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Selbstsabotage: 13 Wege, wie du dich und dein Geld garantiert sabotierst

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Hier noch ein bisschen in meiner Timeline bei Facebook stöbern, dann noch bei Instagram schauen, ob mein neues Bild einen Kommentar bekommen hat und – ach ja – ich müsste dringend mal wieder staubsaugen.

Am besten mache ich das sofort, bevor mich jemand besucht, der an einer Hausstauballergie leidet und bei mir an einem allergischen Schock stirbt.

Kennst du das? So funktioniert Selbstsabotage vom Feinsten. Das sind nur einige der Varianten, die dich davon abhalten, wie du Geld verdienst oder es auf andere Weise davon abhältst, zu dir zu kommen.

Letztendlich geht es aber nicht nur darum, dass du Geld daran hinderst, zu dir zu finden, sondern du boykottierst genauso dich, deine Selbstverwirklichung und deinen Erfolg.

In diesem Beitrag zeige ich dir 13 Wege der Selbstsabotage, die ich fast alle kenne und teilweise noch praktiziere – aber heute fallen sie mir meistens nach kurzer Zeit auf und ich höre mit dem Mist auf.

Selbstsabotage 1: Du kümmerst dich nicht um dein Geld

Erst seitdem ich 42 Jahre alt bin, kümmere ich mich um mein Geld. Ich checke mittlerweile fast jeden Tag meinen Kontostand, bilde Rücklagen, zahle Rechnungen sofort, habe extra Tagesgeldkonten für meinen privaten Luxus und gehe davon aus, dass ich immer besser darin werde und mehr Geld anlocke.

Mittlerweile macht es mir Spaß, mich um mein Geld zu kümmern. Ich erstelle hier eine kleine Tabelle, schreibe dort ein paar Zahlen auf und rechne, was mich erwartet.

Zwischendurch gibt es Momente, an denen ich mir zwar unsicher bin, aber ich weiß inzwischen, dass sie vergehen. Also warte ich ab und freue mich, wenn der Moment vorübergezogen ist.

Wie sieht es bei dir aus? Ignorierst du noch alles, was mit deinem Geld zusammenhängt? Dann darfst du dich nicht wundern, wenn dein Geld nicht bei dir sein mag und sich schnell wieder aus dem Staub macht.

Fang irgendwo an und arbeite an einer besseren Beziehung zum Geld.

Es kostet dich zu Beispiel nichts, außer anfangs ein bisschen Mut, jeden Tag deinen Kontostand zu überprüfen – das ist ein wichtiger erster Schritt, der sich lohnt.

Selbstsabotage 2: Du willst Jobs, für die du nicht geeignet bist

Ja, ich habe auch schon Bewerbungen für Jobs geschrieben, für die ich nicht geeignet war. Seitdem ich selbstständig bin, hat das allerdings drastisch nachgelassen.

Trotzdem gibt es ab und zu noch den Fall, dass ich ein super geiles Angebot sehe, das weder mit meiner Tätigkeit als Texter noch Online-Marketing, Bloggen oder ähnlichem zu tun hat, aber trotzdem juckt es mich in den Fingern.

Surf-Lehrerin auf Hawaii? Kindermädchen bei Baby George inklusive Tee trinken mit William und Kate?

Klingt super und macht bestimmt voll Spaß! Wenn mir langweilig ist oder ich mich gerade akut vorm Geld verdienen drücken will, schreibe ich auch gerne Blindbewerbungen. Nicht an William und Kate, dafür aber an Fürst Albert von Monaco.

Mal unter uns: Wenn du deine Angebote an solche „potentiellen“ Neukunden schreibst, weißt du doch eigentlich schon beim Abschicken, dass das nichts wird, oder?

Fürst Albert hat mir zumindest nie geantwortet.

Anstatt mir besonders lustige oder interessante Formulierungen zu überlegen, hätte ich damals besser echte potentielle Kunden angeschrieben.

Selbstsabotage 3: Du nimmst Aufträge an, die dir keinen Spaß machen

Dann und wann denke ich: „Linda, probier doch einmal aus, ob dir Akquise tatsächlich keinen Spaß macht!“

Ein nettes Angebot liegt auf dem Schreibtisch und obwohl mir Akquise noch NIE Spaß gemacht hat, lasse ich mich wieder hinreißen.

Diesmal könnte es schließlich anders sein.

Aber schon nach ein paar Emails und Telefonaten merke ich das grummelige Gefühl in meinem Magen: Das bin nicht ich, das will ich nicht.

Noch eine letzte Email zum Auftraggeber und schon ist dieser Auftrag erledigt.

Zum Glück habe ich in den letzten Jahren gelernt, dass das Geld viel leichter zu mir kommt, wenn ich auf mein Gefühl höre und Sachen machen, auf die ich voll Bock habe.

Wo ich im Flow bin, Spaß habe und es im Magen kribbelt. Wo ich schon jetzt weiß, dass das rockt und ein echt geiles Ding wird.

Das war bei meiner Online-Konferenz im Oktober 2016 der Fall und auch bei meinem Kurs „Moneyscript – schreib dich reich“, der im Januar zum ersten Mal seine Türen geöffnet hat.

Was passiert, wenn du Aufträge oder Kunden annimmst, auf die du keine Lust hast? Du vergeudest zum einen wertvolle Energie. Zum anderen aber merkst du schnell, dass du dich nicht so gut fühlst wie sonst. Deine Stimmung sinkt.

Und was passiert nach dem Gesetz der Anziehung, wenn deine Stimmung sinkt? Du ziehst noch mehr Negatives an – leicht verdientes Geld gehört da garantiert nicht dazu.

Also höre in Zukunft mehr auf dein Gefühl.

Selbstsabotage 4: Du siehst Probleme mit deinen Kunden, die keine sind

Eigentlich ist der Kunde super nett und zahlt gut. Eigentlich.

Denn irgendwie hast du das Gefühl, dass sich hinter seiner Bitte, den nächsten Termin zu verschieben, viel mehr verbirgt.

Wahrscheinlich mag er dich nicht, findet deine Arbeit doof und will die Zusammenarbeit beenden, aber traut sich nur nicht, dir das ins Gesicht zu sagen.

Der Blödmann!

Zwar findet der nächste Termin noch statt, aber diesmal hat er dich so seltsam angesehen und war längst nicht so freundlich wie sonst. Einmal hat er sogar fast pampig reagiert, als du ihm Feedback gegeben hast.

Ne, so macht das keinen Spaß! Du willst schließlich nur Kunden, die dich und deine Arbeit zu schätzen wissen. Also schnell eine Email geschrieben und die Zusammenarbeit beendet.

Natürlich gibt es Kunden, die wirklich blöd sind, die sich in komplett anderen Sphären und mit denen es null Spaß macht, zu arbeiten. Dann ist es Zeit, auf dein Gefühl zu hören (siehe Selbstsabotage 2) und Schluss zu machen.

Aber es gibt ebenso die Fälle, in denen du krampfhaft Probleme suchst.

Vielleicht ist der Kunde eine Herausforderung oder bietet dir am Ende Aufstiegsmöglichkeiten oder Kooperationen, die dir wesentlich mehr Geld einbringen, als du jetzt verkraften könntest.

Dein Unterbewusstsein bekommt Angst und sucht nach Auswegen.

Schnell weg.

Selbstsabotage 5: Du bist ein Meister im Prokrastinieren

Prokrastinieren ist eine schöne Umschreibung für Trödeln. Eigentlich hast du dir fest vorgenommen, heute um 17 Uhr einen Kunden anzurufen, der seine Rechnungen nicht pünktlich bezahlt.

Ein paar Minuten vorher fällt dir jedoch ein, dass du UNBEDINGT noch ganz schnell etwas TOTAL Wichtiges für deine Website erledigen musst. Es kommt, wie es kommen muss: Beim Ändern deiner Website kommt es zu einem megamäßigen Problem, das dich noch die nächsten Stunden beschäftigt, sodass du total vergisst, deinen Kunden wegen des Geldes anzurufen.

Als es dir schließlich einfällt, ist es bereits zu spät, um ihn anzurufen.

So oder so ähnlich sieht es aus, wenn du deine Arbeit ständig verspätet anfängst oder sie häufig unterbrichst, wodurch du letztendlich überhaupt nichts schaffst.

Dass du es so nicht schaffst, mehr Geld zu verdienen, liegt auf der Hand.

Kommt dir das bekannt vor? Achte einmal darauf, wie du deine Zeit verplemperst. Ich mache es gerne mit Facebook und Instagram. Nur ganz kurz nachgucken, aber leider werden daraus dann schnell ein paar Minuten – das summiert sich im Laufe des Tages.

Aber sobald du dieses Verhalten an dir entdeckt hast, kannst du daran arbeiten.

Selbstsabotage 6: Du beendest nichts

Das ist eine Falle, in die du schnell tappst, wenn du nicht aufpasst.

Ich kenne das auch. Mein neuer Kurs ist noch nicht einmal gestartet, da denke ich schon über eine neue Aktion nach. Ich entwerfe schnell ein Konzept, aber dann finde ich die Idee einer nächsten Online-Challenge noch viel besser und mache mir dazu ein paar Gedanken. Oder doch lieber erst den Kurs auf den Markt bringen?

Was glaubst du, wie erfolgreich du mit einzelnen Projekten sein wirst, wenn in deinem Kopf ein solches Durcheinander herrscht und du dich nicht konzentrierst?

Abgesehen davon, dass du kaum dazu kommst, endlich ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt zu bringen, weil nie etwas spruchreif ist.

Dass das nicht funktioniert, habe ich gemerkt und mache deswegen jetzt einen Schritt nach dem anderen. Langsam aber sicher nähere ich mich so meinem Ziel. Und weißt du was? Dadurch, dass du viel fokussierter bist, geht es im Endeffekt sogar noch schneller als vorher.

Experten sind sich sicher, dass hinter Prokrastinieren und nichts beenden zu können, unter anderem die Angst vor dem Erfolg steckt.

Frag dich: Was passiert, wenn ich dieses oder jenes Projekt abschließe oder wenn ich mich mit meinem Produkt/Dienstleistung zeige?

Selbstsabotage 7: Du machst dich klein

Das Problem ist, dass du dir nix zutraust, nicht startest, in eine neue Richtung zu gehen und sich dann leider nichts in deinem Leben ändern wird.

Du glaubst, deine Ausbildung reicht nicht aus, du hast noch nicht genug Erfahrung oder bist nicht schön genug, um dich online zu zeigen.

Das ist natürlich Quatsch.

Es gibt zwar immer Menschen, die schon weiter sind als du, aber genauso gibt es viele, die dich dafür bewundern, was du jetzt schon kannst.

Indem du dich klein machst, nimmst du dir zum einen die Chance, überhaupt loszulegen, zum anderen sind deine Preise wahrscheinlich viel zu niedrig.

Um diesem Schlamassel zu entkommen, fang an, dir jeden Tag aufzuschreiben, was du toll gemacht hast, selbst wenn es nur klitzekleine Kleinigkeiten sind.

Meine Preise waren auch lange viel zu niedrig, weil ich mich nicht getraut habe, sie höher anzusetzen. Aber Schritt für Schritt werden meine Kurse hochpreisiger, weil ich weiß, was sie wert sind.

Die Preise zeigen deine Entwicklung. Freu dich, wenn du sie wieder erhöhst und dabei ein gutes Gefühl hast. Jedes Mal weißt du, dass du dich ein Stück entwickelt hast und deinen Wert noch mehr erkennst.

Selbstsabotage 8: Du entwickelst dich nicht weiter

Wenn du mehr Geld verdienen und einen besseren Umgang mit Geld haben willst, musst du dich verändern. Daran geht kein Weg vorbei.

Denn wie ist es möglich, dass du noch immer genauso bist wie vorher, aber plötzlich andere Ergebnisse bekommst. Das klappt nicht.

Vielleicht musst du dich um 180 Grad wenden, vielleicht reichen schon kleine Entwicklungsschritte aus, um deine ersten Erfolge (auf dem Konto) zu sehen.

Cool ist aber, dass es total viel Spaß macht, an sich zu arbeiten!

Du merkst, dass du selbstbewusster wirst, dein Leben bewusster lebst und mehr Spaß hast. Du traust dich dann, deine Preise zu erhöhen und nervigen Kunden „Bye Bye“ zu sagen.

Je schöner dein Leben wird, desto mehr siehst du den Sinn darin, in Persönlichkeitsentwicklung zu investieren.

Zuerst liest du vielleicht kostenlos im Blog, kaufst dir dann Bücher, buchst Kurse oder schließlich ein Coaching.

Du entwickelst dich und mit dir dein Kontostand.

Selbstsabotage 9: Du gibst dein Geld für Schrott aus

Natürlich entscheidet jeder selbst, was Schrott ist und was er toll findet.

Das Problem beginnt allerdings dann, wenn du Geld für Schrott ausgibst, das du eigentlich nicht hast.

Überlege einmal, warum dir dein Einkommen nicht ausreicht: Du gibst zu viel davon aus und weißt am Ende des Tages nicht einmal, wofür. Das nenne ich Schrott.

Wenn du dir jeden Monat deinen privaten Luxus leisten willst, leg dir ein Tagesgeldkonto an, auf das du einen bestimmten Anteil von deinem Umsatz überweist. Bei mir sind es fünf bis zehn Prozent, die auf meinem Luxus-Konto landen.

Auf diesem Konto sparst du für deinen privaten Luxus und kannst es später mit gutem Gewissen ausgeben.

Um dich vor Schrott-Käufen zu schützen, stell dir vor jedem Kauf die Fragen:

  • Brauche ich das wirklich?
  • Fühle ich mich damit wirklich besser?

Zumindest eine der beiden Fragen solltest du mit „Ja“ beantworten.

Nicht schummeln.

Selbstsabotage 10: Du gibst den anderen die Schuld

Hier habe ich einen Artikel darüber geschrieben, wie wichtig es ist, dass du Verantwortung für dein Leben übernimmst. Klick hier!

Denn, dass du mit deinem Geld nicht klar kommst, liegt nicht an deinem Partner, deinen Eltern, der Gesellschaft oder anderen Einflüssen.

Sorry, aber es liegt an dir.

Solange du aber noch glaubst, dass andere daran Schuld sind, wird sich nichts ändern. Dafür müsstest du nämlich erst deinen Partner, deine Eltern und die Gesellschaft ändern. Ich vermute, dass du das in der Vergangenheit schon ausprobiert hast.

Leider ohne Erfolg.

Also geh jetzt einen anderen Weg, fokussiere dich auf dich und übernimm Verantwortung für dein Leben und dein Geld.

Selbstsabotage 11: Du weigerst dich, deine Geldblockaden zulösen

Geldblockaden zu lösen, ist ein super Gefühl!

Du merkst, wie du dich freier fühlst, mehr Vertrauen in dich und ins Universum hast. Wie von Geisterhand passieren plötzlich lauter komische Zufälle, ein neuer Kunde meldet sich, jemand schenkt dir unerwartet Geld oder du bekommst eine Rückerstattung vom Stromanbieter.

Das passiert nicht nur mir, sondern auch immer wieder den Frauen in meiner kostenlosen Facebook-Gruppe. Klick hier, wenn du mitmachen willst!

Warum solltest du dich überhaupt weigern, deine Geldblockden zu lösen?

Weil es nicht immer angenehm ist.

Sowohl in der direkten Zusammenarbeit beim Coaching als auch bei den Teilnehmern meines Kurses „Moneyscript“ gibt es immer wieder Momente, in denen nicht alles tutti ist.

Wenn du an deinen negativen Glaubenssätzen und Geldblockaden arbeitest, geht es darum, versteckte Gedanken und Gefühle auszugraben, die dich bisher zurückgehalten haben, mehr zu verdienen.

Sie hervorzuholen, kann wehtun (muss aber nicht!). Aber glaub mir: Das geht meistens schnell vorbei und du wirst mit einem besseren Leben belohnt.

Und jetzt nenne mir einen triftigen Grund, warum du weiterhin Selbstsabotage betreibst und nicht deine Geldblockaden lösen willst.

Selbstsabotage 12: Die Meinung der anderen ist dir zu wichtig

Ja, ich kann es verstehen, wenn dir wichtig ist, was dein Partner von dir hält.

Ja, ich kann es verstehen, wenn du Angst davor hast, raus zu gehen und dich im Internet zu zeigen.

Wenn du bei Kritik von irgendwelchen Vollpfosten, die du nicht einmal kennst, tagelang grübelst, ob sie vielleicht recht haben, kann ich das auch verstehen.

Denn es geht mir nicht anders.

Allerdings ist es die perfekte Selbstsabotage, wenn du dich dadurch davon abhalten lässt, dich zu zeigen, dein wahres Ich zu entfalten und mehr Geld zu verdienen.

Mach dich nicht davon abhängig, was andere von dir denken. Letztendlich musst du dein Leben leben und nicht ihres.

Selbstsabotage 13: Du fokussierst dich aufs Negative

Weißt du, was daran besonders schlimm ist?

Du merkst es wahrscheinlich nicht einmal. Das ist Selbstsabotage in Perfektion.

Erst als ich angefangen habe, mich bewusst aufs Positive auszurichten und meine Gedanken und Gefühle genauer zu betrachten, ist mir aufgefallen, was in meinem Kopf vor sich geht.

So viel Negatives hat sich dort getummelt, das ist wirklich unglaublich!

Seitdem ich jetzt darauf achte, möglichst positiv zu denken, ändert sich mein Leben immer mehr. Ich ertappe mich zwar immer noch dabei, dass ich negativ denke, aber im Unterschied zu vorher fällt es mir jetzt auf und ich kann es ändern.

Nach dem Gesetz der Anziehung ziehst du immer mehr negative Dinge in dein Leben, wenn du dermaßen ausgerichtet bist.

Damit du mehr Geld in dein Leben holst, bessere Kunden bekommst und jeden Tag genießt, ist es notwendig, dass du anfängst, positiv zu denken.

Triff jetzt die Entscheidung, damit heute anzufangen.

Nicht nur eine „Ja, ja, mach ich ja…“-Entscheidung, sondern ich freue mich total, jetzt ein entschlossenes „Ja!“ von dir hören.

Hast du einen Punkt entdeckt, an dem du dich noch selbst sabotierst? Schreibs mir jetzt in die Kommentare.


glaubenssätze geld

 

18 Responses
  1. Puh, Linda, da hast du mich bei einigen Punkten voll erwischt! Und ich schicke dir jetzt und hier mein lautes JA!

    Die Konten sind bereit, sie wollen „nur“ noch befüllt werden. Und definitiv gibt es einen Betrag für meinen Luxus.

    Dennoch habe ich eine Frage: wie handhabst du das mit betrieblichen Ausgaben? Da kommen für Online-Dienste und Dienstleistungen doch schnell einige Mäuse zusammen…mal hier 10,- dann dort 15,- usw.

    Lieben Gruß
    Angela

    1. Linda

      Hallo Angela,
      die habe ich alle unter dem Begriff Fixkosten laufen, weil sie jeden Monat wiederkommen 🙂
      Natürlich müssen die zuerst gedeckt sein, bevor ich mein Luxuskonto fülle 😀

      Letztendlich kommt es auch nicht darauf an, ob du 1, 5, 10 oder 20 Prozent zurücklegst, sondern dass du damit anfängst 😉

      Liebe Grüße
      Linda

  2. Hallo Linda,

    ich finde das ist eine sehr gute Auflistung von vielen selbstsabotierenden Faktoren.
    Bei dem ein oder anderen Punkt bin ich auch immer noch dabei, doch ich denke das wichtigste ist das für einen selbst zu erkennen und dann versuchen daran zu arbeiten.

    Viele von den Dingen waren früher bei mein ein viel größeres Problem und sind jetzt gar kein Thema mehr. Alles dank der ständigen Weiterbildung und der eigenen Persönlichkeitsentwicklung.

    Schöne Grüße
    Dominik

    1. Linda

      Hallo Dominik
      danke für deinen Kommentar 🙂

      Das ist meiner Meinung nach eh das Wichtigste: Dass man erkennt, was falsch läuft und dann anfängt, es zu ändern.

      Liebe Grüße
      Linda

  3. Liebe Linda,

    du hast es wieder mal richtig auf den Punkt gebracht. Die meisten Punkte kann ich abhacken, jedoch der Punkt 6: Du beendest nichts macht mir manchmal noch zu schaffen, da ich oft so viele Ideen im Kopf habe und gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Seitdem ich angefangen habe, mich auf mein Ziel zu konzentrieren und fokussierter zu arbeiten fällt es mir leichter, mich immer nur um eine Sache zu kümmern und diese dann aber auch zu Ende zu bringen.

  4. Oh ich erkenne mich in Punkt 6 wieder! 🙂 Ich liebe es Dinge zu beginnen… während ich an einer Idee arbeite hab ich dann schon die nächste Idee…. und so geht das immer weiter. Ihr kennt das sicherlich! Ich bin froh, dass ich meinen Blog bis zum Schluss aufgesetzt habe! 😀

  5. Christine

    Ich finde mich im Haushaltsbuch wieder…..verzögere ich etwas? Ich muss nachschauen. Eher habe ich etwas „weg gelegt“ was mehr Erfolg haben könnte

  6. Anna Maria Kutej

    Liebe Linda,
    Zuerst einmal Danke für deine Beiträge.
    Und ich habe mich in einigen Punkten seeeeeeeehr genau gefunden! ☺️
    Am meisten dieses Aufschieben/Trödeln und ich frage mich gerade was mich daran hindert einfach anzufangen?
    Du hast auch von mir ein JA – ich fange jetzt damit an und nicht gleich/ ein bisschen später….!
    Lg Anna Maria

    1. Linda

      Hallo Anna 🙂
      Was gut funktioniert, ist schreiben 🙂
      Stelle dir die Frage, was dich hindert, anzufangen und fang an zu schreiben. Einfach fließen lassen und gespannt sein, was für eine Antwort kommt.

      Liebe Grüße
      Linda

  7. Anna Maria Kutej

    Liebe Linda,
    Danke für diese Punkte, ich habe mich bei einigen seeeeeehr gut wiedererkannt.
    Besonders beim Punkt 5 und 6.
    Und ich möchte jetzt nicht mehr aufschieben/trödeln und sage laut JA – ich fange gleich damit an nicht später/bald…
    Lg Anna Maria

  8. Liebe Linda!

    Vielen Dank für diese Punkte. Ich finde mich besonders in Punkt 7 + 11 wieder. Ich arbeite zwar schon lange daran, aber leider gelingt es mir noch nicht, diese Blockaden zu lösen.
    Von mir bekommst du auf jeden Fall auch ein großes JAAA!

    Herzliche Grüße,
    Petra

  9. Oh weia, dein Artikel hat mich kalt erwischt.
    Ich habe nebenberuflich mein Projekt We are tinkers gestartet und zwecks Zeitmangel irgendwann angefangen, meine Ideen auf Zettel zu notieren. Dass diese nicht sauber auf einem Block vermerkt sind, versteht sich von alleine…
    Ich sollte verdammt nochmal damit anfangen, diese Punkte abzuarbeiten. Nur so kann neuer Output generiert werden. Manchmal braucht man einen Anstoß von außen, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Danke, den hast du mir mit deinem Artikel gegeben.
    Liebe Grüße, Daniela

    1. Linda

      Haha, das finde ich lustig 😀
      Ich wusste nicht, was Tinkers sind und hab auf deiner Seite nachgesehen.
      Dass es dabei ausgerechnet um Bücher geht, in denen man Zettel einklebt, finde ich witzig 😉

      Freut mich aber, dass ich dir einen Schups geben konnte und dass es jetzt weiter geht!

      Liebe Grüße
      Linda

  10. Liebe Linda,
    ich war erstaunt darüber, wie viele Möglichkeiten den Selbstsabotage es gibt, und vermutlich ist die Liste noch nicht mal vollständig. Tatsächlich habe ich bis zum Schluss gedacht, sie schreibst nichts, was auf mich zutrifft, aber ich weiß trotzdem, dass ich mich noch selbst sabotiere… Dann kam der letzte Punkt und da habe ich mich definitiv ertappt gefühlt. Positives Denken… klar weiß ich das, manchmal finde ich es unheimlich schwer, aus diesem Teufelskreis (bewusst) wieder auszusteigen. Man zieht ja die negativen Erfahrungen an, und schon geht es weiter… unglaublich. Du hast mich dazu angeregt, darauf besser aufzupassen! Danke und liebe Grüße!

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