt es hinzuschauen und zu überlegen wie realistisch die Angst vor Armut wirklich ist. Dieses Thema hat sehr viel mit Selbstverantwortung zu tun. Jeder ist letztendlich selbst dafür verantwortlich wieviel Geld er hat. Ich weiß, dass viele Menschen das nicht so sehen. Aber das ist meine Meinung.

      Und Geld ist, so wie das Leben selbst, immer mit Unsicherheit verbunden. Die Frage ist, inwieweit wir diese Unsicherheit unser Leben bestimmen lassen.

      Viele Grüße

      Lisa

    2. Hallo Claudius,
      ich glaube, dein zweiter Absatz ist äußerst wichtig.
      Ich weiß ja selbst von mir, dass ich bisher oft passiv in Bezug auf meine Finanzen war und daher häufiger Angst hatte, mit meinem Geld nicht auszukommen.
      Anzufangen, sich mit der Angst und seinem Geld zu beschäftigen, hilft dabei, Realität zu schaffen 🙂

      Lieben Gruß
      Linda

  2. Hi Lisa und Linda,

    ich denke, dass eine gewisse Existenzangst v.a. bei Selbstständigen unvermeidbar ist. Ich habe mit einigen darüber gesprochen, z.T. mit siebenstelligen Jahresumsätzen, und sie sagen alle dasselbe: Das Gefühl hört nie auf, weil du nie weißt, was im nächsten Monat oder nächsten Jahr ist. Aber die Kunst ist eben, wie beschrieben, diese Angst einfach hinzunehmen und sie nicht panisch loswerden zu wollen.

    Den energetischen Ansatz von wegen “Geld muss fließen” finde ich aber überhaupt nicht hilfreich. Warum soll ich sinnloses Zeug konsumieren, um dem Universum meine Großzügigkeit zu zeigen? Das Geld dient mir am besten, wenn ich nur das ausgebe, was ich zum Leben brauche (incl. guter Lebensmittel), mal Freunden eine Freude machen kann und mir einige Wünsche in Form vor Erlebnissen (Reisen, Surfkurs, Yoga-Retreat o.ä.) und Investitionen in meine persönliche Entwicklung erfülle. Aber nicht, indem ich in Hülle und Fülle das Geld zum Fenster hinauswerfe und denke, dass mehr Geld zu mir zurückkommt, nur weil ich das 13. Paar Schuhe gekauft habe.

    Zum Glück habe ich in meinem Leben das Geld immer – im Verhältnis zum Einkommen – nicht ganz so stark fließen lassen. Das gibt mir jetzt nach meinem kompletten Neuanfang und dem Start in die Selbstständigkeit die nötige Gelassenheit, damit ich eben nicht täglich Angst vor der Armut haben muss. Ich gebe im Verhältnis zu früher noch weniger aus, lebe trotzdem gut und mit Freude und ziehe Geld in Form von Aufträgen an. Das dürfte doch nach der obigen Definition – die glaube ich eh aus der Feder anderer Geld-“Experten” stammt – gar nicht gehen.

    Liebe Grüße

    Mischa

    1. Hallo Mischa,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Deinen Worten entnehme ich, dass du mit meinem Text einige Probleme hast. Daher möchte ich kurz darauf eingehen.

      Ich meine mit Geld fließen lassen absolut nicht, dass du Geld für Dinge ausgeben sollst, die du nicht brauchst. Das mache ich auch nicht und es ist auch absolut nicht sinnvoll. ABER exorbitantes Sparen und sich gar nichts mehr zu gönnen, obwohl es finanziell möglich wäre, ist auch nicht sinnvoll. Mir geht es darum, ein gesundes Verhältnis zum Geld zu haben. Ich kenne sehr viele Menschen, die jeden Pfennig sparen und sich nichts gönnen. Obwohl sie es könnten. Mein Ansatz hat überhaupt nichts mit Verschwendung zu tun.

      Es gibt jedoch auch sehr viele Menschen, die haben Angst vor Armut und wie du sicherlich selbst weißt, kann Angst manchmal mehr lähmen als nutzen. Und diesen Menschen möchte ich mit meinem Artikel Möglichkeiten aufzeigen, wie sie diese Angst überwinden können. Dabei empfehle ich ausdrücklich NICHT Geld aus dem Fenster zu werfen. Sondern einfach nur einen anderen Blickwinkel einzunehmen.

      Allem Anschein nach fährst du ja sehr gut mit deiner eigenen Taktik. Dann ist doch alles gut. Ich wende die hier vorgeschlagenen Strategien an und mir geht es finanziell ebenfalls sehr gut.

      Viele Grüße

      Lisa

    2. Hallo Mischa,
      Lisa hatte ja schon gesagt, dass es nicht darum geht, dein Geld zum Fenster rauszuwerfen.
      Du beschreibst doch sehr gut, wie es aussehen kann, wenn Geld fließt: Gute Lebensmittel essen, Freunden eine Freude machen, in sich investieren und Wünsche erfüllen.
      Das anstatt es aufgrund der Angst vor Armut wie besessen zu sparen.
      Dass das funktioniert, schreibst du ja selbst 🙂

      Lieben Gruß
      Linda

      1. Ich kann Eure Argumente schon nachvollziehen. Nur finde ich diesen Satz einfach gefährlich:
        “Geld möchte in Umlauf gebracht werden. Es möchte fließen und dir dienen.”

        Das signalisiert doch, dass es besser ist, Geld irgendwie in Umlauf zu bringen, als es zu sparen. Wenn ich das jemandem sage, der z.B. gerade erst anfängt, Geld zu verdienen, denkt er: “Ach, dann hau ich gleich das ganze Geld wieder raus, weil es ja eh wieder zu mir zurückkommt.” Und ich bin überzeugt davon, dass es sooooo einfach eben nicht ist.

        Dass einen krankhaftes Sparen nur um des Sparens willen krank machen kann, stimmt natürlich auch.

        So, und jetzt lebe ich weiter in Fülle und halte mein Geld trotzdem gut zusammen 😉

        LG

        Mischa

        1. Hallo Mischa,

          es liegt immer im Auge des Betrachters was er liest. Wir alle nehmen die Dinge eben selektiv, gemäß unseren Prägungen, Erwartungen und eigenen Gedankenmustern wahr.

          Ich selbst sehe den von dir genannten Satz nicht als gefährlich an. Denn, wenn ich einen Text schreibe, gehe ich auch davon aus, dass ich es mit eigenverantwortlichen Leserinnen und Lesern zu tun habe. Der gesunde Umgang mit Geld setzt natürlich bei jedem Menschen eine gewisse Eigenverantwortlichkeit voraus. Wer diesen Satz so interpretiert, dass er nie wieder sparen und lieber Schulden machen soll, Hauptsache das Geld fließt, ist natürlich nicht auf dem richtigen Weg. Da hast du Recht.

          In der Essenz dieses Artikels geht es mir aber um den Umgang mit der Angst vor Armut. Diese Angst ist nunmal in unserem Alltag sehr präsent. Und genau zu diesem Thema wollte ich Möglichkeiten für einen besseren Umgang damit aufzeigen. Und dazu gehört auch ein gewisses Vertrauen, dass einfach genug für jeden da ist.

          Viele Grüße

          Lisa

        2. Hallo Mischa, Lisa und Linda,

          Erstmal: Schöner Artikel! Diese Angst vor Armut kenne ich. Deshalb habe ich auch immer sehr sparsam gelebt und mich dann gewundert, warum ich trotz mickriger Einnahmen so viel Geld auf dem Konto hatte 😉 Aber dieses Polster brauche ich, um ruhig schlafen zu können. Ich weiß dann, wenn es mal nicht so gut läuft (bin auch selbstständig), kann ich trotzdem meine Miete bezahlen.

          Bei dieser These, dass Geld in Umlauf gebracht werden muss, bin ich aber auf Mischas Seite: Diese Aussage allein ist zu vereinfacht. Dass Geld wieder in die Wirtschaft investiert werden muss, ist ja eine beliebte Behauptung dieser ganzen Wirtschaftsökonomen, die noch immer glauben, dass Wachstum alles ist. Und wir konsumieren fleißig, weil wir das nach all den Jahren als wahr hinnehmen.
          Geld anlegen, sinnvoll und langfristig investieren, sei es in sich selber oder irgendetwas wertstabiles – das finde ich sinnvoll. Aber nicht, sich das nächste iPhone zu kaufen oder ein neues Auto oder einen noch größeren Plasmafernseher oder eine Weltreise.

          Aber wie du schon sagst, Lisa, die Leser hier sind alle erwachsen und können selber denken. Und wer meint, dass man das Geld zum Fenster rauswerfen muss, damit es in doppelter Menge wieder zur Hintertür hineinspaziert, denkt eben nicht weit genug.

          @Mischa: Wie machst du das immer? Du schreibst in deinen Kommentaren immer genau das, was ich denke 😉

          LG
          Pia

  3. Hallo Lisa, hallo Linda,

    ein schöner Artikel. Ich finde die Angst vor Armut allerdings paradox.

    Kein Deutscher Staatsbürger muss in Armut leben. Wenn du Sozialhilfe beziehst, hast du weniger als andere. Das ja. Aber erklär mal einer afrikanischen Mutter, die ihr Kind jeden Morgen auf einen Zwei-Stunden-Marsch zum nächsten dreckigen Wasserloch schickt, dass du in Armut lebst …

    In einem Punkt möchte ich widersprechen:
    “Im Markt ist so viel Geld, dass wir alle reich sein könnten – du auch!”

    Es kann jeder reich werden, aber nicht alle. Wenn alle reich sind, ist es niemand …

    Herzliche Grüße
    Christoph

    1. Hallo Christoph,
      genau!
      Wir haben alle das Privileg, abgesichert zu sein, sodass wirkliche Armut kaum eintritt.
      Natürlich ist es nicht viel Geld, aber es reicht aus. 🙂

      Lieben Gruß
      Linda

  4. Hallo Christoph,

    genau so ist es. Wir sind alle abgesichert. Also müsste im Prinzip, zumindest in Deutschland, niemand Angst vor Armut haben.

    Aber Angst ist immer ein wenig paradox. Das macht sie ja so schwierig. 🙂

    Und bei vielen Menschen ist es nicht nur die Angst vor Armut, sondern auch die Angst davor, auf solche Dinge wie Sozialhilfe angewiesen zu sein. Denn die meisten Menschen wollen natürlich selbst für ihr Einkommen sorgen. Außerdem ist diese Angst ein Erbe unserer Vorfahren. Das haben wir uns ja nicht bewusst ausgedacht, sondern sie ist in uns angelegt. Es ist eine Urangst in allen Menschen.

    Es ist immer die Frage was man als Reichtum bezeichnet. Für mich ist Reichtum, nicht auf’s Geld schauen zu müssen und genug im Monat zu haben, um sorgenfrei zu leben. Dafür brauche ich aber keine zwei Millionen auf meinem Konto. Von daher könnten schon alle Menschen genug haben.

    Aber natürlich hast du Recht, dass wenn alle reich sind, es niemand mehr ist. Unser Wirtschaftssystem basiert ja auch darauf, dass einige Wenige sehr viel haben und die Mehrheit eben nicht so viel. Wenn plötzlich alle Menschen reich wären, würde unser Wirtschaftssystem nicht mehr funktionieren. Das wird ja auch in Themen wie dem Bedingungslosen Grundeinkommen und dem Mindestlohn diskutiert.

    Vielen Dank auf jeden Fall für deinen Kommentar. 🙂

    Lisa

Schreibe einen Kommentar zu Frau Finanz: Ivana Drobek übers Reisen und ihre Selbstständigkeit - MyMoneyMind Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.