Kennst du die Serie „The Good Wife“? Ich bin ein totaler Serienjunkie. Wenn ich eine Serie entdeckt habe, die mir gut gefällt, ziehe ich mir eine Folge nach der anderen rein.

So auch bei „The Good Wife“. An eine Folge daraus musste ich gerade denken:

Alicia geht mit einer Unternehmerin, die zu den Top-Verdienerinnen gehört, in eine Bar. Anstatt selbst für ihren Drink zahlen zu müssen, bekommen sie einen Drink nach dem anderen ausgegeben. Nicht nur von umstehenden männlichen Gästen, sondern auch vom Barmann.

Während Alicia sich darüber wundert, ist das für die Unternehmerin nichts Neues. „Ich bin schon reich und bekomme zusätzlich noch Sachen geschenkt“ – so oder so ähnlich hat sie es gesagt und sich dann den Tequila heruntergekippt.

Leichter Geld anziehen leicht gemacht

Ist dir das schon passiert?

Mir nicht.

ABER ich merke, dass es mir mittlerweile leichter fällt, meinen Umsatz zu steigern, meine Preise für meine Kurse zu erhöhen oder mit Kunden für direkte Zusammenarbeit ein höheres Gehalt zu verlangen.

Das sind alles Sachen, die für mich vor zwei Jahren noch unvorstellbar wären.

Je mehr ich mich entwickle, desto mehr Geld ziehe ich in mein Leben. Je mehr Geld in mein Leben kommt und je mehr Spaß ich mit meiner Arbeit habe, desto stärker merke ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Eins kommt zum anderen.

Es ist nicht meine Entdeckung, dass sich dahinter einige grundlegende Prinzipien verstecken (schade eigentlich).

Aber ich habe gemerkt, dass es umso leichter wird, wenn ich diese Prinzipien umsetze und mich daran halte.

Geld-Prinzip Nummero 1: Komm aus der Opferhaltung heraus!

Hm, harter Tobak, oder?

Opfer?

Als ich als Texter selbstständig war und mich einkommenstechnisch am unteren Level befunden habe, habe ich nicht den Fehler bei mir gesucht. Ich wusste zwar, dass ich nicht mega fleißig war, aber trotzdem gab es noch den übersättigten Markt, die schlechten Preise, die blöden Kunden, das Finanzamt, das schlechte Wetter, meine Menstruation usw usw.

Irgendwann habe ich eingesehen, dass es tatsächlich an mir liegt, wie viel ich verdiene.

Die gleiche Macht hast du auch!

Vielleicht musst du dein Angebot verändern, deine Zielgruppe ändern oder an deinem Money-Mindset arbeiten – aber du hast die Macht, deinen Umsatz zu steigern.

Geld-Prinzip Nummer 2: Deine Glaubenssätze schaffen deine Erfahrungen (und umgekehrt)

Viele deiner Glaubenssätze hast du in deiner Kindheit aufgeschnappt.

  • Ich muss viel für mein Geld arbeiten.
  • Ich muss hart für mein Geld arbeiten.
  • Ich kann mir das nicht leisten.
  • Reiche sind arrogant.

Das sind einige der Glaubenssätze, die ich mir im Laufe der Jahrzehnte angeeignet und einverleibt hatte.

Blöderweise ist es dir bisher vielleicht gar nicht aufgefallen, dass dich diese Geld-Glaubenssätze regieren. Aber wenn du unterbewusst davon überzeugt bist, dass Reiche arrogant sind, ist es nicht verwunderlich, dass du selbst nicht viel Geld verdienst. Wer will schon gerne arrogant sein!?

Geld-Prinzip Nummer 3: Behandle dein Geld gut

Das klingt vielleicht wie eine Selbstverständlichkeit, ist es aber nicht.

Zumindest war es das bei mir lange Zeit nicht.

Ich habe mich nicht darum gekümmert, dass alle Rechnungen pünktlich bezahlt werden, habe Mahnungen verstreichen lassen, hatte keinen Überblick über meine finanzielle Situation. Ich habe mein Geld vernachlässigt.

  • Wie geht es deinen Blumen, wenn du sie nicht gießt?
  • Wie fühlen sich deine Freunde, wenn du sich nicht um sie kümmerst?
  • Wie fühlt sich dein Körper, wenn du nachlässig nur Mist hineinstopfst?

Genau – nicht gut. Früher oder später spürst du die Konsequenzen, manchmal sogar am eigenen Leib.

Beim Geld ist es nicht anders.

Kümmere dich gut darum und du merkst, dass sich etwas ändern wird.

Geld-Prinzip Nummer 4: Wertschätzen, was du kaufst

Wertschätzung ist super wichtig, wenn du bisher kein gutes Gefühl im Umgang mit Geld hattest. Wahrscheinlich hast du viel Geld für Krams ausgegeben, den du nicht wertschätzt.

So wie ich.

Seitdem ich mein eigenes Geld verdient habe, war ich ein typischer Schnäppchenjäger. Immer auf der Suche nach Markenkleidung zum mega günstigen Preis – am besten bei Ebay oder auf dem Flohmarkt.

Oft hatte ich sogar Glück und hochwertige Sachen für ein paar Euro bekommen.

  • Haben sie mich glücklich gemacht? Nein.
  • Habe ich sie wertgeschätzt? Nein.

Ich habe die Klamotten nie getragen.

Heute ist es anders und ich frage mich vor jedem Kauf: „Mag ich das wirklich? Hat es Lieblingsstück-Potential? Oder kaufe ich es nur, weil es günstig ist?“

Ich kaufe nur noch, wenn ich ein Stück wirklich (!) gut finde. Dann kann es durchaus günstig sein oder auch teuer. Mittlerweile kommt es mir mehr auf den Wert an, den ich durch meine Ausgabe erhalte.

Wie sieht es bei dir aus? Stell dir in den nächsten Tagen beim Shoppen immer wieder die beiden Fragen und achte auf deine Antwort.

Geld-Prinzip Nummer 5: Fülle anstatt Angst

Wenn du aus Angst heraus handelst, ist es bestimmt trotzdem möglich, viel Geld zu verdienen. Allerdings ist das nichts, was ich erleben möchte.

Ich hatte jahrelang Angst, dass das Geld nicht ausreicht und bin froh, dass ich heute anders denke. Denn Geld zu verdienen, macht viel mehr Spaß und fällt wesentlich leichter, wenn du zuversichtlich bist und Spaß bei der Arbeit hast.

Nach dem Gesetz der Anziehung ist es so, dass du dann Schönes in dein Leben ziehst, wenn du in der entsprechenden Schwingung bist. Hast du Angst und Sorgen, ziehst du Menschen und Ereignisse an, die genauso schwingen – quasi auf der gleichen Wellenlänge sind.

Fühlst du dich aber gut, hast Spaß in deinem Business und fühlst, dass immer genug für dich da sein wird, bist du auf einer ganz anderen, höheren Wellenlänge. Dadurch ziehst du Menschen, Dinge und Ereignisse an, die dir mehr Freude bringen. Und Kunden, die sich durch deine neue Wellenlänge angezogen fühlen, sind eher bereit, dich und deine Dienste zu buchen – und zwar zu einem guten Preis.

Geld-Prinzip Nummer 6: Sei bereit, zu empfangen

Puh, ich war ein Meister darin, NICHT zu empfangen!

Das fing schon damit an, bei Komplimenten immer abzuwiegeln, anstatt einfach „Danke“ zu sagen.

Wie sieht das bei dir aus?

Kannst du „Danke“ sagen und dich freuen, ohne eine Beschwichtigung oder ein „ja, aber…“ hinterherzuschieben?

Wenn du dir unsicher bist, achte bei der nächsten Gelegenheit darauf, was du sagst und wie du dich dabei fühlst.

Denn empfangen zu können, fängt schon mit solchen Kleinigkeiten an.

Geld-Prinzip Nummer 7: Denk und handle wie dein reiches Ich

Irgendwo habe ich mal ein Beispiel gehört, das mir total eingeleuchtet hat: „Wenn ich abnehmen will, fange ich auch nicht erst an, Sport zu machen und meine Ernährung zu ändern, wenn ich schlank bin.“

Genau so verhält es sich mit dem Geld.

Wenn du deinen Umsatz steigern oder sogar verdoppeln willst, musst du schon jetzt anfangen, dich wie die Person zu verhalten, die du werden willst.

Überleg dir, wie du dich fühlen würdest, was du denken würdest, wofür du dein Geld ausgeben würdest und werde immer mehr zu deinem Zukunfts-Ich.

Das ist nicht nur mega effektiv, sondern macht auch noch viel Spaß.

Geld-Prinzip Nummer 8: Sei bereit, in dich zu investieren

Als ich mir zum ersten Mal einen 4-Wochen-Online-Kurs für 1000 Euro gekauft habe, hat es bei mir „Klick“ gemacht.

1# Erst wenn ich bereit bin, höhere Summen für einen Kurs auszugeben, werde ich Kunden anziehen, die ebenfalls dazu bereit sind.

Solange du noch zögerst, mehr Geld in dich zu investieren, wirst du Menschen anziehen, die genau wie du sind.

2# Es kommt nicht auf den Preis deines Produktes an. Wenn jemand merkt, dass dein Produkt genau für ihn das richtige ist und du ihm damit bei seinem Problem helfen kannst, wird er bereit sein, die geforderte Summe dafür auszugeben.

Die 1000 Euro für den Kurs hatte ich nicht locker. Das war ein Teil meines Sparprojekts und fest für ein größeres Seminar Ende des Jahres (Tony Robbins) eingeplant.

Aber ich wusste: Wenn ich das Geld in diesen Kurs investiere, mache ich in den nächsten Monaten einen höheren Umsatz und habe die Ausgaben dadurch schnell wieder drin.

Also habe ich zugeschlagen und es nicht bereut.

 

Wie sieht es bei dir aus?

Welche dieser Prinzipien lebst du schon?

Schreib es jetzt in die Kommentare.

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