Wenn du mir vor ein paar Jahren erzählt hättest, dass Geld sogar Spaß machen kann, hätte ich dich wohl nur ungläubig angesehen und verwundert den Kopf geschüttelt. Nie hätte ich dir das geglaubt!

Mittlerweile hat sich bei mir viel geändert und deswegen weiß ich heute, dass Geld WIRKLICH Spaß machen kann.

Denn eigentlich kommt es nur auf deine Einstellung zum Geld an. Ist sie gut, freust du dich über dein Geld und der Umgang macht dir Spaß – ist deine Einstellung negativ, geht alles schief.

Aber genau das ist so cool an der ganzen Angelegenheit: Deine Einstellung ist von deinen Gedanken und Gefühlen abhängig und die kannst du beeinflussen!

Es ist also nicht schwer, dein Verhältnis zum Geld zu verbessern, wenn du weißt, was du machen kannst und dranbleibst. Arbeite jeden Tag ein bisschen an dir und du merkst bald eine Verbesserung – das verspreche ich dir!

4 Methoden, um wieder mehr Spaß mit Geld zu haben

Darum gibt es in diesem Artikel vier Methoden, die du leicht umsetzen kannst, damit du bald besser mit deinem Geld umgehst und wieder Spaß dabei hast.

Leg dir jetzt Stift und Papier bereit: Es geht los!

1. Schreib Morgenseiten

Nimm dir morgens ein paar Minuten Zeit und schreib, was immer aus deinem Kopf herauskommen will. Lass alles raus, alles ist richtig und wichtig! Der Sinn ist, dich von Kopf-Schrott zu befreien.

Dadurch geht es dir schnell besser, du hast Probleme aus deinem Kopf aufs Papier gebracht und kannst sie dadurch objektiver betrachten.

Fällt dir anfangs nichts ein, schreib meinetwegen den Liedertext von „Hänschen Klein“ auf. Ich wette mir dir, dass irgendwann beim Schreiben Gedanken aufploppen, die wichtiger als Hänschen sind. DANN fang an, darüber zu schreiben.

2. Dankbarkeit

Schreib dir morgens oder abends fünf Sachen auf, für die du dankbar bist.

Wenn dir etwas wahnsinnig Tolles passiert ist, gehört das aufs Papier. Sind es nur Kleinigkeiten, gehören die erst recht aufs Papier! Denn so lernst du, dass JEDEN Tag tolle Dinge in deinem Leben passieren.

Dinge, die dir vorher nicht aufgefallen sind, weil du zu sehr damit beschäftigt warst, das Negative zu sehen (sei beruhigt, so geht es wahrscheinlich 98 % der Bevölkerung. Ich habe auch 42 Jahre dazu gehört)

3. Dankbarkeit Nummer zwo

In der zweiten Übung hast du gelernt, dir einmal täglich Dinge aufzuschreiben, für die du dankbar bist. Dabei handelt es sich um Sachen, die schon geschehen sind – also in der Vergangenheit liegen.

Die zweite Methode ist, dankbar für Sachen zu sein, die noch in der Zukunft liegen. Das ist ungeheuer effektiv, weil du dir deine Zukunft dadurch viel leichter erschaffst.

Wenn du morgens weißt, was du tagsüber oder in der nächsten Zeit erreichen willst, ist es VIEL wahrscheinlicher, wenn du dir das aufschreibst, als wenn es ein flüchtiger Gedanke in deinem Kopf bleibt.

Wichtig: Schreib so, als wäre es schon passiert!

4. Wie soll dein Tag verlaufen?

Wieder geht es darum, deine Zukunft bewusst zu gestalten. Schreib dir morgens auf, wie dein Tag verlaufen soll – je genauer desto besser.

Aber auch wenn du nur ein paar Zeilen schreibst, weil du nicht mehr Zeit oder Lust hast, ist es besser, als wenn du gar nichts machst.

Was machst du? Gibt es etwas mit Geld zu erledigen, wobei du bisher ein schlechtes Gefühl hattest? Dann schreib dir die Situation auf und erlebe sie im Voraus – positiv und mit einem super Gefühl!

Hast du schon Erfahrungen mit einer dieser Methoden gemacht? Schreib`s mir in die Kommentare.

 

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