Manchmal gibt es Tage, an denen lohnt es sich, alles über den Haufen zu werfen. Heute ist so ein Tag.

Warum?

Weil wir noch nicht einmal 11 Uhr haben und ich schon zwei Mal geweint habe. 

Darum schiebe ich jetzt den eigentlich für heute geplanten Blogbeitrag nach hinten. Da ist es egal, dass ich mir gestern Gedanken über Keywords, Suchmaschinenranking, Klickzahlen und Überschriften gemacht habe. Und zwei Stunden an einem Beitrag für heute gesessen habe.

Wenn ich gleich zwei Mal weinen muss und nicht, weil ich traurig, sondern gerührt und ergriffen bin, wäre ich schön blöd, das nicht zum Thema zu machen.

Denn bei Mymoneymind geht es zwar ums Geld, aber auch um mich, meine Gedanken und mein Leben. Weil ich in den letzten Tagen sowieso öfter gedacht habe, dass ich mehr über mein Leben erzählen will, kannst du diesen Beitrag als Startschuss betrachten.

Warum bin ich heute so nah am Wasser gebaut?

In meinem Leben ist im letzten Jahr mit Mymoneymind viel passiert.

Ich habe tolle Leute kennengelernt und mich Sachen getraut, von denen ich vor zwei Jahren noch nicht einmal den Namen kannte. In Kombination mit Coaching und Fortbildungen ist in meinem Inneren einiges geschehen.

Wie viel tatsächlich in mir los ist, merke ich in den letzten Tagen und Wochen.

Heute Morgen stehe ich also in der Küche, warte auf mein Teewasser und höre dem Wasserkocher zu. Nebenbei fangen meine Gedanken an, abzuschweifen …

Ich mache mit meinem Blog etwas Tolles. Ich inspiriere Frauen, ihre Träume zu verwirklichen.

Als ich das nicht mehr nur denke, sondern laut ausspreche, merke ich, wie es aus mir herausbricht. Ich weine.

Träume werden endlich wahr

Mir haben schon ein paar Frauen erzählt, dass ich sie inspiriere. Die Frauen, die meinen Selbstwert-Kurs gemacht haben, haben angefangen, ein Buch zu schreiben, ein Netzwerk aufzubauen oder andere Projekte in Angriff zu nehmen, die lange irgendwo als Idee in der Schublade versauerten.

Oder die Frau, die ich gerade coache. Sie krempelt ihr Leben um und fühlt, wie sich alles zum Guten wendet. Oder die andere, die sich nach etwas Zögern dazu entschieden hat, mit mir Anfang Mai in den Harz zu fahren und gemeinsam Europas größte Seilrutsche zu benutzen.

Jemanden dazu zu inspirieren, seine Träume zu verwirklichen, ist wirklich etwas Großes.

Das wird mir jetzt klar und ich kann es nicht nur denken, sondern auch endlich fühlen.

Heute Morgen wurde mir das plötzlich bewusst

Ich hab in der Scheiße gesessen, habe dann angefangen, mich um meine Finanzen zu kümmern, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, an mir zu arbeiten. Und jetzt mache ich meine kleinen und großen Träume wahr.

Ich sehe jetzt, dass es dir hilft, mir bei meinem Weg zuzusehen. Dass du siehst, dass du dir selbst mit wenig Geld ein schönes Leben aufbauen kannst. Wenn du das willst, klappt das. Es mag zwar anstrengend sein, aber schon der Weg dorthin lohnt sich.

Und indem du anfängst, deine Träume zu verwirklichen, ohne dabei auszuflippen, übernimmst du die Verantwortung für dich. Arbeitest du an dir, macht sich das früher oder später auch an deinen Finanzen bemerkbar.

Diese Gedanken hatte ich heute Morgen um 8 Uhr

Voll hinein ins Herz!

Um 10 Uhr ging`s weiter mit dem Geheule.

Warum? Ich hatte vor einigen Tagen Elena von AbsichtlichmitHerz.de gefragt, ob sie meinen neuen Kurs HAPPY MONEY testen möchte.

Erwartet hatte ich einen normalen Testbericht in ihrem Blog. Aber schon gestern ist mir der Titel ihrer neuen Podcastfolge ins Auge gefallen: „Ein bisschen Schwanger, Finanz-Chaos und was das ganze mit Linda zu tun hat.“

Häh? Wie?

Vorhin höre ich mir bei einem Becher Tee die Folge an und bin echt baff!

Zum einen war ich fasziniert davon, was für eine tolle Geschichtenerzählerin Elena ist, zum anderen haben ihre Worte über mich in mir etwas ausgelöst. Ich musste erstmal meinen Becher abstellen und ne Runde heulen.

Ich bin gerührt und fühle mich geehrt, dass Elena so nett über mich spricht. Und zum zweiten Mal ist mir bewusst, dass ich Wichtiges tue und dir helfe. Das hat anscheinend wieder meine Gefühle zum Überfließen gebracht.

Aber nun bin ich ruhig und überlasse Elena das Wort:

Link zum Kurs: HAPPY MONEY – um dein Geld sorgen anstatt Geldsorgen


Linda
Linda

Ich war in der Privatinsolvenz, selbstständig und hatte ständig Angst, dass mein Einkommen nicht ausreicht – auch wenn ich eigentlich immer genug verdient habe. So sah mein Leben vorher aus. Heute weiß ich, dass der Umgang mit Geld sich gut anfühlt, wenn du dein Geldbewusstsein änderst: Genieß dein Leben und spür die Fülle!

    2 replies to "Von Tränen, Tee und Träumen"

    • Claudia Münster

      Liebe Linda,

      es ist so berührend, wie du deinen Weg hin zu ganz viel Emotion und ganz viel Selbstvertrauen und Selbst BEWUSSTSEIN findest.

      Das ist ein wirklich schöne , emotionaler Artikel. Danke und liebe Grüße

      Claudia

      • Linda

        Hallo liebe Claudia,
        danke für deinen schönen Kommentar <3
        Es freut mich wirklich, dass dir dieser Artikel gefällt.
        In dieser Art gab`s die ja noch nicht sooo oft 🙂

        Liebe Grüße
        Linda

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