In diesem Interview spreche ich mit Marie Stoffers. Vielleicht kennst du sie unter ihrem spirituellen Namen Triara, den ich auch im Interview benutze.

Triara hat eine Geschichte zu erzählen, die meiner ähnlich ist. Sie ist einem Mann der Liebe wegen in die USA gefolgt und hat ihm ihre Finanzen anvertraut. Irgendwann kam die Trennung und sie musste sehen, dass sie sich ab diesem Zeitpunkt selbst um ihr Geld kümmert. Das und wie sie sich zurzeit ein erfülltes, erfolgreiches Leben aufbaut, erzählt sie mir in diesem Interview.

Über diese Themen habe ich mit ihr gesprochen:

  • Die ersten Schritte in den USA
  • Ihr Verhältnis zum Geld
  • Wieso sie sich in den USA von der eigentlich selbstständigen Frau zurück in die Abhängigkeit entwickelt hat
  • Wie sich ihre Verwandlung auf die Beziehung ausgewirkt hat
  • Was sie aus ihrem Werdegang gelernt hat
  • Wie ihre Zukunft aussieht

Vielen Dank, liebe Triara, für dieses tolle Interview!

 


Linda
Linda

Ich war in der Privatinsolvenz, selbstständig und hatte ständig Angst, dass mein Einkommen nicht ausreicht – auch wenn ich eigentlich immer genug verdient habe. So sah mein Leben vorher aus. Heute weiß ich, dass der Umgang mit Geld sich gut anfühlt, wenn du dein Geldbewusstsein änderst: Genieß dein Leben und spür die Fülle!

    4 replies to "Frau Finanz #3: Marie Stoffers über ihr Leben, Lieben und Geld"

    • ANDREA

      Ein tolles Interview, sehr gute Fragen, sehr informativ 🙂 Bei welchem Skype Seminar mit Triara haben Sie teilgenommen? Danke für die Antwort

      • Linda

        Hallo Andrea,
        freut mich, dass dir das Interview gefallen hat! 😀
        Das Seminar hat vor ein paar Wochen stattgefunden, geleitet von Mara Stix und Triara. Das Thema war „Find you own Story“ und ging über zwei Tage.

        Lieben Gruß
        Linda

    • […] Das Interview mit Triara: Ich habe zwar mittlerweile einige Interviews geführt, aber dieses war wie Magic für mich. Keine Ahnung, warum … Dankbarkeit, Erfolg, Fokus, Freiheit, Frieden, Anerkennung, Glück, Kraft, Motivation, Aufmerksamkeit […]

    • […] meine Lebenssituation, in der ich wirklich nichts mehr zu verlieren hatte. Hatte ich doch davor meinen Mann und mein Zuhause verloren, was mir von jetzt auf gleich den Boden […]

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