Selbstwert

Wie ein Blogbeitrag dein Leben verändern kann

Mit diesem Artikel nehme ich an der Blogparade „Dankbarkeit“ von Mara Stix teil. Worüber ich dankbar bin? Die Meditation entdeckt zu haben.

 

Leben verändern

Am 24.11.2014 um 7:35 Uhr hat sich mein Leben verändert.

Vor fast drei Monaten habe ich genau zu dem Zeitpunkt den Entschluss gefasst, mit dem Meditieren anzufangen.

Ich bin dankbar, die Meditation entdeckt zu haben. Und freue mich darüber, dass ich das Vorhaben damals in die Tat umgesetzt habe.

Mit einem Kommentar hat alles begonnen

Vielleicht fragst du dich, woher ich noch weiß, dass es genau zu jenem Tag und jener Uhrzeit stattgefunden hat, dass ich mein Leben geändert habe.

Ungefähr um 7:20 Uhr am 24. November bin ich über Feedly auf Connis neuesten Artikel auf Planetbackpack.de gelandet: Wie Yoga und Meditation ihr Leben verändert haben. Er hat mich schwer beeindruckt und irgendetwas in mir berührt, ausgelöst. Danke, Conni, für den tollen Beitrag!

Ich hatte einen Kloß im Hals und hab mich gleichzeitig erfüllt gefüllt. Irgendwie wusste ich genau, dass ich das ausprobieren muss. Weil ich weiß, dass ich schnell Feuer fange und sich die Begeisterung genauso schnell wieder legen kann, habe ich einen Kommentar geschrieben und meine Entscheidung öffentlich mitgeteilt. Den ersten Kommentar, den jeder liest. So war der Druck für mich größer, tatsächlich anzufangen und durchzuhalten.

Kommentar geschrieben, Laptop runtergefahren und auf den Fußboden gesetzt.

Seitdem meditiere ich mindestens fünf Mal pro Woche zwischen zehn und 30 Minuten.

Die geführte Mediation

Anfangs habe ich einfach auf dem Fußboden gesessen und meine Atemzüge gezählt. Irgendwann bin ich zu Meditationsmusik übergegangen und jetzt stehe ich total auf die geführte Meditation.

Mittlerweile habe ich ein paar Anleitungen bei YouTube ausprobiert und auf meinem Smartphone eine Reihe von Apps installiert. Welches Thema morgens ansteht, entscheide ich spontan.

Ich merke, dass ich seitdem

  • insgesamt gelassener bin
  • weiß, dass ich nicht meine Gedanken bin
  • an einigen Tagen extrem motivert und energiegeladen bin
  • und dadurch mein Leben sowie mein Business auf die richtige Spur bringe.

Meine Tipps für dich

Und weil ich meditieren so toll finde, verrate ich dir jetzt meine Lieblingsmeditationen.

Wenn du bisher mit Meditation nichts anfangen konntest, ist die geführte Meditation vielleicht für dich ebenfalls passender. Bei vielen von ihnen spielt Dankbarkeit übrigens auch eine große Rolle. Du erinnerst dich an schöne Momente und bist dankbar. Wenn du jeden Tag meditierst, erhöhst du dein Bewusstsein für die schönen Dinge des Alltags. So kannst du dein Leben verändern. Ähnlich wie beim Dankbarkeitstagebuch.

Eine geführte Meditation vor, die mir sehr gut gefällt, ist die 6-Phasen-Meditation von Vishen Lakhiani, dem Gründer der Mindvalleycompany.

Wie der Name schon sagt, gibt es in der Mediation sechs Abschnitte:

  1. Verbindung mit der Welt
  2. Dankbarkeit
  3. Verzeihen
  4. Die Zukunft visualisieren
  5. Den idealen Tag vorstellen
  6. Segnungen

Wenn du die 20 Minuten hinter dir hast, hast du viel für deine Seele getan und dich auf deine positive Zukunft eingestimmt. Du kannst dich dann voller Elan und Zuversicht deinem Business widmen und es voranbringen. Schließlich weißt du, wo du einmal landen willst.

Auf meinem Smartphone befindet sich die App Silva Meditate (iphone). Ich weiß nicht, was das Besondere an diesen Meditationen ist, aber innerhalb von ein, zwei Minuten bin ich tiefenentspannt! Lade sie dir runter und probiere sie aus.

Wenn du kein iPhone hast, findest du einige Meditationen bei Youtube unter Thesilvamethod.

Der große NLP-Experte Anthony Robbins meditiert übrigens auch morgens und widmet einige Minuten der Dankbarkeit, wie er in einem Interview mit Marie Forleo berichtet. Visualisierungen der Zukunft und des kommenden Tags gehören bei ihm ebenfalls dazu. Wenn nicht er, wer weiß dann, wie du dein Leben verändern kannst.

Dein Leben verändern mit Meditation

Geführte Meditationen können dich einen großen Schritt bei deiner Entwicklung begleiten. Vielleicht nerven dich Musik und Stimme – auch gut. Dann probiere es ohne aus.
Ich bin mir sicher, dass dir die stillen Momente helfen, wenn

  • du nicht weißt, was du in deinem Leben erreichen willst
  • dir die Motivation fehlt, Dinge voranzutreiben
  • dein Business irgendwie vor sich hinplätschert
  • du eher ein unzufriedenes Leben führst

Nimm dir die Zeit und fang an. Lies den Artikel von Conni und schau, ob er dich ebenso berührt wie mich.

Setzt dich bequem aufs Sofa, starte das Video von Vishen und schließe deine Augen.

Jetzt.

 

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn teilst.Share on Facebook0Share on Google+0Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn0

22 Kommentare

  1. Sehr schöner Beitrag! Ich selbst „schaffe“ zwar nie mehr als 10 Minuten, aber ich merke auch, wieviel Ruhe und Abschalten (um es mal ganz unspirituell auszudrücken) zur Gelassenheit, aber auch zur Motivation und zum inneren Antrieb beitragen!

    Herzliche Grüße,

    Kiwi

    • Hallo Kiwi,
      danke für deinen Kommentar 🙂
      Letztendlich ist es ja erstmal egal, wie lange man meditiert, finde ich. Hauptsache, man macht es.
      Freut mich, dass du die gleichen Erfahrungen gemacht hast 🙂

      Lieben Gruß
      Linda

  2. Mir ging es ganz genauso! Nach dem Lesen des Posts habe ich mit der Headspace App angefangen die mir mal eine Freundin empfohlen hat! Ich möchte noch so viel mehr zu diesem Thema lernen! Es ist Wahnsinn wie sehr mich das Meditieren verändert! Ich habe es fest in meine Morgen-Routine eingebaut und mir geht es seit dem viel viel besser!!!

    • Hallo Jana,
      du hast auch nach Connies Beitrag angefangen zu meditieren?
      Das finde ich ja krass!
      Die Headspace-App werde ich mir mal ansehen 🙂
      Freut mich, dass es dir durch die Meditationen auch besser geht.

      Viele Grüße
      Linda

      • Ich habe nun auch einmal die App Silva Meditate ausprobiert. Ich finde die generell gut aber ich mag dieses komische Geräusch im Hintergrund nicht. Das macht mich irgendwie total unruhig und verhindert dadurch die Entspannung. Weißt du, ob man das irgendwie abschalten kann?

        Viele Grüße,
        Jana

        • Hallo Jana,
          du meinst bestimmt das ständige Klopfen oder?
          Das sind die Alpha-Beats. Die kann man nicht abschalten, sondern sind Teil des Programms. Dadurch solltest du besser entspannen können 😉 Ich finds aber auch schwer.
          Ich hab noch ein paar andere Apps von Mindvalley. Wenn du willst, kann ich dir die mal aufschreiben 🙂

          Viele Grüße
          Linda

  3. Wow, wie geil, fantastisch!! Ich fühle mich geehrt, dich auf deiner Reise in die Meditation inspiriert zu haben! :)))

    Wundervoller Post, wundervoller Blog!

    Namaste!
    Deine Conni

    • Hallo Conni,
      nochmal: Danke! 🙂
      Und freut mich, dass dir der Blog gefällt. Auch daran bist du (mit Sebastian und dem Blogcamp) nicht ganz unschuldig) 😉

      Als nächstes steht übrigens Yoga auf dem Programm.
      Ich schreib es am besten hier wieder öffentlich auf, dass ich für nächste Woche einen Termin für eine Probestunde im Yogastudio mache.
      Dann klappt das wenigstens 😉

      Lieben Gruß
      Linda

  4. Hi Linda,

    seit ich meine Mala (Gebetskette) habe, fällt mir das Meditieren auch viel leichter. Ist ein wenig ein anderer Ansatz, aber ich liebe auch Phantasiereisen zur Entspannung. Mit Yoga habe ich nach einer persönlichen 40-Tages-Challenge geschafft, es in meinen Tag zu integrieren. Der Trick dabei war, mir nicht zu viel vorzunehmen und besser ein paar Minuten als gar nicht 😉

    Liebe Grüße,
    Ivana

    • Hallo Irvana,
      stimmt, das hatte ich bei Facebook gelesen, dass du so eine Challenge machst 🙂
      Yoga fang ich jetzt auch an. Studio ist angeschrieben und ich warte auf einen Termin für die Probestunde.
      Hast du einen Artikel zu Yoga geschrieben?

      Viele Grüße
      Linda

  5. Pingback: Schüchternheit überwinden - so wirst du im Netz sichtbar - NanaMia

  6. Hallo Linda,
    sehr schöner Artikel!!
    Ich habe es früher auch mit geführten Meditationen versucht.
    Das war aber so gar nichts für mich. Sport und Yoga waren immer meine Meditationen, nur richtig Still ist es dort leider nicht. Deswegen war meine 15 Tage Vipassana Kurs wie eine Erlösung für mich.
    Seitdem meditiere ich täglich 40 – 60 min. Danach hab ich Energie ohne Ende.

    Alles Liebe
    Marcia

    • Hallo Marcia,
      danke für deinen Kommentar.
      Das finde ich ja interessant, dass du erst seit dem Kurs richtig meditierst. Und dann auch noch so lange!

      Lieben Gruß
      Linda

  7. Pingback: Zusammenfassung der Dankbarkeit Blog Parade - Mara Stix

  8. Pingback: Schüchternheit überwinden - so wirst du im Netz sichtbar - MyMoneyMind

  9. Pingback: Finanzielle Freiheit: Geld spielt (k)eine Rolle - meine Blogparade - MyMoneyMind

  10. Pingback: Deine neue Aufgabenliste: So erreichst du endlich dein Ziel - MyMoneyMind

  11. Pingback: Egoismus in der Partnerschaft? Wie du deinen eigenen Weg gehst - MyMoneyMind

  12. Pingback: Selbstzweifel und dein finanzieller Erfolg- 6 Wege, um weiterzumachen - MyMoneyMind

  13. Pingback: Modeblog oder Reiseblog schreiben? Mit deinem Blog Geld verdienen - MyMoneyMind

  14. Pingback: Bist du neidisch auf den finanziellen Erfolg anderer? - MyMoneyMind

  15. Pingback: Bali-Urlaub: Kosten für einen Monat im Paradies - MyMoneyMind

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *