Geld

Meine wichtigste Beziehungserfahrung: finanzielle Sicherheit

finanzielle Unabhängigkeit

Ich will Geld. Viel Geld.

Nein, ich brauche nicht unbedingt Luxus. Keine luxuriösen Möbel, keine Designerkleidung oder anderen Schnickschnack.

Ich war bis jetzt mit einem relativ einfachen Leben zufrieden.

Aber natürlich habe ich meine Träume, will viel reisen, wenig arbeiten, die Welt kennenlernen, schön wohnen und mich gut anziehen.

Ich will finanzielle Sicherheit

Das Geld brauche ich für einen anderen Zweck: Meine finanzielle Sicherheit.

blogger-packen-aus_Logo-300x200Wieso ist heute dieses sehr persönliche Thema dran? „Meine wichtigste Beziehungserfahrung“ ist der Titel dieses Beitrags und ebenso der Blogparade, zu der Nils Terbog auf seinem Blog „Deine perfekte Beziehung“ aufruft. Ich mache mit.

Weitere Artikel zum Thema „Meine wichtigste Beziehungserfahrung“ findest du hier:

Da das Ganze unter dem Motto „Blogger packen aus“ läuft, lernst du heute diesen Teil von mir näher kennen.

Dass ich finanziell sicher sein will, ist nicht gerade meine beste Beziehungserfahrung, dafür aber meine wichtigste.

Wie ist es dazu gekommen?

Ich war bereits einmal verheiratet. Fünf Jahre lang. Mein damaliger Ehemann hat nicht schlecht verdient, sodass ich nicht gezwungen war, Vollzeit zu arbeiten. Habe ich dann auch nicht, sondern Teilzeit Geld verdient und parallel eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht.

Dann haben wir ein Haus gekauft, 1,5 Jahre später ist mein Mann gestorben.

Mit 37 Jahren war ich also Witwe. Um die finanziellen Angelegenheiten hatte ich mich in der Ehe und beim Hauskauf überhaupt nicht gekümmert, sondern lediglich meine Unterschrift gegeben.

Ein großer Fehler.

Die Privatinsolvenz als Resultat

Das Haus war nicht ausreichend versichert, ich also hoch verschuldet. Seit 2010 befinde ich mich deswegen in der Privatinsolvenz. Noch 0,5 Jahre, dann bin ich damit durch.

Ich empfinde die Privatinsolvenz als nichts Schlimmes. Ich war dumm und habe mich nicht informiert. Dafür muss ich jetzt büßen. Kein Problem.

Ein Leben ohne Schulden wartet auf mich

Ich bin zwar finanziell eingeschränkt, gleichzeitig ermöglicht mir die Insolvenz bald ein Leben ohne Schulden. Ohne diese Möglichkeit wäre ich mein Leben lang verschuldet. Eine solche Summe könnte ich nie abzahlen.

Ich spüre jedoch seitdem, dass ich auf jeden Fall finanziell in Sicherheit sein will. Unabhängig von meinem Freund, ohne mir immer Sorgen machen zu müssen, wie ich größere, überraschende Rechnungen bezahlen kann. Oder in schlechten Monaten meiner Selbstständigkeit: Wovon soll ich in zwei Monaten leben, wenn einmal Flaute herrscht?

Vorher war es mir relativ egal, wie viel Geld ich verdiene, jetzt ist es das nicht mehr.

Wunsch, Drang oder Trauma?

Als ich diesen Blogbeitrag anlässlich der Blogparade geschrieben habe, war ich noch von Angst getrieben. Ich hatte das absolute Bedürfnis, finanziell unabhängig zu sein. Das war schon fast ein Zwang!

Ich war schnell verzweifelt, traurig und mutlos, wenn einmal kein Geld aufs Konto kam. Und ich war extrem empfindlich.

Ein schiefer Blick oder ein falsches Wort von meinem Freund reichen dann schon aus und ich spüre einen fetten Kloß im Hals.

Das ist heute (Dezember 2015) zu Glück anders! Ich bin viel entspannter, fühle in mir die Sicherheit, dass ich alles erreichen kann, was ich will und vertraue mehr, dass es so kommt, wie es kommen soll.

Der Zwang, viel Geld besitzen zu müssen, ist Gott sei Dank, weg!

Neue Projekte durch die Kraft

Gleichzeitig habe ich in der Anfangsphase dadurch Kraft und Motivation bekommen, neue Sachen in Angriff zu nehmen.

Dieser Blog ist entstanden, um meine Zukunft besser zu gestalten. Da ich schon einige tolle Kontakte dadurch knüpfen konnte, hat sich dieser Schritt bereits gelohnt.

Abgesehen davon, dass es mir wirklich viel Spaß macht, hier zu schreiben. Mehr als ich gedacht habe, als ich im Oktober 2014 den Blog ins Leben gerufen habe. Ich freue mich regelrecht darauf, den Laptop aufzuklappen und einen neuen Beitrag für dich zu schreiben. Dafür bin ich dankbar.

Sei schlauer als ich

Jeder Mensch ist anders. Ich hoffe, dass du nicht wie ich einen Haufen Schulden mit dir rumschleppst, bevor du auf meinem Blog gelandet bist. Sondern dass du schon viel früher gemerkt hast, dass du mit deinem Geld ein Leben in Sicherheit schaffen kannst.

Was ich dir mit auf den Weg geben möchte, wobei ich gleichzeitig hoffe, dass es für die meisten Leser eine Selbstverständlichkeit ist:

  • Lies dir alles genau durch, bevor du deine Unterschrift gibst!
  • Bist du dir unsicher, lass dir von einem unabhängigen (!) Anwalt erklären, worauf du dich einlässt.
  • Vor allem dann, wenn Geldbeträge im Spiel sind, die du mit deinem Gehalt nicht innerhalb von einigen Monaten ausgleichen kannst, solltest du vorsichtig sein.

Viele Grüße

Linda

 

Wie wichtig ist dir finanzielle Sicherheit unabhängig von deinem Partner?

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47 Kommentare

  1. Nils Terborg

    Hi Linda,

    danke dir für deinen Beitrag, da hast du echt ausgepackt!

    Und zwar eine sehr wertvolle persönliche Geschichte, wie ich finde. Denn es geht um Emanzipation, Selbstständigkeit und Verantwortung. Das kann man gar nicht genug verbreiten 🙂

    Dir auf jeden Fall ein großes Dankeschön und alles Gute!

    LG, Nils

    • Hallo Nils,
      danke für deinen Kommentar 🙂

      Stand nicht im Affenblog, dass man sich in seinem Blog gelegentlich nackig machen soll?
      Diese Aufgabe haben wir Teilnehmer wahrscheinlich bestanden 😉

      Viele Grüße
      Linda

  2. Pinkback: Meine wichtigste Beziehungserfahrung | Deine perfekte Beziehung

  3. Liebe Linda,

    danke dir, dass du meinen Artikel verlinkt hast :-).

    Ich finde über Geld und Sex wird noch immer viel zu wenig ehrlich gesprochen. Somit passen unsere beiden Themen gut zueinander.

    Unabhängigkeit und Selbständigkeit beider Partner ist extrem wichtig. Beim Geld, bei der Hausarbeit, Kindererziehung und beim Sex.

    Herzlichst
    Melanie

  4. Hallo liebe Linda,
    wir kennen uns bis jetzt noch nicht. Bei Melanie habe ich deinen Artikel entdeckt.

    Respekt und Glückwunsch, dass du deine Geschichte so preis gegeben hast. Und da ich mich ja mit dem Thema Sex und Geld beschäftige und auskenne, kann ich dir sagen, dass Geld fast noch intimer ist als Sex. Und gerade, wenn man solch eine Bruchlandung erlebt hat. Da ist oft sehr viel Scham dabei. Und eine Privatinsolvenz ist einfach überhaupt nicht salonfähig.
    Und das nicht darüber reden, und nicht darüber reden können von den Betroffenen, ist eine große Schwierigkeit.

    Deshalb Hut ab!!! Da hast du eine wichtige Tür geöffnet.
    Und es kommt noch ein ganz anderes Thema dazu. Du hast dir deine Macht wieder zurück geholt. Und das ist eben leider immer noch so, dass Frauen die gerne abgeben, gerade in Sachen Sex und Geld. Ganz nach dem Motto „mein Mann macht das schon“.

    Kompliment dass du so voran gehst und dich damit outest. Deine Macht und deine Verantwortung zurück nimmst. Go for it, egal aus welchen Motiven. Da gibt es für mich kein gut oder schlecht.
    Du hast für dich wieder Verantwortung übernommen, die Situation gelöst und willst ein gutes Leben. Das ist Motiv genug.

    Und so stell ich mir Beziehung vor, unabhängig voneinander miteinander. Und das ist leider überhaupt keine Selbstverständlichkeit.

    Die Tipps die du deinen Lesern gibst kann ich nur unterschreiben. In 15 Jahren Vermögensberatung habe ich oft genug erlebt, dass das eben nicht so ist und viele heiße Eisen aus dem Feuer geholt.

    Da könntest du fast eine Nische belegen, kommt mir so ganz spontan in Sinn 🙂

    Herzliche Grüße unbekannterweise
    Ute

    • Hallo Ute,
      vielen Dank für deinen Kommentar 🙂

      Wahrscheinlich hast du recht, Geld ist wirklich für die meisten Menschen sehr intim. Allerdings sehe ich das (zumindest in Bezug auf meine Privatinsolvenz 😉 ) anders. Die Begriffe „Respekt“ und „outen“ kommen mir da so gar nicht in den Sinn.
      Ich finde es einfach nicht schlimm, mich in der Situation zu befinden, darum rede ich offen darüber.

      Schönen Blog hast du übrigens 🙂

      Viele Grüße
      Linda

      • Hi Linda,

        vielen Dank fürs Kompliment!

        Und gerade deshalb 😉 weil es für dich nicht schlimm ist darüber zu reden bist du sehr geeignet dafür.

        Herzliche Grüße Ute

  5. Hallo Linda,

    danke für deinen Kommentar zu meinem Beitrag an der Fernwehblogparade.
    Ich bin ganz angetan von deinem Blog – wertvoll und tiefgründig. Neben anderen Beiträgen, hat mich dieser besonders angesprochen.
    „Um die finanziellen Angelegenheiten hatte ich mich in der Ehe und beim Hauskauf überhaupt nicht gekümmert, sondern lediglich meine Unterschrift gegeben.“
    Ich erkenne mich darin wieder und es schmerzt. Dabei sehe ich mich finanziell nicht als abhängig. Ich arbeite Vollzeit, wir haben getrennte Konten und ich bin stolz sagen zu können, dass ich gut mit Geld umgehen kann. Wir haben eine guten „Deal“ wer für welche Beträge aufkommt, aber um die Abwicklung kümmert sich mein Freund. Als ich von zu Hause aus und mit ihm zusammengezogen bin, hat er alles Organisatorische in die Hand genommen und auch wenn es bequem für mich ist, fühlt es sich nicht schön an….

    Liebe Grüße
    Melly

    • Hallo Melly,
      danke für deinen Kommentar 🙂

      Eigentlich hört sich eure Aufteilung gut an, aber ich finde, du solltest trotzdem auf deine Gefühle hören.
      Kannst du nicht etwas daran ändern, wenn es sich nicht gut anfühlt für dich?
      Hast du mit deinem Freund schon einmal darüber gesprochen?
      Vielleicht fände er es gar nicht schlimm, wenn du die Hälfte der Organisation übernimmst.

      Lieben Gruß
      Linda

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  15. Wow!
    Vielen Dank für so viel Offenheit!
    Bin sehr erstaunt zu sehen, was alles hinter der aktiven Netzwerkerin vom Blogcamp in Hannover steckt. Finanzielle Unabhängigkeit ist mir seit jeher heilig. Einen Gatten später kann ich sagen: Das war gut so!
    Du hast, glaube ich, durchaus den richtigen Drive und ausreichend Atem und ab heute auf jeden Fall auch meine gedrückten Daumen (und Großzehen und kleinen und mittleren und alle Finger überhaupt)!
    Go for it – ganz viel Erfolg (du weißt schon, wie Erfolg gemessen wird 😉 ) wünscht dir Carmen

    • Halli hallo liebe Carmen 🙂
      vielen Dank für deinen tollen Kommentar!
      Ich fands schön, dich kennengelernt zu haben.
      Wir sprechen uns nächstes Jahr – gleicher Ort, gleiche Zeit 😉

      Lieben Gruß
      Linda

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  19. Hallo Linda,

    ich habe zwei Töchter und mir war wichtig, dass sie einen Beruf ergreifen, der ihnen Freude macht. Männer können im Laufe eines Lebens wechseln, aber eine solide Ausbildung und ein guter Job wird dich immer ernähren.
    Schön, dass es dir gelungen ist, deine schwierige Situation zu meistern. Alles Gute für dich.

    LG,
    Barbara

    • Hallo Barbara,
      ja, du hast natürlich recht 🙂 Theoretisch wusste ich das vorher, aber umgesetzt habe ich es nicht 😉
      Freut mich, dass du bei deinen Töchtern mehr Wert darauf legst, dass sie selbst für sich sorgen könnten.

      Viele Grüße
      Linda

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  21. Liebe Linda!
    Das tut mir leid, dass Du diesen Verlust erleben musstest.
    Ich glaube, so wie Dir geht es vielen Frauen, sie überlassen das Finanzielle dem Partner, und aus verschiedenen Gründen kommt dann manchmal ein böses Erwachen.
    Mir persönlich ist die Unabhängigkeit in jeder Hinsicht so wichtig, dass ich mir momentan gar nicht vorstellen kann, einen Partner zu haben. 😉
    Liebe Grüße! Ela

    • Hallo Manuela,
      danke 🙂
      Ich glaube, dass viele Männer sowieso ein Problem hätten, wenn die Frau unabhängig sein will. Passt ja nicht so ganz ins Bild 😉

      Lieben Gruß
      Linda

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  24. Wow! Das ist ein echt harter Schlag mit deine Mann! Mein herzliches Beileid und Respekt dass du so offen darüber schreibst…

    • Hallo Max,
      ja, die Zeit war heftig, aber mittlerweile gehts mir zum Glück gut.
      An den schweren Zeiten können wir uns schließlich weiterentwickeln 😉

      Lieben Gruß
      Linda

      • Liane De Felice

        Hallo Linda,
        vielen Dank für Deinen Artikel, um so viel privates mit anderen zu teilen braucht man ganz schön viel MUT. Den hast Du ja offensichtlich. Das kann ich nur bewundern. Ich kann Dich sehr gut verstehen, da ich auch sehr jung Witwe geworden bin und dann noch mit 2 kleinen Kindern dazu. Ich kann Dir sagen, wenn ich jetzt darüber nachdenke, weiß ich gar nicht mehr wie ich das geschafft habe.

        Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.

        Liebe Grüße
        Adalia

        • Hallo Adalia,
          vielen Dank für deinen Kommentar!
          Mit zwei kleinen Kindern im Gepäck stelle ich mir das ganze noch einmal deutlich schwerer vor.
          Schön, dass du es anscheinend geschafft hast – so hört es sich zumindest an 🙂

          Lieben Gruß
          Linda

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  32. Hallo,

    wenn man durch eine Privatinsolvenz muß, ist das sicher sowohl für einen persönlich als auch im Umgang mit seinen Freunden sehr unangenehm. Auch wenn man damit entschulden kann, braucht man doch sieben Jahre. Und das Du beim Thema Geld dadurch dünnhäutig geworden bist, kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Obwohl ich ein Mann bin, würde ich jeder Frau abraten, alle wichtigen finanziellen Dinge dem Mann zu überlassen. Die meisten Männer sind sicher nicht bösartig veranlagt, was das Thema betrifft. Aber es gibt viele, die genauso wenig Ahnung haben, auch wenn sie es vorgeben. Ich hab es selber live miterlebt auf der anderen Seite des Tisches in der Bank, als ich vor 20 Jahren dort gearbeitet habe. Beim Thema Steuern sparen setzt bei vielen der Verstand aus, das hat ungefähr eine Anziehungskraft wie eine vollbusige Blondine. Vier Augen sehen bei jeder Anlage einfach mehr und Investitionen wie Hausbau etc. werden von vielen sehr emotional entschieden. Das hast Du leider schmerzhaft lernen müssen, aber mit Sicherheit wird dir so etwas nicht mehr passieren.

    Wenn Du ein bisschen Englisch kannst, dann wird dir in Punkto finanzielle Freiheit vielleicht folgender Blog gefallen: http://www.dividendmantra.com/

    Der verfolgt diesen Weg jetzt fünf Jahre und man kann sehen, wie jemand bei null startet und es sich über die Jahre entwickelt. Besonders anschaulich ist sowohl sein persönlicher Werdegang (finde ich sehr beeindruckend) als auch seine Zunahme des finanziellen Wissens. Obwohl ich sehr ähnlich investiere, muß das nicht für jeden der Königsweg sein. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Aber als Motivation ist es bemerkenswert.

    Viele Grüße

    • Hallo Oliver,
      danke für deinen Kommentar!
      Und danke für den Blog-Tipp. Den werde ich mal genauer unter die Lupe nehmen. In einen Beitrag habe ich gerade kurz reingelesen und gefällt mir 🙂

      Viele Grüße
      Linda

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  35. Liebe Linda – gut dass Du noch jung warst, als Du in die Insolvenz kamst.
    Jetzt hast Du noch gut Zeit, um Dich finanziell wieder zu berappeln.
    Ich habe immer noch die Rückzahlungen von meinem Studium.
    Das ist aber in meine Ausbildung investiertes Geld – das zahle ich gerne zurück 🙂

    Da Du noch jung warst, hast Du natürlich auch mehr Zeit als Witwe zu bestehen. Das ist ein harter Schlag. Ich bin überzeugt, dass Du so feinfühlig und stark wie Du gleichzeitig bist, aus der Trauer auch viel über Dich und die Welt lernst. Respekt!

    Meinem Mann und mir sind finanziell mehrere Standbeine wichtig. Wir leben zwar beide vom Online Business, aber versuchen da mehrere Wege zu gehen. Ein Weg ist z.B. das passive oder automatisierte Einkommen.
    Das ist zumindest für mich eine spannende neue Möglichkeit des Geld Verdienens 🙂

    Alles Liebe und Gute Dir liebe Linda – ebenso allen Deinen Blog- und PodcastbesucherInnen,
    Deine Kerstin Frei

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