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Murphys Gesetz – so entkommst du der Abwärtsspirale auf deinem Konto

„Das ist alles Lug und Betrug! So ein Schwachsinn mit dem positiven Denken! Ich hab das mal ein paar Tage probiert, dann ist es schief gegangen und alles wurde nur noch schlimmer! Das ist totale Verarsche!“

So ähnlich lautete vor ein paar Tagen ein Kommentar zu einem meiner Beiträge. Und was soll ich dazu sagen? Der Mann hat recht!

Schließlich ist hier Murphys Gesetz par Excellence im Gange!

Wer ist Murphy?

Murphys Gesetz ist ziemlich leicht erklärt: „Alles, was schief gehen kann, geht schief.“ Ursprünglich ist es im Zusammenhang eines Programms der US Air Force entstanden und hat dann viele Naturwissenschaftler und Ingenieure fasziniert.

Wilma Normalverbraucherin benutzt es aber im Alltag, wenn sich ein kleines oder größeres Unglück ans Nächste reiht.

Bestimmt kennst du das, wenn du morgen mit einem scheiß Gefühl im Magen aufstehst, dir den Kaffee über die Bluse kippst, auf dem Weg zur Arbeit keinen Parkplatz findest und deswegen vom Chef angemeckert wirst. Nach Feierabend liegt dann als krönender Abschluss im Briefkasten noch eine Rechnung, von der du keinen Plan hast, wie du sie bezahlen sollst.

Dann hast du Murphys Gesetz kennengelernt.

Murphys Gesetz vs. das Gesetz der Anziehung

Wenn du dich nicht aufrappelst, geht es immer so weiter in deinem Leben.

Denn nicht nur Herr Murphy regiert in deinem Leben, sondern ebenso das Gesetz der Anziehung. Wobei die beiden Sachen eigentlich das Gleiche bedeuten.

Worum geht`s beim Gesetz der Anziehung?

Gleiches zieht Gleiches an. Negatives zieht Negatives an, Positives Positives.

Stehst du morgens auf, siehst, dass es regnet und denkst schon mit Grauen an den Tag, ist es nicht verwunderlich, wenn dein Tag dementsprechend schlecht verläuft.

Und das spiegelt sich  auch auf deinem Konto wieder.

Du verdienst zwar eigentlich gut, ärgerst dich aber trotzdem, weil das Geld viel zu schnell weg ist. Siehst du eine Rechnung im Briefkasten, schnürt sich der Magen zusammen, weil du nicht weißt, wie du die bezahlen sollst. Du wartest die erste Mahnung ab, die zweite und überweist dann mit einem schlechten Gefühl. Alle wollen nur dein Geld.

Dann geht auch noch dein Auto kaputt! An einen erholsamen Urlaub ist jetzt überhaupt nicht mehr zu denken. Den kannst du dir schließlich nicht mehr leisten. So ein Scheiß!

Raus aus der Abwärtsspirale!

Wenn du der Abwärtsspirale entkommen willst, ist es notwendig, dass du anfängst, positiv zu denken. Denn wenn deine Gedanken positiv sind, fühlst du dich besser und ziehst dadurch mehr positive Gedanken an.

Wenn du den Dreh raus hast, ist das Leben plötzlich gar nicht mehr so schlecht. Eigentlich fühlt es sich sogar ziemlich geil an!

Und wenn du an diesem Punkt angekommen bist, merkst du, dass neue Leute und Situationen in deine Leben kommen, die dir noch mehr Schönes bringen. Dann klappt es plötzlich auch viel leichter, mit deinem Geld vernünftig umzugehen.

Positives zieht Positives an

Das Wichtigste, was du tun musst, um das zu erreichen, ist, dass du dein Leben gut findest, so wie es ist.

Ich weiß, das ist nicht immer leicht.

Aber es hilft dir enorm.

Denn wenn du mit dem zufrieden bist, was du hast und wie du lebst, wirkt das Gesetz der Anziehung entsprechend und schickt dir Positives.

Du musst dafür nicht immer und nur positiv denken, aber überwiegend. Und vor allem muss dieses Gefühl dein Unterbewusstsein erreicht haben.

Dein erster Schritt zu mehr Geld

Um Murphys Gesetz auf deinem Konto ein Schnippchen zu schlagen, sind also positive Gefühle in deinem Leben notwendig.

Die bekommst du am einfachsten und am schnellsten, in dem du dich jetzt sofort umsiehst und wahrnimmst, wie gut es dir geht.

Du sitzt jetzt am PC oder hast ein Smartphone in der Hand – inklusive Internetverbindung. Entweder sitzt du im warmen Zimmer oder du hast eine muckelige Jacke an. Dass es draußen regnet, ist nicht so schlimm, denn du hast ein Dach überm Kopf.

Freu dich darüber!

Denk jedes Mal, wenn sich ein negativer Gedanke einschleicht daran, wie gut es dir im Vergleich zu den meisten anderen Menschen auf dieser Welt geht.

Es ist wichtig, dass du das zu schätzen weißt.

Übe jeden Tag, dich darüber zu freuen. Ja, das kannst du üben. Und das solltest du üben.

Denn wenn du es nur lange genug machst und dein gutes Gefühl immer einen größeren Raum einnimmt, merkst du das auch auf deinem Konto.

11 Responses
  1. Michaela

    Ich finde es immer wieder interessant, welche Ladung das Gesetz der Anziehung haben kann. Gestern Abend habe ich ein Webinar zum ‚Geldhahn aufdrehen‘ besucht und hatte das zwei Freundinnen weiterempfohlen. Die eine war voll dabei und die andere hatte etwas später eingeschaltet – als es um die richtige Energie ging.

    Und nun kann man ja sagen, das spricht mich nicht an oder damit kann ich nichts anfangen.

    Aber wenn das Thema emotional andockt, hat es etwas mit der Person zu tun, was sie in dem Moment noch nicht erkennen / lösen will.

    Der Kommentar der zweiten Freundin am mich war: „… ich war kurz drin … aber Geld verdiene ich nicht über Schwingungsenergien …. nein das halte ich für Quatsche … Manipulation …. bin wieder raus gegangen …“

    Ich war im ersten Moment etwas betroffen, weil ich sie anders eingeschätzt habe. Aber hej, ihre Einstellung zu diesem Thema hat nichts mit mir zu tun. Ich konnte für mich viel mitnehmen.

    Und für Dich hat der Ausbruch dieses Herrn auch etwas gebracht. Er hat Dich zu einem Beitrag motiviert, mit dem Du Deine Souveränität zeigst.

  2. Barbara

    Herzlichen Dank für diesen Beitrag, liebe Linda, er für mich genau im richtigen Moment gekommen ist. Ich bin ebenfalls gerade dabei, meine Einstellung zu Geld zu verändern – und habe mir nun einen Tag in der Woche festgelegt, an dem ich mich nur um mein Geld kümmere: Überweisungen tätigen. Rechnungen schreiben, etc. So bin ich immer auf dem aktuellen Stand und habe keine Angst vor bösen Überraschungen, die vielleicht auch nicht mehr kommen, da ich positiv denkend an die ganze Sache ran gehe :-)))

  3. Super Artikel, liebe Linda. Und es stimmt. Gleiches zieht Gleiches an. Positives zieht Positives an, Negatives zieht Negatives an. Wir alle haben es mit Sicherheit schon einige Male erlebt, wahrscheinlich meist unbewusst.
    Dankbarkeit vermehrt das Gute, weil ich, wenn ich von Herzen für etwas danke, bestimmte Energie(wellen) erschaffe. Hier hilft ein Dankbarkeits-Tagebuch, um sich mal bewusst darüber zu werden, was Frau /Mann alles hat, was viele andere nicht haben wie zum Beispiel genügend Essen, ein festes Dach über dem Kopf, familiäre Bindungen und…
    Ich gebe zu, es ist nicht immer leicht, sich auf die Fülle zu konzentrieren anstatt auf den Mangel zum Beispiel auf dem Konto. Aber kontinuierliches „Üben“ bringt auch hier Erfolge.

    1. Linda

      Hey Gina,
      ich finde es auch nicht immer leicht 😀
      Aber wie du schon sagst: Mit Übung geht es immer leichter.
      Danke für deinen Kommentar 🙂

      Liebe Grüße
      Linda

  4. Ja der Murphy ist immer wieder ein Phänomen, in allen Lebenslagen. Schön das du den Kommentar so aufgegriffen hast :).

    Empfehlenswert zu diesem Thema ist übrigens auch ein Video von Vera F. Birkenbihl. Den Link kann ich dir gerne zukommen lassen wenn du möchtest.

    1. Linda

      Hallo Jochen 🙂
      Danke für deinen Kommentar.
      Du kannst das Video gerne hier verlinken, wenn es passt. Kein Problem 😉

      Liebe Grüße
      Linda

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