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„Mein Blog verdient kein Geld.“ Ups! Bei so einer Äußerung wundert es mich nicht, dass die Bloggerin noch kein Geld verdient.

Und gleichzeitig bin ich ins Grübeln gekommen, weil ich bis vor kurzem auch noch so gedacht habe. Und immer wieder daran arbeite, nicht in alte Muster zurückzufallen.

Doch was war passiert? Ich bin auf einen Blogartkel gestoßen, in dem eine Bloggerin darüber schreibt, wie und warum sie Werbung in Artikeln kennzeichnet. Aber gleich in der Einleitung hab ich gestockt! Dort stand: „Mein Blog verdient kein Geld.“

Was meint sie mit diesem Satz?

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass sie es anders meint, als sie es geschrieben hat. Wahrscheinlich meinte sie, dass sie über ihren Blog noch keine Einnahmen hat.

Aber zu schreiben, dass ihr Blog kein Geld verdient, lässt sich in zwei Richtungen deuten. Die zweite wäre, dass ihr Blog und ihre Artikel es nicht wert sind, Geld zu bekommen.

Da wundert es mich kaum, dass sie im Beitrag schreibt, dass sie bisher kaum Möglichkeiten hatte, mit ihrer Website etwas zu verdienen. Und Nein, es ist nicht so, dass die Bloggerin das so will. Sie ärgert sich schon darüber, dass ihr teilweise Geld durch die Lappen gegangen ist.

Das Umfeld reagiert auf dein Selbstwert

Geht es dir auch so? Denkst du, dass du es nicht verdienst, (viel) Geld zu verdienen?

Wenn du selbst schon davon ausgehst, dass du nichts wert bist, wieso sollten dann andere an dich glauben und Geld in dich investieren?

Ich merke selbst, wie mein Umfeld auf mich reagiert, wenn ich in unterschiedlichen Stimmungen bin.

Bin ich gut drauf, arbeite an meinen Projekten, fühle mich erfüllt und verlasse mich darauf, dass sich alles richten wird, kommen mehr Aufträge von meinen Kunden, mehr Anmeldungen zum Newsletter für meinen Blog, meine Beziehung ist entspannter und und und.

Das ist echt der Wahnsinn, wie sich die eigenen Schwingungen auf andere übertragen. Wenn das Thema für dich neu ist, lege ich dir ans Herz, dich näher mit dem Gesetz der Anziehung zu beschäftigen.

Hier findest du einige gute Seiten:

Das Gesetz der Anziehung – Mythos oder Wahrheit?

Das Gesetz der Anziehung

Ist das Gesetz der Anziehung nur Bullshit?

Wie viel Geld verdienst du wirklich?

Sag einmal „Ich verdiene kein Geld“ und denk darüber nach, was du dir und deinem Umfeld damit signalisierst.

Dadurch sagst du nicht nur, dass du kein Geld auf dem Konto hast, sondern außerdem besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es um deinen Selbstwert ebenfalls nicht gut bestellt ist.

Sei beruhigt, die meisten Frauen haben ein Problem mit ihrem Selbstwertgefühl, du bist also nicht alleine.

Keine Frage, es gibt bestimmt Menschen, die sagen locker flocker „Ich verdiene kein Geld“, weil sie von anderer Seite immer ausreichend bekommen und daher nicht für ein eigenes Einkommen sorgen müssen. Wenn du aber diesen Blog liest, gehe ich davon aus, dass das bei dir nicht der Fall ist.

Denk einmal darüber nach, ohne dich dabei zu verurteilen.

Deine Schwingungen übertragen sich

Nenn es „Gesetz der Anziehung“ oder anders. Versetz dich in die Lage eines Arbeitgebers, der jemanden einstellen will. Nimmt er jemanden, der ausstrahlt, dass er in seine Fähigkeiten vertraut oder entscheidet er sich für den Kandidaten, der an sich zweifelt. So einfach ist das.

Diese Ausstrahlung oder Schwingungen übertragen sich ebenfalls in andere Bereiche, von denen du vielleicht gar nichts ahnst. Oder wie kommt es, dass sich mehr Leute für meinen Newsletter anmelden, wenn ich nichts ändere, mich nur in einer besseren Stimmung befinde?

Oder eine Kollegin von mir keine Anfragen für ein Coaching bekam, als es ihr seelisch schlecht ging? Nach außen hatte sie das niemandem gesagt, es ging ihr nur nicht gut und sie war innerlich nicht bereit, zu coachen.

Dein Selbstwert mit drei Schritten steigern

Ich zeige dir, wie ich täglich an meinem Gefühl für mich arbeite. Wichtig ist, dass du solche Übungen regelmäßig machst. Es gibt Tage, an denen es dir leichter fällt und solche, an denen du überhaupt keinen Bock darauf hast. Dran bleiben ist wichtig!

Schreib dir jeden Tag auf, was du geschafft hast

Ich habe mir dazu ein kleines Büchlein gekauft, in dem ich morgens aufschreibe, was ich am Tag vorher erreicht habe. Wenn ich zwischendurch ein super Erlebnis habe, notiere ich mir das auch (wenn ich dran denke).

Hilf anderen Menschen

Es ist ein tolles Gefühl, wenn du hilfst. Du merkst, dass es dem anderen besser geht und fühlst dich dadurch ebenfalls gut.

Es gibt jeden Tag so viele Möglichkeiten, zu helfen. Lass jemanden in der Schlange beim Einkaufen vor, tröste ein kleines Kind, das hingefallen ist oder vermittel Kontakte.

Manchmal hilft es schon, wenn du einen Fremden anlächelst, der einen traurigen Eindruck macht. Vielleicht wundert er sich und vergisst darüber einen Moment seine Traurigkeit – sein ganzer Tag kann sich dadurch positiv verändern. Diese Punkte schreibst du natürlich in deinem Büchlein auf.

Mach jeden Tag Sport

Ja, jeden Tag. Ich habe angefangen, jeden Tag laufen zu gehen. Es kommt mir nicht darauf an, lange oder schnell zu laufen, dafür aber jeden Tag. Es sind nur 15 Minuten, die ich im Moment unterwegs bin. Wenn es jetzt im Sommer morgens schon echt warm ist, schleppe ich mich durch die Stadt und denke: „Mein Gott, wie ätzend!“ Macht aber nix. Anschließend bin ich stolz, mein Programm durchgezogen zu haben.

Das kann ich dir echt empfehlen. 15 Minuten Zeit hat jeder, der will. Geh laufen, stramm spazieren, Rad fahren, mach Yoga oder Gymnastik. Für 15 Minuten in ein Fitnessstudio zu fahren, wäre mir auch zu blöd. Aber zu Hause ist viel möglich.

Nimm dir vor, einen Monat durchzuhalten und fang an. Du wirst sehen, dass du jeden Morgen stolz auf dich bist, wenn du einen Haken machen kannst.

Wenn du anfängst, an deinem Selbstwert zu arbeiten, wirst du merken, dass sich Veränderungen einstellen. Wahrscheinlich klappt das nicht von heute auf morgen, aber du solltest nicht aufgeben.

Ich verdiene Geld. Du verdienst Geld. Und zwar ganz viel davon.

Hast du noch mehr Tipps, wie du dein Selbstwertgefühl aufbaust? Ich freue mich über deinen Kommentar!

Selbstwertgefühl

 

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