Selbstwert

Selbstmotivation steigern – So bist du in drei Schritten motivierter

 

Selbstmotivation

Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit kommst du sicherlich ab und zu an deine Grenzen. Da geht es dir nicht anders als mir. Ich habe auch gelegentlich meine Phasen, in denen meine Selbstständigkeit nicht läuft, mir die Ideen ausgehen und alles irgendwie Mist ist.

Wenn du erfolgreich sein willst, wäre jetzt aber der falsche Zeitpunkt, um den Kopf in den Sand zu stecken.

Halte dein Selbstmitleid in Grenzen

Kurze Zeit kannst du natürlich traurig sein und dich von deinen Liebsten bemitleiden lassen. Aber dann ist es Zeit, wieder nach vorne zu sehen.

Mit drei einfachen Schritten gelingt es dir, deine Selbstmotivation zu starten. Die Aussichten scheinen dann nicht mehr trüb, sondern es macht dir wieder Spaß, aktiv zu sein.

Nimm dir Blatt und Stift, setz dich mit einer Tasse Tee an einen Tisch und gehe die folgenden Schritte durch. Sie aufzuschreiben, ist wichtig, da du dadurch deine Gedanken ordnen kannst. Bist du fertig, kannst du dir den Zettel aufhängen und mit Stolz sehen, was du geschaffen hast.

Schritt 1: Blick in die Vergangenheit

Läuft es schlecht, vergisst du schnell, dass du schon einen Teil des Weges erfolgreich gegangen bist.

Um die Selbstmotivation wieder in Gang zu bringen, hilft es dir, auf deinen bisherigen Leistungen zurückzublicken.

Schreib dir jetzt auf, was du in deinem Leben schon vollbracht hast. Fängst du erst an, dir ein Business aufzubauen, können sich die Erfahrungen auf dein Privatleben beziehen.

Du hast ein Kind großgezogen, das nun ein tolles Leben führt? Hervorragend! Das kann nicht jeder von sich behaupten.

Oder hast du einer guten Freundin in schweren Zeiten zur Seite gestanden, wodurch sie sich wieder aufrappeln konnte? Auch das ist keine Selbstverständlichkeit. Schreib solche Punkte daher auf.

Besteht dein Business schon, rede nicht alles schlecht. Du hast es zum Laufen gebracht, hast Kunden an Land gezogen und Geld verdient. Vielleicht hast du eine Website gestaltet oder führst einen Blog. Schreib es auf!

Die meisten Menschen, die einen Plan haben, scheitern schon daran, dass sie ihn nicht umsetzen. Sie bleiben in ihren Träumereien stecken. Ihnen bist du einen großen Schritt voraus.

Schritt 2: Setz dir konkrete Ziele

Deine Selbstmotivation macht einen großen Schritt, wenn du dir deine Ziele verdeutlichst. Wo willst du in fünf Jahren stehen? Wie weit ist dein Business dann fortgeschritten? Wie viel Einkommen und wie viel Vermögen hast du dann?

Nicht nur die finanzielle Seite solltest du betrachten, sondern dein ganzes Leben. Und zwar so konkret wie möglich. Das Aussehen deines Büros, dein Haus, deine Kleidung, dein Wohnort, dein Lebenspartner …. Was fällt dir noch ein?

Du kannst dabei gerne all deine Phantasie einsetzen und dir dein ideales Leben vorstellen. Greif ruhig zu den Sternen! Setzt du deine Ziele zu niedrig an, ist der Anreiz nicht groß genug, hart zu arbeiten.

Hast du aber vor Augen, dass du in fünf Jahren in einem Strandhaus in Malibu lebst, die kühle Seide deiner Bluse auf der Haut genießt und am Wasser dein Hund mit deinem Partner spielt, während du am Laptop heute nur drei Stunden arbeiten musst, ist dein Ehrgeiz erwacht. Wer sagt dir, dass du dieses Ziel nicht erreichen kannst?

Bei der Entwicklung deiner Ziele ist es wichtig, dass du sie nicht nur siehst, sondern auch fühlst. Wie fühlt es sich an, als erfolgreiche und unabhängige Frau morgens aufzustehen und den Sonnenaufgang über dem Meer zu beobachten?

Wenn es dir hilft, kannst du einen perfekten Tag in deinem zukünftigen Leben aufschreiben – vom Aufwachen bis zum Einschlafen in allen Details.

Schritt 3: Zeit, aktiv zu werden

Zwei wichtige Schritte hast du gemacht. Allerdings sind sie nur theoretischer Natur. Nun geht es darum, ins Handeln zu kommen.

Um dich nicht zu verzetteln, schreib dir einen Plan. Da du dein Ziel kennst, fällt es relativ leicht, dir am Anfang des Jahres zu überlegen, welche Schritte du im kommenden Jahr erreichen willst.

Zu Beginn eines jeden Monats schreibst du dir einen Monatsplan. Auf einen Wochenplan verzichte ich persönlich, aber dir hilft er vielleicht, um strukturierter vorzugehen.

Wichtig finde ich meine Tagespläne. Jeden Morgen überlege ich mir, was ich auf jeden Fall schaffen muss und was ich zusätzlich erreichen will. In den meisten Fällen gelingt mir das. Was ich erledigt habe, streiche ich durch. Ein gutes Gefühl, das du dir nicht entgehen lassen solltest.

Deine Selbstmotivation austricksen

Um die Motivation zu steigern, kannst du die Schritte auf deinen Plänen möglichst klein halten.

Anstatt morgens auf den Tagesplan zu schreiben: „Passives Einkommen recherchieren“, schreibst du

  1. Blogs zu Aktien und Börsen suchen
  2. Affiliate-Marketing-Kurs finden
  3. Möglichkeiten, ein E-Book zu schreiben

Dadurch hast du schneller ein Erfolgserlebnis.

Warte nicht lang, schnapp dir etwas zum Schreiben und fang an. Deine Motivation wird es dir danken.

Viele Grüße

Linda

 

Kennst du weitere Tricks, um deine Motivation aufrecht zu halten?

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