Geldritual: Christina Kanese und ich haben uns wieder zusammengesetzt und übers Geld gesprochen. In dieser Folge kümmern wir uns um magische Rituale für dein Geld, die du im Alltag anwenden kannst.

Es gibt einige magische Rituale, die Christina und ich anwenden, von denen wir erzählen:

  • Geld im Portemonaie ordnen
  • Eselsohren im Geldschein entfernen
  • Den Geldschein mit der Brücke nach oben zur Verkäuferin geben
  • ein schönes Portemonaie besitzen
  • einen Prozentsatz deines Gehaltes zu spenden
  • Rechnungen mit einem guten Gefühl zu bezahlen
  • mit vollem Autotank fahren

PS: Oft mit einem kleinem Schmunzeln!

Shownotes

Folge 6

Folge 10

Facebook-Gruppe zu MyMoneyMind

 

Meinen Podcast hier abonnieren:

Stitcher für dein Smartphone

Bei Itunes für dein Iphone

PINN FÜR SPÄTER:

Geldritual


Linda
Linda

Ich war in der Privatinsolvenz, selbstständig und hatte ständig Angst, dass mein Einkommen nicht ausreicht – auch wenn ich eigentlich immer genug verdient habe. So sah mein Leben vorher aus. Heute weiß ich, dass der Umgang mit Geld sich gut anfühlt, wenn du dein Geldbewusstsein änderst: Genieß dein Leben und spür die Fülle!

    6 replies to "Geldritual: Magische Rituale für dein Geld mit Christina Kanese"

    • frugal Diva

      Ich habe mal gelesen, dass man keine Kassenzettel im Portmonee lassen sollte, da sie für Geldausgaben (Schulden) stehen.
      Außerdem sollte es Rot oder Grün sein, da beide Farben für Geld stehen.
      😀

      • Linda

        Huhu 🙂
        Interessant!
        Wobei es ja keine Schulden sind, du hast ja dafür schon bezahlt 😉
        Aber ich leere mein Portemonaie auch regelmäßig. Frei nach Uta Nimsgarn: Da soll mehr Platz für Geld sein, nicht für alte Zettel!

        Danke für den Farbentipp!

        Liebe Grüße
        Linda

    • Petra Wolff

      Hallo Linda,

      hat mir super gut gefallen.
      Ich war ziemlich überrascht, dann ich habe die beschriebenen Dinge so in etwa bereits praktiziert. Das mit dem Geldscheine sortieren bzw. glatt streichen mache ich gefühlt schon immer so. Ich kaufe mir immer ein neues Portemonnaie, wenn das alte zu viele Gebrauchsspuren hat, und freue mich dann über den frischen Ledergeruch der neuen Geldbörse. Das mit dem Spenden mache ich so, dass ich immer etwas dafür in der Tasche habe, so dass ich jedem, der mich darum bittet, etwas geben kann. Gleichzeitig ist das auch für mich ein schönes Gefühl, weil mir dann bewusst wird, dass ich dankbar sein kann, in einer besseren Situation zu sein. Dabei spielt es aber für mich keine Rolle, ob derjenige zu einem „Bettelclub“ gehört oder nicht, dann das sind auch nur arme Menschen. Rechnungen zahle ich immer sofort, dann habe ich zusätzlich noch das gute Gefühl, dass es erledigt ist. Nur Auto fahre ich nicht, deshalb trifft das mit dem vollen Tank nicht auf mich zu, aber die Idee lässt sich ja auch auf andere Dinge übertragen, die man häufig braucht.

      Viele liebe Grüße
      Petra

      • Linda

        Hallo Petra,
        freut mich, dass dir der Podcast so gut gefallen hat! 😀
        Mit dem Spenden für Menschen, die zu einem „Bettelclub“ gehören, hast du natürlich recht. So hab ich das bisher nicht gesehen. Danke für die Anregung 🙂

        Liebe Grüße
        Linda

    • soltani@dsit.org

      Danke für die supertollen Anregungen, von denen ich einige schon praktiziere. Ich glaube, allgemein ist es gut, dem Geld Wertschätzung zu geben und nicht, wie auch im Podcast erwähnt, zu denken, Geld stinkt oder ist schmutzig. Das sollte ich üben, in vielerlei Hinsicht.
      Lieben Gruß
      Sabine

      • Linda

        Hallo Sabine,
        freut mich, dass dir der Podcast gefällt 🙂
        Ja, das ist Übungssache. Aber wie du siehst, haben auch Geldcoaches damit ihre Probleme gehabt 😀

        Liebe Grüße
        Linda

Leave a Reply to Linda Cancel Reply

Your email address will not be published.