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Dein Zukunfts-Ich: Wie es dir hilft, deinen Umsatz zu steigern

Als ich im Juni wegen einer Geschäftsreise im Hard Rock Hotel Ibiza war, mich über den schönen Ausblick aufs Meer, das warme Wetter und das leckere Essen gefreut habe, habe ich gedacht: „Meine Fresse! im letzten Jahr ist echt viel passiert!“

Fast genau ein Jahr vorher war ich auf Bali, habe dort einen Monat in einem billigen Homestay für 10 Euro pro Tag inklusive Frühstück gewohnt und fand das normal. Mittlerweile mache ich Geschäftsreisen und wohne in 5-Sterne-Plus-Hotel – und finde es normal.

Mein komplettes Money-Mindset hat sich verändert.

Ich habe mich verändert.

Ich bin immer mehr zu der Frau geworden, die ich sein wollte. Oder besser gesagt, bin ich mehr zu der Linda geworden, die einen guten Umgang mit Geld hat, sich mit mehr Geld wohl fühlt und in Luxus-Hotels wohnt.

Das ist möglich, weil ich immer meine Ziele vor Augen habe.

Was sind deine Ziele?

Wenn du bisher noch Schwierigkeiten hast, deinen Umsatz zu steigern und die Angst zur Seite zu schieben, dass es im nächsten Monat schlechter sein könnte, ist es umso wichtiger, dass du weißt, wo du hinwillst.

Dafür ist zum einen wichtig, dass du deine Ziele kennst.

  • Weißt du, was du beruflich erreichen möchtest?
  • Möchtest du deinen Umsatz verdoppeln?
  • Möchtest du dein Business ändern, vielleicht online aktiver sein, Kooperationen eingehen oder sogar einen Weg einschlagen, den vor dir noch niemand gegangen ist?

Dann ist es wichtig, dass du weißt, wie dein Leben dann aussehen würde.

Stell dir vor, wie du arbeiten, was du machen würdest – wo wäre dein Business in einem Jahr? Wie sieht es in fünf Jahren aus? Je klarer du dir darüber wirst, was du einmal erreichen willst, desto leichter wird es dir fallen.

Allerdings gibt es nun einen kleinen Knackpunkt!

Denn das Wissen über deine Ziele und deine Zukunft alleine wird dir nicht weiterhelfen.

Verhalte dich, als wärst du schon dort

In meinem Leben hat sich erst viel verändert, als ich geübt habe, so zu denken, als wäre ich schon dort angekommen.

Ich werde also immer mehr zu meinem Zukunfts-Ich.

Wie sieht das aus?

Wenn ich vor einer Entscheidung stehe oder etwas tun muss, was neu für mich ist, frage ich mich, wie mein Zukunfts-Ich sich verhalten würde. Und dabei fühle ich in mein Zukunfts-Ich hinein.

  • Wie fühle ich, wenn ich 10.000 Euro im Monat verdiene?
  • Was denke ich, wenn ich 10.000 Euro im Monat verdiene?
  • Welche Handlungen sind dann logisch und natürlich für mich?

Das mache ich.

Das ist zwar nicht immer leicht (es ist sogar meistens eine Herausforderung), aber es bringt mich weiter.

Frag dein Zukunfts-Ich

Denn dein Jetzt-Ich bringt dich nicht weiter.

Du handelst schließlich so, wie du es gewohnt bist. Das hat dich dorthin gebracht, wo du jetzt stehst.

Dein jetziges Du ist an deinen aktuellen Umsatz gewöhnt, kennt deine Kleidung, deine Freunde und Kollegen – das bist du.

Um jemand zu werden, der seinen Umsatz verdoppelt, ist es notwendig, dass du dein Mindset, dass du dich veränderst. Es ist notwendig, dass du anders denkst – so wie dein Zukunfts-Ich.

Wann fängst du damit an?

Du musst dich dafür nicht verschulden und dich ab sofort nur noch im 5-Sterne-plus-Hotel einquartieren. Es reichen schon kleine Veränderungen aus, damit sich mehr Geld in deinem Business zeigt.

Ich habe letztes Jahr zum Beispiel angefangen, Luxus-Blogs zu lesen und mich inspirieren zu lassen. Kurz darauf war ich zum Afternoon-Tea im Atlantik Hotel Hamburg und habe die luxuriöse Umgebung megamäßig genossen. Mein erster echter Aufenthalt im 5-Sterne-Hotel ist drei Monate später erfolgt.

Es ist so viel möglich, in deinem Leben, wenn du es wirklich willst.

Fang heute an, dein Zukunfts-Ich zu sein und du wirst es selbst erleben.

11 Responses
  1. lieber Anonym

    Hallo Linda,

    danke für den Hinweis per Email zu diesem Artikel.
    Leider hilft er mir nicht wirklich weiter.

    Ich kenne meine Ziele und ich weiß auch, wie mein Zukunfts-Ich leben wird, wenn ich einmal reich bin.
    Ganz nebenbei: es hat nichts mit Luxus zu tun.
    Eher mit Familie, Freunden, lebenslangem Lernen, spannenden Projekten, Sport und sozialem Engagement.

    Mein Leben wird genau so sein wie jetzt, nur dass ich meinen verhassten 9 to 5 Job endlich an den Nagel hängen kann und mehr Zeit für Dinge habe, die mir wirklich etwas bedeuten.
    Aber solange mein Unternehmen (und mein Vermögen) mich und meine Familie noch nicht ernähren kann, bin ich fast 50 Stunden die Woche „gefangen“.

    Viele Grüße

    1. Linda

      Hallo 🙂

      Hast du dich schon hingesetzt und dir die Fragen in Ruhe vorgenommen?
      Wie lebe ich?
      Was fühle ich?
      Wie handle ich?

      Liebe Grüße, Linda

      1. lieber Anonym

        Nein, das habe ich noch nicht getan.
        Ich glaube ich lese erst mal deinen ganzen Blog, damit ich keine doofen Fragen stelle. 😉

        LG

        1. Linda

          Ja, ob dir der Artikel hilft oder nicht, findest du erst heraus, wenn du ihn ganz gelesen und dann die Vorschläge umsetzt 😉

          Liebe Grüße
          Linda
          PS: Doofe Fragen gibt es nicht <3

  2. Yvonne

    Wow…. Deine Homepage, Dein Blog sind jetzt super toll gestaltet, strahlen etwas Besonderes aus.
    Was für eine Entwicklung… Auch die eingestellten Fotos sind super… Es wirkt alles so entspannt und leicht…
    Du bist das beste Beispiel, Vorbild, wie frau sich mit dem richtigen (Money)Mindset entwickeln kann, vor allem
    auch wie schnell es gehen kann, wenn es richtig „klick“ gemacht hat. Weiter so.!!! Der Artikel trifft es voll auf den
    Punkt. Das „Zukunfts-Ich“ ist der „Anker“ (NLP) schlechthin… Werde ich in mein tägliches „Selbstoptimierungs-
    Programm“ einbinden…

    1. Linda

      Hallo Yvonne,
      danke für deinen Kommentar!
      Ich freue mich voll, dass das alles so bei dir ankommt <3

      Ich bin gespannt, was sich bei dir in der Zukunft tut - du kannst gerne hier berichten.

      Liebe Grüße, Linda
      PS: Mit NLP kenne ich mich null aus 😀

  3. Huhu Linda,
    ich nutze mein Zukunfts-Ich ein wenig anders. Ich frage mich nämlich, ob die Entscheidung im Sinne meiner Zukunft ist oder ob ich etwas bereuen würde. Bisher klappt das ganz gut und zurückblickend habe ich dadurch viele gute Entscheidungen getroffen.

    1. Linda

      Huhu 😀

      Wenn es für dich gut funktioniert und du dadurch deiner idealen Zukunft näher kommst, ist deine Variante doch auch super 🙂
      Du könntest „mein“ Zukunfts-Ich eine Zeitlang dazunehmen und schauen, ob sich noch etwas ändert.

      Liebe Grüße
      Linda

  4. Liebe Linda
    Ich lese Deine Texte von Herzen gern und merke dadurch immer mehr…… wo meine Reise hingeht. ✨✨
    Ich möchte gern noch etwas zu einer Aussage von Anonym sagen.
    Den “ verhassten 9 to 5 Job“
    Das ist keine gute Energie…..obwohl ich die Aussage verstehe…..
    wichtig ist, dass man den derzeitigen Job in Liebe annimmt…. auch wenn er nicht gerade leicht ist…. denn man bekommt Geld …..und kann sich auf deine Zukunft / Vision / Ziel fokussieren.
    Dann kommt auch die Energie ✨✨✨zur Veränderung und es gibt einen Wechsel zu dem, was macht wirklich möchte.
    Ich arbeite auch noch in der Pflege und das seid 30 Jahren. Ich weiss, dass es im nächsten Jahr in dem Bereich ein Ende für mich gibt….. denn ich arbeite an meine Vision und sehe schon das Ziel.
    Ich bin dankbar für meinen noch derzeitigen Beruf……. obwohl ich am liebsten heute schon aufhören würde. ☀️
    Aber ich bin bin dankbar für diese Arbeit….. bekomme Lohn und kann mich ohne Drück auf meine Veränderung vorbereiten.

    In Liebe ❤️
    Monika

    1. lieber Anonym

      Hallo Monika,

      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ich glaube ich habe da etwas übertrieben mit der Formulierung „verhasst“.

      Es gibt Phasen, da macht mir der Job Spaß. Ich schätze,
      dass ich mich 80% der Zeit nach etwas anderem sehne. Nach meiner Familie,
      nach Freizeit, nach mehr Zeit, mein eigenes Unternehmen voran zu treiben.

      Natürlich bin ich dankbar für mein Gehalt und dass ich den Job überhaupt habe.
      Ich verdiene ziemlich gut und kann ca. 35% von meinem Netto sparen/investieren.
      Leider ich kann mich nicht mit der Philosophie meines Chefs identifizieren.
      Die lautet nämlich: immer mehr Geld anhäufen, alle Wettbewerber verdängen und
      90% der wachen Zeit in der Firma sein. So scheint es mir zumindest.
      Ich meine, er ist 75 Jahre alt, Multimillionär – und hockt dennoch fast jeden Tag 12 Stunden im Büro.
      Er tut mir ein wenig Leid. Aber vielleicht ist es ja genau das, was ihn erfüllt.
      Wie auch immer…

      Seit ich mir Ziele gesetzt habe und das Licht am Ende des Tunnels sehen kann
      (bin auch ohne Erfolg mit meinem Unternehmen in ca. 10 Jahren FI)
      ertrage ich es viel besser, jeden Tag 9,5 Stunden örtlich gebunden zu sein.
      Aber schwierig ist es immer noch.

      Nebst der Zeit, die ich auf Arbeit und mit meiner Familie verbringe,
      bleibt leider wenig übrig, um mich persönlich und mein eigenes Unternehmen weiter zu bringen.
      Und für eine Kündigung bin ich zu ängstlich/risikoscheu, dass mein eigenes Unternehmen scheitert.
      Doofe Situation!

      Viele Grüße

  5. Liebe Anonym

    Danke für Dein Feedback und vielleicht magst Du ja gern mit mir Kontakt haben.
    Manchmal hilft eine Begegnung auch weiter.
    Ich bin auch dabei nächstes Jahr meinen Arbeitsplatz zu verlassen, um eben mehr Zeit für meine Familie, mich und Visionen zu haben.

    In Liebe ❤️
    Monika

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