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Woher kommen deine Geldsorgen?

Ist das nicht schrecklich? Kaum ist das Gehalt auf deinem Konto gelandet, ist es auch schon wieder verschwunden. Langsam und auf leisen Sohlen verlässt es dein Konto. So unauffällig, dass du es nicht einmal bemerkst. Erst beim nächsten Blick auf die Kontoauszüge merkst du, dass dein Kontostand wieder bedrohlich niedrig ist.

Wo ist das Geld hin? Niemand kann dir eine Antwort geben – am wenigsten du selbst. Alles Grübeln hilft nichts, weg ist weg. Die Geldsorgen bleiben.

Theoretisch ist alles so einfach

Oder weißt du sogar, wo und wann du dein Geld ausgegeben hast? Letztendlich hilft dir aber selbst das nicht bei deinen Geldsorgen weiter. Wie gesagt: Weg ist weg.

Glaub bloß nicht, dass du zu blöd bist, um dein Geld beieinander zu halten! Darum geht es nicht.

Ich habe immer wieder mit Frauen zu tun, die genug Geld verdienen, um sich ein schönes Leben leisten zu können – trotzdem reicht es hinten und vorne nicht aus. Einige von ihnen sind sogar betriebswirtschaftlich ausgebildet. Sie wissen also, wie sie theoretisch mit Geld umgehen müssten, damit es sich vermehrt. Oder zumindest nicht weniger wird. Und trotzdem klappt es nicht.

Dein Unterbewusstsein boykottiert dich

Vereinfacht gesagt: Dass du nicht mehr Geld ausgeben solltest, als dir zu Verfügung steht, weißt du.

Das ist einfache Mathematik.

2 – 1 = 1

Wenn deine Rechnung trotzdem 2 – 1 = -1 lautet, ist klar, dass etwas schief läuft.

Hier geht es also nicht um dein Wissen, sondern um dein Verhalten und dein Unterbewusstsein, die deine Geldsorgen verursachen.

Vielleicht lässt sich dein Problem schon mit etwas Achtsamkeit lösen, das kann sein. Den wichtigsten Schritt hast du nämlich schon hinter dich gebracht: Du bist dir dessen bewusst, dass mit deinem Umgang mit Geld etwas murks ist.

Wie hat meine Oma immer so schön gesagt: „Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.“ Und das ist SO wahr!

Gründe für deine Geldsorgen

Es gibt viele Gründe, warum du Geldsorgen hast:

  • In deiner Familie gab es viel Geld, aber du hast keine guten Erinnerungen an deine Kindheit (trotz Saus und Braus)
  • In deiner Familie gab es nur wenig Geld und deine Eltern haben das meiste gespart, um für schlechtere Zeiten gewappnet zu sein.
  • Es gab noch weniger Geld und daher haben deine Eltern den Pfennig zweimal umgedreht, bevor sie ihn ausgegeben haben.

… und natürlich noch mehr.

Wie war es in deiner Kindheit?

In dieser Zeit bilden wir unsere Glaubenssätze und nehmen sie von den Menschen an, die um uns herum sind. Das geschieht unbewusst und deshalb, damit wir bei Eltern, Oma und Opa, Erziehern und Lehrern gut ankommen.

Wenn deine Eltern also der Ansicht waren, dass sie für ihr Geld hart arbeiten müssen und sie trotzdem ein Scheißleben haben, ist es nicht verwunderlich, wenn es dir ähnlich geht.

Nimm dir die Zeit und überleg dir, wie der Umgang mit Geld in deinem Elternhaus stattgefunden hat.

  • War Geld mit Spaß und Freude verbunden?
  • Oder hat es eher Stress verbreitet?

Indem du dir jetzt fest vornimmst, dein Geldverhalten zu ändern, änderst du bereits dein Bewusstsein. Achte verstärkt darauf, was die Stimmen in deinem Kopf immer sagen, wenn es um Job, Verdienen und Geld geht.

Ich bin mir sicher, dass dir im Laufe der nächsten Tagen einige Sätze auffallen, die dich behindern, gut mit Geld umzugehen und daher deine Geldsorgen verursachen. Am besten schreibst du dir immer auf, was dir auffällt, damit nix verloren geht.

Von da aus gehst du die weiteren Schritte und fängst an, deine einschränkenden Glaubenssätze zu bearbeiten. In meinem Podcast gibt`s Tipps.



HAPPY MONEY - für dein Geld sorgen anstatt Geldsorgen_opt

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