Wir schaffen uns unsere eigene Realität. Meine Welt sieht anders aus als deine. Das hat nicht nur damit zu tun, wie du aufgewachsen bist und welche Erfahrungen du gemacht hast, sondern auch damit, wie du heute in die Welt siehst.

Konzentrierst du dich aufs Positive und siehst den Sonnenuntergang, das Gänseblümchen im Backsteinpflaster oder den Hund, der dich beim Vorbeigehen ansieht?

Oder achtest du eher auf den Müll, der neben dem Mülleimer am Straßenrand liegt, ärgerst dich, dass die Sonne blendet oder siehst in jedem Hund ein bissiges Monster?

Deine Realität – meine Realität

Je nachdem ob du dich aufs Positive oder Negative fokussierst, gestaltet sich deine Realität – zum Guten oder zum Schlechten.

Durch deine Augen sieht die Welt also komplett anders aus als durch meine. Krass, oder?

Ich frage mich, wie du mich in deiner Welt siehst. Und wenn ich dich kennenlernen würde, würde ich wahrscheinlich einen anderen Menschen entdecken, als den der du glaubst zu sein.

Um dein Bild von mir ein bisschen vollständiger zu machen (oder zu zerstören, wer weiß?), erzähle ich dir heute ein paar Fakten über mich, die du so noch nicht wusstest.

Neudeutsch würde man dazu wahrscheinlich FunFacts sagen, also Spaß-Fakten. Fakten abseits von Schul- und Berufsausbildung.

Los geht`s – 10 Mal ganz einfach ich.

1# Bis ich 42 Jahre alt war, habe ich gedacht, ich bin faul. Seitdem ich mit Mymoneymind angefangen habe, weiß ich, dass das überhaupt nicht stimmt. Mich hat lediglich mein bisheriger Job nicht erfüllt.

2# Ich laufe gerne. Meistens mit Stöpseln im Uhr, um amerikanischen Business/Motivations-Podcasts zuzuhören. Beides gehört zu meinen Energiequellen, die ich brauche, um gut gelaunt und motiviert in den Tag zu starten.

3# Zu Handarbeiten habe ich ein zwiespältiges Verhältnis. Bei mir muss es schnell gehen und unkompliziert sein. Ich habe keinen Bock, mich lange einzuarbeiten und herumzufriemeln. Das führt allerdings dazu, dass Socken, die nach der Anleitung 40 Reihen lang sein müssen, am linken Fuß 35 und am rechten Fuß 43 Reihen lang sind. Und das, obwohl ich mich genau an die Anleitung gehalten habe…

4# Ich friere. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern ich bin eine echte Frostbeule. Ich bin nicht nur eine, sondern ich bekomme Frostbeulen. Kein Witz.

Seit ein paar Jahren habe ich regelmäßig im Winter für zwei, drei Monate Frostbeulen an der Hand. Echte Frostbeulen, vom Arzt diagnostiziert.

5# Nicht nur die Hände frieren, sondern auch die Füße. Darum trage ich zum Einschlafen selbstgehäkelte und gefilzte Schlafsocken. (siehe Punkt 2#)

6# Ich höre keine Musik. Es gibt nur ein paar Lieder, die ich wirklich toll finde, ansonsten bleibt mein Radio aus. Ich habe nicht einmal eine eigene Anlage. Ich brauche meine Ruhe und zwar viel davon.

7# Ich bin gerne alleine. Oder anders gesagt: Es gibt nicht viele Menschen, mit denen ich gerne viel Zeit verbringe. Das engt mich total ein, ich werde aggressiv und flippe irgendwann aus.

8# Ich esse kaum Fleisch. Zwischen 20 und 30 war ich Vegetarier, irgendwann auch mal vegan. Heute esse ich nur selten Fleisch, einfach weil mir Gemüse besser schmeckt.

9# Ich hasse regelmäßig wiederkehrende Termine. Ehrlich! Aus diesem Grund war ich noch nie bei Bofrost Kunde. Ich könnte kotzen, wenn ich daran denke, dass der alle drei Wochen vor meiner Tür steht und mich fragt, ob ich etwas brauche. Nein, danke!

Aus dem gleichen Grund mache ich Frisörtermine nur spontan. Eine Behandlungsserie beim Heilpraktiker habe ich nach einigen Terminen abgebrochen. Zwei Termine in Folge sind ok, alles andere nervt. Wahrscheinlich schränkt es mich zu sehr in meiner Freiheit ein. Schon jetzt, wo ich darüber schreibe, merke ich, wie es in meinem Magen grummelt, hahaha.

10# Bis 2014 habe ich Anglizismen verabscheut. Sobald jemand irgendetwas halb Englisches benutzt habe, habe ich abfällig gedacht: „Pfft, so ein scheiß Wort, kann der nicht deutsch reden?!“

2014 kam Mymoneymind (pfft!) und ich habe meine Vorliebe für amerikanische Podcasts entdeckt. Seitdem versuche ich, mich mit Anglizismen einigermaßen zurückzuhalten. Shit happens.

Das bin ich. Ganz einfach.

Mit diesem Beitrag bin ich dem Aufruf von Karin Wess gefolgt, an ihrer Blogparade #ganzeinfachich teilzunehmen. 

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