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Geld ist unwichtig – wer`s glaubt, wird selig…

Geld ist unwichtig, mir ist Geld egal – bestimmt kennst du solche Sätze aus deinem Bekanntenkreis. Vielleicht denkst du auch so.

Aber Geld ist alles andere als unwichtig!

Wie wichtig es ist, merkst du, wenn du das Gefühl hast, nicht genug davon zu haben. Eigentlich verdienst du genug, trotzdem hast du immer die Angst, dass dein Geld nicht ausreicht und so schnell wieder weg ist, wie es reingekommen ist.

Der Druck steigt, du schläfst schlecht und warum? Wegen des Geldes.

Letztendlich ist Geld nur ein Tauschmittel, das du gegen Essen, Dienstleistungen oder neue Kleidung eintauscht. Deine Kunden nehmen deinen Service in Anspruch, kaufen deine Produkte und dafür bekommst du Geld – ein klassischer Tausch.

Geld ist unwichtig. Warum setzt es dich dann unter Druck?

Weil du irgendwann schlechte Erfahrungen gemacht hast oder zum Beispiel als Kind von deinen Eltern negative Einstellungen übernommen hast.

Wenn du diese Gedanken mit negativen Gefühlen kombinierst und ständig wiederholst, hast du einen limitierenden Glaubenssatz geschaffen. Zack!

„Die wollen nur mein Geld!“

Ich will es nicht beschwören, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass in meinem Elternhaus öfter mal die Sätze „Die wollen eh nur mein Geld!“ oder „Das Finanzamt nimmt mein hart verdientes Geld“ gefallen sind, sobald eine Rechnung reingeflattert ist.

Ach ja, Geld zu verdienen, hat keinen Spaß gemacht, sondern war harte Arbeit. Ohne harte Arbeit gab es kein Geld, ganz einfach. Wer mit Spaß viel Geld verdient, war „neureich“ und offensichtlich kriminell. Gleichzeitig galt, Geld ist unwichtig.

Schuldgefühle und Herzklopfen

Es wundert mich heute kein Stück mehr, dass mein MoneyMindset überholungsbedürftig war.

Wenn ich eine Rechnung aus dem Briefkasten geholt habe, hat sofort mein Herz angefangen zu klopfen. Kein Wunder, denn ich hatte zuhause gelernt, dass mir mein Geld wieder genommen wird.

Anstatt die Rechnung sofort aufzumachen, habe ich sie in der hintersten Ecke meiner Schreibtischschublade verstaut und einigermaßen ignoriert.

Zumindest habe ich das versucht

Denn natürlich wusste ich jeden Tag, dass die blöde Rechnung in der Schublade liegt und ich sie irgendwann öffnen muss.

Mit jedem verstrichenen Tag wurde mein Schuldgefühl größer, bis ich mich dann irgendwann überwunden habe, sie mit Herzklopfen zu öffnen. Gebracht hat mir das natürlich nichts, außer dass ich Mahngebühren zahlen durfte.

Dadurch ist natürlich eingetreten, was ich eh schon erwartet hatte: Ich war nicht in der Lage, Rücklagen zu bilden, musste Rechnungen schieben und hatte schon gar nicht genug Geld, um mir mit ruhigem Gewissen ein bisschen Luxus zu gönnen. Meine Angst wurde dadurch nicht weniger.

Geht es dir auch so?

Geändert hat sich das, als ich angefangen habe, mich aufs Positive zu fokussieren.

Dann habe ich drei Schritte, die du ab heute anders machen kannst, um wieder mehr Spaß und Fülle in dein Business zu bekommen. Dadurch wird es dir leichter fallen, Geld zu verdienen und es zu behalten.

1# Schreib deine Geldgeschichte auf

Schreib dir auf, wie Geld bisher in deinem Leben vorhanden war. Ich bin mir zu 100 % sicher, dass du am Ende feststellst, dass es IMMER IRGENDWIE gereicht hat.

Wenn du dir das deutlich vor Augen führst und verstehst, weißt du, dass es auch in der Zukunft so sein wird.

2# Öffne Rechnungen sofort und bezahl sie so schnell wie möglich

Anfangs ist das noch schwer, weil deine Rücklagen vielleicht nicht ausreichen. Aber das ist egal! Die Hauptsache ist, dass du damit anfängst!

Ein Kunde überweist dir Geld? Dann schau nach, welche offene Rechnung du mit dem Betrag ausgleichen kannst. Grübel nicht lange, ob du noch sicherheitshalber ein paar Tage wartest, sondern komm in die Puschen und vertrau dem Universum.

3# Dankbarkeit, Dankbarkeit, Dankbarkeit

Dankbar zu sein, macht alles so viel einfacher!

Solange du nämlich Angst hast, dass nicht genug Geld reinkommt, dass ein Kunde abspringen könnte und noch mehr hohe Rechnungen eintrudeln, ist es extrem schwer, mit Spaß und Fülle Geld zu verdienen.

Es ist bleibt dann ziemlich krampfig und alles andere als leicht.

Merkst und fühlst du aber, dass du schon jetzt viel hast, wofür du dankbar sein kannst, ziehst du mehr von diesem Gefühl in dein Leben.

Fang also jetzt an, dankbar zu sein und schreib dir zehn Sachen auf.

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