passives einkommen ideen

Ich habe die Schnauze voll davon, Zeit gegen Geld zu tauschen, also für einen bestimmten Stundenlohn zu arbeiten.

Natürlich könnte ich versuchen, meinen Stundenlohn anzuheben, um so einen besseren Lebensstandard zu erreichen, aber da habe ich keine Lust drauf. Warum? Ich will unabhängig arbeiten. Du auch?

Passives Einkommen und Ideen, wie du es bekommen kannst, spielen in diesem Artikel daher die Hauptrolle.

Passives Einkommen – meine Ideen, Erfolge und Misserfolge

Ich kann mich über meine Kunden wirklich nicht beschweren. Sie begleiten mich schon über einen langen Zeitraum, sind sehr nett und bezahlen gut. Ich mag die sogar, was in der Selbstständigkeit keine Selbstverständlichkeit ist.

Mich stört aber, dass ich Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat immer nur das machen muss, was sie wollen. Ich will das machen, worauf ich Bock hab.

Nach deinen Vorstellungen arbeiten

In den vergangenen Jahren habe ich immer mal wieder einiges neben dem Texten ausprobiert, um passiv zu verdienen.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen! Ich rede nicht von passivem Einkommen, das du über Aktien und Co. bekommst. Stattdessen machst du ein Produkt fertig und kassierst regelmäßig mehr oder weniger Geld.

Durch dieses passive Einkommen ist es ab einer bestimmten Höhe möglich, dass ich mich nur noch darauf konzentrieren kann, meine eigenen Projekte durchzuziehen.

Legst du deinen Schwerpunkt auch auf passives Einkommen und machst immer mehr Projekte, vergrößert es sich langsam aber sicher, wenn du es geschickt anstellst.

Passives Einkommen mit Ebooks

Ich bin schnell zu begeistern und probiere gerne neue Möglichkeiten aus. Da sich online vieles ohne große Investitionen testen lässt, haben meine Versuche mich nicht viel gekostet. Außer natürlich Zeit, aber die habe ich gerne für die Erfahrung geopfert.

Seit zwei Jahren bekomme ich passives Einkommen über kleine Ebooks, die ich bei Amazon verkaufe. Das Problem ist, dass du immer wieder Bücher nachlegen musst, wenn du viel Geld verdienen willst.

Außerdem herrscht ein starker Preiskampf bei Amazon, sodass viele Autoren ihre Ebooks zu Dumpingpreisen verschleudern. Da ich nicht mehr mehrere Monate Arbeit für 2,99 Euro verkaufen will, stecke ich die Zeit lieber in meinen Blog.

Trotzdem bekomme ich aber immer noch jeden Monat Auszahlungen von Amazon. Ich liege im niedrigen dreistelligen Bereich, aber dafür, dass das Geld fast automatisch kommt, bin ich sehr zufrieden.

Mehr Bekanntheit und Expertenstatus

Mara Stix schafft es mit ihrem Buch „Unwiderstehlich leben“, neue Leser auf ihren Blog zu bekommen.

Durch ihre treuen Blogleser, die das Buch nach dem Launch ordentlich durch ihre Käufe gepusht haben, hat sie es weit nach oben in die Bestsellerlisten bei Amazon geschafft, viele Exemplare verkauft und ihren Expertenstatus ausgebaut.

Durch die Links im Buch lädt sie die Leser ein, auf ihren Blog zu kommen. Und kann dort auf andere Produkte aufmerksam machen.

Eine gute Idee.

Deine Bücher verkaufen

Anstatt ein Ebook über Amazon zu verkaufen, kannst du natürlich ebenso deine eigene Plattform dafür nutzen. Wenn du einen Blog und eine nette Reichweite hast, lohnt sich das durchaus.

Vor ein paar Monaten hab ich hier ein Buch zum Thema Sparen angeboten, es dann aber wieder runtergenommen. Der Zeitpunkt war für mich noch nicht passend, weil ich nur theoretisch gespart habe – mal nett ausgedrückt.

Um authentisch zu sein, solltest du dich mit dem Thema auskennen, über das du schreibst.

Ein Beispiel dafür ist Ivana von Weltenbummlerin.de, die jedes Jahr mehrere Wochen alleine in Asien unterwegs ist. Sie verkauft auf ihrem Blog ein Ebook, in dem sie Frauen ermuntern will, ebenfalls alleine auf Tour zu gehen. Das ist authentisch.

Da sich bei mir aber einiges verändert hat, überlege ich, dass Buch demnächst wieder online zu nehmen.

Gegenüber den großen Plattformen hast du auf deiner eigenen Seite den Vorteil, keine direkte Konkurrenz zu haben. Während im riesigen Shop viele Autoren ihre Werke für drei Euro verhökern, bist du auf deiner Seite frei.

Blogger wie Conni Biesalski (Planetbackpack.de) oder Vladislav Melnik (Affenblog.de), die ihre Bücher für 50 Euro oder mehr verkaufen, haben damit Erfolg.

Kannst du fotografieren? Ich nicht

Für passives Einkommen Ideen zu sammeln, fällt mir nicht schwer. Also habe ich eines Tages beim Spazierengehen den Entschluss gefasst, Fotograf zu werden und Stockfotos zu verkaufen.

Wenn ich mir das rückwirkend überlege, war die Idee ziemlich blödsinnig. Aber was soll`s.

Ich bin also mit meiner Kamera losgestiefelt, hab Nachbars Garten besucht und ein paar Bilder von den hübschen Zucchiniblüten geknipst. Mehr als Knipserei war es wirklich nicht, obwohl ich die Bilder recht hübsch fand.

Fotolia war allerdings nicht so begeistert wie ich und hat meine eingereichten Exemplare allesamt abgelehnt.

Mich weiter in die Materie einzuarbeiten, war nicht erstrebenswert, also war klar, dass aus mir keine zweite Annie Leibowitz wird.

Letztendlich ist so wie in jedem Job: Du musst Qualität abliefern und Durchhaltevermögen haben. Wenn du das hast und zudem noch eine gute Nische findest, in der du Fotos machst, sind Stockfotos für dich zumindest einen Versuch Wert.

Setz deine eigene Nischenseite auf

Tja, eine Affiliate-Nischenseite hab ich ebenfalls versucht, aufzubauen.

Die Idee dahinter ist gut: Du suchst dir eine Nische beziehungsweise ein Produkt, das beim Kunden gefragt ist und entwickelst dazu eine Infoseite. Viele Informationen rund ums Produkt und das Thema trägst du auf deiner Seite zusammen und sorgst dafür, dass der User echten Mehrwert bekommt.

Ist deine Seite gut und optisch ansprechend, führt das bei einigen Kunden dazu, dass sie über einen Affiliate-Link bei dir einkaufen und du über eine Provision am Kauf beteiligt wirst. Viele dieser Seiten sind mit Amazon verknüpft, es gibt aber auch andere Anbieter, die eigene Programme haben.

Für meine Seite im Gesundheitsbereich (als gelernte Heilpraktikerin lag das Thema nah) habe ich also zirka zehn Texte geschrieben, Produkte verglichen und bewertet und die Seite aufgebaut. Und dann nix mehr gemacht.

Es gibt einige Schritte, die du jetzt machen kannst, um den Traffic auf deine Seite zu erhöhen. Eigentlich wollte ich jeden Monat einen neuen Beitrag veröffentlichen, um die Seite aktuell zu halten. Tja.

Nichts desto trotz: Als ich vor ein paar Tagen eher zufällig zu meinem Affiliate-Konto gesurft bin, habe ich gesehen, dass sich tatsächlich 30 Euro auf meinem Provisionskonto befinden!

Im Oktober ist etwas Schwung in die Sache gekommen, sodass sich die Seite sicherlich positiv entwickeln würde, wenn ich ein bisschen engagierter wäre.

Eine Seite ist in ein paar Tagen aufgebaut, sobald du dich eingearbeitet hast. Viele der Betreiber haben nicht nur eine, sondern gleich zehn oder 20 Seiten am Start. Wenn jede dann nur 50 Euro im Monat bringt, lohnt sich das auf jeden Fall für das bisschen Arbeit.

Da mir die Lust schon einen Monat nach der Fertigstellung vergangen war, hatte ich die Domain gekündigt. Sie läuft also bald aus und ich habe das Projekt Nischenseite erstmal ad acta gelegt. Dass sich Affiliate Marketing aber lohnt, zeige ich dir in diesem Artikel.

Online-Kurse: Dein Wissen verkaufen

Online-Kurse sind ebenso wie Ebooks eine super Möglichkeit, um passives Einkommen zu schaffen. Dass das Prinzip funktioniert, zeigen viele Blogger. Im Prinzip kannst du zu jedem Thema, in dem du dich auskennst, einen Kurs machen und ihn verkaufen.

Wenn du keine eigene Seite hast, benutz Plattformen wie Udemy.com. Oder du bietest einen Kurs in Form von kostenpflichtigen Webinaren bei Edudip.com an.

Allerdings reicht es meistens nicht aus, einen Kurs zu gestalten, ihn online zu stellen und darauf zu vertrauen, dass er sich jetzt von alleine verkauft. Stattdessen lohnt es sich, eine Strategie zu verfolgen: Freebie für den Newsletter, Newsletterliste aufbauen, Videos, Blogartikel, Webinare und noch einiges mehr.

Wo sind deine Stärken?

Du musst kein Diplom haben, um einen super Kurs zu starten. Wichtig ist, dass du mehr weißt als deine Leser und sie von dir lernen können.

Mein erster Kurs, der in den nächsten Tagen offiziell online geht, handelt zum Beispiel davon, wie du dein Selbstwertgefühl steigern kannst und dadurch leichter deine Komfortzone verlässt.

Weil ich im vergangenen Jahr häufig meine Komfortzone verlassen musste und dadurch mein Selbstwertgefühl gestiegen ist, habe ich einiges dazugelernt. Weil ich weiß, dass viele Leser damit Probleme haben und sich der Selbstwert im Geldverhalten wiederspiegeln kann, ist dieser Kurs entstanden.

Bestimmt fällt dir auch etwas ein, was du besser kannst oder worüber du mehr Bescheid weißt als andere Menschen, oder?

Mehr Ideen, passives Einkommen aufzubauen

Natürlich gibt es noch viele andere  Ideen, um passives Einkommen aufzubauen. Ich hab sie aber noch nicht getestet:

Bannerwerbung auf deinem Blog / deiner Website: Lohnt sich anscheinend erst bei einer hohen Anzahl von Besuchern

Amazon FBA (eigene Produkte bei Amazon verkaufen): Finde ich interessant. Gibt ne eigene Facebook-Gruppe dazu, die vom Betreiber der verlinkten Seite betrieben wird.

Google AdSense: Lohnt sich erst ab vielen Seitenbesuchern.

Werbung in Youtube-Videos:  Gut bei vielen Abonnenten.

T-Shirts und Co. über Spreadshirts: Will ich auf jeden Fall ausprobieren!

Dropshipping: Wenn du die 4-Stunden-Woche von Tim Ferriss gelesen hast, kennst du diese Art des automatisierten Verkaufs schon.

Welche Möglichkeiten fallen dir noch ein? Hinterlasse mir jetzt einen Kommentar.


Linda
Linda

Ich war in der Privatinsolvenz, selbstständig und hatte ständig Angst, dass mein Einkommen nicht ausreicht – auch wenn ich eigentlich immer genug verdient habe. So sah mein Leben vorher aus. Heute weiß ich, dass der Umgang mit Geld sich gut anfühlt, wenn du dein Geldbewusstsein änderst: Genieß dein Leben und spür die Fülle!

    29 replies to "Passives Einkommen: Ideen, 5 Erfahrungen, 6 Vorschläge"

    • Jan

      Hallo Linda,

      danke für den klasse Beitrag. Ich versuche mich auch schon seit längerem am Thema passives Einkommen. In meinen Augen sind vor allem die Punkte Affiliate-Marketing/Nischenseite und das eigene Produkt vielversprechende Ideen. Was mich ebenfalls reizen würde ist das FBA-Programm von Amazon.
      Trotzdem kann ich nur den Tipp geben, sich auf einen Punkt zu konzentrieren. Der Aufbau eines passiven Einkommens ist sau viel Arbeit. Anders kann man es wohl nicht ausdrücken. Es gibt immer wieder Rückschläge und es dauert lange. Trotzdem, wenn erst einmal die ersten Euros fließen wird es leichter.
      Am Ende möchte ich noch kurz auf einen Artikel in meinem Blog hinweisen. Ich tue es nicht gerne aber hier passt er wirklich wie die Faust aufs Auge. Wenn es nicht okay ist, bitte einfach wieder löschen ;). Vor ein paar Wochen habe ich zu dem Thema, im Rahmen meiner Blogparade, 33 unterschiedliche Ideen für passives Einkommen aufgelistet:
      http://www.smart-reich-werden.de/geld-verdienen/passives-einkommen-ideen/

      Ich wünsche dir ein schönes Wochenenede

      VG Jan

      • Linda

        Hallo Jan,
        klar kannst du auf deinen Artikel verweisen – der passt ja sehr gut 🙂
        Sich auf eine Sache zu konzentrieren, ist ein super Tipp! Jeder Sache für sich braucht Wissen und Erfahrung, wenn man damit richtig verdienen will.
        Wenn man hin und her hüpft (so wie ich 😉 ), ist es ziemlich schwer.

        Lieben Gruß
        Linda

    • Bettina

      Hallo Linda,
      über viele dieser Möglichkeiten habe ich auch schon nachgedacht. So ist es für mich total interessant hier von Deinen eigenen Erfahrungen zu lesen.
      Für mich käme nur etwas infrage, dass mich auch wirklich interessiert. Das wäre am ehesten wohl ein ebook oder andere Info-Produkte. Spreadshirt würde ich auch gern noch testen. Das Kreative daran reizt mich.
      Die nächste Zeit werde ich mich aber weiter auf gute, vor allem regelmäßigere Beiträge auf meinem Blog konzentrieren. 😉

      Ich finds toll, dass Du so Vollgas gibst mit Deinem Blog und so viel ausprobierst.

      Viele Grüße
      Bettina

      • Linda

        Hallo Bettina,
        freut mich,dass dir der Artikel gefällt 🙂
        Glaub ich auch, dass das Interesse schon da sein muss, damit es funzt. Schließlich musst du dich einarbeiten, dranbleiben und Ausdauer beweisen.
        Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht 🙂

        Lieben Gruß
        Linda

    • Jacky Wesling

      Hey Linda. Bei Spreedshirt musst du schon richtig geile Grafiken abliefern und mit Sinn vor gehen. Da bin ich gerade dabei. Eventuell schreibe ich da demnächst drüber.

      Liebe Grüße Jacqueline

      • Linda

        Hey Jacky,
        ich dachte gar nicht an Grafiken, sondern an gepimpte Zitate 🙂
        Interessant, dass du gerade dabei bist, deinen eigenen Shop zu starten. Auf deinen Bericht bin ich gespannt.

        Lieben Gruß
        Linda

    • Dividendenhamster

      Hi Linda,

      guter und umfangreicher Artikel zu Thema Passives Einkommen & reich werden. Neben den Möglichkeiten, die Du genannt hast, gibt es natürlich auch noch die des Dividenden Investierens. Also Dividenden-Aktien mit einerseits interessanter Rendite meist im High Yield Bereich zu finden oder aber den Dividenden-Aristokraten, welche über eine lange Investitionszeit den Zins- und Zinseszins-Effekt entfalten können.

      In einem Artikel „Reich werden – Strukturiere Deine Finanzen“ http://dividendenhamster.de/reich-werden-bringe-struktur-in-deine-finanzen/ habe ich dargelegt, wie sich das ganze strukturieren lässt. Also Theorie mal in Praxis verpackt ;o)

      In diesem Sinne weiterhin viel Erfolg

      Dividendenhamster „Henry“
      der eigentlich René heisst ;o)

    • Katharina

      Liebe Linda,
      eine schöne Zusammenfassung, danke! 🙂
      Ich verkaufe meine eBooks auch auf meiner eigenen Seite und es lohnt sich wirklich – keine Abgaben an Amazon oder sonst wen und alles in meiner eigenen Verantwortung, das finde ich super! Ich habe übrigens um die 1200 BesucherInnen am Tag auf meiner Website.
      Man braucht halt jemanden, der den e-Shop erstellt.
      Liebe Grüße,
      Katharina

      • Linda

        Oh wow!
        1.200 Besucher am Tag! Da hat sich dein Blog ja wirklich sagenhaft gut entwickelt – Herzlichen Glückwunsch 😀

        Lieben Gruß
        Linda

    • Elke Sybille

      Liebe Linda,
      ich habe mich in Deinen Mailverteiler aufnehmen lassen, weil ich das Thema Geld spannend finde. Allerdings finde ich es nur deshalb spannend, weil ich halt kein Vermögen habe, von dem ich leben kann. Ich muss das Geld notgedrungen verdienen.
      Jetzt habe ich schon einige Mails gelesen und habe festgestellt, dass ich ganz anderer Meinung bin als Du.
      Ich finde die Idee, Geld zu sparen, nicht gut. Die Zinsen sind im Moment so niedrig, dass die ebenfalls niedrige Inflation das Geld immer weniger werden lässt, das auf Sparbüchern liegt.
      Mein Tipp: Investieren. Deshalb habe ich, zu 100% auf Pump, vor 12 Jahren eine Eigentumswohnung gekauft und mittlerweile fast zur Hälfte abbezahlt. Meine Mutter wohnt in dieser Wohnung, sie zahlt mir eine vergleichsweise niedrige Miete und den Rest – ca. 80 Euro im Monat – zahle ich drauf.
      Und weil das so gut klappt, habe ich zusammen mit meinem Lebensgefährten jetzt ein kleines Häuschen am Bodensee erworben, ebenfalls 100% finanziert. Vielleicht vermieten wir es irgendwann als Ferienhaus, aber bei den niedrigen Zinsen müssen wir das gar nicht.
      Wenn ich später in Rente gehe, möchte ich diese beiden Immobilien abbezahlt haben. Und das bekomme ich auch hin, zumindest so ungefähr. Natürlich sollte man ein wenig nervenstark sein, wenn man irgendwann ziemlich hohe Schulden hat.
      Und dann bin ich der Ansicht, dass ein Job in der Industrie langfristig gesehen die beste Einnahmequelle für arme Schlucker ist. Mein Arbeitgeber, ein Industriebetrieb, zahlt gut und ich bekomme am Ende meines Erwerbslebens eine sehr großzügige Altersversorgung. Dafür kann man dann schon mal die Zähne zusammen beißen und eine Arbeit machen, die ich nicht unbedingt als Traumjob bezeichnen würde. Das Gehalt wird zuverlässig überwiesen, und wenn man sich darüber keine Gedanken machen muss, ist das auch schön.
      Ich hoffe, dass meine Strategie aufgeht. Und es würde mich freuen, von Dir zu hören, was Du davon hältst.
      Lieber Gruß
      Elke

      • Nadja Horlacher

        Hi Elke, bin gerade über deinen Beitrag gestolpert. (also zuerst noch liebe Grüsse an Linda, hab deinen Blog heute bei Maras Gruppe entdeckt:-) toll gefällt.

        Ich mache das auch so mit den Immobilien, investieren auch in Immos sowie in eigene Geschäfte.
        Nun aber meine Frage an dich, kannst du in Deutschland zu 100% Fremdfinanzieren? Dh mit der Bank oder nimmst du da noch einen anderen Kredit auf?

        Hört sich interessant an, bin gespannt. Ich finanziere immer rund um die 30% aus dem eigenen Sack:-)

        Liebe Grüsse Nadja

    • Erna Otto

      Liebe Linda,
      zu diesem ganzen Themenkomplex kann ich das Buch von Karl Pilsl
      „Mut zur Freiheit“ empfehlen.
      Überhaupt hat Karl Pilsl dazu viele gute und interessante Ideen .
      Er ist mit 27 Jahren „erfolgreich gescheitert“ (Firma mit über 200 Mitarbeitern in Insolvenz),
      ist wieder aufgestanden und heute sehr erfolgreich. Hat u.a. die „Umdenkakademie“ gegründet
      und noch vieles mehr.
      Man muss im Leben einmal öfter aufstehen wie hinfallen. Nur so kommt man weiter.
      Liebe Grüße
      Erna

      • Linda

        Hallo Erna,
        danke für deinen Kommentar und den Buchtipp! 🙂
        Werde ich mir merken.

        Lieben Gruß
        Linda

    • Renate

      Liebe Linda,
      vielen Dank für die Tipps. Über das Thema Nischenseiten mit dem Verkauf von Artikeln habe ich hier und da schon gelesen. Bisher sollten aber immer Anleitungskurse zum Verkauf des Themas Nischenseiten erst erworben werden. Grundsätzlich finde ich das Thema interessant. Ob da wirklich Geld eingenommen werden kann, ist die Frage.

      Für Affiliate-Programme braucht man sicher, wie du sagst, sehr viele Leserinnen.
      Es bleibt spannend!

      Liebe Grüße
      Renate

      • Linda

        Hallo Renate,
        guck mal in der Community von Mywirelesslife.de
        Sebastian Kühn, der Betreiber, hatte da eine super Anleitung zum Aufbauen von Nischenseiten, die er kostenlos rausgegeben hat 🙂

        Lieben Gruß
        Linda

        • Renate

          Hallo Linda,
          lieben Dank für den Tipp.

          Renate

    • Mischa

      Hi Linda,

      ich denke das einzig wirklich passive Einkommen ist das der Superreichen (bzw. derjenigen, die super investiert haben), deren Zinsen bzw. Dividenden nämlich so viel abwerfen, dass sie gut davon leben können ohne auch nur einen Finger zu krümmen.

      Alle anderen von dir beschrieben Dinge sind in der Summe auch nur ein Tausch von Geld gegen Zeit. In diesem Artikel finde ich das sehr schön beschrieben: http://podcast-helden.de/zeit-gegen-geld-falle-gibt-es-nicht/

      Mich würde interessieren, was bei einer Umfrage herauskommt, wenn alle, die z.B. E-Books, Kurse, etc. herausbringen ehrlich antworten, wie viele Zeit sie in Produkt und Marketing gesteckt haben und wie viel sie damit erlösen. Wenn wir also ALLE, die auf der Suche nach passivem Einkommen sind, in einen Topf stecken und einen Durchschnitt bilden, ja dann bin ich mir sicher, dass ich mit Freelancen und meinem Stundenlohn ein gutes Stück darüber liege 🙂

      Nichtsdestotrotz schreibe ich gerade ein Buch und teste auch weitere Ideen in dem Bereich. Ich halte nur nichts davon zu verteufeln, für andere zu arbeiten. Im Gegenteil, ich habe dabei in den letzten 10 Monaten super spannende Menschen kennengelernt, denen ich allein im Home-Office beim Austüfteln des 120. Kurses niemals begegnet wäre.

      Zusammengefast: Passives Einkommen ist super, aktives aber auch. Wer der Masse nachläuft und nur nach passivem Einkommen strebt, wird womöglich böse auf die Nase fallen (da kenne ich ein paar Geschichten aus dem Blogger-Umfeld …)

      Liebe Grüße

      Mischa

      P.S.: Das ist KEIN Stinktstiefelkommentar 🙂

      • Linda

        Hallo Mischa,
        klar, du hast vollkommen recht! Der Stundenlohn wäre sicherlich bei den meisten ziemlich niedrig.
        Gerade am Beispiel von meinen Ebooks sage ich das ja auch, dass es viel Arbeit ist, gerade bei Amazon die Verkaufspreise oft unterirdisch sind und du immer wieder nachlegen musst.
        Kommt daher (in der bisherigen Form) für mich auch nicht mehr in Frage.

        Andere verteufel ich nicht. Wenn freiberufliche Arbeit gut funktioniert und du (oder andere) damit glücklich bist, ist das super! Nur ich will es eben auf Dauer nicht mehr machen.

        Übrigens habe ich im letzten Jahr auch super spannende Menschen kennengelernt. Allerdings nicht über meine freiberufliche Arbeit, sondern über meinen Blog.

        Lieben Gruß,
        Linda

        PS: Bin vollkommen entspannt 😉

    • Anja

      Hallo Linda,
      aus meiner Sicht funktioniert das mit dem passiven Einkommen nur mit Verbrauchsprodukten, die JEDER braucht, und die müssen dann auch richtig gut sein, um sich von den anderen abzugrenzen. Ich arbeite mit Empfehlungsmarketing im Gesundheitsbereich. Zu diesem Thema passt auch das Buch von Prof. Dr. Eike Clausius „Das 2. Gehalt“, Professor für BWL an der Hochschule Sachsen.
      Liebe Grüße,
      Anja

      • Linda

        Hallo Anja,
        was wäre ein Verbrauchsprodukt, was jeder braucht?
        Meinst du dann Affiliate-Marketing mit solchen Produkten?
        Ich kenne schon ein, zwei Leute, die auch mit speziellen Produkten einen Teil ihres Einkommen daraus generieren 🙂

        Lieben Gruß
        Linda

        • Anja

          Hallo Linda,
          na ja, Bücher eben nicht, die hat man ja ewig, sondern Produkte, die immer wieder nachgekauft werden. Und jeder braucht nun mal seine Gesundheit, denn ohne sie ist alles nix ;-). Interessiert Dich das genauer? Dann lass uns persönlich Kontakt aufnehmen.
          Liebe Grüße,
          Anja

    • Christopher

      Hi Linda,

      Die Idee mit den Stockphotos war mir neu, deshalb vielen Dank für diesen Artikel 😉

      Beste Grüsse
      Christopher

      • Linda

        Bitte 😉
        Wenn du gut fotografierst, ist es sicherlich einen Versuch wert 🙂

        Lieben Gruß
        Linda

    • Julian

      Es gibt unzählige Möglichkeiten an passives Einkommen ran zu kommen. Irgendwo in den Kommentaren steht ein Link zu „smart reich werden“, dass ist ein ziemlich guter Blog und ich habe auch relativ viele Ideen von dort. Nachdem ich mich eingelesen habe, habe ich mit Aktien begonnen und trade mittlerweile mehrere Stunden am Tag. Davon kann ich zwar nicht leben, aber es ist ein guter nebenverdienst. Ich habe dafür ein Seminar bei http://www.tradac.info besucht, wo die Grundkenntnisse vermittelt werden und dann bin ich ins Feld. Weitere sichere passives Einkommen kann zum Beispiel auch mit Anleihen erschaffen werden. Ich denke der Clou bei passivem Einkommen ist, dass es gar nicht so schwer zu erreichen ist, wie viele denken. Es lohnt sich also sich damit auseinander zu setzen.

    • Mike Bludau

      Hallo Linda,
      Deinen Weg, über das zu schreiben was Dir widerfahren ist und wie Du es geschafft hast da heraus zu kommen, finde ich grandios.
      Authentizität ist der Schlüssel zum Erfolg.

      Ich hatte Dir ja von meinem Erfolg im Bereich Empfehlungsmarketing berichtet und habe nun auch eine Seite erstellt, auf der man/frau sich informieren kann, wie sich eigentlich jeder ein passives Einkommen neben seinem eigentlichen Job aufbauen kann.

      (Link entfernt, bitte auf Namen des Kommentators klicken. Danke, Linda)

      LG
      Mike

    • Michael

      Hallo
      Klasse Beitrag super beschrieben und erklärt,ich betreibe auch eine Affiliate Seite und kann es nur jedem empfehlen der ein Online Business aufbauen wollen.Man muss einiges erlernen abermals für gibt es ja gute Infos.

      Gruss. Michael

      • Linda

        Hallo Michael,
        danke für deinen Kommentar! 🙂

        Wie lange gibt es deine Affiliate Seite schon? Trägt sie schon Früchte?
        Du kannst gerne noch ein bisschen berichten, wenn du magst.

        Liebe Grüße
        Linda

      • Mike

        Hallo Michael,
        Danke für das Kompliment…

        Liebe Grüße
        Mike

    • Alex

      danke für diese tollen, inspirierenden Artikel. Überhaupt finde ich deine Arbeit für uns super.

Leave a Reply to Jacky Wesling Cancel Reply

Your email address will not be published.